Lars Brandt Andenken

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Inhaltsangabe zu „Andenken“ von Lars Brandt

"Diesem Buch kann man sich nicht entziehen." (Frankfurter Rundschau) Bücher, in denen sich Autoren mit ihren berühmten Vätern auseinandersetzen, gibt es viele. Doch nur wenige sind so unaufgeregt und dabei so eindrücklich wie dieses. "Andenken" ist ein Buch, das sich in einer kunstvollen Mischung aus Zuneigung und Distanz der Person Willy Brandts annähert. Ein fein nuanciertes Porträt des Vaters als privater und öffentlicher Figur - ohne falsche Rücksichten, ohne Verklärung, aber voller Verständnis und Mitgefühl. "Lars Brandts Buch ist gleichermaßen eine Erinnerung an den Vater und ein Nachdenken über sich und über das, was Vater und Sohn verbindet und trennt. Er bringt uns den zwar bekannten, aber doch fremden Menschen Willy Brandt erstaunlich anrührend nahe." (Uwe Timm) Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste!

Tolles Buch! Politikerbiografie, ein Stück Zeitgeschichte, Autobiografie und Vater-Sohn-Studie alles in einem sehr schön geschriebenem Text.

— soetom

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  • Keine Ahnung, was für eine Textart das ist - aber ich fand das Buch sehr schön.

    Andenken

    soetom

    17. November 2015 um 21:33

    Wenn irgendwann meine Kinder so einen Text über ihr Verhältnis zu mir schreiben sollten, dann wäre ich als Vater sehr glücklich. Wenn es über mich so viel zu erzählen gäbe auch. Wenn dabei auch noch eine Ära der Weltgeschichte beschrieben wäre, müsste man sich auf einen dicken Wälzer einstellen, auf schwere Kost. Aber das Büchlein ist fast zart. Nicht nur, weil es tatsächlich wenig Seiten hat, die oft auch nur ein paar Zeilen Text beinhalten. Auch sprachlich ist alles unaufdringlich, unpathetisch und dadurch autentisch.  Großartig fand ich zum Beispiel die Anekdote, wie Lars Brandt einem Journalisten versucht habe, ihn davon zu überzeugen, dass sein Vater tatsächlich mit ihm angeln geht. Und dass der Versuch erfolglos war. Damit erklärt er viel besser wie Medien mit Politikern umgehen und umgekehrt, als mit langen Ausführungen.  Das Lesen hat mir Spaß gemacht, und wer Biografien und große Politik eigentlich nicht mag, sollte sich das Bändchen mal zur Hand nehmen. Lohnt sich!

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  • Rezension zu "Andenken" von Lars Brandt

    Andenken

    Nymphe

    14. September 2012 um 10:43

    In den Buch "Andenken" von Lars Brandt erzählt dieser von seinem Vater. Wir kennen ihn als Willy Brandt, Lars Brandt nennt ihn im Buch nur V. Der Einstieg in das Buch ist etwas schwerfällig, weil ich mich erst an die Schreibweise des Autoren gewöhnen musste. Er verschachtelt lange Sätze und fügt sie zu 1-2-seitingen Texten zusammen. Diese Texte handeln von dem Verhältnis vom Sohn zum Vater. Die Geschichten sind teilweise wirklich sehr interessant. Lars Brandt berichtet von Begegnungen mit anderen Kindern Regierender, von Angelausflügen mit seinem Vater und von der großen Politik aus seiner Sicht. Allerdings hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass Lars Brandt sich permanent rechtfertigen muss. Er verbringt große Teile des Buches damit zu, die Gründe für dasselbe zu erklären. Und ständig analysiert er alles, das er schreibt. Ich hatte den Eindruck, dass er jeglicher Interpretation der Geschichte durch andere vorgreifen wollte. Dadurch wird das Buch in großen Teilen langatmig. Andereseits setzt er in vielen Dingen ein gewisses Vorwissen über die Geschehnisse um Willy Brandt voraus, das evtl nicht jeder hat. Fazit: Mit diesem Buch bekommt man einen anderen Blick auf die Politik von Willy Brandt, aber nur, wenn man den Inhalt zwischen den Erklärungen findet.

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