Lars Kepler Flammenkinder

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Inhaltsangabe zu „Flammenkinder“ von Lars Kepler

In einer Einrichtung für suizidgefährdete junge Frauen wird ein Mädchen ermordet aufgefunden - aufgebahrt auf einer Liege, mit beiden Händen vor dem Gesicht. In der gleichen Nacht wird eine Erzieherin brutal erschlagen. Niemand hat etwas gesehen. Als in einem Zimmer ein blutverschmiertes Messer gefunden wird, scheint der Fall aufgeklärt. Doch Joona Linna bleibt skeptisch - und ermittelt weiter. Dabei gerät er in einen dramatischen Kampf gegen die Zeit, der anfangs mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt ...

Spannend und gut erzählt.

— Ritja
Ritja

Eigentlich tolle Story! Aber der Sprecher hat mir den Genuss verdorben! :-(

— Fay1279
Fay1279

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  • Spannend und gut erzählt

    Flammenkinder
    Ritja

    Ritja

    26. January 2015 um 19:17

    Das Hörbuch ist spannend, fesselnd und abschreckend. Das Autorenpaar beschreibt sehr direkt und klar die Taten und den Tatort, so dass man ein deutliches Bild vor Augen hat. Nicht immer empfand ich es als notwendig, so in das Detail zu gehen, aber wer schon etwas von den Keplers gelesen oder gehört hat, weiß worauf er/sie sich ein lässt. Die Geschichte ist sehr gut gestrickt und immer wieder wird man in die Irre geführt. Joona Linna ist ein interessanter Ermittler und vorallem hartnäckig. Immer wieder bohrt er nach und bringt so Risse in das Mauerwerk und so manchen Kollegen in Rage oder Bedrängnis. Nicht selten gerät er dabei selbst in der Schußlinie. Der Charakter des verdächtigen Mädchen ist sehr gut gelungen und schafft teilweise Gänsehaut.  Das Hörbuch ist in 108 Tracks eingeteilt, was ich gut fand. Die kurzen Tracks sorgen jedoch auch dafür, dass ein stetiger Wechsel zwischen den verschiedenen Handlungsorten stattfindet und dadurch auch ein relativ hohes Tempo herrscht. Der Hörer bekommt am Ende eines Tracks meistens einen kleinen Chliffhanger geliefert, so dass man stets wissen will, wie es weitergeht. Insgesamt hat mir der dritte Fall von Joona Linna, dem finnischschwedischen Ermittler, trotz der teilweise blutigen Beschreibungen sehr gut gefallen.

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  • Flammenkinder / Lars Kepler

    Flammenkinder
    Lenny

    Lenny

    18. September 2014 um 09:30

    Joona Linner ermittelt in einem Heim für schwer erziehbare Jugendliche. Diese Kinder haben mir ganz schön Angst gemacht, möchte da nicht als Betreuerin arbeiten! Als eine Betreuerin und ein Mädchen brutal ermordet werden liegt der Verdacht nahe, dass es ein Mädchen ist, das nach der Tat aus dem Heim verschwunden ist... Ein anderes Mädchen hat Visionen, die auf Umwegen auf den Mörder hinweisen, wenn man nur alle Zeichen richtig deutet! Total spannend. Am Ende der Geschicht ist noch ein Auszug aus dem Leben und der Familie des Ermittllers, das fand ich jetzt zwar auch spannend, hat aber irgendwie mit der Geschichte nix zu tun gehabt und war so abgekapselt....fand ich jetzt nich so gut. Gelesen von Wolfram Koch, das fand ich super.

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  • Wieder ein spannender Thriller

    Flammenkinder
    Felice

    Felice

    12. March 2014 um 20:37

    Zunächst fand ich das Buch nicht so spannend wie "Paganinis Fluch", der von Anfang an mit Toten und überraschenden Wendungen aufzuwarten hatte. Doch in diesem einfühlsam erzählten Drama um aggressive Heimkinder überschlagen sich im letzten Drittel die Ereignisse und man mag nicht mehr aufhören zu lesen bzw. in diesem Fall zu hören. Was ich bisher vermisst habe, nämlich dass nichts aus Kommissar Joona Linnas Privatleben bekannt war, ändert sich hier. Eine Bemerkung zu Beginn und dann am Ende die Auflösung, was mit seiner Familie passiert ist, gibt dem Ganzen noch eine besondere Note, lässt einen atemlos zurück und ist der Aufhänger für den nächsten Fall.

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  • Besser als teil eins

    Flammenkinder
    Reneesemee

    Reneesemee

    01. November 2013 um 19:44

    Spannender als der erste Teil und nur zur info hab mal wieder mit dem dritten teil weitergemacht. Inhalt: In einer Einrichtung für suizidgefährdete junge Mädchen im Norden Schwedens wird eine Zwölfjährige ermordet aufgefunden - aufgebahrt in einem Bett, mit beiden Händen vor dem Gesicht. In der gleichen Nacht wird eine Krankenschwester brutal erschlagen. Niemand hat etwas gesehen. Als in einem Zimmer ein blutverschmierter Hammer gefunden wird, scheint der Fall aufgeklärt, doch das Mädchen, das dort lebte, ist verschwunden. Ihm ist es gelungen, in einem Auto zu fliehen. Für die Polizei beginnt damit ein dramatischer Kampf gegen die Zeit, denn in dem Wagen saß ein kleines Kind. Das Auto wird kurze Zeit später in einem Fluss in der Nähe entdeckt, und die Mörderin gilt auf tragische Weise als überführt. Nur Kriminalkommissar Joona Linna ist skeptisch. Zu viele Fragen sind noch offen. Was war das Mordmotiv? Und warum wurde eines der Opfer so merkwürdig aufgebahrt?   In einer Einrichtung "das Haus Birgitta" das ein Heim in Sundsvall ist und für sozial und psychologisch auffälliger Mädchen im Teenageralter ist. Wo junge Mädchen zusammen mit ihren Betreuern leben. Dort passiert ein Doppelmord und schnell wird klar der Täter muss einer aus der Einrichtung sein. Den  Miranda ein zwölfjähriges Mädchen wird Tot in einem Isolierzimmer aufgefunden und die Krankenschwester/ Betreuerin Elisabeth wird in einem Nebengebäude erschlagen aufgefunden. Die Staatsanwältin hat Kommissar Joona Linna als Beobachter angefordert, doch er ermittelt mal wieder im Alleingang.    Es ist diesmal ein gelungener spannender Thriller der mich von Anfang bis Ende gut unterhalten hat und ich euch nur empfehlen kann.

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  • Bis jetzt bester Teil der Serie

    Flammenkinder
    tedesca

    tedesca

    19. March 2013 um 13:02

    "Flammenkinder" ist der dritte Teil der Serie rund um den eigenwilligen Ermittler Joona Linna. Es ist meiner Meinung nach das bestes Buch des Autoren-Ehepaars. Die ersten beiden Teile der Serie waren spannend und reisserisch, dieser hier ist vor allem einfühlsam und bedrückend, stellenweise richtig traurig. Auf wilde Actionszenen wird zum Glück verzichtet, und auch wenn die Handlung einmal mehr eine Spur zu konstruiert wirkt, sind doch die Figuren so gezeichnet, dass man mit ihnen mitfühlt. Da merkt man jetzt, wie gut das Lars Kepler doch tatsächlich erzählen kann, und dass diese James-Bond-Einlagen nicht notwendig sind, wenn die Handlung stimmt. Als Zuckerl erfahren wir am Schluss dann auch noch, warum Joona Linna immer so traurig ist... mehr wird natürlich nicht verraten. Nur soviel: mir sind fast die Tränen gekommen, und das passiert mir sowieso eher selten, schon garnicht bei einem Thriller. Simon Jäger liest die ungekürzte HB-Version, die es nur exklusiv bei audible.de gibt, wie immer, ganz hervorragend, er gehört mitlerweile echt zu meinen Lieblingssprechern.

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  • Rezension zu "Flammenkinder" von Lars Kepler

    Flammenkinder
    Rebekka_NP

    Rebekka_NP

    20. January 2013 um 20:59

    In einem Heim für Mädchen werden eine Betreuerin und eines der Mädchen tot aufgefunden. Für Joona Linna beginnt der Abstieg in einen Sumpf aus Irrungen, Wirrungen und Querbeziehungen im Kinderbetreuungs und Adoptionsmillieu.

    Ein rundes und spannendes Hörbuch, wie ich finde. Ich habe richtig mitgefiebert, wer es denn war!

  • Rezension zu "Flammenkinder" von Lars Kepler

    Flammenkinder
    hannelore_bayer

    hannelore_bayer

    19. October 2012 um 20:49

    Flammenkinder Flammenkinder Mit dem Cover kann ich mich nicht so recht anfreunden, es verlockt mich nicht in das Buch zu schauen. Ich finde den Zusammenhang mit dem Titel nicht so ganz. Die Leseprobe wird spannend erzählt und man bekommt gleich ein paar Charaktere vorgestellt. Warum Elisabeth Grim in so einem Heim abends alleine und noch mit Schlaftablette Dienst tut, ist bestimmt nicht nur mit Einsparung zu erklären. Wer letztendlich Elisabeth und Miranda umgebracht hat, ist sicher sehr interessant. Ich finde Lars Kepler ein tolles Autorenpaar, die großartig schreiben und auch die Charaktere werden detailliert geschildert. Rundum ist das bestimmt ein guter Thriller und sicher sehr zu empfehlen, leider kann ich mich nicht so ganz auf die nordischen Ermittler einstellen.

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