Lars Albrecht Die Dämonenritter

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonenritter“ von Lars Albrecht

Die Dämonenritter erzählt die Geschichte von Christopher, einem einfachen Grundwehrdienstleistenden, den man in Threeking´s, einem Königreich in einer parallelen, mittelalterlichen Welt für den „Auserwähl-ten“ hält. Auserwählt dazu, die sogenannten Dämonen-ritter, halb Mensch, halb Drache, die Threeking´s angreifen, zu vernichten, so wurde es zumindest vor langer Zeit prophezeit. Bei den Dämonenrittern handelt es sich um humanoide, zwei Meter große Bestien, die wesentlich stärker als Menschen sind, und ihre vermeintliche Dummheit durch ihre Furchtlosigkeit ausgleichen. Niemand weiß, was genau es zu bedeuten hat, dass Christopher der Auserwählte ist, oder wie es gelingen soll, diese Wesen zu vernichten, aber irgendwie muss er es schaffen, denn andernfalls wird Justus, der Magier, Christopher nicht in seine/ unsere Welt zurückschicken…

Fesselnde Horrorgeschichte, die mich manchmal zum Schmunzeln brachte.

— talira_tal

Fantasy mit knalliger Action, leichtem Grusel und trockenem Witz.

— Leuchtfeder

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  • Rezension zu "Die Dämonenritter" von Lars Albrecht

    Die Dämonenritter

    Asmodi

    Fantasy mit einem Schuss Horror hat der Mathematik- und Physikstudent Lars Albrecht mit seinem Debütroman „Die Dämonenritter“ abgeliefert. Wer dieses Genre mag, kommt auf seine Kosten beim Erstling des Gladbeckers, in dem es einen jungen Soldaten in eine mittelalterliche Parallelwelt voller Monster, Magie und Marotten verschlägt, wo er als „Auserwählter“ so richtig aufräumen soll und muss. Der Plot ist eher simpel, aber das stört nicht. Locker von der Leber weg und gespickt mit einigen possierlichen Flapsigkeiten erzählt der Jungschriftsteller die vertraut anmutende Geschichte. Das Ganze lässt sich leicht lesen und verfügt über Sprachwitz. Spannung bietet der Stoff trotz seiner Vorgeprägtheit auch, der Autor greift nämlich auf ein probates Mittel zurück: hammerharte Action! Es wird fröhlich gemetzelt, Köpfe rollen, Knochen splittern, Pfeile fliegen, Schwerter klirren, Rüstungen bersten, Blut fließt reichlich (orangefarbiges vorzugsweise, nämlich das der titelgebenden Dämonenritter, die es auszumerzen gilt). In die Kampfszenen hat Lars Albrecht alles reingelegt. Der Literaturnobelpreis wird wohl an ihm vorbeigehen, nicht aber das Heer der Pulp-Fiction-Enthusiasten.

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    thursdaynext

    04. November 2012 um 08:23
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