Lars-Erik Schütz Pestland

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Inhaltsangabe zu „Pestland“ von Lars-Erik Schütz

Duisburg im 14. Jahrhundert nach Christus: Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erzittert unter dem Wüten der Pest.

Die Suche nach einem Mittel gegen den Schwarzen Tod führt den Mönch und ehemaligen Tempelritter Lucien de Courogny mitten hinein in das karge Pestland, wo Tod und Gewalt allgegenwärtig sind. Seine einzigen Reisegefährten: der 16jährige Simon und dessen Hund. Gemeinsam durchqueren sie einen Landstrich, der durch die Seuche beinahe vollständig entvölkert wurde, und müssen erleben, zu welchen Taten Menschen fähig sind, die dem Tod ins Auge blicken.
Doch die Gefahren des Pestlandes sind nicht die einzigen Herausforderungen, denen sich Lucien stellen muss. Schon nach kurzer Zeit holen ihn die Schatten seiner Vergangenheit gnadenlos ein, denn die Häscher des Papstes folgen ihm ins Pestland.
Es beginnt ein Wettlauf gegen das Verderben, bei dem Lucien und Simon bis an ihre Grenzen gehen, seinem schlimmsten Feind jedoch kann Lucien nicht davonlaufen, denn er ist allgegenwärtig, sogar in der Zukunft.

Werden Lucien und Simon der Zeit entfliehen und den schwarzen Tod besiegen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Klingeln auf sich, das Lucien bis in seine Alpträume folgt?

Die Pest: Düster und bedrohlich, aber gut in Szene gesetzt.

— nirak03

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  • "Pestland" von Lars-Erik Schütz. Ein historischer Roman, aber nur oberflächlich betrachtet........

    Pestland

    kriminudel

    Handlung: Duisburg im 14. Jahrhundert nach Christus: Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation erzittert unter dem Wüten der Pest. Die Suche nach einem Mittel gegen den Schwarzen Tod führt den Mönch und ehemaligen Tempelritter Lucien de Courogny mitten hinein in das karge Pestland, wo Tod und Gewalt allgegenwärtig sind. Seine einzigen Reisegefährten: der 16jährige Simon und dessen Hund. Gemeinsam durchqueren sie einen Landstrich, der durch die Seuche beinahe vollständig entvölkert wurde, und müssen erleben, zu welchen Taten Menschen fähig sind, die dem Tod ins Auge blicken. Doch die Gefahren des Pestlandes sind nicht die einzigen Herausforderungen, denen sich Lucien stellen muss. Schon nach kurzer Zeit holen ihn die Schatten seiner Vergangenheit gnadenlos ein, denn die Häscher des Papstes folgen ihm ins Pestland. Es beginnt ein Wettlauf gegen das Verderben, bei dem Lucien und Simon bis an ihre Grenzen gehen, seinem schlimmsten Feind jedoch kann Lucien nicht davonlaufen, denn er ist allgegenwärtig, sogar in der Zukunft. Werden Lucien und Simon der Zeit entfliehen und den schwarzen Tod besiegen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Klingeln auf sich, das Lucien bis in seine Alpträume folgt? Das Cover: Genau passend zu der Geschichte und es stimmt den Leser schon mal auf das ein was ihn im Buch erwartet. Fazit: Es ist schierig einen Kommentar abzugeben, ohne zu viel über die Wendungen im Buch zu verraten und somit anderen Leser vielleicht die Überraschung zu verderben. Lars Erik-Schütz ist mit diesem Roman etwas Aussergewöhnliches gelungen. Ich bin zwar kein Spezialist in Sachen Pest, aber ich habe den Eindruck, dass der Autor gründlich recherchiert hat. Was die bereits erwähnten "Wendungen" betrifft muss ich zugeben, dass ich erst mal etwas irritiert war, aber nachdem ich das Buch fertig gelesen habe kann ich nur sagen, dass die Geschichte "rund" wird und erfrischend anders ist, als andere historische Romane. Lars Erik-Schütz ist ein noch sehr junger Autor mit einem sehr angenehmen Schreibstil und ich bin überzeugt, dass wir noch sehr viel von ihm lesen werden und kann sein Buch guten Gewissens Lesern empfehlen, die historische Romane lieben und bereit sind auch mal den Weg in eine andere Richtung zu verlassen...........

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    • 2

    NiWa

    09. June 2014 um 08:28
  • außergewöhnlicher, historischer Roman.......

    Pestland

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    26. May 2013 um 07:49

    Inhalt Wir befinden uns im 14. Jahrhundert in Duisburg. Die Pest hat sich sehr ausgebreitet und verursacht Angst und Schrecken. Dadurch machen sich der ehemalige Tempelritter Lucien und der 16-jährige Simon auf den Weg in das karge Pestland, um ein Heilmittel zu finden. Auf dieser Reise merken die beiden, das das Land beinahe vollständig entvölkert wurde und sie müssen am eigenen Leib spüren, zu welchen Grausamkeiten die Menschen fähig sind. Aber nicht nur das, Lucien muß sich außerdem noch mit den Schatten seiner Vergangenheit auseinander setzen, denn die Häscher des Papest verfolgen in unwiderruflich. Leider sind dies nicht die einzigen Verfolger...... Meinung Ich lese sehr gerne historische Romane und freute mich riesig, als ich die Anfrage von Herrn Schütz bekam, „Pestland“ zu lesen. Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte hinein zu finden. Sie ist an manchen Stellen ziemlich verwirrend und verzwickt, aber mit der Zeit ging es dann. Der Schreibstil des Autors ist einfach, flüssig und sehr angenehm, man kommt ganz schnell voran und somit hatte ich auch keine Mühe, die 239 Seiten in sehr kurzer Zeit durch zu haben. Ein großes Lob für die Beschreibung der Orte und Kulissen. Mit sehr viel Liebe und detailgerechten Informationen wird man in der Geschichte mitgerissen. Man merkt, das Herr Schütz sehr genau recherchiert hat. Man erfährt viel über die Krankheit „Pest“, auch wie sie sich ausbreitet, und welche verheerenden folgen sie damals hatte. Auch die Protagonisten kommen sehr sympathisch rüber, Gefühle und Emotionen durften nicht fehlen. Das Ende war nicht so meins. Es war für mich zu schnell herbeigeführt und etwas unrealistisch verarbeitet. Bei mir blieben einige Fragen offen und es war einfach kein gelungener Abschluß. Für manche bestimmt gut, ich war etwas enttäuscht. Trotz alledem steckt in dem jungen Autor sehr viel Potenzial und ich hoffe, noch viele gute Bücher von ihm lesen zu dürfen. Was ich noch ganz toll fand, war das Zitat am Ende des Buches, welches die Geschichte etwas abrundet. „Der Traum ist eine Psychose, mit allen Ungereimtheiten, Wahnbildungen und Sinnestäuschungen einer solchen.“ Cover Das Cover ist ganz in schwarz mit weißer Schrift gehalten. Es passt optimal zur Geschichte und durch den leicht erkennbaren Dämonen an der rechten unteren Ecke, lässt etwas vermuten, um was es auch noch gehen könnte, aüßer der Pest. Fazit „Pestland“ ist für mich ein außergewöhnlicher, historischer Roman, den ich so noch nicht gelesen hatte. Es steckt viel Potenzial dahinter, hätte aber noch mehr ausgearbeitet werden können. Trotzdem erhält er von mir 3 von 5 Sternen, weil er mich gut unterhalten hat und eine Leseempfehlung.    Vielen Dank dem Acabus-Verlag und dem Autor Lars-Erik Schütz, für die Bereitstellung dieses Exemplares.

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  • Buchverlosung zu "Pestland" von Lars-Erik Schütz

    Pestland

    LarsESchuetz

    Unter folgendem Link werden gerade drei Exemplare meines historischen Romans "Pestland" verlost:

    http://sfbasar.filmbesprechungen.de/preisratsel/schutz-lars-erik-pestland-dreimal-im-preisratsel-auf-sfbasar-de/


    Gewinnfrage: Was ist einer der Handlungsorte des Buches?

    • 42

    LarsESchuetz

    21. May 2013 um 14:48
  • Leserunde zu "Pestland" von Lars-Erik Schütz

    Pestland

    LarsESchuetz

    Das Buch:   Macht mit bei der Leserunde zum historischen Roman "Pestland"! Das Buch ist vor zwei Wochen im Hamburger Acabus-Verlag erschienen und für 13,90 im Handel erhältlich.  Es handelt vom Mönch und einstigen Tempelritter Lucien de Courogny, der in Duisburg davon erfährt, dass im verwaisten und geheimnisumwitterten Pestland rund um die Stadt Kleve ein Alchemist ein Heilmittel gegen die Seuche gefunden hat. Auf der Suche nach diesem Mann muss Lucien nicht nur vor den Häschern des Papstes fliehen, sondern auch vor einem Verfolger, der nicht von dieser Welt zu sein scheint. Die Verlosung: Der Acabus-Verlag stellt fünf eBook(!)-Exemplare zur Verfügung. Wer gerne an der Verlosung teilnehmen will, schickt mir bis zum Ende der Bewerbungsfrist eine private Nachricht, in der er folgende Frage beantwortet: Wie heißt der Junge, der Lucien auf seiner Reise ins Pestland begleitet? Die Leserunde:  Die Runde soll möglichst ungezwungen vonstatten gehen. Ich werde auf alle Fragen eingehen, die entstehen sollten, Hintergründe zum Schreibprozess liefern und freue mich auf jegliche Kritik und Anregungen. 

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    • 47
  • Pestland

    Pestland

    nirak03

    17. May 2013 um 20:47

    Inhalt: Duisburg im 14 Jahrhundert. Die Pest ist in weiten Teilen des Landes verbreitet. Es gibt kein Heilmittel, nur Elend und Not. Da macht sich der Templerritter Lucien de Courogny auf in das Pestland in der Hoffnung auf Hilfe. Begleitet wird er von dem 16 jährigen Simon und dessen Hund. Sie müssen allerhand Gefahren überstehen bis zu ihrem Ziel, und dann werden sie auch noch von Häschern des Papstes verfolgt. Meine Meinung: Der Autor Lars-Erik Schütz hat sich hier dafür entschieden seine Geschichte aus der ich-Perspektive zu erzählen, so ist der Leser also direkt dabei. Ich fand es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da auch die Befindlichkeiten von Lucien deutlich beschrieben wurden. (Seine Albträume genauso wie seine eigene Erkrankung). Der Erzählstil als solches ist aber leicht und flüssig zu lesen, allerdings schildert der Autor hier die Pest mit ziemlich bildhaften Worten. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und so gab es schon Szenen im Buch die nichts für schwache Nerven sind, aber die Pest war nun mal grausam und die Menschen dieser Zeit handelten anderes mit dem sicheren Tod vor Augen als unter normalen Umständen.  Der historische Teil ist dann aber wieder gut dargestellt. Ich fand es schon interessant zu lesen, wie Lucien und Simon ihr Schicksal meisterten und welche Gefahren sie gemeinsam überstehen mussten. Mein Fazit: „Pestland“ ist nicht unbedingt das was ich mir unter einem gewöhnlichen historischen Roman vorstelle. Er ist zwar gut erzählt und teilweise auch nachvollziehbar, aber es gab auch Szenen die mir nicht gefallen haben, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte um niemanden die Lust an dem Buch zu nehmen. Das Ende fand ich dann allerdings wieder gut und ich war doch froh „Pestland“ nicht abgebrochen zu haben.

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  • Verquer und verzwickt

    Pestland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2013 um 21:32

    Handlung: Zur Handlung werde ich an dieser Stelle nichts sagen. Dieses Buch ist so verquer und verzwickt, dass man ihm mit Worten nicht gerecht wird. Cover: Das Cover ist schlicht gehalten und lässt mit dem Dämon an der rechten unteren Seite einen Blick in die Geschichte zu. Titel: Der Titel passt wie die Faust aufs Auge ;) Fazit: "Pestland" von Lars-Erik Schütz scheint auf den ersten und auch auf den zweiten Blick ein ganz normaler historischer Roman zu sein, doch je weiter man mit dem Buch voran kommt desto ungewöhnlicher und aufwühlender gestaltet es sich. Herr Schütz hat einen schönen Erzählungsstil, schreibt sehr überzeugend und mitreißend. Durch die Geschichte selbst zieht sich ein roter Faden welcher gut nachvollziehbar ist und die Geschichte interessant werden lässt. Am Ende der Geschichte hat der Autor ein gut passendes Zitat hinzugefügt, dieses rundet den Roman ab und fasst die Geschichte mit ein paar Zeilen zusammen.

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  • Historischer Roman der etwas anderen Art

    Pestland

    Slev

    09. April 2013 um 18:58

    Eigentlich gibt es nicht schlechtes zu "Pestland" zu sagen: Das historische Setting wird gut beschrieben, die Handlungsintetion des Protagonisten ist verständlich, der Schreibstil ist, nach kurzer Eingewöhnung, eingängig. Eigentlich also ein Aspirant auf spannende Lesestunden. Eigentlich... Denn nachdem ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen habe, bleibe ich am Ende doch unbefriedigt und etwas enttäuscht zurück. Zu hektisch sind die letzten Kapitel, zu erzwungen das Ende der Geschichte. Manchem mag es gefallen, gewiss eine Geschmackssache... Daher würde ich dem Buch 3 1/2 Sterne geben, aufgerundet auf 4, weil eben doch gute Ideen vorhanden sind. Die Kullissen werden immer sehr plastisch und detailreich beschrieben, sicher bedingt durch die Herkunft des Autors. Bin gespannt auf zukünftige Publikationen.

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