Lars Gustafsson Frau Sorgedahls schöne weiße Arme

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Inhaltsangabe zu „Frau Sorgedahls schöne weiße Arme“ von Lars Gustafsson

Mittendrin im Schweden der 50er Jahre. Lars Gustafsson, der große schwedische Autor, begibt sich auf eine Zeitreise, kehrt zurück ins vertraute Västmanland. Zum Geschmack der Zimtbirnen, dem Geruch der Schilfbänke am See und vor allem zu den Frauen, die noch genauso verführerisch sind wie damals. Auf unnachahmlich beiläufig verschmitzte Weise erzählt Lars Gustafsson von früher erotischer Verzauberung.

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  • Rezension zu "Frau Sorgedahls schöne weiße Arme" von Lars Gustafsson

    Frau Sorgedahls schöne weiße Arme
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    29. September 2009 um 22:02

    Lars Gustafsson, ein leicht angehauchter, melancholischer Autor, ist mit „Frau Sorgedahls schöne weiße Arme“ ein wunderschönes Werk gelungen. Ein alter Professor erinnert sich an seine Jugend in Schweden. Obwohl man das gar nicht so genau sagen kann. Gustafsson lässt alles in der Schwebe, denn er philosophiert mit und auch über das, was für ihn Erinnerung ist und was Zeit ist, was sie mit uns macht oder wir mit der Zeit. Wunderbare kleine Szenen erster Liebe. Erfahrungen eines grandiosen Sommers mischen sich mit geschickten Einsichten über Sinn und Sinnlosigkeit des Lebens. Das alles mit leichter Hand geschrieben, in gelassener Sprache, kein Wort zuviel oder zu wenig, ein literarisch geschliffener Text, ein ganz großer Genuss. Ein Buch, das man mit dem Bedauern aus der Hand legt, es nicht noch einmal entdecken zu können, weil man es schon gelesen hat. Ein Muss für jeden, der über das Gelesene gerne nachdenkt! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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  • Rezension zu "Frau Sorgedahls schöne weiße Arme" von Lars Gustafsson

    Frau Sorgedahls schöne weiße Arme
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    09. September 2009 um 21:31

    Irgendwie konnte ich mich auf die sprunghaft erzählten Erinnerungen eines ältern Philosphie-Professors zu den ersten sexuellen Erlbenissen verholfen hat wie es zwischen den Zeilen erscheint.Die Gruppenbildung der jungen Leute damals,die materielle Not der Nachkriegsjahre haben sicherlich ihren Charme,aber mich hat dieser Roman nicht sehr angesprpchen.Ich denke, ich muss ihn später nochmals lesen,wenn ich dem Alter des Ich-Erzählers nähergekommen bin.

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