Lars Kepler Paganinis Fluch

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Inhaltsangabe zu „Paganinis Fluch“ von Lars Kepler

Stockholm. Zwei Todesfälle geben der Polizei große Rätsel auf. Ein Mann wird erhängt in einem leeren Zimmer gefunden, eine Frau liegt ertrunken auf einem Boot, das nie untergegangen ist. Zwei Morde, deren Hergang nicht zu erklären ist. Bis Kommissar Joona Linna schließlich eine Verbindung zwischen den Fällen entdeckt. Die Spur führt zu einem Mann, der die Violinen des "Teufelsgeigers" Paganini sammelt - und Albträume wahr werden lässt -

Spannender zweiter Teil der Reihe

— SchwarzeFee

Ebenso spannend wie der erste Teil. Gehört in jeden Bücherschrank!

— BoboJu

Super Buch mit wichtigem Thema.

— Susi30

Für mich das beste Buch der Reihe. Die folgenden sind mir eine Spur zu psycho-brutal-mäßig oder auch grobschlächtig.

— Natalie_Helbert

Spannender Krimi über skrupellose Waffenhändler. Gelungener 2. Teil der Reihe, der mir noch besser gefallen hat als der 1.

— mareike91

Spannend, aber z.T. ein wenig unglaubwürdig

— Karin_Kehrer

Kurzweiliger 2. Teil der Joona Linna- Reihe. Der Klappentext ist m.E. jedoch irreführend. Geht weniger um Paganini, als um Waffenschieberei

— darkchylde

Spannendes Buch - klare Leseempfehlung

— Pokerface

Deutlich besser als der erste Band! Sehr spannend und gut geschrieben

— Nanni87

Noch eine Nummer besser als der Vorgänger! Super Krimi !!!

— MattT

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  • Waffenschmuggel und ein teuflischer Vertrag

    Paganinis Fluch

    SchwarzeFee

    17. August 2017 um 14:38

    Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Teil der Reihe um Joona Linna gelesen hatte, den ich damals als den für mich besten Krimi des Jahres gesehen habe. Nun war es also Zeit für Teil 2. Diesmal gibt es gleich zu Beginn zwei Leichen, eine junge Frau auf einer kleinen Yacht und einen hohen Regierungsbeamten. Nach und nach dröseln sich hier die Zusammenhänge auf, die die zwei Morde miteinander verbinden. Das Autorenduo unter dem Synonym Lars Kepler schafft es auch diesmal wieder, den Leser mit kurzen, knackigen Kapiteln immer wieder zum Weiterlesen zu animieren. Die Spannungskurve steigt im Laufe des Buches immer weiter an um in einem furiosen Finale zu enden. Gut gefallen hat mir außerdem der Umgang mit Sprache, Vergleiche die zum Beispiel gezogen werden, die in der jeweiligen Situation fast schon absurd klingen, aber dennoch passen. Dinge, die den ermittelnden Personen auffallen, die eigentlich gar nicht zum Thema gerade passen. Wie man eben selbst so durch die Welt geht... finde ich sehr gut gemacht. Im Mittelteil fand ich es teilweise etwas langatmig, daher vier Sterne statt fünf. Der nächste Teil steht jedenfalls schon im Regal und wird sicherlich auch bald gelesen. 

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  • 2. Band der Joona-Linna-Reihe

    Paganinis Fluch

    Kerry

    14. August 2016 um 21:34

    Carl Palmcrona ist tot - erhängt in seiner Wohnung. Dass es sich hierbei um keinen Selbstmord handelt scheint recht schnell klar, denn es gibt keinen passenden Gegenstand, auf den Carl hätte steigen können, um seinen Selbstmord auszuüben. Kurz darauf wird eine Frau tot auf einer Jacht aufgefunden - ertrunken, denn ihre Lungen sind gefüllt mit Meerwasser, doch ihre Kleidung ist trocken. Auf den ersten Blick haben die beiden Todesfälle nichts miteinander zu tun. Kommissar Joona Linna nimmt sich der Todesfälle an, denn er ahnt, dass mehr dahinter steckt, als es auf den ersten Blick erscheint. Tatsächlich stößt er auf ein Foto, das ihn auf eine Spur bringt, die beide Opfer miteinander in Verbindung bringt. Tatsächlich verhält es sich so, dass das weibliche Opfer, Viola, eine Verwechslung war, denn schnell steht fest: das eigentliche Ziel war deren Schwester Penelope, die als Friedensaktivistin bekannt ist. Linna ist klar - dies ist erst der Anfang. Was oder wer auch immer hinter der Tötung dieser beiden Menschen steckt, derjenige ist noch nicht fertig. Obwohl Linna immer weiter in seinen Ermittlungen voranschreitet, ist der Fall für die Kollegen sehr schnell gelöst. Lediglich Saga Bauer vom Staatsschutz steht ihm zur Seite und tatsächlich hat auch das Waffenhändlermilieu ein Auge auf die Morde geworfen ... Der 2. Band der Joona-Linna-Reihe! Der Plot wurde realistisch erarbeitet. Besonders interessant fand ich die Darstellung des Milieus um den Waffenhandel und wie diese agieren. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von Linna halten soll. Sicherlich ist er ein begnadeter Ermittler, aber das Zwischenmenschliche vermisse ich ab und an bei ihm. Der Schreibstil entsprach leider so gar nicht meinem Geschmack - so trocken, zu ausschweifend, zu viele Längen. Generell ist zu sagen, dass diese Thematik mich wohl einfach nicht angesprochen hat und ich daher die Lektüre als eher langatmig empfand.

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  • Ein fataler Vertrag

    Paganinis Fluch

    Karin_Kehrer

    09. January 2016 um 18:27

    Zwei rätselhafte Todesfälle beschäftigen die Kripo Stockholm: Ein Mädchen wird ertrunken auf einem Boot gefunden und ein Mann erhängt sich in einem leeren Zimmer. Kommissar Joona Linna jagt einen Profikiller, der wie ein unheilvoller Schatten eine blutige Spur durch Stockholm zieht. Das eigentliche Opfer sollte Penelope Fernandez sein, eine Friedensaktivistin, in deren Besitz sich ein brisantes Foto befindet.  Joona Linnas Ermittlungen führen ihn zu einem millionenschweren Waffendeal und zu einem der gefährlichsten Männer Europas. Nachdem "Der Hypnotiseur" trotz einiger Schwächen einen durchaus guten Eindruck bei mir hinterlassen hat, war ich auf den zweiten Band um den finnischen Kommissar Joona Linna, der in Stockholm ermittelt, gespannt. Ich muss zugeben, dass mich auch der Titel Paganinis Fluch angezogen hat. Allerdings geht es weniger um den berühmten Musiker (das Musikstück, das den Kommissar auf die richtige Spur bringt, stammt dann auch von Bela Bartók), sondern, wie im Originaltitel eher um einen Teufelspakt. Soweit dazu, wie wieder einmal Übersetzungen irreführen können.  Es geht dann auch keineswegs mehr um Musik sondern um Waffenhandel im großen Stil. Die Erzählzeit Präsens ist zu Anfang wieder ein wenig gewöhnungsbedürftig und die vielen Rückblicke bremsen die Handlung doch zum Teil. Vor allem wird dem Leser geringes Erinnerungsvermögen zugetraut, wenn nach einem Perspektivenwechsel vorhergehende Ereignisse nochmals zusammengefasst werden.  Die kurzen Kapitel verleiten zum Weiterlesen und so sind die mehr als 600 Seiten relativ schnell bewältigt.  Die beiden Autoren sind Meister im Schaffen von Atmosphäre. Auch kreieren sie immer wieder interessante Charaktere (z.B. Axel Riessen, der nur einschlafen kann, wenn er die 15-jährige Beverly im Arm hält).  Das Kompetenzgerangel zwischen Kriminalpolizei und Staatsschutz liest sich sehr anschaulich. Die Figur der Saga Bauer hat mich allerdings nicht wirklich überzeugt. Der „Elfe“ ist offensichtlich nicht bewusst, dass sie einfach noch zu jung und unerfahren ist, um die Leitung eines Falles übertragen zu bekommen?  Joona Linna ist zwar sympathisch, mutiert aber doch ein wenig zu sehr zu einer Art unbesiegbarer James Bond. Natürlich ist er es, der dem großen Bösewicht dann ganz alleine gegenübertreten darf. Die schöne Friedensaktivistin Penelope, die keine Ahnung hat, wie gefährlich das Foto ist, das sie einfach so zugeschickt bekommen hat, überzeugt mich auch nicht ganz. Und dann gibt es noch die „guten“ Terroristen, die eh keinem Menschen etwas zuleide tun.  Fazit: Zum Teil nicht ganz glaubwürdige Story, aber durchaus spannend zu lesen. 

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  • Paganinis Fluch

    Paganinis Fluch

    Flocke09

    30. December 2015 um 13:34

    Ich muss sagen, dass ich sehr lange gebraucht habe um in das Buch hinein zu finden. Mir fehlte es anfangs sehr an Spannung, aber ab der Mitte des Buches hab ich dann doch noch Gefallen daran gefunden. Es lichteten sich langsam die fehlenden Zusammenhänge und die Story bekam ihre Tiefe. Der Waffenhandel ist ein sehr brisantes Thema, welches auch heute eine große Rolle spielt. Und wie im Buch beschrieben gehen die Händler dabei über Leichen und spielen mit den größten  Ängsten ihrer Vertrauten um diese zu zwingen für sie zu arbeiten.

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  • Paganinis Fluch - zweiter Fall für Joona Linna

    Paganinis Fluch

    Ay73

    Joona Linna, der finnischstämmige Ermittler in Schweden hat seinen zweiten Fall. In  Paganinis Fluch ermittelt er in zwei erstmal unterschiedlichen Fällen. Carl Pamcrona, Generaldirektor der Waffenkontrollbehörde wird erhängt in seiner Wohnung gefunden, leider gibt es keine Möbel in dieser Wohnung. Eine Frauenleiche wird auf einem Boot gefunden, sie ist ertrunken, aber das Merkwürdige daran ist, dass das Boot nicht versunken ist. Beide Todesfälle sind rätselhaft aber die Verbindung scheint erstmal unklar zu sein. Aber Joona Linna sieht sofort einen Zusammenhang und will unbedingt in beiden Fällen ermitteln. Es stellt sich heraus, dass die junge Frau mit dem eingentlichen Opfer verwechselt wurde. Penelope Fernandez, eine Friedensaktivistin die mit ihrem Freund Bjön auf Jacht-Tour geht nimmt ihre kleine Schwester Viola mit. Penelope findet sie auch tot im Boot und gerät in Panik. Sie flüchtet mit ihrem Freund und beide werden von einem Profi-Killer gejagt. Joona erkennt sofort, dass Penelope noch leben muss und versucht alle Hebel in Bewegung zu setzen. Der neue Waffengeneraldirektor Axel Griessen soll so schnell wie möglich die Ausfuhr von Munitionen für Kenia genehmigen. Nur dieser möchte die Unterlagen genauestens prüfen und gerät somit in den Konflikt von Waffenschiebern. Auch hier besteht ein Zusammenhang zu den beiden Morden. Eine Hetzjagd im Wald, in der deutschen Botschaft etc. beginnt und Joona gerät an sein Limit. Ihm überkommt sein Migräne-Anfall und er wird bewusstlos. Im Buch gibt es mehrere Erzählungen die sich nach und nach zusammenfügen. Alle Charaktere wurden gut ausgearbeitet, man bekommt einen guten Einblick zum Waffenschmuggel, zu Violin-Konzerten und  Violinen. Alle Kapitel werden zu einem fulminanten Finale zusammengespielt.. mit dem charismatischen Joona Linna ist ein neuer Ermittler in meine Liste dazu gekommen. Bin gespannt wie die nächsten Bücher sein werden. Ich freu mich schon..

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    • 2
  • Schwedenthriller

    Paganinis Fluch

    smutcop

    10. October 2014 um 10:33

    Lars Kepler kann man sich merken. Zu den Darstellern gibt es, wenn man die  skandinavische Thrillerabteilung kennt, nichts besonderes Neues zu sagen. Der Ermittler ist ein Eigenbrötler, der oft recht hat und immer mal wieder die Situation rettet. Die story hingegen ist packend und realstisch, fein verwoben und toll recherchiert. Ich mache mich gleich an die Folge-Werke!

  • Besser als "Der Hypnotiseur"

    Paganinis Fluch

    Miia

    14. June 2014 um 15:17

    Inhalt: Stockholm. Zwei Todesfälle geben der Polizei große Rätsel auf. Ein Mann wird erhängt in einem leeren Zimmer gefunden, eine Frau liegt ertrunken auf einem Boot, das nie untergegangen ist. Zwei Morde, deren Hergang nicht zu erklären ist. Bis Kommissar Joona Linna schließlich eine Verbindung zwischen den Fällen entdeckt. Die Spur führt zu einem Mann, der die Violinen des "Teufelsgeigers" Paganini sammelt - und Albträume wahr werden lässt... Meine Meinung: Dies ist der zweite Teil der Reihe über den Kriminalpolizisten Joona Linna. Diesen Teil fand ich besser als den ersten. Ich finde erstmal die Sprache um einiges besser und lesbarer. Man stolpert nicht mehr so oft über Fehler und irgendwie ist die Sprache auch etwas hochwertiger als im ersten Teil. Es gibt auch in diesem Teil viele Handlungsstränge und sehr viele Personen, ich finde aber, dass in diesem Teil die Handlungsstränge besser zueinander passen und vorallem auch besser aufeinander abgestimmt sind. Leider wird am Ende doch recht viel von jeder Person offen gelassen, sodass man zwar befriedigt zurückgelassen wird, aber doch noch ein paar Fragen offen sind. Ich hoffe, dass das in den nächsten Bänden etwas erklärt wird. Joona Linna ist für mich teilweise noch sehr undurchsichtig, was ich schade finde. In diesem Teil hat man zwar mehr persönliches über ihn erfahren, aber ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht und vorallem, was es mit seinen ganzen Frauengeschichten und der Tochter auf sich hat. Insgesamt ein gutes Buch. Auch die politische Seite gefällt mir ganz gut, obwohl einfach noch ein paar Fragen offen bleiben. Zum Beispiel was genau Penelope denn nun erlebt hat. Leider besitze ich nur noch den dritten Teil und werde mich direkt mal dran machen diesen auch noch zu lesen. Fazit: Der zweite Teil ist um sprachlich und inhaltlich um einiges besser als "Der Hypnotiseur" - es gibt viele Personen und Handlungsstränge, die aber gut zusammen passen. Für mich hat das Buch keine Längen und ich konnte es gut lesen. Ich freu mich auf den dritten Teil. Dieser bekommt 4 Sterne!!

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  • Die Gejagten

    Paganinis Fluch

    walli007

    Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zu geben, zwischen den Fällen des toten Mädchens und des Erhängten. Beim Ableben der jungen Frau könnte es sich um einen natürlichen Tod gehandelt haben, da sich keine Spuren finden lassen. Der Mann hat wohl doch Selbstmord begangen. Doch gleich zu Beginn hat Kommissar Joona Linna ein komisches Gefühl und er sucht nach einem Zusammenhang. Aus den Umständen kann er erstmal schließen, dass die junge Frau möglicherweise aufgrund eines Irrtums getötet wurde und der Täter auf der Jagt nach ihrer Schwester ist. Diese ist eine Friedensaktivistin und hat ihre Meinung zum Verhalten einiger Politiker erst kürzlich im Fernsehen kundgetan. Könnte hier ein Grund für die Taten liegen? Nach „Der Hypnotiseur“ ist dies der zweite Fall um Joona Linna. Und auch dieser Fall ist sehr spannend und unerwartet in seiner Entwicklung. Es fängt bei zwei Toten sicher nicht harmlos, aber doch vermeintlich einfach an, um sich dann zu einer echt großen Sache zu entwickeln. Wobei die politischen Ränkeschmiede nicht in einem guten Licht erscheinen. So wie es heute fast schon üblich scheint, lässt sich in einigen Bereichen mit Geld alles rechtfertigen. Und der Gedanke, alles könnte ans Tageslicht kommen, führt zum Tod mehrerer fast unbeteiligter Menschen. Man möchte eingreifen können, um das perfide Spiel zu stoppen. Das Privatleben der Ermittler erfährt in diesem Fall nur Andeutungen, obwohl man als Leser manchmal mehr erfahren möchte. Ein packender Kriminalroman um ein wirklich hinterhältig gesponnenes Intrigennetz, den man nicht aus der Hand legen kann, bei dem man aber dennoch hin und wieder denkt, das ist too much. 

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    • 2
  • Rezension zu Paganinis Fluch

    Paganinis Fluch

    Seitengeknister

    01. February 2014 um 12:35

    Inhalt:   2 Morde stellen die Polizei in Stockholm vor ein großes Rätsel. Ein Mann wird erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Selbstmord? Eine Frau wird ertrunken auf einem Schiff tot aufgefunden, das aber nie untergegangen ist. Komissar Joona Lina erkennt schließlich eine Verbindung zwischen den 2 rätselhaften Toten. Er sucht nach dem Mörder und kommt einem Geschäftsmann auf die Spur, der Albtäume wahr werden lässt, wenn man ihm erst einmal die Hand geküsst hat. Meine Meinung: Am Anfang ist es mir sehr schwer gefallen, in den Schreibstil reinzukommen. Es gibt wahnsinnig viele Dialoge, die ziemlich abgehackt wirken. Da war es etwas schwer die Zusammenhänge zu verstehen. Am Anfang wird zwischen der Sicht der beiden Todeesfälle immer gewechselt, wodurch es manchmal ein bisschen schwer war das ganze zu verstehen, aber man konnte erahnen, dass die beiden Fälle in Zusammenhang stehen. Der Sichtwechsel zwischen der Flucht von Penelope & Björn und der Ermittlung von Joona Linna macht das Buch aber ziemlich spannend.  Allerdings hat es mich gestört, dass nach 200 Seiten einfach plötzlich mal aus der Sicht einer komplett fremden Person geschrieben wurde.  Am Ende gab es dann verschiedene Sichtweisen von allen wichtigen Personen, die bei der Ermittlung dabei waren, so hat man noch mal einen guten abschließenden Überblick über die ganzen Gefühle der Charaktere bekommen.  Fazit: Im Großen und Ganzen fand ich das Buch trotz anfänglicher Schwierigkeiten sehr gut und sehr spannend. Aber trotzdem hat mir noch etwas gefehlt, um das ganze abzurunden.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

    Paganinis Fluch

    Carol-Grayson

    26. July 2013 um 17:54

    Ehrlich gesagt, bin ich mit diesem Buch nicht so richtig warm geworden und das lag nicht unbedingt an den vielen unaussprechlichen, schwedischen Namen. Der Autor bzw. das Autorenpaar Ahndoril, welches unter dem Pseudonym Lars Keppler arbeitet, besitzt einen sehr punktuierten, fast unterkühlten Schreibstil  und nimmt den Leser nur stellenweise mit (zugegeben, das ist objektiv betrachtet). An einigen Stellen wird das Geschehen fast nur stichpunktartig beschrieben, so als wolle man die Story vorantreiben. Dieser Roman um Waffenhandel, Bürgerkriege und politische Intrigen könnte dabei durchaus spannend sein. Allerdings: Geigen spielen in diesem Buch zwar eine Rolle, doch auf längst nicht so geheimnisvolle und bedeutsame Weise, wie es der Titel oder der Klappentext vermuten ließ. Schade! Daher nur drei von fünf Punkten.

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  • Grandios ...

    Paganinis Fluch

    tanteruebennase

    08. July 2013 um 11:45

    wenn auch ab und an etwas verwirrend. Der zweite Band vom Autorengespann Lars Kepler übertrifft den ersten noch einmal. Eine spannende Verfolgungsgeschichte und interessant verknpüfte Einzelschicksale machen das Buch unfassbar spannend und mitreissend. Einen Stern Abzug bekommt "Paganinis Fluch" nur aufgrund der manchmal vielen (auch politischen) Nebeninformationen, die etwas schwer nachvollziehbar sind wenn man das Buch nicht in einem Zug durchliest... Ansonsten grandios, ich freue mich auf den nächsten Band!

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  • Rasante Verfolgung

    Paganinis Fluch

    cvcoconut

    24. June 2013 um 09:29

    Das Buch ging richtig rasant los, mit zwei unerklärlichen Mordfällen. Der Ermittler Joona ist an den Fällen gleich dran und kann auch dem Tathergang relativ schnell auf die Schliche kommen. Nebenbei läuft noch eine wilde Verfolgungsjagd der Penelope. Da die Kapitel immer recht kurz gehalten sind und der Schauplatz wechselt, wird man als Leser immer in Atem gehalten. Die Ermittlungen führen zu einem Vertrag nach Paganini, was auch recht gut erklärt wird, wie der Name zustande kommt. Auch über die Geigenmusik wird einiges Wissenswertes vermittelt. Einziger Minuspunkt ist, dass sich die ganze Ermittlung sehr in die Länge zieht. Das könnte teilweise etwas kürzer gehalten werden.

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  • Rezension zu "Paganinis Fluch" von Lars Kepler

    Paganinis Fluch

    AnnaChi

    23. November 2012 um 16:55

    Bislang dachte ich, es gäbe nichts Langweiligeres als Autoverfolgungsjagden in Filmen. Dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt: Geschriebene Autoverfolgungsjagden, die in einer unbekannten Stadt mit seltsamen Straßennamen spielen, können tatsächlich noch langweiliger sein. Leider konnte mich dieser verworrene Thriller um das Thema illegaler Waffenhandel zu keiner Zeit fesseln. Ein sadistisch veranlagter, oberwiderlicher Oberwaffenhändler, detaillierte Beschreibungen der Auswirkungen verschiedener Schuss- und Stichverletzungen sowie ein geradezu übermenschlich einsatzbereiter Hauptermittler konnten nicht dazu beitragen, mein Lesevergnügen zu erhöhen. Stilistisch empfand ich das Buch als sehr holprig, was, wenn es nicht einer unzureichenden Übersetzung zuzuschreiben ist, daran liegen mag, dass es durchgängig im Präsens geschrieben ist. Fazit: Es gibt Bücher, die man nicht gelesen haben muss - und dieses des schwedischen Autorenduos Lars Kepler gehört für mich dazu.

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  • Rezension zu "Paganinis Fluch" von Lars Kepler

    Paganinis Fluch

    goldstaub

    09. November 2012 um 14:33

    meine meinung: das buch ist sehr ausführlich geschrieben. ich konnte nicht genug bekommen von dem buch.die spannung wurde immer wieder höher getrieben und gehalten bis auf die letzten seiten. zum autor: lars kepler ist ein pseudonym hinter dem das ehepaar alexndra und alexander ahndoril stehen. ehepaar lebt mit ihren drei kindern in stockholm. zum buch: carl palmcrona wird in seiner wohnung tot aufgefunden.er hat sich in einem zimmer erhängt. das seltsame ist nur das es keine möbel darin gibt und so konnte er auf nichts steigen um sich zu erhängen!! war es wirklich selbstmord??!! zeitgleich wird eine junge frau auf einer treibenden yacht tot aufgefunden. sie ist ertrunken!! etrunken und allein treibend auf einer yacht!! wie ist das nur möglich??!! keiner sieht das die beiden fälle viel gemeinsam haben, bis auf joona linna!! er findet schnell herraus das es kein selbstmord war und wie die frau auf dem boot ertrunken sein kann. saga bauer vom staatsschutz ist am anfang nicht erfreut das sie mit joona zusammen arbeiten soll. doch schön langsam setzten die beide die teile zusammen und bekommen so etwas licht ins dunkle. ihr erster anhaltspunkt ist nur ein bild das vier personen zeigt die feiern. was hat es nur mit diesem bild aufsich??!! was weiß penelope fernandez die schwester von der toten frau?? bevor sie ihr diese fragen stellen können müssen sie penelope erst mal finden und beschützen

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