Lars Kepler Der Hypnotiseur

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Inhaltsangabe zu „Der Hypnotiseur“ von Lars Kepler

Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... Autor: Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. DER HYPNOTISEUR, ihr Krimidebüt, war sensationell erfolgreich. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und hat in vielen Ländern die Bestsellerlisten gestürmt. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm.

Cleverer Krimi, der sich als sehr viel vielschichtiger entpuppte als zunächst angenommen.

— wunder_buch
wunder_buch

unglaublich toll. Alle Bücher von Lars Kepler sind wirklich empfehlenswert!

— tinchen_
tinchen_

spannend bis zum Schluss, Mischung aus Psychothriller und Krimi, interessante Charaktere.

— Hatschepsuth
Hatschepsuth

Der erste Roman aus der Reihe um Kommissar Joona Linna. Ein Muss für jeden Krimi-Fan!

— BoboJu
BoboJu

Herzrasen garantiert.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Spannend und packend geschrieben.

— Susi30
Susi30

Langatmig... Langweilig... Eine seichte Lektüre... 2,5 *

— Naden
Naden

Sorry...aber ich fand es einfach nur furchtbar. Viel zu weit ausgeholt und auch wenn es zum Ende einigermaßen spannend, langweilte es mich..

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Spannende Geschichte, trotzdem hat hier für mich das gewisse Etwas gefehlt.

— LisaMe
LisaMe

Super spannende Wendungen und ein toller Zusammenhang der Ereignisse.

— anina21
anina21

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Großartiges Buch, Spannend bis zum Schluss und das Ende wirklich überraschend. Top!

eulenmatz

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  • ...mega-spannend...

    Der Hypnotiseur
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 13:47

    Ein Täter ,der eine ganze Familie bestialisch ermordet. Nur der fünfzehnjährige Sohn überlebt. Doch die Ermittler stellen fest, dass es noch eine erwachsene Tochter gibt. Um das Leben der Tochter zu retten, ziehen die Ermittler einen Hypnose Spezialisten herbei. Dieser soll den schwer verletzen Sohn unter Hypnose verhören. Was er dabei erfährt, gleicht einem Alptraum. Sehr fesselnd und spannend. Achtung Suchtgefahr...

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  • Lebendig, fesselnd, absolut lesenswert!

    Der Hypnotiseur
    kleines_grinse_aeffchen

    kleines_grinse_aeffchen

    25. June 2017 um 18:24

    Ich liebe diese Reihe!Manchmal lese ich, dass die Bücher von Lars Kepler als langatmig empfunden werden.Das mag an den teils etwas ausschweifenden Hintergrundgeschichten der (Neben)Charaktere liegen. Dem stimme ich zu.Alles in allem verschlinge ich diese Bücher jedoch förmlich.Die Charaktere fesseln einen mit ihrem Charme. Und selbst, wenn ihre Geschichten manchmal etwas ausschweifend sind, lese ich sie immer wieder gerne. Sie wirken echt, greifbar und in ihrer Menschlichkeit so dramatisch.In diesem Buch mochte ich z.B. auch die Geschichte um den Hypnotiseur Erik und seine Familie, die sich wunderbar mit dem spannenden Kriminalfall verwoben hat. Auch mag ich die bildhafte Sprache. Die Beschreibungen, die einem förmlich unter die Haut gehen.Alles in allem auch wieder sehr gut recherchiert. Von mir gibt es eine klare Empfehlung :)

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  • ...sehr spannend...

    Der Hypnotiseur
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    17. June 2017 um 10:25

    Ein Täter ,der eine ganze Familie bestialisch ermordet. Nur der fünfzehnjährige Sohn überlebt. Doch die Ermittler stellen fest, dass es noch eine erwachsene Tochter gibt. Um das Leben der Tochter zu retten, ziehen die Ermittler einen Hypnose Spezialisten herbei. Dieser soll den schwer verletzen Sohn unter Hypnose verhören. Was er dabei erfährt, gleicht einem Alptraum. Sehr fesselnd und spannend. Achtung Suchtgefahr..

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  • Herzrasen garantiert.

    Der Hypnotiseur
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    10. February 2017 um 10:55

    Zum Inhalt: Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... Als ein Sportlehrer brutal ermordet mit Messerstichen aufgefunden wird, wird der Kriminalkommissar Joona Linna eingesetzt, um in dem Fall zu ermitteln. Als er sich auf den Weg zu der Familie macht, muss er mit Entsetzen feststellen, dass auch die Frau und ein Kind der Familie ermordet wurden. Einzig Überlebender ist der Sohn der Familie. Josef. Doch der sagt kein Wort und scheint auch nicht kooperieren zu wollen, besonders nicht in Hinsicht auf seien Schwester, die scheinbar das nächste Opfer des irren Killer werden könnte. Für Joona bleibt nur ein Mittel. Er will den Jungen hypnotisieren lassen. Doch der Arzt, der das durchführen soll praktiziert nicht mehr und das aus gutem Grund. Trotzdem kann Joona Dr. Erik Bark davon überzeugen für ihn eine Ausnahme zu machen. Was sie dabei erfahren ist ungeheuerlich. Und auch für Dr. Bark bleibt das Ganze nicht ohne ein Nachspiel, denn als die Presse davon Wind bekommt, dass er wieder praktiziert, werden damit Dämonen der Vergangenheit geweckt und ein neues blutiges Spiel beginnt. Als auch noch der Sohn von Dr. Bark entführt wird, muss er mit seiner Ehefrau zusammen arbeiten – was sich als sehr schwer erweist, da die Ehe in Trümmern liegt. Gemeinsam beginnt für sie eine Schnipseljagd zwischen gewaltbereiten Kindern, weiteren Leichen und den Geistern der Vergangenheit. Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril, welche unter diesem Namen noch weitere Bücher rund um Kriminalkommissar Joona geschrieben haben. Der Kriminalroman „Der Hypnotiseur“ ist der erste Roman dieser Reihe. Man findet sich durch die leichte und verständliche Schreibweise schnell in die Geschichte ein. Spannende Momente werden schnell durch Details und immer wieder auftauchende Überraschungsmomente geschickt in die Geschichte eingebunden. Emotionen werden in verschiedenster Weise aufgebaut. Man ist schockiert über die Grausamkeiten, die in diesem Buch auftauchen. Man fiebert bei der Suche nach Benjamin mit. Man ist schockiert über die Kinder, die zu jeglichen kriminellen und gewaltsamen Taten bereit sind. Außerdem versucht man nachzuempfinden, warum Benjamin Zweifel an seinen Eltern hat. Schockiert war ich unter anderen besonders an folgenden Stellen: 1. Als die Kinder den Vater der Ehefrau in Lebensgefahr bringen und 2. Als die Psychopathentante damit begonnen hat allen die Nasen abzuschneiden. Krank. Einfach nur krank. Das ganze Buch ist so makaber und doch kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man muss immer weiter lesen. Es geht gar nicht anders. Das Buch verursacht Herzrasen, man ist sprachlos und man beschäftigt sich noch lange nach dem Lesen mit der Storyline. Zu Beginn der Geschichte wirkt alles noch wild zusammen gewürfelt und man geht von einem ganz bestimmten Täter aus. Doch je weiter die Geschichte sich entwickelt, desto mehr mögliche Szenarien bauen sich auf und man weiß schließlich gar nicht mehr so recht, wen man denn nun als gut oder böse ansehen soll. Das ist wirklich sehr gut gemacht. Empfehlen möchte ich diesen Krimi allen, die gern den Atem anhalten. Jenen, die gern beim Lesen Herzrasen bekommen. Und jenen, die eine wirklich morbide Geschichte zu schätzen wissen. Wer ein zartes Gemüt hat, der sollte hier besser die Finger von lassen, ansonsten ist man aber bei dieser Geschichte goldrichtig. Idee: 5/5 Emotionen: 5/5 Spannung: 5/5 Details: 5/5 Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5

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  • Interessante Charaktere, aber Handlung etwas zäh anfangs ...

    Der Hypnotiseur
    Die-wein

    Die-wein

    17. January 2017 um 06:37

    Bisher scheute ich mich immer etwas vor der hohen Seitenanzahl und habe mich nicht so recht ran getraut an diese Reihe, doch während einer Lesewoche, bei der es darum ging, ein Buch mit mehr als 500 Seiten zu lesen, fiel die Wahl schließlich auf dieses Buch.Die Geschichte wird abwechselnd erzählt aus der Sicht des Ermittlers Joona Linna und des Hypnotiseurs Erik Maria Bark, aber auch einige Nebencharaktere schildern ab und an wichtige Momente aus ihrer Sicht, was ich anfangs etwas verwirrend fand, aber nachdem ich mich richtig eingelesen hatte, fand ich gerade diese Perspektiven sehr hilfreich. Dennoch ließ mich die Handlung an sich mit gemischten Gefühlen zurück, da ich teilweise viel zu schockiert war, über das was da geschehen war und auch über die Brutalität. Gleichzeitig mochte ich die Hauptcharaktere von Seite zu Seite mehr und fand gerade die privaten Schwierigkeiten, in denen diese sich befanden, wahnsinnig spannend.Es beginnt alles mit einem grausamen Mord an einer Familie, bei der lediglich der Sohn schwer verletzt überlebt. Erik Maria Bark, der eigentlich nie wieder Menschen hypnotisieren wollte, lässt sich von Joona Linna überreden, den Jungen unter Hypnose zu befragen, da es noch eine weitere Schwester geben soll, welche eventuell in großer Gefahr ist. Gleichzeitig löst er damit eine riesige Lawine aus, denn wenig später wird der Sohn von Erik Maria Bark entführt. Dieser ist auf Medikamente angewiesen und schwebt in größter Gefahr.Ich brauchte lange, bis ich mich richtig reingefunden hatte in diese Geschichte, denn der Klappentext ließ absolut nicht vermuten, dass es sich bei diesem Buch eigentlich um zweierlei verschiedene Fälle handelt und da auch einige falsche Hinweise gestreut wurden, blieb zwischendurch immer wieder viel Raum für Spekulationen. Dennoch fand ich die Handlung an sich wahnsinnig spannend, da ich die Charaktere interessant fand, und wollte natürlich stets wissen, wie das Ganze enden würde.Die Geschichte ließ sich relativ flüssig lesen, doch die vielen Zeitsprünge störten mich am Anfang doch sehr und auch den plötzlichen Schwenker auf die Charaktere, viele Jahre zuvor, fand ich eher störend. Plötzlich ging es viele Seiten lang hauptsächlich um die Hypnose-Gruppe und mir erschien das alles viel zu langwierig und kompliziert. Allerdings konnte man so auch viel eher Spekulationen über die Entführung anstellen und die Geschichte an sich erhielt zusätzliche Spannung.Mein Fazit:Hätte es nicht zufällig diese Lesewoche gegeben, würde das Buch wahrscheinlich noch lange Zeit hier ungelesen schlummern, aber nun bin ich doch sehr froh, dass ich es gelesen habe. Mir hat es gut gefallen, doch die Spannung wollte gerade am Anfang kaum aufkommen. Dennoch konnte mich die Geschichte, insbesondere durch die interessanten Charaktere zum Ende hin fesseln, sodass ich nun gerne weitere Bücher dieser Reihe lesen möchte.

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  • spannend bis zur letzten Seite

    Der Hypnotiseur
    Susi30

    Susi30

    17. December 2016 um 10:16

    Es geht um einen Familienvater, welcher durch Hypnose traumatisierte Personen therapiert. Leider kommt es zu tragischen Morden und Erik muss wieder hypnotisieren, obwohl er es seit 10 Jahren nicht mehr durchführt. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.... In seinem ersten Werk hat Lars Keppler es nicht an Spannung mangeln lassen. Mit seinen nicht zu ausschweifenden Beschreibungen treibt er die Geschichte voran und erzeugt so das Gefühl, immer weiter lesen zu wollen, um den ganzen Hintergrund zu erfahren. Die Figuren erscheinen sympathisch und man kann die Gefühlsregungen nachvollziehen und fiebert mit ihnen mit. Ein gelungenes Werk, das ich jedem nur empfehlen kann, der spannende Bücher mag. Mich hat er überzeugt, auch weitere Bücher von ihm zu lesen.

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  • Start der Reuje um joona linner

    Der Hypnotiseur
    Anne1984

    Anne1984

    22. October 2016 um 09:26

    Joona ist ein eigenbrödler und Kriminalist in Stockholm. Als eine brutal zugerichtete Leiche entdeckt wird bedient sich Joona der Hilfe des Hypnotiseur Erik um einen kleinen Junfen als Zeugen zu vernehmen. Doch was dieser berichtet öffnet scheinbar die Büchse der pandora und bringt Ermittler wie Öffentlichkeit in Aufregung. Ein echter zeitraubend. Denn einmal gelesen legt man das Buch nicht mehr aus der Hand. Ich bleibe bei der Reihe die auf 8 Bücher angelegt sein soll.

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  • Eine seichte Lektüre

    Der Hypnotiseur
    Naden

    Naden

    12. September 2016 um 10:46

    Klappentext:Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ...Meine Meinung:Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, ich bin zwar immer etwas skeptisch wenn auf dem Einband Kriminalroman drauf steht. Ich leses eigentlich lieber Thriller und etwas "spannungsgeladendere"  Bücher. Trotzdem hatte ich schon sehr viele Positive Meinungen über das Buch gehört und habe mir dann das ungekürzte Hörbuch angehört. Leider muss ich sagen das es mir nicht so zugesagt hat. Ich fand es langweilig... ohne Spannung... eine seichte Lektüre! Der Anfang und das Ende haben mir schon gefallen aber der Mittelteil der "Rückblick" war einfach gesagt nur langweilig und ich habe nicht richtig verstanden was das mit der Story zu tun hatte. Meiner Meinung nach hätte man das Buch um 100-200 Seiten kürzen können. Dennoch werde ich mir die anderen Teile anhören, weil mir gesagt würde das der 1. Band mittelmässig war und die folge Bände mehr Spannung und Aktion haben sollen.Fazit: Eine seichte Lektüre für Leser die Spannung wollen, aber eine leichte Spannung mit wenig Aktion und wenig Brutaität.

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  • Langweilig & extremst ausschweifend...enttäuscht !!!

    Der Hypnotiseur
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    08. July 2016 um 08:33

    Art: Krimi Seiten: 638 Reihe: Komissar Joona Linna Teil 1/5 Verlag: Bastei Lübbe Zitat entfällt. Klappentext: Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... Autor: Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. DER HYPNOTISEUR, ihr Krimidebüt, war sensationell erfolgreich. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und hat in vielen Ländern die Bestsellerlisten gestürmt. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm. Meine Meinung: Normalerweise schreibe ich in meinen Rezis zuerst, was ich gut fand und dann, was mir weniger gefiel. Das ich so gut wie gar nichts Gutes an diesem Buch finde, werde ich es anders machen. Ich denke, eine kurze & knappe Meinung reicht völlig aus. Ich war von dem Film so beigeistert...er war super spannend und straff gezogen, sodass ich immer gespannt am Bildschirm hing. Mir gefielen die Story und die Figuren. Im Buch wurde ich dann auf den harten Boden der Realität geklatscht. Schon zu Anfang fand ich es etwas ausschweifend, aber nun gut...so schlimm fand ich das nicht. Aber leider schaffte das Buch es nie, mich in seinen Bann zu ziehen. Die Spannung, von den die meisten anderen Leser berichteten, ist mir nur sehr spärlich aufgefallen. Die meiste Zeit hätte ich wirklich vor Langeweile gähnen können. Und auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Vor allem der Hypnotiseur samt Familie nervten extremst. Dieses Beziehungsdrama zwischen Simone & Erik durchzog das ganze Buch und störte einfach nur, da es meiner Meinung nach nicht hineingehörte. Der Komissar Joona ging völlig unter und hätte genauso gut gestrichen werden können. Die ganzen Fakten, die dann nach und nach rauskamen waren teils gut geschildert worden, mir insgesamt aber too much. Ganz schlimm fand ich auch diesen Teil mit der Ich-Perspektive. Ansich ja interessant, aber auch hier wieder viel zu lang und ausschweifend...es wurde zudem Inhalt aus den Seiten zuvor wiederholt und mir kam es einfach nur so vor, als wollten die Autoren das Buch unnötig in die Länge ziehen, um mehr Seiten zu erreichen...kann ich gar nicht leiden. Vielleicht war es auch ein Fehler zuerst den Film gesehen zu haben, aber das dieser und die Vorlage so weit auseinander driften hätte ich nicht vermutet. Aber genaus deswegen bin ich auch so "angepisst" vom Buch. Es ist kaum so wie der Film...ansich ja kein Ding...aber ich fand es einfach nur daneben. Bewertung: Langeweile, unnötige Nebenhandlungen und für mich keine bis kaum erkennbare Spannung...die Charaktere nervten mich & das Beziehungsdrama war unnötig ! Daher gibt es von mir nur: 1 von 5 Sterne

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    • 8
  • Gelungener Debütroman

    Der Hypnotiseur
    JackydH

    JackydH

    27. June 2016 um 02:21

    Der Klappentext verrät eine spannende Story und genau dies ist meiner Meinung nach bei diesem Buch der Fall. Es gibt zu Beginn drei Leichen, eine überlebende Person und eine verschwundene. Die Geschichte wird überwiegend im Präsens erzählt, was zu Beginn gewöhnungsbedürftig ist. Lässt man sich darauf ein, macht es das Lesevergnügen nicht schlechter. Die Sprache ist einfach gehalten, bis auf wenige schwedische Namen. Wer sich mit unterschiedlichen Büchern beschäftigt hat, die in Schweden spielen, wird viele Namen der Straßen wiedererkennen. Die Story wird teilweise aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt und die einzelnen Abschnitt enden oft mit einem Cliffhanger. Hierdurch schaffen es die Autoren eine grundsätzliche Spannung zu halten. Zwischenzeitlich ist es etwas zäh, weil Situationen mehrfach erzählt werden, nur eben aus einer anderen Sicht. Dadurch entstehen Wiederholungen, die mir persönlich nicht so gut gefallen. Es gibt immer wieder Stellen, an denen man als Leser meint, den Täter zu kennen. Da der Täterkreis etwas größer ist, kommt es hier teilweise zu falschen Vermutungen. Dies erhöht die Spannung und sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Ende war für mich teilweise vorausschauend, aber dennoch gut geschrieben. Es baute sich nochmals Spannung auf und man fieberte regelrecht mit.   Insgesamt ein gelungener Kriminalroman. Die einzigen, meiner Meinung nach, negativen Aspekte sind zum einen die teilweise sich wiederholenden Abschnitte sowie zwischenzeitlich ein zäher Handlungsstrang. Dennoch ein Buch, dass ich weiterempfehlen kann, wenn man eher auf Krimis als auf Thriller steht.

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  • Ein skandinavischer Krimi

    Der Hypnotiseur
    LisaMe

    LisaMe

    03. March 2016 um 17:48

    Der Hypnotiseur war ein Weihnachtsgeschenk von meiner Mutter. Selbstverständlich habe ich es daraufhin auch gelesen; besser gesagt verschlungen. Das heißt aber nicht, dass mich das Buch total begeistert hat. Aber von vorner: Das Buch fängt vielversprechend an. Drei grausame Morde und ein potentielles Opfer verschwunden. Klingt spannend und ist es auch. Leider kommen im Laufe der Geschichte mehr und mehr Nebenhandlungen dazu, die zuweilen zur Haupthandlung werden und der Ausgang des Buches war auch nicht absolut überraschend. Dennoch ließ es sich ganz angenehm lesen, bis auf die vielen skandinavischen Namen, aber das ist nicht wirklich ein Minuspunkt. Insgesamt finde ich es ein ganz guter Krimi, der mich dazu veranlasst hat mir einen weiteren Band der Reihe (Paganinis Fluch) zu kaufen. Mal sehen was dieses Buch so bringt.

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  • Debütroman von Lars Kepler ...

    Der Hypnotiseur
    kn-quietscheentchen

    kn-quietscheentchen

    22. January 2016 um 17:02

    ... und ich bin froh, dass es bereits weitere Krimis von "ihm" gibt. - INHALT -Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... - MEINUNG - Zu Beginn brauchte ich eine Weile um in die Geschichte reinzukommen. Man entwickelt auch erstmal nicht so wirklich Sympathien, weil man die Charaktere nicht einschätzen kann. Ist Erik wirklich ein besorgter Familienvater und hat mit seiner Arbeit von damals abgeschlossen? Und entwickelt sich Kommissar Joona Linna zu einem verbitterten Kommissar, der denkt, er liegt immer richtig?Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da ich erfahren habe, dass dieses verfilmt wurde. Natürlich bin ich dann immer sehr gespannt, wie es umgesetzt wurde. Zwischenzeitlich fragte ich mich, ob die Personen alle eine wichtige Rolle für den Roman spielen, oder ob sie den Leser nur verwirren sollen?!Ab der Hälfte des Krimis konnte ich es dann tatsächlich nicht mehr aus der Hand legen. Auch der Rückblick in Erik's Vergangenheit mit seiner Therapiegruppe hat mir super gefallen. Es war es auch mal etwas anderes, dass es hier um zwei unterschiedliche Fälle ging, die miteinander nicht wirklich was zu tun haben - einzig und allein die Hypnose verbindet sie. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass das Handeln von Josef Ek noch detaillierte beschrieben wird. Im Großen und Ganzen, spannende Geschichte, sehr detaillierte Beschreibungen (manchmal schon zu blutrünstig) und ich freu mich schon auf den neuen Fall von Joona Linna.

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  • Mal wieder ein super Skandinavien-Thriller

    Der Hypnotiseur
    imago_magistri

    imago_magistri

    17. October 2015 um 17:29

    Zu Beginn brauchte ich ein bisschen um in die Geschichte einzutauchen und mitzukommen, deswegen ziehe ich auch einen Stern ab. Aber als ich erst mal drin war, ließ es mich nicht mehr los. Die Autoren schaffen es super diese kleinen Kliffhänger am Ende eines Kapitels einzubauen, sodass man dann abends vorm Schlafen gehen doch noch das eine oder andere Kapitel mehr lesen MUSS, bis einem die Augen von alleine zufallen. Es beginnt mit einem Mord an einer ganzen Familie, lediglich der Sohn überlebt die Attacke und liegt nun im Krankenhaus. Er redet nicht und scheint sich an nichts zu erinnern. Es gibt noch eine große Schwester, die zur Zeit des Angriffs nicht im Haus war. Die Ermittler haben die Befürchtung, dass auch sie in Gefahr sein könnte und lassen den Hypnotiseur Erik Bark ins Krankenhaus bestellen. Dieser hat sich auf Grund eines länger zurückliegenden Vorfalles geschworen nie wieder zu hypnotisieren. Bricht dieses Versprechen aber, da ein Menschenleben gerettet werden könnte. Dies ist der Beginn einer Höllenreise für ihn, nicht nur das der Junge anscheinend derjenige ist der seine Familie umgebracht hat und nun Erik droht weil er ihm dieses Geheimnis entlockt hat, wird auch noch sein Sohn entführt, der Bluter ist. Zunächst fällt der Verdacht auf den Jungen aus dem Krankenhaus, da dieser von dort geflohen ist. Erik und auch seine Frau versuchen sich daran auf eigene Faust zu ermitteln. Es stellt sich aber raus, dass der Junge den Sohn nicht entführt haben kann. Zunächst fällt Erik niemand ein der ihm etwas böses wollen könnte. Doch dann taucht er in seine eigene Vergangenheit ein und kehrt zu dem Vorfall zurück der ihn dazu gebracht hat nie wieder hypnotisieren zu wollen, könnte vielleicht das Brechen dieses Versprechens dazu geführt haben, dass jemand seinen Sohn entführt hat? Es kommt zu einer spannenden Verfolgungsjagd bzw. Suche nach dem Entführer. Für mich ein tolles Leseerlebnis, nachdem man endlich drin war in der Geschichte, auch die Vergangenheit von Erik ist klasse dargestellt und lässt einem doch das ein oder andere Mal Gänsehaut über den Rücken laufen. Ich werde mich jetzt auch den anderen Büchern von Lars Kepler widmen.

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  • Überraschend gut!

    Der Hypnotiseur
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    08. September 2015 um 09:29

    Dieses Buch hat mich sehr positiv überrascht! Es ist flüssig und spannend geschrieben, sodass man es nur schwer aus der Hand legen konnte!

  • Wer den Teufel weckt ...

    Der Hypnotiseur
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    28. June 2015 um 18:33

    Stockholm kurz vor Weihnachten: Eine Familie wird brutal ermordet, nur der 15-jährige Sohn überlebt schwer verletzt. Kommissar Joona Linna sieht als einzige Möglichkeit, die Wahrheit herauszufinden, den Jungen hypnotisieren zu lassen. Erik Maria Bark ist der einzige, momentan erreichbare Experte dafür, doch er hat geschworen, nie wieder mit Hypnose zu arbeiten. Als er es dennoch tut, um die ältere Schwester des Jungen zu schützen, die dem Massaker an ihrer Familie entgangen ist, öffnet er damit die Tür zu seiner eigenen Vergangenheit und zu einem Albtraum, der nur darauf gewartet hat, Wirklichkeit zu werden. Der Hypnotiseur ist der erste von acht Bänden (5 sind bereits erschienen) um den finnischen Kommissar Joona Linna, der in Stockholm seine Fälle löst.  Auf das zuerst sehr gemächliche Erzähltempo (der gleiche Zeitraum wird jeweils aus der Sicht verschiedener Personen geschildert) und die Gegenwartsform musste ich mich erst einmal einlassen. Durch präzise Innenschau werden interessante und ausführliche Einblicke in der Seelen der Protagonisten erlaubt. Besonders Erik Maria Barks berufliches und privates Scheitern wird so sehr gut nachvollziehbar.  Es dauert allerdings, bis man versteht, wie der Fall des 15-jährigen mit den späteren Ereignissen zusammenhängt, hier erscheint der Ablauf manchmal ein wenig wirr. Einige Unwahrscheinlichkeiten stören außerdem.  Auch sind zu viele Themen in die Handlung gepackt.  Die Figur des Joona Linna kam mir zum Teil ein wenig zu kurz.  Fazit: Düsterer, psychologisch gut ausgearbeiteter Krimi mit Schwächen.

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