Lars Kepler Der Hypnotiseur

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Inhaltsangabe zu „Der Hypnotiseur“ von Lars Kepler

Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren.

Autor: Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. DER HYPNOTISEUR, ihr Krimidebüt, war sensationell erfolgreich. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und hat in vielen Ländern die Bestsellerlisten gestürmt. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm.

Spannend, könnte aber an manchen Stellen etwas kürzer gefasst werden

— Sissasb113

Großartiger Einstieg ins Krimi-Genre! Macht Lust auf mehr! <3

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schrecklich spannend, fesselnd. Nichts für schwache Nerven!

— IngaF

Ich war dann doch etwas enttäuscht von diesem Buch - fand es teilweise sehr langatmig und ausschweifend.

— sandrar44

Cleverer Krimi, der sich als sehr viel vielschichtiger entpuppte als zunächst angenommen.

— wunder_buch

unglaublich toll. Alle Bücher von Lars Kepler sind wirklich empfehlenswert!

— tinchen_

spannend bis zum Schluss, Mischung aus Psychothriller und Krimi, interessante Charaktere.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Der erste Roman aus der Reihe um Kommissar Joona Linna. Ein Muss für jeden Krimi-Fan!

— BoboJu

Herzrasen garantiert.

— Yoyomaus

Spannend und packend geschrieben.

— Susi30

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  • Der Hypnotiseur

    Der Hypnotiseur

    mamenu

    06. January 2018 um 00:06

    KlapptextVor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt.Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden.Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen.Doch der Sohn überlebt schwer verletzt.Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt,dass es ein weiteres Familienmitglied gibt,eine Schwester,wird ihm klar,dass er sie vor dem Mörder finden muss.Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung.Er will,dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört.Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen,niemals mehr zu hypnotisieren.Aber es geht hier um ein Menschenleben.Es gelingt ihm schließlich,den Jungen zum Sprechen zu bringen.Was er dabei erfährt,lässt ihm das Herz gefrieren.Meine MeinungDies ist mein erstes Buch von Lars Kepler und es ist eines aus einer größeren Reihe.Ich hatte am Anfang erst kleine Start Schwierigkeiten mit der Geschichte, da es hier um zwei verschiedene Fälle geht. Da brauchte ich ein wenig, um mich zurecht zu finden. Doch lange hat es nicht gedauert, da hat mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen.In dieser Geschichte gibt es verschiedene Erzählstränge, was mich sonst beim lesen immer etwas stört. Hier muss ich sagen, fand ich es richtig Spannenend und wollte nur noch wissen, wie es weiter geht.Ein kleinen Punkt gibt es, der mir nicht ganz gefallen hat. Das war die Rückblende von Erik vor 10 Jahren. Das hätte etwas kürzer ausfallen können, aber wenn man davon mal absieht gibt es eigentlich nichts großes zu meckern.Auch die einzelnen Charakteren sind gut beschrieben und ich konnte mich gut in sie rein versetzten. Gerade Erik hat mich immer wieder zum staunen gebracht, wie er seine Patienten immer wieder zum reden bringt. Eigentlich glaube ich ja nicht so an Hypnose und habe eigentlich wenig dafür über,aber hier hat es mir richtig Spaß gemacht das mit zu verfolgen. Ob das der Wahrheit entspricht oder einiges doch etwas übertrieben ist,will ich jetzt mal dahin gestellt lassen.Ich wurde auf jeden Fall von diesem Buch überrascht. Schon allein die Wendungen, wo ich nie mit gerechnet hätte, waren echt Spannenend.Hier kann ich eine Lese-Empfehlung geben. Ich werde natürlich auch die anderen Teile noch lesen.

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  • Schrecklich spannend.

    Der Hypnotiseur

    IngaF

    03. November 2017 um 12:35

    Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Obwohl es an manchen Stellen etwas heftig ist, konnte ich es nicht beiseite legen. Zeitweilig war es etwas langatmig, aber ok. An diesen Stellen konnte ich mich von der bizarren Handlung etwas erholen

  • Seichte, etwas langatmige Lektüre

    Der Hypnotiseur

    sandrar44

    27. September 2017 um 11:44

    InhaltsangabenAuf einem Sportplatz in Stockholm wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes aufgefunden. Kurz darauf entdeckt die Polizei die Leichen seiner Frau und der Tochter. Offenbar sollte die Familie auf bestialische Art ausgerottet werden. Nur der 15jährige Sohn überlebt schwer verletzt den Mordanschlag.Dann erfährt Joona Linna das es noch eine ältere Schwester gibt welche es jetzt zu schützen gilt. Um die Schwester zu finden setzt er sich mit Erik Maria Bark in Verbindung, ein bekannter Arzt und Hypnotiseur aus Stockholm. Er will, dass der Junge unter Hypnose verhört wird und so wichtige Details zur Aufklärung des Falles liefert.Es gelingt Erik Maria Bark den Jungen zum Reden zu bringen. Was sie aber erfahren, lässt selbst dem gestandenen Polizisten Joona Linna das Blut in den Adern gefrieren.Meine MeinungNachdem ich den Klappentext und einige Rezensionen gelesen hatte, war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Es versprach doch sehr spannend und in gewisser Weise auch brutal zu werden. Genau wonach mir im Moment der Sinn stand. Die ersten Seiten hielten auch, was versprochen wurde. Es ging um die Morde und den überlebenden Jungen - aber plötzlich schwenkte die Sichtweise des Buches um auf den Hypnotiseur - nachdem er den Jungen zum Sprechen gebracht hatte, erfuhren wir viel über die Vorgeschichte Erik Maria Bark, seine Beziehungsprobleme und über einige seiner zurück liegenden Fälle. Plötzlich gab es viele verschiedene Storys und Handlungsstränge. Jeder Fall für sich genommen wohl sehr interessant und buchfüllend - aber so alle auf einmal - da kam jede Story für sich zu kurz und wurde nur am Rande abgehandelt.Die Charaktere konnten mich von Anfang an nicht in ihren Bann ziehen. Irgendwie fand ich sie alle etwas gestört. Einzig und allein Joona Linna gefiel mir, kam in der Geschichte aber leider etwas zu kurz und tauchte nur sehr selten auf. Die eigentliche Ermittlungsarbeit wurde einem pensionieren Polizisten und Erik aufgebrummt. Was für mich völlig fehl am Platze war, die ständigen Beziehungsprobleme des Hypnotiseurs - durchzogen das Buch vom Anfang bis zum Ende. Dann teilweise völlig ausschweifende Szenen, erst aus der Sicht einer Person und dann noch einmal aus der Sicht einer anderen Person geschrieben - kam mir manchmal vor, als wenn die Autoren das Buch ja nur lang genug haben wollten. Erst auf den letzten Seiten nahm die Geschichte dann noch einmal so richtig Fahrt auf und es kam die versprochene Spannung ins Spiel.FazitGeschichte mit unnötigen Nebenhandlungen, welche viel Potential gehabt hätte. Allerdings werde ich mir trotzdem noch an ein weiteres Buch von Joona Linna wagen, da mir wie gesagt der Charakter des Kriminalkommissars super gut gefallen hat. Außerdem handelte es ich um das Debüt des Autorenduos - vielleicht haben sie sich ja weiterentwickelt.

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  • ...mega-spannend...

    Der Hypnotiseur

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 13:47

    Ein Täter ,der eine ganze Familie bestialisch ermordet. Nur der fünfzehnjährige Sohn überlebt. Doch die Ermittler stellen fest, dass es noch eine erwachsene Tochter gibt. Um das Leben der Tochter zu retten, ziehen die Ermittler einen Hypnose Spezialisten herbei. Dieser soll den schwer verletzen Sohn unter Hypnose verhören. Was er dabei erfährt, gleicht einem Alptraum. Sehr fesselnd und spannend. Achtung Suchtgefahr...

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  • Lebendig, fesselnd, absolut lesenswert!

    Der Hypnotiseur

    kleines_grinse_aeffchen

    25. June 2017 um 18:24

    Ich liebe diese Reihe!Manchmal lese ich, dass die Bücher von Lars Kepler als langatmig empfunden werden.Das mag an den teils etwas ausschweifenden Hintergrundgeschichten der (Neben)Charaktere liegen. Dem stimme ich zu.Alles in allem verschlinge ich diese Bücher jedoch förmlich.Die Charaktere fesseln einen mit ihrem Charme. Und selbst, wenn ihre Geschichten manchmal etwas ausschweifend sind, lese ich sie immer wieder gerne. Sie wirken echt, greifbar und in ihrer Menschlichkeit so dramatisch.In diesem Buch mochte ich z.B. auch die Geschichte um den Hypnotiseur Erik und seine Familie, die sich wunderbar mit dem spannenden Kriminalfall verwoben hat. Auch mag ich die bildhafte Sprache. Die Beschreibungen, die einem förmlich unter die Haut gehen.Alles in allem auch wieder sehr gut recherchiert. Von mir gibt es eine klare Empfehlung :)

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  • ...sehr spannend...

    Der Hypnotiseur

    Lesebegeisterte

    17. June 2017 um 10:25

    Ein Täter ,der eine ganze Familie bestialisch ermordet. Nur der fünfzehnjährige Sohn überlebt. Doch die Ermittler stellen fest, dass es noch eine erwachsene Tochter gibt. Um das Leben der Tochter zu retten, ziehen die Ermittler einen Hypnose Spezialisten herbei. Dieser soll den schwer verletzen Sohn unter Hypnose verhören. Was er dabei erfährt, gleicht einem Alptraum. Sehr fesselnd und spannend. Achtung Suchtgefahr..

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  • Herzrasen garantiert.

    Der Hypnotiseur

    Yoyomaus

    10. February 2017 um 10:55

    Zum Inhalt: Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... Als ein Sportlehrer brutal ermordet mit Messerstichen aufgefunden wird, wird der Kriminalkommissar Joona Linna eingesetzt, um in dem Fall zu ermitteln. Als er sich auf den Weg zu der Familie macht, muss er mit Entsetzen feststellen, dass auch die Frau und ein Kind der Familie ermordet wurden. Einzig Überlebender ist der Sohn der Familie. Josef. Doch der sagt kein Wort und scheint auch nicht kooperieren zu wollen, besonders nicht in Hinsicht auf seien Schwester, die scheinbar das nächste Opfer des irren Killer werden könnte. Für Joona bleibt nur ein Mittel. Er will den Jungen hypnotisieren lassen. Doch der Arzt, der das durchführen soll praktiziert nicht mehr und das aus gutem Grund. Trotzdem kann Joona Dr. Erik Bark davon überzeugen für ihn eine Ausnahme zu machen. Was sie dabei erfahren ist ungeheuerlich. Und auch für Dr. Bark bleibt das Ganze nicht ohne ein Nachspiel, denn als die Presse davon Wind bekommt, dass er wieder praktiziert, werden damit Dämonen der Vergangenheit geweckt und ein neues blutiges Spiel beginnt. Als auch noch der Sohn von Dr. Bark entführt wird, muss er mit seiner Ehefrau zusammen arbeiten – was sich als sehr schwer erweist, da die Ehe in Trümmern liegt. Gemeinsam beginnt für sie eine Schnipseljagd zwischen gewaltbereiten Kindern, weiteren Leichen und den Geistern der Vergangenheit. Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril, welche unter diesem Namen noch weitere Bücher rund um Kriminalkommissar Joona geschrieben haben. Der Kriminalroman „Der Hypnotiseur“ ist der erste Roman dieser Reihe. Man findet sich durch die leichte und verständliche Schreibweise schnell in die Geschichte ein. Spannende Momente werden schnell durch Details und immer wieder auftauchende Überraschungsmomente geschickt in die Geschichte eingebunden. Emotionen werden in verschiedenster Weise aufgebaut. Man ist schockiert über die Grausamkeiten, die in diesem Buch auftauchen. Man fiebert bei der Suche nach Benjamin mit. Man ist schockiert über die Kinder, die zu jeglichen kriminellen und gewaltsamen Taten bereit sind. Außerdem versucht man nachzuempfinden, warum Benjamin Zweifel an seinen Eltern hat. Schockiert war ich unter anderen besonders an folgenden Stellen: 1. Als die Kinder den Vater der Ehefrau in Lebensgefahr bringen und 2. Als die Psychopathentante damit begonnen hat allen die Nasen abzuschneiden. Krank. Einfach nur krank. Das ganze Buch ist so makaber und doch kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man muss immer weiter lesen. Es geht gar nicht anders. Das Buch verursacht Herzrasen, man ist sprachlos und man beschäftigt sich noch lange nach dem Lesen mit der Storyline. Zu Beginn der Geschichte wirkt alles noch wild zusammen gewürfelt und man geht von einem ganz bestimmten Täter aus. Doch je weiter die Geschichte sich entwickelt, desto mehr mögliche Szenarien bauen sich auf und man weiß schließlich gar nicht mehr so recht, wen man denn nun als gut oder böse ansehen soll. Das ist wirklich sehr gut gemacht. Empfehlen möchte ich diesen Krimi allen, die gern den Atem anhalten. Jenen, die gern beim Lesen Herzrasen bekommen. Und jenen, die eine wirklich morbide Geschichte zu schätzen wissen. Wer ein zartes Gemüt hat, der sollte hier besser die Finger von lassen, ansonsten ist man aber bei dieser Geschichte goldrichtig. Idee: 5/5 Emotionen: 5/5 Spannung: 5/5 Details: 5/5 Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5

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  • Interessante Charaktere, aber Handlung etwas zäh anfangs ...

    Der Hypnotiseur

    Die-wein

    17. January 2017 um 06:37

    Bisher scheute ich mich immer etwas vor der hohen Seitenanzahl und habe mich nicht so recht ran getraut an diese Reihe, doch während einer Lesewoche, bei der es darum ging, ein Buch mit mehr als 500 Seiten zu lesen, fiel die Wahl schließlich auf dieses Buch.Die Geschichte wird abwechselnd erzählt aus der Sicht des Ermittlers Joona Linna und des Hypnotiseurs Erik Maria Bark, aber auch einige Nebencharaktere schildern ab und an wichtige Momente aus ihrer Sicht, was ich anfangs etwas verwirrend fand, aber nachdem ich mich richtig eingelesen hatte, fand ich gerade diese Perspektiven sehr hilfreich. Dennoch ließ mich die Handlung an sich mit gemischten Gefühlen zurück, da ich teilweise viel zu schockiert war, über das was da geschehen war und auch über die Brutalität. Gleichzeitig mochte ich die Hauptcharaktere von Seite zu Seite mehr und fand gerade die privaten Schwierigkeiten, in denen diese sich befanden, wahnsinnig spannend.Es beginnt alles mit einem grausamen Mord an einer Familie, bei der lediglich der Sohn schwer verletzt überlebt. Erik Maria Bark, der eigentlich nie wieder Menschen hypnotisieren wollte, lässt sich von Joona Linna überreden, den Jungen unter Hypnose zu befragen, da es noch eine weitere Schwester geben soll, welche eventuell in großer Gefahr ist. Gleichzeitig löst er damit eine riesige Lawine aus, denn wenig später wird der Sohn von Erik Maria Bark entführt. Dieser ist auf Medikamente angewiesen und schwebt in größter Gefahr.Ich brauchte lange, bis ich mich richtig reingefunden hatte in diese Geschichte, denn der Klappentext ließ absolut nicht vermuten, dass es sich bei diesem Buch eigentlich um zweierlei verschiedene Fälle handelt und da auch einige falsche Hinweise gestreut wurden, blieb zwischendurch immer wieder viel Raum für Spekulationen. Dennoch fand ich die Handlung an sich wahnsinnig spannend, da ich die Charaktere interessant fand, und wollte natürlich stets wissen, wie das Ganze enden würde.Die Geschichte ließ sich relativ flüssig lesen, doch die vielen Zeitsprünge störten mich am Anfang doch sehr und auch den plötzlichen Schwenker auf die Charaktere, viele Jahre zuvor, fand ich eher störend. Plötzlich ging es viele Seiten lang hauptsächlich um die Hypnose-Gruppe und mir erschien das alles viel zu langwierig und kompliziert. Allerdings konnte man so auch viel eher Spekulationen über die Entführung anstellen und die Geschichte an sich erhielt zusätzliche Spannung.Mein Fazit:Hätte es nicht zufällig diese Lesewoche gegeben, würde das Buch wahrscheinlich noch lange Zeit hier ungelesen schlummern, aber nun bin ich doch sehr froh, dass ich es gelesen habe. Mir hat es gut gefallen, doch die Spannung wollte gerade am Anfang kaum aufkommen. Dennoch konnte mich die Geschichte, insbesondere durch die interessanten Charaktere zum Ende hin fesseln, sodass ich nun gerne weitere Bücher dieser Reihe lesen möchte.

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  • spannend bis zur letzten Seite

    Der Hypnotiseur

    Susi30

    17. December 2016 um 10:16

    Es geht um einen Familienvater, welcher durch Hypnose traumatisierte Personen therapiert. Leider kommt es zu tragischen Morden und Erik muss wieder hypnotisieren, obwohl er es seit 10 Jahren nicht mehr durchführt. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.... In seinem ersten Werk hat Lars Keppler es nicht an Spannung mangeln lassen. Mit seinen nicht zu ausschweifenden Beschreibungen treibt er die Geschichte voran und erzeugt so das Gefühl, immer weiter lesen zu wollen, um den ganzen Hintergrund zu erfahren. Die Figuren erscheinen sympathisch und man kann die Gefühlsregungen nachvollziehen und fiebert mit ihnen mit. Ein gelungenes Werk, das ich jedem nur empfehlen kann, der spannende Bücher mag. Mich hat er überzeugt, auch weitere Bücher von ihm zu lesen.

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  • Start der Reuje um joona linner

    Der Hypnotiseur

    Anne1984

    22. October 2016 um 09:26

    Joona ist ein eigenbrödler und Kriminalist in Stockholm. Als eine brutal zugerichtete Leiche entdeckt wird bedient sich Joona der Hilfe des Hypnotiseur Erik um einen kleinen Junfen als Zeugen zu vernehmen. Doch was dieser berichtet öffnet scheinbar die Büchse der pandora und bringt Ermittler wie Öffentlichkeit in Aufregung. Ein echter zeitraubend. Denn einmal gelesen legt man das Buch nicht mehr aus der Hand. Ich bleibe bei der Reihe die auf 8 Bücher angelegt sein soll.

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  • Eine seichte Lektüre

    Der Hypnotiseur

    Naden

    12. September 2016 um 10:46

    Klappentext:Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ...Meine Meinung:Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, ich bin zwar immer etwas skeptisch wenn auf dem Einband Kriminalroman drauf steht. Ich leses eigentlich lieber Thriller und etwas "spannungsgeladendere"  Bücher. Trotzdem hatte ich schon sehr viele Positive Meinungen über das Buch gehört und habe mir dann das ungekürzte Hörbuch angehört. Leider muss ich sagen das es mir nicht so zugesagt hat. Ich fand es langweilig... ohne Spannung... eine seichte Lektüre! Der Anfang und das Ende haben mir schon gefallen aber der Mittelteil der "Rückblick" war einfach gesagt nur langweilig und ich habe nicht richtig verstanden was das mit der Story zu tun hatte. Meiner Meinung nach hätte man das Buch um 100-200 Seiten kürzen können. Dennoch werde ich mir die anderen Teile anhören, weil mir gesagt würde das der 1. Band mittelmässig war und die folge Bände mehr Spannung und Aktion haben sollen.Fazit: Eine seichte Lektüre für Leser die Spannung wollen, aber eine leichte Spannung mit wenig Aktion und wenig Brutaität.

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  • Langweilig & extremst ausschweifend...enttäuscht !!!

    Der Hypnotiseur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. July 2016 um 08:33

    Art: Krimi Seiten: 638 Reihe: Komissar Joona Linna Teil 1/5 Verlag: Bastei Lübbe Zitat entfällt. Klappentext: Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... Autor: Lars Kepler ist das Pseudonym von Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. DER HYPNOTISEUR, ihr Krimidebüt, war sensationell erfolgreich. Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und hat in vielen Ländern die Bestsellerlisten gestürmt. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Töchtern in Stockholm. Meine Meinung: Normalerweise schreibe ich in meinen Rezis zuerst, was ich gut fand und dann, was mir weniger gefiel. Das ich so gut wie gar nichts Gutes an diesem Buch finde, werde ich es anders machen. Ich denke, eine kurze & knappe Meinung reicht völlig aus. Ich war von dem Film so beigeistert...er war super spannend und straff gezogen, sodass ich immer gespannt am Bildschirm hing. Mir gefielen die Story und die Figuren. Im Buch wurde ich dann auf den harten Boden der Realität geklatscht. Schon zu Anfang fand ich es etwas ausschweifend, aber nun gut...so schlimm fand ich das nicht. Aber leider schaffte das Buch es nie, mich in seinen Bann zu ziehen. Die Spannung, von den die meisten anderen Leser berichteten, ist mir nur sehr spärlich aufgefallen. Die meiste Zeit hätte ich wirklich vor Langeweile gähnen können. Und auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Vor allem der Hypnotiseur samt Familie nervten extremst. Dieses Beziehungsdrama zwischen Simone & Erik durchzog das ganze Buch und störte einfach nur, da es meiner Meinung nach nicht hineingehörte. Der Komissar Joona ging völlig unter und hätte genauso gut gestrichen werden können. Die ganzen Fakten, die dann nach und nach rauskamen waren teils gut geschildert worden, mir insgesamt aber too much. Ganz schlimm fand ich auch diesen Teil mit der Ich-Perspektive. Ansich ja interessant, aber auch hier wieder viel zu lang und ausschweifend...es wurde zudem Inhalt aus den Seiten zuvor wiederholt und mir kam es einfach nur so vor, als wollten die Autoren das Buch unnötig in die Länge ziehen, um mehr Seiten zu erreichen...kann ich gar nicht leiden. Vielleicht war es auch ein Fehler zuerst den Film gesehen zu haben, aber das dieser und die Vorlage so weit auseinander driften hätte ich nicht vermutet. Aber genaus deswegen bin ich auch so "angepisst" vom Buch. Es ist kaum so wie der Film...ansich ja kein Ding...aber ich fand es einfach nur daneben. Bewertung: Langeweile, unnötige Nebenhandlungen und für mich keine bis kaum erkennbare Spannung...die Charaktere nervten mich & das Beziehungsdrama war unnötig ! Daher gibt es von mir nur: 1 von 5 Sterne

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    • 8
  • Gelungener Debütroman

    Der Hypnotiseur

    JackydH

    27. June 2016 um 02:21

    Der Klappentext verrät eine spannende Story und genau dies ist meiner Meinung nach bei diesem Buch der Fall. Es gibt zu Beginn drei Leichen, eine überlebende Person und eine verschwundene. Die Geschichte wird überwiegend im Präsens erzählt, was zu Beginn gewöhnungsbedürftig ist. Lässt man sich darauf ein, macht es das Lesevergnügen nicht schlechter. Die Sprache ist einfach gehalten, bis auf wenige schwedische Namen. Wer sich mit unterschiedlichen Büchern beschäftigt hat, die in Schweden spielen, wird viele Namen der Straßen wiedererkennen. Die Story wird teilweise aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt und die einzelnen Abschnitt enden oft mit einem Cliffhanger. Hierdurch schaffen es die Autoren eine grundsätzliche Spannung zu halten. Zwischenzeitlich ist es etwas zäh, weil Situationen mehrfach erzählt werden, nur eben aus einer anderen Sicht. Dadurch entstehen Wiederholungen, die mir persönlich nicht so gut gefallen. Es gibt immer wieder Stellen, an denen man als Leser meint, den Täter zu kennen. Da der Täterkreis etwas größer ist, kommt es hier teilweise zu falschen Vermutungen. Dies erhöht die Spannung und sorgt dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Ende war für mich teilweise vorausschauend, aber dennoch gut geschrieben. Es baute sich nochmals Spannung auf und man fieberte regelrecht mit.   Insgesamt ein gelungener Kriminalroman. Die einzigen, meiner Meinung nach, negativen Aspekte sind zum einen die teilweise sich wiederholenden Abschnitte sowie zwischenzeitlich ein zäher Handlungsstrang. Dennoch ein Buch, dass ich weiterempfehlen kann, wenn man eher auf Krimis als auf Thriller steht.

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  • Ein skandinavischer Krimi

    Der Hypnotiseur

    LisaMe

    03. March 2016 um 17:48

    Der Hypnotiseur war ein Weihnachtsgeschenk von meiner Mutter. Selbstverständlich habe ich es daraufhin auch gelesen; besser gesagt verschlungen. Das heißt aber nicht, dass mich das Buch total begeistert hat. Aber von vorner: Das Buch fängt vielversprechend an. Drei grausame Morde und ein potentielles Opfer verschwunden. Klingt spannend und ist es auch. Leider kommen im Laufe der Geschichte mehr und mehr Nebenhandlungen dazu, die zuweilen zur Haupthandlung werden und der Ausgang des Buches war auch nicht absolut überraschend. Dennoch ließ es sich ganz angenehm lesen, bis auf die vielen skandinavischen Namen, aber das ist nicht wirklich ein Minuspunkt. Insgesamt finde ich es ein ganz guter Krimi, der mich dazu veranlasst hat mir einen weiteren Band der Reihe (Paganinis Fluch) zu kaufen. Mal sehen was dieses Buch so bringt.

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  • Debütroman von Lars Kepler ...

    Der Hypnotiseur

    kn-quietscheentchen

    22. January 2016 um 17:02

    ... und ich bin froh, dass es bereits weitere Krimis von "ihm" gibt. - INHALT -Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ... - MEINUNG - Zu Beginn brauchte ich eine Weile um in die Geschichte reinzukommen. Man entwickelt auch erstmal nicht so wirklich Sympathien, weil man die Charaktere nicht einschätzen kann. Ist Erik wirklich ein besorgter Familienvater und hat mit seiner Arbeit von damals abgeschlossen? Und entwickelt sich Kommissar Joona Linna zu einem verbitterten Kommissar, der denkt, er liegt immer richtig?Ich wollte das Buch unbedingt lesen, da ich erfahren habe, dass dieses verfilmt wurde. Natürlich bin ich dann immer sehr gespannt, wie es umgesetzt wurde. Zwischenzeitlich fragte ich mich, ob die Personen alle eine wichtige Rolle für den Roman spielen, oder ob sie den Leser nur verwirren sollen?!Ab der Hälfte des Krimis konnte ich es dann tatsächlich nicht mehr aus der Hand legen. Auch der Rückblick in Erik's Vergangenheit mit seiner Therapiegruppe hat mir super gefallen. Es war es auch mal etwas anderes, dass es hier um zwei unterschiedliche Fälle ging, die miteinander nicht wirklich was zu tun haben - einzig und allein die Hypnose verbindet sie. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass das Handeln von Josef Ek noch detaillierte beschrieben wird. Im Großen und Ganzen, spannende Geschichte, sehr detaillierte Beschreibungen (manchmal schon zu blutrünstig) und ich freu mich schon auf den neuen Fall von Joona Linna.

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