Lars Kepler

 4 Sterne bei 2.066 Bewertungen
Autor*in von Der Hypnotiseur, Der Sandmann und weiteren Büchern.
Autorenbild von Lars Kepler (©Ewa-Marie Rundquist)

Lebenslauf

Gemeinsam schreibt es sich noch besser: Lars Kepler ist das Pseudonym des schwedischen Ehepaares Alexandra und Alexander Ahndoril. Ihr Debüt "Der Hypnotiseur" war in Schweden sensationell erfolgreich und das Buchereignis des Jahres. 

Der Roman erscheint in über dreißig Ländern. Gleichzeitig bildete er den Auftakt um die Krimireihe um Kommissar Joona Linna. 

Die Bücher der Ahndorils wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Kindern in Stockholm.

Alle Bücher von Lars Kepler

Cover des Buches Der Hypnotiseur (ISBN: 9783404178797)

Der Hypnotiseur

 (482)
Erschienen am 27.02.2019
Cover des Buches Der Sandmann (ISBN: 9783404179503)

Der Sandmann

 (231)
Erschienen am 30.10.2019
Cover des Buches Flammenkinder (ISBN: 9783404178803)

Flammenkinder

 (212)
Erschienen am 29.08.2019
Cover des Buches Paganinis Fluch (ISBN: 9783404178810)

Paganinis Fluch

 (227)
Erschienen am 30.05.2019
Cover des Buches Lazarus (ISBN: 9783785726501)

Lazarus

 (171)
Erschienen am 28.02.2019
Cover des Buches Hasenjagd (ISBN: 9783404177790)

Hasenjagd

 (131)
Erschienen am 26.10.2018
Cover des Buches Ich jage dich (ISBN: 9783404179510)

Ich jage dich

 (132)
Erschienen am 30.01.2020
Cover des Buches Der Spiegelmann (ISBN: 9783404184712)

Der Spiegelmann

 (125)
Erschienen am 28.10.2021

Neue Rezensionen zu Lars Kepler

Cover des Buches Flammenkinder (ISBN: 9783404178803)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Flammenkinder" von Lars Kepler

brisante Spannung
Tilman_Schneidervor 2 Monaten

Joona Linna hat in Sundsvall in einem äußerst spannenden Fall zu ermitteln. In einem Heim für schwer erziehbare Mädchen liegen zwei Leichen. Es scheint alles sehr einfach zu sein, denn ein weiteres Mädchen ist verschwunden. Dann wird es aber sehr rätselhaft, denn eine Frau meldet ihr Auto als vermisst und auf dem Rücksitz saß ihr kleiner Sohn. Joona Linna weiß, es muss alles sehr schnell gehen, denn der kleine Junge und eventuell auch das verschwundene Mädchen schweben in Lebensgefahr. Während seinen Ermittlungen kommen schreckliche Ereignisse zu Tage und dann holt ihn seine eigene, grausame Vergangenheit ein. Wie immer beklemmend, spannend, tiefgründig.

Cover des Buches Spinnennetz (ISBN: 9783404192137)
Kathi_Mos avatar

Rezension zu "Spinnennetz" von Lars Kepler

Nicht ganz überzeugend!
Kathi_Movor 3 Monaten

Leider hatte ich von Anfang an meine Probleme so wirklich richtig in dieses Buch und in die Geschichte zu kommen. Ich kann gar nicht genau sagen warum, aber es hat mich einfach nicht richtig überzeugen können und mir fehlte es ganz klar an Spannung. Dennoch finde ich das Ende recht gelungen.        

Cover des Buches Spinnennetz (ISBN: 9783404192137)
sleepwalker1303s avatar

Rezension zu "Spinnennetz" von Lars Kepler

Spannend, brutal und blutig - ein echter Lars Kepler eben
sleepwalker1303vor 3 Monaten

Joona Linna und seine Kollegin Saga Bauer gehen mit „Spinnennetz“ in die neunte Runde. Da hat das Duo Lars Kepler (dahinter verbirgt sich das Ehepaar Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril) mal wieder ein Buch voller Extreme abgeliefert! Extrem spannend, extrem kompliziert, extrem brutal – und extrem lang. Lang habe ich auch gebraucht, bis ich mich an das Buch gewagt habe, Bücher jenseits der 600 Seiten wirken oft etwas einschüchternd auf mich. Aber nach kurzer Zeit hat es mich vollkommen gefangen genommen und die Seiten flogen nur so dahin.

Aber von vorn.

Nachdem Saga Bauer ihren letzten Einsatz nur knapp überlebt hat, ist sie vom Polizeidienst suspendiert und verdingt sich als Privatdetektivin. Bevor sie aus der Reha-Klinik entlassen wird, erhält sie eine handgeschriebene Postkarte, auf der steht: „Ich habe eine blutrote Pistole der Marke Makarow. Im Magazin stecken neun weiße Kugeln. Eine davon wartet auf Joona Linna. Die Einzige, die ihn retten kann, bist du.“ Unterschrieben ist die Karte mit „Artur K Jewel“ - einem Anagramm des Serienmörders Jurek Walter. Aber der ist tot, Joona hat ihn eigenhändig getötet. Joona sieht sich selbst auch nicht in Gefahr. Doch dann passiert der erste Mord und der Modus Operandi passt zu Jurek Walter. Nach und nach tauchen Zinnfiguren auf, die den Opfern ähnlichsehen, eingepackt in Hinweise auf die Tatorte. Saga steht Joona und seinem Team bei den Ermittlungen mit Rat und Tat zur Seite. Doch als noch mehr Morde passieren und sie mehr Hintergrundwissen zu haben scheint als alle anderen, gerät sie plötzlich selbst als Hauptverdächtige ins Visier der Ermittler. Dabei will sie doch nur helfen und vor allem Joonas Leben retten, bevor der irre Serienkiller ihn erwischen kann. Oder etwa nicht?

Was für eine wilde Fahrt beschert uns Lars Kepler mit diesem Thriller! Zwar hat sich der Anfang ein bisschen gezogen und die Geschichte brauchte ein bisschen „Vorspielzeit“, als sie aber dann einmal Tempo aufgenommen hatte, war die Spannung nicht mehr auf- und manchmal kaum mehr auszuhalten. Dafür lässt die „Nachspielzeit“ (der Epilog) auf einen nächsten Teil hoffen. Der Spannungsbogen ist hoch, die kurzen Kapitel und der prägnante, fast nüchterne Schreibstil sorgen für eine zusätzliche Spannungssteigerung. „Spinnennetz“ ist für mich ein hervorragend geschriebener, sehr gut übersetzter Thriller der Extraklasse. Wie vom Autoren-Duo nicht anders zu erwarten, gibt es reichlich Leichen, an Brutalität und krimineller Perversion wird ebenfalls nicht gespart. Die Beschreibungen sind bildhaft und damit ist das Buch nichts für schwache Nerven und sensible Mägen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, Joona Linna hat dieses Mal eher eine Nebenrolle, die klare Protagonistin ist Saga, die so hart darum kämpft, wieder zurück ins normale Leben und in den Polizeidienst zurückzufinden. Aber auch Joona hat an mehreren Fronten zu kämpfen, seine Nemesis Jurek Walter lässt ihn auch nach dem Tod nicht los, denn der Serienmörder und seine Stimme haben sich unlöschbar in seine Erinnerungen eingebrannt.

Und auch die Leserschaft entkommt Jurek Walter nicht. Daher empfehle ich allen Interessierten, vorher die anderen Teile der Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Die komplexe „Jurek-Walter“-Thematik wird etwas einfacher nachzuvollziehen, wenn man sie von Anfang an kennt. Aber natürlich kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen, wenn man das gerne möchte.

Nach einigen falschen Fährten und sehr viel Fahrerei gibt es auch für diese Geschichte einen stimmigen Schluss, der mich ziemlich überrascht hat. Für mich als bekennenden Fan der Serie ist das Buch ein absolutes Muss, ich empfehle es aber allen, die rasant spannende, blutige und brutale Thriller mit Einblicken in tiefe seelische Abartigkeiten mögen. Ich freue mich auf den nächsten Teil der Serie, bis dahin sind meine Fingernägel auch nachgewachsen, sodass ich sie dann beim Lesen vor lauter Spannung wieder abknabbern kann. Von mir gibt es natürlich fünf Sterne.

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