Der Alphabetmörder

von Lars-Erik Schütz 
4,5 Sterne bei128 Bewertungen
Der Alphabetmörder
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Positiv (116):
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"Der Alphabetmörder" ist ein genial konstruierter Thriller, der seinen Spannungsbogen bis zum Ende hin halten kann. Leseempfehlung!

Kritisch (2):
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Eine Story mit zu vielen Handlungssträngen ohne Überzeugungskraft.

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Inhaltsangabe zu "Der Alphabetmörder"

Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.

Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548289304
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:08.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MelEvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: "Der Alphabetmörder" ist ein genial konstruierter Thriller, der seinen Spannungsbogen bis zum Ende hin halten kann. Leseempfehlung!
    Serienmörder von A - Z?

     "Der Alphabetmörder" ist ein genial konstruierter Thriller, der seinen Spannungsbogen bis zum Ende hin halten kann. Tabuthemen und Psychosen werden gekonnt aufgegriffen und in das Ende eingeflochten. Es war für mich lange nicht offensichtlich, wer hinter den grausamen Taten des Alphabetmörders steckt und was der Täter durch die Morde erreichen will. Ist es Erlösung? Ist es Rache? Der Autor nutzt die Vergangenheit des Profilers Jan Grall, um daraus einen roten Faden abzuleiten, was ich als sehr gelungen betrachte. Er selbst ist mit großer Schuld beladen, da er lange genug über seine Vergangenheit geschwiegen hat, einen Rückzug angestrebt hat, um zu vergessen, was jetzt nach und nach heraus bricht, da er sich nahe seines Elternhauses befindet. Dort war echtes Grauen anzutreffen, was nicht sofort ersichtlich ist, sondern erst recht spät in die Story gewoben wurde. Ich konnte mich einer gewissen Spannung nicht entziehen und war gespannt darauf, welche Macht die Buchstaben übernehmen. 

    A, B, C, D, E ... - 26 Buchstaben hat das Alphabet und dieses würde 26 Morde bedeuten. Die Getöteten haben bisher alle beruflich mit Buchstaben zu tun. Lektor, Journalist ... Zwei Morde geschehen in sehr kurzen Abständen und eine junge Frau, Tugba Ekiz, von Beruf her Lehrerin, wird vermisst. In ihre Gedanken tauchen wir als Leser_in ein und dieses erhöht definitiv die Spannung, da immer noch Hoffnung besteht, das Tugba überlebt, denn vor ihr werden noch einige Morde zuvor begangen werden müssen, denn sie ist das G. 

    Lars Schütz präsentiert uns mit "Der Alphabetmörder" ein sehr gelungenes Debüt. Für mich ein Thriller, der alles beinhaltete, was ich erwarte. Mir gefällt, wenn auch die Profiler ihr leben preisgeben und dadurch menschlich wirken. Jan Grall hat seine Ecken und Kanten, die letztendlich auch seiner Vergangenheit zuschulde kommen. Mit dieser wird er sich in diesem Fall schmerzlich auseinander setzen müssen. Ich vergebe sehr gerne eine Leseempfehlung, da ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt habe und auch wenn das Ende wirklich krass ist, konnte es überzeugen. 

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    S
    sinja2410vor einem Monat
    Kurzmeinung: Unglaublich toller Krimi mit ungewöhnlichem Profiler, von dem ich noch viel lesen möchte! Stimmungsvoller Schauplatz mit viel Lokalkolorit!
    Volle Punktzahl, bitte mehr davon!

    Lars Schütz hat einen klasse Krimi mit einem unglaublich interessanten Hauptprotagonisten geschrieben. Jan Grall ein genialer Profiler mit zutiefst zerbrechlichem Charakter, den seine Vergangenheit wieder einholt, der aber hoffentlich gestärkt daraus hervorgeht und noch weiteren Fällen sein Talent beweisen kann!

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    gesils avatar
    gesilvor einem Monat
    Wenn dich die Vergangenheit einholt

    Der Fallanalytiker Jan Grall kommt nach Jahren in seinen Heimatort zurück, den er nach dem Unfalltod seines Bruders fluchtartig verlassen hatte. 
    Zusammen mit seiner Kollegin Rabea soll er mit seinem Fachwissen die örtliche Polizei bei der Ergreifung eines Serienmörders unterstützen. 
    Niemand ahnt, dass der Täter nur auf Jans Erscheinen gewartet hat … 

    „Der Alphabetmörder“ ist das Erstlingswerk des deutschen Schriftstellers Lars Schütz und ich muss zugeben, dass mich der Beginn des Krimis nicht sonderlich begeistert hat. 
    Die beiden Fallanalytiker wurden (für mich) nicht gerade symphatisch beschrieben und ich hatte den Eindruck, der Autor verzettelt sich bei der Darstellung eines bestimmten Ereignisses. Ausserdem konnte ich nicht so recht verstehen, warum Lars Schütz wie mit dem Holzhammer darauf eingeht, dass etwas furchtbares in Jans Vergangenheit geschehen sein muss. Die Suche nach dem Täter wirkte daher lange Zeit beinahe ziellos und erst als Jan begreift, dass die Taten mit ihm in Zusammenhang stehen, wurde für mich klar, weshalb. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn dieser Zusammenhang wesentlich früher zu Tage getreten wäre. Zwar hätte das die Dynamik des Geschehens verändert, aber mein Verständnis für die Reisen in die Vergangenheit geweckt. 
    Richtig spannend wird es daher auch erst, als Jan klar wird, dass es nicht nur einen Täter gegeben hat und es zum Aufeinandertreffen mit seinem Gegner kommt. 
    Den Schreibstil des Autors fand ich - vom Beginn abgesehen - durchaus gut und spannend, mit einem Chris Carter würde ich ihn jedoch nicht vergleichen wollen.

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    twentytwos avatar
    twentytwovor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine Story mit zu vielen Handlungssträngen ohne Überzeugungskraft.
    Der Alphabetmörder

    Zwei brutal hingerichtete Leichen innerhalb kürzester Zeit lassen vermuten, dass es sich um einen äußerst grausamen Täter handelt der einen akribisch ausgeklügelten Plan verfolgt. Um die eilends gegründete SOKO mit allen Mitteln zu unterstützen, fordert die Einsatzleiterin die beiden Fallanalytiker Rabea Wyler und Jan Grall an. Für Jan, der in der Gegend aufgewachsen ist und eigentlich nie wieder zurückkehren wollte, bedeutet der Einsatz allerdings wesentlich mehr als die Suche nach dem Täter. Er spürt wie ihn die Vergangenheit mehr und mehr einholt. Schon bald wird ihm klar, dass er tief in den Fall verwickelt ist und es diesmal kein Davonlaufen mehr für ihn gibt – doch die Zeit rinnt und der Mörder hat sein Ziel noch lange nicht erreicht.

    Fazit
    Eine mäßig spannende, teilweise vorhersehbare Story, die durch zu viele konstruiert wirkende Nebenhandlungen an Überzeugungskraft und Tempo verliert.

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 2 Monaten
    26 Buchstaben - Mord für Mord ...

    "Der Alphabetmörder" ist das Thrillerdebüt von Lars Schütz. Der Fallanalytiker Jan Grall wird dabei an den Ort seiner Kindheit in den Westerwald beordert. Ein grausamer Mörder tätowiert seinen Opfern Buchstaben unter die Haut bevor er sie tötet. Schnell erkennen die Ermittler der Soko "Alphabetmörder" einen Zusammenhang, denn die Opfer haben alle in gewisser Weise mit Literatur zu tun. Und spätestens als Grall selbst ins Visier des Täter gelangt, muss dieser sich auch seiner eigenen Vergangenheit stellen. Lars Schütz erzählt diese Story in schnellen und kurzen Kapiteln. Dabei wird der Leser flott mit den Taten konfrontiert und direkt in die Geschichte hinein katapultiert. Die ermittelnde Soko besteht aus verschiedensten Typen, die sich ebenfalls erst mal finden müssen. Gut gefällt dabei, dass zwar jeder so seine Eigenheiten hat, letztendlich aber mal keine kaputten Typen als ermittelnde Beamte tätig sind. Rasant geht der Täter vor und dies überträgt sich auf den Leser. Denn dieser Krimi liest sich flüssig, bietet immer die nötige Spannung und lässt einen dadurch nur so durch die Seiten fliegen. Nach ca. zwei Drittel des Buches hatte ich zwar einen ersten Täterverdacht, der sich auch bewahrheitete, aber das war nicht alles. Lars Schütz überraschte nochmal und hielt dadurch die Spannung bis zur letzten Seite hoch. "Der Alphabetmörder" ist für mich ein gelungenes Thrillerdebüt des Autors und man darf gespannt sein, was es als nächstes aus seiner Feder geben wird.

    Kommentare: 1
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    dorlis avatar
    dorlivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Der Thriller wird fesselnd erzählt und entwickelt einen Sog, dem man sich als Leser nicht entziehen kann.
    Rezension zu "Der Alphabetmörder" von Lars-Erik Schütz

    Bad Marienberg. Im Wildpark wird die grausam zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden. Auf die Brust des Opfers hat der Täter ein A tätowiert. Jan Grall, operativer Fallanalytiker beim LKA Rheinland-Pfalz und seine Assistentin Rabea Wyler werden zu dem Fall hinzugezogen. Als noch am gleichen Tag zwei weitere verstümmelte Opfer, die mit B und C kennzeichnet wurden, aufgefunden werden, ist allen klar, dass sie es hier mit einem Serienmörder zu tun haben. Erste Ermittlungen ergeben, dass die drei Toten alle beruflich etwas mit dem Schreiben zu tun hatten. Als die SOKO den Hinweis bekommt, dass die 32-jährige Tugba Ekiz vermisst wird, ist Eile geboten, denn bei der Vermissten handelt es sich um eine Deutschlehrerin…

    „Der Alphabetmörder“ ist der Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe rund um die beiden Profiler Jan Grall und Rabea Wyler.

    Lars Schütz versteht es ausgezeichnet, die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Der Thriller wird fesselnd erzählt und entwickelt einen Sog, dem man sich als Leser nicht entziehen kann.

    Der Kriminalfall ist knifflig und mit einigen Wendungen und Überraschungen gespickt. Obwohl die Ermittler das Beuteschema des Täters schnell durchschaut haben, machen sie zunächst nur langsam Fortschritte. Es gibt weitere Tote und auch die Suche nach Tugba verläuft erfolglos.

    Eine Extraportion Spannung bekommt der Thriller zum einem dadurch, dass Jans Vergangenheit für den Fall eine Rolle zu spielen scheint und er selbst in das Visier des Mörders gerät und zum anderen durch mehrere kurze Einschübe, in denen die Perspektive auf die entführte Tugba wechselt und der Leser erfährt, was die Lehrerin erdulden muss.

    Immer neue Fakten und Ereignisse halten das Geschehen lebendig und haben mir genauso wie die zahlreichen im Handlungsverlauf auftauchenden Fragen viel Platz zum Miträtseln über Zusammenhänge und Hintergründe, mögliche Motive und die Identität des Täters gegeben.

    „Der Alphabetmörder“ hat mir sehr gut gefallen - ein Thriller, der mit interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß.

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    J
    Justy11vor 2 Monaten
    Gänsehaut Potenzial

    Ein Serienkiller der in den Westerwald seinen brutalen Morden verübt und somit die heimische Polizei in die Notlage bringt.
    Deshalb braucht die Polizei auch Verstärkung in Form von zwei Fallanalytikern. Jan Grell und Rabea Wyler-Sie kommt aus der Schweiz aber Jan kehr zurück zu seinen Wurzeln. Wo man auch hier Spannung merkt, da Jan ungerne in die Heimat zurückkehrt. Warum…?
    Eine Serie von brutalen Morden erschüttert derzeit die Menschheit und mach die Polizei fassungslos.
    Es werden drei Leichen gefunden mit jeweils einem Tattoo in Form von einem Buchstaben, die der Killer den Opfern vermutlich tätowiert hat. Eine weitere Person würde auch vermisst.

    Was noch dazu kommt, dass der Fallanalytiker Jan Grell persönlich betroffen wird, da im wahrscheinlich de Mörder einen Buchstaben Z auf seinem Hotelzimmer fand. Soll er das letzte Opfer sein…

    Der Autor hat uns ein schnelles Tempo vermacht, was mir persönlich sehr zugesagt hat. Somit ist das Buch sehr spannend und es passiert sehr viel. Was auch das Buch lesenswert macht, dass man viele Sachen nicht vorhersehen kann - man liest und denkt das kann jetzt nicht wirklich sein. Die Hauptprotagonisten sind sehr gut ausgewählt und passen perfekt ins das Buch. Vielseitig ist das Buch auch was die Ermittler betrifft, man erfährt auch ab und zu etwas aus deren Privatem leben.

    Wenn man nicht kann aufhören zum lesen und sich ständig fragt was kommt als nächstes. Wenn man Gänsehaut bekommt und sich selber in dem Buch sieht, das ist für mich ein gutes Buch.
    So war es auch bei dem Buch- spannend, sensationell gut und auf jeden Fall empfehlenswert…Auf jeden Fall ein gelungenes Debüt.

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    Ekcnewvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein absolut überzeugendes Debüt
    Ein absolut überzeugendes Debüt

    Dem Autor Lars Schütz ist ein absolut überzeugendes Thriller-Debüt gelungen! Gleichzeitig ist es der erste Teil einer Reihe mit dem Profiler Jan Grall. 

    Der Thriller beginnt gleich mit einem rasanten Tempo. Gerade erst ist der erste Tote mit einem zertrümmerten Schädel in einem Wildpark gefunden, da gibt es auch schon das zweite Opfer. Es gibt noch überhaupt keinen Hinweis, was passiert sein könnte. Klar scheint, dass es noch weitere Todesopfer geben wird. Die ersten beiden Opfer haben jeweils eine große deutliche Tätowierung mit einem Buchstaben aus dem Alphabet. Es sind es die ersten Buchstaben aus dem Alphabet A und B. 

    Die Ermordeten waren von Beruf Verleger und Redakteur, gibt es dort einen Zusammenhang? Schnell ist ein Verdächtiger gefunden. Aber kann dieser Fall so schnell und unkompliziert gelöst werden? 

    Jan Grall ermittelt als Profiler in seiner alten Heimat. Seine Hochsensibilität sowie seine Art, dass er vieles mit sich selber ausmacht, zeichnen ihn aus. Mir ist der Profiler wie auch seine Kollegin Rabea Wyler sehr sympathisch. 

    Weiter möchte ich nur noch verraten, dass es ein absolut spannender Thriller ist und dass sich Jan Grall mit seiner bisher verdrängten Vergangenheit auseinandersetzten muss. 

    Absolute Leseempfehlung!

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    G
    Gralvor 2 Monaten
    MÖRDER AUS DER VERGANGENHEIT

    Der Westerwald im Winter. Ein wunderschöner Flecken
    in Deutschland. Dieses Mal wird der Winter hier blutig
    und mysteriös. Rabea und Jan werden vom LKA zu einem
    schrecklichen Verbrechen hinzugezogen. Für Jan beginnt
    sofort ein Alptraum, denn der Tatort ist auch irgendwie
    seine Heimat. Zudem ist die Leiterin der SOKO auch noch
    seine frühere Lebenspartnerin. Sie haben es hier mit einem
    wahnsinnigen Täter zu tun. Er schlachtet seine Opfer regelrecht
    ab und tätowiert auf ihrer Haut einen Buchstaben. Selbst
    in der unmittelbaren Nähe der Ermittler und Fahnder
    verschwinden Menschen. Es hat den Anschein, als würde
    dieser wahnsinnige Täter jeden Schritt der SOKO genau
    beobachten. Je mehr sich der Profiler Jan seiner
    Vergangenheit stellt, desto näher rückt ihm der wahnsinnige
    Killer immer weiter auf die Pelle. Zu allem Übel gerät
    Jan sogar selbst in den Kreis der Verdächtigen.

    Ein höchst spannender und gut konstruierter Thriller, der
    seine Leser fesselt und immer weiter in einen Sumpf des
    Verbrechens zieht. Der Autor hat auf jeden Fall einen
    wirklich spannenden Roman geschrieben. Weiter so!

    Für alle Krimi - und Thrillerfans ein absolutes Muss um
    die Schwelle des Nervenkitzels nach oben zu treiben!

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    NicholasHaemmerles avatar
    NicholasHaemmerlevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Schnell und spannend mit kleinen Macken!
    Empfehlenswert

    Das Buch fesselt von der ersten Seite an und hält die Spannung bis zum Schluss! 

    Ich finde die Charaktere alle sehr gut inszeniert und glaubwürdig dargestellt. Einzig Anita fand ich zu platt und zweckmäßig ausgefallen.
    Die Handlung ist spannend und man will nicht aufhören zu lesen, einziger Wermutstropfen war dass gewisse Sachen sehr leicht vorhersehbar waren. Ich wusste ziemlich schnell wer der Täter war, aber es gab dann zum Glück noch einen Plottwist der sehr gelungen war!
    Danke für dieses Buch ich freu mich auf weitere Teile der Reihe.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LarsESchuetzs avatar
    Hey ihr Thriller-Fans da draußen,

    hier möchte ich euch einen ganz besonderen Buchstaben-Fetischisten vorstellen. 

    Er ist raffiniert. Er ist brutal.
    Er tötet Buchstabe für Buchstabe. 

    Ich spreche vom Alphabetmörder, dem Täter in meinem gleichnamigen Thriller-Debüt. 
    Und darum geht's genau:

    Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang ... Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben?
    Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit. 

    "Der Alphabetmörder" ist der erste Teil einer Reihe um die beiden Profiler Jan Grall und Rabea Wyler. Ich darf auch schon mal verraten, dass ich fleißig an der Fortsetzung schreibe.

    Jan Grall ist ein notorischer Grübler, der mit seiner sarkastischen und trockenen Art nicht bei jedem ankommt. Er ist Veganer und trinkt seit Jahrzehnten keinen Alkohol. Ab und an kifft er, um mit seiner Hypersensibilität umzugehen, die für ihn gleichermaßen Fluch und Segen ist. Seit dem Tod seines Bruders ist er nicht mehr in seine Heimat, den Westerwald, zurückgekehrt. 

    Rabea Wyler stammt aus dem Emmental in der Schweiz. Das einzige Eidgenossen-Klischee, das sie allerdings erfüllt, ist ihre Liebe zu Schokolade. Und wenn sie es mal in all dem Stress schafft, geht sie gerne Basketball spielen. Sie neigt zu einem gewissen Übereifer und prescht manchmal unbedacht vor.

    An den Leserunden bei LovelyBooks schätze ich immer das direkte, teilweise sehr detaillierte Feedback und freue mich darauf, ganz nah an eurem Leseerlebnis dabei zu sein. 

    Dafür verlose ich zusammen mit dem Ullstein Verlag 15 signierte Print-Exemplare. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 08.07. 

    Ich freue mich schon auf euch und kann es kaum abwarten, bis die Runde startet. 


    dorlis avatar
    Letzter Beitrag von  dorlivor 2 Monaten
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    Pressestimmen

    Der deutsche Chris Carter

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    OliverBaiers avatar
    OliverBaiervor 3 Monaten
    leider nicht bei LB und Vorablesen gewonnen
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