Der Sandmann

von Lars Kepler 
4,3 Sterne bei189 Bewertungen
Der Sandmann
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (160):
Jana_Dembeks avatar

Spannende Unterhaltung. Leider ohne Nervenkitzel.

Kritisch (5):
Notenkinds avatar

Leider möchte in diesem Buch der Spannungsfunke nicht so richtig überspringen. Die Protagonisten bleiben frablos. Erwartungen nicht erfüllt.

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Inhaltsangabe zu "Der Sandmann"

Stockholm. Ein junger Mann wird taumelnd auf einer Eisenbahnbrücke aufgegriffen. Wie sich herausstellt, wurde er vor 13 Jahren - noch als Kind - gekidnappt. Der Serienmörder Jurek Walter hat ihn damals entführt. Der sitzt nun aber schon seit sieben Jahren in der Psychiatrie in Isolationshaft. Für Kommissar Joona Linna heißt das: Es muss einen Komplizen geben! Joona bittet eine Kollegin, sich in die Psychiatrie einweisen zu lassen, denn jemand muss das Vertrauen des Serienmörders gewinnen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783431038873
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:Ehrenwirth
Erscheinungsdatum:14.02.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.04.2015 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesebegeistertevor 10 Monaten
    ...ein Serienmörder...

    Schwedischer Thriller, den man nicht so schnell wieder vergisst. Atemlose Spannung bis zur letzten Seite. Fingernägelknabberalarm!  Aber nun zum Inhalt: Ein Serienmörder sitzt in Isolationshaft. Doch dann taucht plötzlich ein Opfer von ihm lebendig auf! Es muss also einen Komplizen geben! Doch die Zeit drängt….

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
    Spannend, von der ersten bis zur letzten Seite!

    Vor 14 Jahren brachte Joona Linna den Serienmörder Jurek Walter in Isolationshaft. Der Polizist war immer der festen Überzeugung, dass der gefährliche Mörder mit einem Partner arbeitete, konnte dies jedoch weder beweisen noch verifizieren. Joona opferte sogar den Kontakt zu seiner eigenen Familie, aus Angst vor dem Komplizen, doch trat er mit seinen Ermittlungen auf der Stelle.  Doch plötzlich taucht eines nachts auf einer Eisenbahn eines der totgeglaubten Opfer auf und die Jagd beginnt von Neuem.


    Dies ist das zweite Buch über den Polizisten vom Landeskriminalamt, mein letztes wird es gewiss nicht gewesen sein. Ich fand den Spannungsbogen, der von der ersten Seite an aufgebaut wurde phänomenal. Obwohl das Buch fast 600 Seiten dick ist, riss die Spannung niemals ab, sondern wurde kontinuierlich aufgebaut, bis es auf den letzten 70 Seiten nicht mehr möglich war das Buch wegzulegen.


    Ich finde, den Aufbau der Geschichte hat das Autorenteam grandios hinbekommen. Obwohl ich während des Lesens oft den Eindruck hatte, dass es viele merkwürdige lose Fäden gab, wurde die Geschichte zum Ende hin so gut abgerundet, dass alles einen Sinn ergab.

    Auch gerade die weitreichende Beschreibung von Nebenfiguren und Schauplätzen macht das Buch sehr lebendig, die unverblümte Sprache und die Bereitschaft, auch mal Figuren über die Klinge springen zu lassen, machen das Buch sehr spannend und teilweise schockierend.

    Super Stoff, von dem ich mir bestimmt noch mehr holen werde!

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    Ay73s avatar
    Ay73vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wahnsinn, richtig mit Gruselfaktor.
    Der Sandmann

    Der vierte Fall von Inspektor Joona Linna und er brachte vor 13 Jahren den gefährlichen Jurek Walter hinter Schloss und Riegel vor allem in eine Sicherheitsverwahrung, weil er so gefährlich ist.

    Auf einer verschneiten Eisenbahnbrücke wird ein junger Mann aufgegriffen, der behauptet Mickael Kohler-Frost zu sein, der vor 13 Jahren gemeinsam mit seiner Schwester entführt worden ist. Im Krankenhaus erfährt Joona, das Mickael vom Sandmann entführt wurde und das er an der Legionärskrankheit leidet. Der Vater von Mickael, der seit dem verschwinden seiner Kinder, nur noch seine Wut und Trauer mit Partys und Alkohol betäubt ist überglücklich seinen Sohn wiederzuhaben und kann es kaum erwarten, auch die Tochter zurück zubekommen. Doch Joona hat Angst, er hat vor 13 Jahren mit seinem Partner, Jurek in die Sicherheitsverwahrung gebracht. Und Jurek gab damals eine Prophezeiung ab, dass erst Frau und Kind sterben werden und sie sich anschließend das Leben nehmen werden. So ist es dann auch bei dem Partner von Joona passiert, woraufhin er den Tod seiner Frau und Tochter arrangierte als Autounfall und seit 13 Jahren keinen Kontakt mehr zu seiner Familie hat, um den Anschein aufrecht zuhalten.

    Um aus Jurek heraus zu bekommen, wo die Schwester von Mickail gefangen gehalten wird, entschließt sich, Saga, eine Kollegin von Joona als Undercover sich in die Sicherheitsverwahrung einweisen zu lassen, um das Vertrauen von Jurek zu gewinnen .

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben, man erfährt dass der Tod von Joonas Familie nur als Sicherheit dient um sie zu schützen vor dem wahnsinnigen Jurek, aber auch die Aufopferung von Saga, sich mit den Irren in einem Raum aufzuhalten um mehr zu erfahren wo weitere Geisel festgehalten werden könnten. Die Ermittlungen und Recherchen führen bis nach Russland und zurück.

    sehr gruselig, sehr spannend und ein Top Joona inkl. Saga.. empfehlenswert.

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    Brn4s avatar
    Brn4vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Ende
    Super

    Das Buch war ein Geschenk und somit habe ich ohne Erwartungen das Lesen begonnen. Doch ich wurde überrascht. Es hat mich sehr schnell gefesselt und ich fand die Geschichte und rund um Jurek Walter sehr spannend und aufregend. 

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    antjemues avatar
    antjemuevor 2 Jahren
    Unterhaltungslektüre mit Gruselfaktor

    In den letzten Jahren konnten mich etliche skandinavische Krimis begeistern. Auch von Lars Kepler hatte ich von anderen Leseratten bislang nur Gutes gehört. Doch obwohl in den Untiefen meines riesigen SuBs auch schon seit längerer Zeit die ersten beiden Bücher „des Autors“ stehen, habe ich diese noch nicht gelesen.

    Nun bekam ich vor einiger Zeit die Gelegenheit mir ein Rezensionsexemplar von „Der Sandmann“ bei Amazon Vine zu bestellen. Diese nahm ich gern wahr und so konnte ich mir endlich auch selbst ein erstes Bild machen.

    Bei Lars Kepler

    handelt es sich übrigens um ein Pseudonym. Dahinter verbirgt sich das schwedische Ehepaar Alexander Ahndoril und Alexandra Coelho Ahndoril. Die beiden veröffentlichten mit „Der Hypnotiseur“ im Jahr 2009 ihren ersten Kriminalroman und Serienauftakt um Kommissar Joona Linna. Im Jahresrhythmus erschienen dann in Originalsprache „Paganinis Fluch“, „Flammenkinder“ und „Der Sandmann“. Die deutschen Fans mussten auf den vierten Roman allerdings bis 2014 warten.

    Ich selbst bekam erst während des Lesens kurz durch eine Erwähnung mit, dass es sich bei „Der Sandmann“ um keinen ganz eigenständigen Roman handelt. Die Ähnlichkeit der Cover hätte mir das zwar auch schon sagen können, doch irgendwie bin ich nach einer bösen, ziemlich langen Leseflaute etwas unvorbereitet an das Buch gegangen. Allerdings hatte ich während der gesamten Lesezeit nicht das Gefühl, irgendwelche Informationslücken zu haben.

    Worum geht’s?

    Mitten in einer Winternacht irrt ein verletzter junger Mann auf Eisenbahngleisen herum. Als ein Lokführer den Vorfall meldet und die Polizei daraufhin den Mann rettet und in ein Krankenhaus bringt, stellt sich heraus, dass dieser vor 13 Jahren, als 10-jähriger, zusammen mit seiner 8-jährigen Schwester verschwand und vor sieben Jahren für tot erklärt wurde. Die verwirrenden Aussagen des jungen Mannes veranlassen durchaus zum Hoffen, dass auch die Schwester noch leben könnte.

    Der mutmaßliche Entführer sitzt jedoch auch schon seit 13 Jahren in einer geschlossenen Anstalt. Kommissar Joona Linna war damals, gemeinsam mit einem Kollegen, als Einziger der Ansicht, dass ein Komplize existieren müsse. Der Kollege, der diese Vermutung bitter bezahlte, lebt nicht mehr. Die anderen Kollegen räumen nun ein, dass sie sich damals irrten. Nun gilt es schnell zu handeln. Doch wie, wenn man so überhaupt keine Anhaltspunkte hat?

    Kurzweilige Spannung

    In verschiedenen Handlungssträngen, die anfangs etwas verwirren, sich später jedoch verständlich zusammenfügen, erzählen die Autoren eine Geschichte, die thematisch sicher nicht neu ist und in der Vergangenheit mit realen Fällen auch in den Medien war (wurde sogar erwähnt). Gleichzeitig weiten Sie die Hintergründe auf internationale Ebenen aus.

    Obwohl ich von den Vorgängerbüchern der Reihe, wie bereits erwähnt, noch keins gelesen habe, fiel es mir nicht schwer, mich einzulesen. Ich konnte mich gut in die Hauptcharaktere hineinversetzen und fieberte mit ihnen. Gleichzeitig schauderte ich angesichts der kranken und bösartigen Vorgehensweisen der Gegenparts.

    Sicher ist die Geschichte konstruiert und im Nachgang wirkt auch manches übertrieben. Beim Lesen selbst dominierte jedoch der konstant gehaltene Spannungsbogen, der es schaffte, mich komplett in die Handlung hinein zu ziehen und mir keine Zeit zum Nachdenken ließ. Der einfache, flüssige Schreibstil und die kurz gehaltenen Kapitel sorgten dafür, dass ich das Buch nahezu in einem Rutsch weg schnurpste.

    Es handelt sich hierbei definitiv nicht um Weltliteratur. Die Geschichte selbst werde ich sicher auch in kurzer Zeit wieder vergessen haben. Was bleibt ist das herrliche Gefühl, dass ich ein paar Stunden komplett von meinem Alltag abschalten konnte und mich dabei auch noch gut unterhalten fühlte. Die derzeit in meinem SuB stehenden Vorgängerbücher des Autorenpaares werden sicher nicht mehr lange ungelesen bleiben.

    29. August 2014

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    misery3103s avatar
    misery3103vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Schwedenkrimi
    Sandmann, lieber Sandmann

    In einer verschneiten Nacht taucht ein verletzter junger Mann auf. Es stellt sich heraus, dass es sich um einen vor Jahren Entführten handelt. Der Serienmörder Jurek Walter sitzt für dieses und andere Verbrechen seit langem in Isolationshaft. Nun steht fest, dass er nicht alleine gehandelt hat. Da auch die Schwester des jungen Mannes seit damals verschwunden ist, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um sie zu retten.

     

    Spannend, spannend, spannend. Die ersten 50 Seiten fand ich durch die sprunghafte Handlung etwas verwirrend. Aber mit  Klärung der Identität des Jungen und dem Auftritt von Kommissar Joona Linna wurde die Erzählung flüssiger und man wusste, um was es geht. Danach war es bis zum Schluss wirklich spannend. Ein Schwedenkrimi vom Feinsten, den man auch unabhängig von den Vorgängerbüchern lesen kann. Werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher von Lars Kepler lesen. Gut!

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 2 Jahren
    Der Sandmann

    Der Serienkiller Jurek Walter sitzt seit Jahren im Gefängnis in der Isolationshaft. Er gilt nach wie vor als sehr gefährlich obwohl er weggesperrt ist. Doch Jurek versucht immer wieder über neue Mitarbeiter des Gefängnisses zur Außenwelt Kontakt aufzunehmen, obwohl ihm die strengstens untersagt ist.
    Eines Tages taucht ein seit mehreren Jahren vermeintliches Opfer von Jurek Walter lebend wieder auf. Der damals entführte Junge und seine Schwester wurden zwischenzeitlich für tot erklärt. Joona Linna, der schon zur Entführungszeit für den Fall zuständig war, fühlt sich wieder darin bestätigt, dass Jurek Walter damals einen Komplizen hatte, auch wenn ihm dies niemand geglaubt hat und nimmt die Ermittlungen wieder auf. Auf Nachfrage bei dem zwischenzeitlich jungen Mann bestätigt dieser, seine Schwester sei noch am Leben, ihr gehe es aber gesundheitlich nicht sehr gut.
    Joona beginnt nun intensiver zu suchen und recherchiert.
    Wieder ein Schweden-Krimi der einen sofort in den Bann zieht und fesselt.

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    Janosch79s avatar
    Janosch79vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder einmal gelungen!
    Wären nicht die ersten 250 Seiten gewesen....

    Insgesamt ist der vierte Band der Serie um Kommissar Joona Linna wieder gelungen. Doch die ersten 250 Seiten trüben zunächst die Stimmung.

    Inhalt: Stockholm. Ein junger Mann wird taumelnd auf einer Eisenbahnbrücke aufgegriffen. Wie sich herausstellt, wurde er vor 13 Jahren - noch als Kind - gekidnappt. Der Serienmörder Jurek Walter hat ihn damals entführt. Der sitzt nun aber schon seit sieben Jahren in der Psychiatrie in Isolationshaft. Für Kommissar Joona Linna heißt das: Es muss einen Komplizen geben! Joona bittet eine Kollegin, sich in die Psychiatrie einweisen zu lassen. Jemand muss das Vertrauen des Serienmörders gewinnen. 


    Leider konnten mich die ersten 250 Seiten nicht richtig fesseln, aber da mich die Reihe bislang begeistern konnte, habe ich natürlich weitergelesen. Danach geht es auch wirklich zur Sache und die Spannung wird bis zum Schluss gehalten.

    Ein klarer Pluspunkt sind die kurzen Kapitel mit vielen Wechseln der Perspektive. Der Schreibstil fängt die Atmosphäre in der Psychiatrie sehr gut auf und lässt den Leser bis zum Ende bangen. Fürs Kopfkino wird einiges getan.
    Die Lösung des Falles wird langsam und präsentiert und sorgt dabei für genügend Spannung beim Lesen.


    Die vorherigen Fälle von Joona Linna habe ich auch gelesen und muss sagen, dass es eigentlich zum ersten Mal passiert ist, dass mich der Anfang nicht fesseln konnte. Vielleicht wird dies im 5. Band wieder besser.


    Ansonsten kann ich dieses Buch jedem Krimi-Fan mehr als empfehlen.

    Kommentare: 1
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    AnnaRupps avatar
    AnnaRuppvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Weil ich es die ersten ca. 250 Seiten nicht wirklich spannend fand, habe ich ein Trinkspiel draus gemacht :)
    Das Ende ist gut!

    Ich habe das Buch auf Empfehlung meines Buchhändlers gekauft, der sagte, nach den ersten paar Seiten konnte er sich den Rest der Story denken, und fand es "zu heftig". 
    Demzufolge hatte ich Großes erwartet und war eher enttäuscht, denn bis es endlich richtig losging in der Handlung, kamen zunächst zig Personen, die vorgestellt und deren Geschichte erzählt wurden. Jede für sich wie ein eigenes Buch, da musste ich immer wieder kurz überlegen, wo da der Zusammenhang war. 
    Nach gut der Hälfte des Buches habe ich mir einige Rezensionen durchgelesen und es hieß beinahe durchweg, nach der Mitte wird es endlich spannend! Bis dahin habe ich mich also wacker durchgearbeitet und ein Trinkspiel draus gemacht, denn verdammt oft kamen die Worte "Schnee", "zittern" und "Schweiß" vor-nach 2 Seiten hatten die vielen Schlucke Rotwein pro eines dieser Wörter bereits gute Wirkung gezeigt ;)
    Was mir überhaupt nicht gefallen hat, waren die Sexszenen im Buch. Ich bin ohnehin kein Freund von sowas, aber wenn man die armen Charaktere Sachen wie "Fifty Shades of Grey" toll finden lässt und beschreibt, wie sie das Ganze nacheifern im heimischen Schlafzimmer...das ist doch einfach nur doof! Hätte man ruhig weglassen können, hat nämlich so GAR NICHTS mit dem Rest zu tun, absolut überhaupt nichts!
    Das Ende des Buches, die Aufklärung, warum der Mörder Mörder wurde, seine Geschichte dahinter und wie alles sein Ende nimmt, ist dafür GROßARTIG!

    Dennoch war ich froh, es nicht noch ein zweites Mal lesen zu müssen und ich glaube auch nicht, dass ich mir weitere Werke dieses Autorenduos geben werde.

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    Notenkinds avatar
    Notenkindvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider möchte in diesem Buch der Spannungsfunke nicht so richtig überspringen. Die Protagonisten bleiben frablos. Erwartungen nicht erfüllt.
    Farblose Charaktere


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