Lars Franke Spukgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern

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Inhaltsangabe zu „Spukgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern“ von Lars Franke

Gruseliges zwischen Rügen, Schwerin und der Müritz An 30 Orten in Mecklenburg-Vorpommern war Autor Lars Franke auf der Suche nach unglaublichen Geschichten unterwegs, so am Turm Hoher Stein bei Anklam an der Peene und in der Festung Dömitz an der Elbe. Spuk vom Feinsten will er in der 'Hexenburg' Penzlin wahrgenommen haben sowie auf der mittelalterlichen Burg Stargard mit ihrem tiefen Kerker. Dem Leser begegnet in Klein Nemerow bei Neubrandenburg der 'schändliche Mönch' und in Feldberg ein Amtmann, dem sein schlechtes Gewissen nach dem Tod keine Ruhe finden lässt. Entstanden ist ein Buch für Erwachsene und Kinder, das nicht nur zum Lesen, Vorlesen sowie Nacherzählen animiert, sondern zugleich als Wegbegleiter zu besuchenswerten Orten dienen kann.

gutes Sagenbuch über Hexen, Nixen und weißen Frauen. Allerdings für die Leser aus dem Raum nochmal so interessant, da sie die Gegend kennen.

— anja_bauer
anja_bauer
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  • Gutes Sagenbuch, bestimtm besonders interssant für die Leser aus der Gegend

    Spukgeschichten aus Mecklenburg-Vorpommern
    anja_bauer

    anja_bauer

    16. April 2015 um 19:49

    Dieses Buch erzählt von Hexen, weißen Frauen und Riesen. Das Land zwischen Elbe, Havel und Oder bietet viele –Sagen und es ist eigentlich eine besondere Form eines Reiseführers. So berichtet der Klappentext.  26 spannende, gruselige aber auch interessante Sagen sind in diesem Buch vereint. Zum Beispiel gibt es da den Mitternachtspuk an der dicken Marie in Berlin Tegel, da geht die weiße Frau in Berlin Grünewald um  oder es wird vor dem Hexenbad in Potsdam gerettet. Aber auch reitet der Deserteur auf seinem Pferd in Potsdam. Die Sagen sind mit Bildern gespickt, wo dieses sich ereignet hat oder auch von den Gebäuden, in denen es spuken soll. Am Anfang des Sagenbuches ist eine Karte mit all den Orten, wo eine Sage in diesem Buch vorkommt. Im Anhang stehen die Hinweise auf die verwendeten Literaturen. Das Cover zeigt ein Steingesicht an einen Gebäude oder Mauer. Das Schmutzblatt ist aus einen geprägter Seite, was gut zu einen Sagenbuch passt.  FAZIT: dieses Buch ist ein recht interessantes Sagenbuch über Berlin und Brandenburg. Die Bilder sind gut gewählt und haben als Untertitel immer eine Erklärung dabei. –was mir persönlich ein wenig fehlt, ist die Beschreibung vom Cover Bild. Keinen Hinweis, welcher Kopf da gestellt wird und wo dieser zu finden ist.  Der Erzählstil ist flüssig und fesselt einen zugleich.  Ich habe dieses Sagenbuch gerne gelesen, auch wenn ich vielleicht mit den Orten nicht ganz so was anfangen konnte. Aber jemand aus dem Raum Brandenburg und Berlin kommt hier voll auf seine Kosten. Genau wie bei uns die Frankensagen in Raum Schweinfurt, kann man hier auch den ein oder anderen Ort aufsuchen. Wer aber Interesse an Sagen und Geschichten hat, ist hier genau richtig. Vielleicht auch als Urlaubslektüre, wenn man gerade in dieser Gegen Urlaub macht. Da ist der ein oder andere Spaziergang bestimmt fällig.

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