Paganinis Fluch

von Lars Kepler 
3,9 Sterne bei189 Bewertungen
Paganinis Fluch
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (133):
D

Sehr gute Fortsetzung

Kritisch (13):
DarkTowers avatar

Fand die ganze Handlung teilweise ziemlich konstruiert. Der Anfang hat mir gut gefallen und auch motiviert durchzuhalten.

Alle 189 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Paganinis Fluch"

Stockholm. Zwei Todesfälle geben der Polizei große Rätsel auf. Ein Mann wird erhängt in einem leeren Zimmer gefunden, eine Frau liegt ertrunken auf einem Boot, das nie untergegangen ist. Zwei Morde, deren Hergang nicht zu erklären ist. Bis Kommissar Joona Linna schließlich eine Verbindung zwischen den Fällen entdeckt. Die Spur führt zu einem Mann, der die Violinen des "Teufelsgeigers" Paganini sammelt - und Albträume wahr werden lässt -

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404168040
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:640 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:17.05.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.10.2011 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SchwarzeFees avatar
    SchwarzeFeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannender zweiter Teil der Reihe
    Waffenschmuggel und ein teuflischer Vertrag

    Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Teil der Reihe um Joona Linna gelesen hatte, den ich damals als den für mich besten Krimi des Jahres gesehen habe. 


    Nun war es also Zeit für Teil 2. Diesmal gibt es gleich zu Beginn zwei Leichen, eine junge Frau auf einer kleinen Yacht und einen hohen Regierungsbeamten. Nach und nach dröseln sich hier die Zusammenhänge auf, die die zwei Morde miteinander verbinden. 


    Das Autorenduo unter dem Synonym Lars Kepler schafft es auch diesmal wieder, den Leser mit kurzen, knackigen Kapiteln immer wieder zum Weiterlesen zu animieren. Die Spannungskurve steigt im Laufe des Buches immer weiter an um in einem furiosen Finale zu enden. 


    Gut gefallen hat mir außerdem der Umgang mit Sprache, Vergleiche die zum Beispiel gezogen werden, die in der jeweiligen Situation fast schon absurd klingen, aber dennoch passen. Dinge, die den ermittelnden Personen auffallen, die eigentlich gar nicht zum Thema gerade passen. Wie man eben selbst so durch die Welt geht... finde ich sehr gut gemacht. 


    Im Mittelteil fand ich es teilweise etwas langatmig, daher vier Sterne statt fünf. 


    Der nächste Teil steht jedenfalls schon im Regal und wird sicherlich auch bald gelesen. 

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 2 Jahren
    2. Band der Joona-Linna-Reihe

    Carl Palmcrona ist tot - erhängt in seiner Wohnung. Dass es sich hierbei um keinen Selbstmord handelt scheint recht schnell klar, denn es gibt keinen passenden Gegenstand, auf den Carl hätte steigen können, um seinen Selbstmord auszuüben. Kurz darauf wird eine Frau tot auf einer Jacht aufgefunden - ertrunken, denn ihre Lungen sind gefüllt mit Meerwasser, doch ihre Kleidung ist trocken. Auf den ersten Blick haben die beiden Todesfälle nichts miteinander zu tun.

    Kommissar Joona Linna nimmt sich der Todesfälle an, denn er ahnt, dass mehr dahinter steckt, als es auf den ersten Blick erscheint. Tatsächlich stößt er auf ein Foto, das ihn auf eine Spur bringt, die beide Opfer miteinander in Verbindung bringt. Tatsächlich verhält es sich so, dass das weibliche Opfer, Viola, eine Verwechslung war, denn schnell steht fest: das eigentliche Ziel war deren Schwester Penelope, die als Friedensaktivistin bekannt ist.

    Linna ist klar - dies ist erst der Anfang. Was oder wer auch immer hinter der Tötung dieser beiden Menschen steckt, derjenige ist noch nicht fertig. Obwohl Linna immer weiter in seinen Ermittlungen voranschreitet, ist der Fall für die Kollegen sehr schnell gelöst. Lediglich Saga Bauer vom Staatsschutz steht ihm zur Seite und tatsächlich hat auch das Waffenhändlermilieu ein Auge auf die Morde geworfen ...


    Der 2. Band der Joona-Linna-Reihe! Der Plot wurde realistisch erarbeitet. Besonders interessant fand ich die Darstellung des Milieus um den Waffenhandel und wie diese agieren. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von Linna halten soll. Sicherlich ist er ein begnadeter Ermittler, aber das Zwischenmenschliche vermisse ich ab und an bei ihm. Der Schreibstil entsprach leider so gar nicht meinem Geschmack - so trocken, zu ausschweifend, zu viele Längen. Generell ist zu sagen, dass diese Thematik mich wohl einfach nicht angesprochen hat und ich daher die Lektüre als eher langatmig empfand.

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend, aber z.T. ein wenig unglaubwürdig
    Ein fataler Vertrag


    Zwei rätselhafte Todesfälle beschäftigen die Kripo Stockholm: Ein Mädchen wird ertrunken auf einem Boot gefunden und ein Mann erhängt sich in einem leeren Zimmer.
    Kommissar Joona Linna jagt einen Profikiller, der wie ein unheilvoller Schatten eine blutige Spur durch Stockholm zieht. Das eigentliche Opfer sollte Penelope Fernandez sein, eine Friedensaktivistin, in deren Besitz sich ein brisantes Foto befindet. 
    Joona Linnas Ermittlungen führen ihn zu einem millionenschweren Waffendeal und zu einem der gefährlichsten Männer Europas.

    Nachdem "Der Hypnotiseur" trotz einiger Schwächen einen durchaus guten Eindruck bei mir hinterlassen hat, war ich auf den zweiten Band um den finnischen Kommissar Joona Linna, der in Stockholm ermittelt, gespannt. Ich muss zugeben, dass mich auch der Titel Paganinis Fluch angezogen hat. Allerdings geht es weniger um den berühmten Musiker (das Musikstück, das den Kommissar auf die richtige Spur bringt, stammt dann auch von Bela Bartók), sondern, wie im Originaltitel eher um einen Teufelspakt. Soweit dazu, wie wieder einmal Übersetzungen irreführen können. 
    Es geht dann auch keineswegs mehr um Musik sondern um Waffenhandel im großen Stil.
    Die Erzählzeit Präsens ist zu Anfang wieder ein wenig gewöhnungsbedürftig und die vielen Rückblicke bremsen die Handlung doch zum Teil. Vor allem wird dem Leser geringes Erinnerungsvermögen zugetraut, wenn nach einem Perspektivenwechsel vorhergehende Ereignisse nochmals zusammengefasst werden. 
    Die kurzen Kapitel verleiten zum Weiterlesen und so sind die mehr als 600 Seiten relativ schnell bewältigt. 
    Die beiden Autoren sind Meister im Schaffen von Atmosphäre. Auch kreieren sie immer wieder interessante Charaktere (z.B. Axel Riessen, der nur einschlafen kann, wenn er die 15-jährige Beverly im Arm hält). 
    Das Kompetenzgerangel zwischen Kriminalpolizei und Staatsschutz liest sich sehr anschaulich. Die Figur der Saga Bauer hat mich allerdings nicht wirklich überzeugt. Der „Elfe“ ist offensichtlich nicht bewusst, dass sie einfach noch zu jung und unerfahren ist, um die Leitung eines Falles übertragen zu bekommen? 
    Joona Linna ist zwar sympathisch, mutiert aber doch ein wenig zu sehr zu einer Art unbesiegbarer James Bond. Natürlich ist er es, der dem großen Bösewicht dann ganz alleine gegenübertreten darf.
    Die schöne Friedensaktivistin Penelope, die keine Ahnung hat, wie gefährlich das Foto ist, das sie einfach so zugeschickt bekommen hat, überzeugt mich auch nicht ganz. Und dann gibt es noch die „guten“ Terroristen, die eh keinem Menschen etwas zuleide tun. 

    Fazit: Zum Teil nicht ganz glaubwürdige Story, aber durchaus spannend zu lesen. 

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    Flocke09s avatar
    Flocke09vor 3 Jahren
    Paganinis Fluch

    Ich muss sagen, dass ich sehr lange gebraucht habe um in das Buch hinein zu finden. Mir fehlte es anfangs sehr an Spannung, aber ab der Mitte des Buches hab ich dann doch noch Gefallen daran gefunden. Es lichteten sich langsam die fehlenden Zusammenhänge und die Story bekam ihre Tiefe. Der Waffenhandel ist ein sehr brisantes Thema, welches auch heute eine große Rolle spielt. Und wie im Buch beschrieben gehen die Händler dabei über Leichen und spielen mit den größten  Ängsten ihrer Vertrauten um diese zu zwingen für sie zu arbeiten.

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    smutcops avatar
    smutcopvor 4 Jahren
    Schwedenthriller

    Lars Kepler kann man sich merken. Zu den Darstellern gibt es, wenn man die  skandinavische Thrillerabteilung kennt, nichts besonderes Neues zu sagen. Der Ermittler ist ein Eigenbrötler, der oft recht hat und immer mal wieder die Situation rettet. Die story hingegen ist packend und realstisch, fein verwoben und toll recherchiert. Ich mache mich gleich an die Folge-Werke!

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    Miias avatar
    Miiavor 4 Jahren
    Besser als "Der Hypnotiseur"

    Inhalt:
    Stockholm. Zwei Todesfälle geben der Polizei große Rätsel auf. Ein Mann wird erhängt in einem leeren Zimmer gefunden, eine Frau liegt ertrunken auf einem Boot, das nie untergegangen ist. Zwei Morde, deren Hergang nicht zu erklären ist. Bis Kommissar Joona Linna schließlich eine Verbindung zwischen den Fällen entdeckt.

    Die Spur führt zu einem Mann, der die Violinen des "Teufelsgeigers" Paganini sammelt - und Albträume wahr werden lässt...

    Meine Meinung:
    Dies ist der zweite Teil der Reihe über den Kriminalpolizisten Joona Linna. Diesen Teil fand ich besser als den ersten. Ich finde erstmal die Sprache um einiges besser und lesbarer. Man stolpert nicht mehr so oft über Fehler und irgendwie ist die Sprache auch etwas hochwertiger als im ersten Teil.

    Es gibt auch in diesem Teil viele Handlungsstränge und sehr viele Personen, ich finde aber, dass in diesem Teil die Handlungsstränge besser zueinander passen und vorallem auch besser aufeinander abgestimmt sind.

    Leider wird am Ende doch recht viel von jeder Person offen gelassen, sodass man zwar befriedigt zurückgelassen wird, aber doch noch ein paar Fragen offen sind. Ich hoffe, dass das in den nächsten Bänden etwas erklärt wird.

    Joona Linna ist für mich teilweise noch sehr undurchsichtig, was ich schade finde. In diesem Teil hat man zwar mehr persönliches über ihn erfahren, aber ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht und vorallem, was es mit seinen ganzen Frauengeschichten und der Tochter auf sich hat.

    Insgesamt ein gutes Buch. Auch die politische Seite gefällt mir ganz gut, obwohl einfach noch ein paar Fragen offen bleiben. Zum Beispiel was genau Penelope denn nun erlebt hat. Leider besitze ich nur noch den dritten Teil und werde mich direkt mal dran machen diesen auch noch zu lesen.

    Fazit: Der zweite Teil ist um sprachlich und inhaltlich um einiges besser als "Der Hypnotiseur" - es gibt viele Personen und Handlungsstränge, die aber gut zusammen passen. Für mich hat das Buch keine Längen und ich konnte es gut lesen. Ich freu mich auf den dritten Teil. Dieser bekommt 4 Sterne!!

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    walli007s avatar
    walli007vor 4 Jahren
    Die Gejagten

    Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zu geben, zwischen den Fällen des toten Mädchens und des Erhängten. Beim Ableben der jungen Frau könnte es sich um einen natürlichen Tod gehandelt haben, da sich keine Spuren finden lassen. Der Mann hat wohl doch Selbstmord begangen. Doch gleich zu Beginn hat Kommissar Joona Linna ein komisches Gefühl und er sucht nach einem Zusammenhang. Aus den Umständen kann er erstmal schließen, dass die junge Frau möglicherweise aufgrund eines Irrtums getötet wurde und der Täter auf der Jagt nach ihrer Schwester ist. Diese ist eine Friedensaktivistin und hat ihre Meinung zum Verhalten einiger Politiker erst kürzlich im Fernsehen kundgetan. Könnte hier ein Grund für die Taten liegen?


    Nach „Der Hypnotiseur“ ist dies der zweite Fall um Joona Linna. Und auch dieser Fall ist sehr spannend und unerwartet in seiner Entwicklung. Es fängt bei zwei Toten sicher nicht harmlos, aber doch vermeintlich einfach an, um sich dann zu einer echt großen Sache zu entwickeln. Wobei die politischen Ränkeschmiede nicht in einem guten Licht erscheinen. So wie es heute fast schon üblich scheint, lässt sich in einigen Bereichen mit Geld alles rechtfertigen. Und der Gedanke, alles könnte ans Tageslicht kommen, führt zum Tod mehrerer fast unbeteiligter Menschen. Man möchte eingreifen können, um das perfide Spiel zu stoppen. Das Privatleben der Ermittler erfährt in diesem Fall nur Andeutungen, obwohl man als Leser manchmal mehr erfahren möchte.


    Ein packender Kriminalroman um ein wirklich hinterhältig gesponnenes Intrigennetz, den man nicht aus der Hand legen kann, bei dem man aber dennoch hin und wieder denkt, das ist too much. 

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    Seitengeknisters avatar
    Seitengeknistervor 5 Jahren
    Rezension zu Paganinis Fluch

    Inhalt:
      2 Morde stellen die Polizei in Stockholm vor ein großes Rätsel. Ein Mann wird erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Selbstmord?
    Eine Frau wird ertrunken auf einem Schiff tot aufgefunden, das aber nie untergegangen ist. Komissar Joona Lina erkennt schließlich eine Verbindung zwischen den 2 rätselhaften Toten. Er sucht nach dem Mörder und kommt einem Geschäftsmann auf die Spur, der Albtäume wahr werden lässt, wenn man ihm erst einmal die Hand geküsst hat.

    Meine Meinung:
    Am Anfang ist es mir sehr schwer gefallen, in den Schreibstil reinzukommen. Es gibt wahnsinnig viele Dialoge, die ziemlich abgehackt wirken. Da war es etwas schwer die Zusammenhänge zu verstehen.
    Am Anfang wird zwischen der Sicht der beiden Todeesfälle immer gewechselt, wodurch es manchmal ein bisschen schwer war das ganze zu verstehen, aber man konnte erahnen, dass die beiden Fälle in Zusammenhang stehen.
    Der Sichtwechsel zwischen der Flucht von Penelope & Björn und der Ermittlung von Joona Linna macht das Buch aber ziemlich spannend. 
    Allerdings hat es mich gestört, dass nach 200 Seiten einfach plötzlich mal aus der Sicht einer komplett fremden Person geschrieben wurde. 
    Am Ende gab es dann verschiedene Sichtweisen von allen wichtigen Personen, die bei der Ermittlung dabei waren, so hat man noch mal einen guten abschließenden Überblick über die ganzen Gefühle der Charaktere bekommen. 

    Fazit:
    Im Großen und Ganzen fand ich das Buch trotz anfänglicher Schwierigkeiten sehr gut und sehr spannend. Aber trotzdem hat mir noch etwas gefehlt, um das ganze abzurunden.

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    Ay73s avatar
    Ay73vor 5 Jahren
    Paganinis Fluch - zweiter Fall für Joona Linna

    Joona Linna, der finnischstämmige Ermittler in Schweden hat seinen zweiten Fall. In  Paganinis Fluch ermittelt er in zwei erstmal unterschiedlichen Fällen. Carl Pamcrona, Generaldirektor der Waffenkontrollbehörde wird erhängt in seiner Wohnung gefunden, leider gibt es keine Möbel in dieser Wohnung. Eine Frauenleiche wird auf einem Boot gefunden, sie ist ertrunken, aber das Merkwürdige daran ist, dass das Boot nicht versunken ist. Beide Todesfälle sind rätselhaft aber die Verbindung scheint erstmal unklar zu sein. Aber Joona Linna sieht sofort einen Zusammenhang und will unbedingt in beiden Fällen ermitteln. Es stellt sich heraus, dass die junge Frau mit dem eingentlichen Opfer verwechselt wurde. Penelope Fernandez, eine Friedensaktivistin die mit ihrem Freund Bjön auf Jacht-Tour geht nimmt ihre kleine Schwester Viola mit. Penelope findet sie auch tot im Boot und gerät in Panik. Sie flüchtet mit ihrem Freund und beide werden von einem Profi-Killer gejagt. Joona erkennt sofort, dass Penelope noch leben muss und versucht alle Hebel in Bewegung zu setzen. Der neue Waffengeneraldirektor Axel Griessen soll so schnell wie möglich die Ausfuhr von Munitionen für Kenia genehmigen. Nur dieser möchte die Unterlagen genauestens prüfen und gerät somit in den Konflikt von Waffenschiebern. Auch hier besteht ein Zusammenhang zu den beiden Morden. Eine Hetzjagd im Wald, in der deutschen Botschaft etc. beginnt und Joona gerät an sein Limit. Ihm überkommt sein Migräne-Anfall und er wird bewusstlos. Im Buch gibt es mehrere Erzählungen die sich nach und nach zusammenfügen. Alle Charaktere wurden gut ausgearbeitet, man bekommt einen guten Einblick zum Waffenschmuggel, zu Violin-Konzerten und  Violinen. Alle Kapitel werden zu einem fulminanten Finale zusammengespielt.. mit dem charismatischen Joona Linna ist ein neuer Ermittler in meine Liste dazu gekommen. Bin gespannt wie die nächsten Bücher sein werden. Ich freu mich schon..

    Kommentare: 1
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    Carol-Graysons avatar
    Carol-Graysonvor 5 Jahren
    Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

    Ehrlich gesagt, bin ich mit diesem Buch nicht so richtig warm geworden und das lag nicht unbedingt an den vielen unaussprechlichen, schwedischen Namen. Der Autor bzw. das Autorenpaar Ahndoril, welches unter dem Pseudonym Lars Keppler arbeitet, besitzt einen sehr punktuierten, fast unterkühlten Schreibstil  und nimmt den Leser nur stellenweise mit (zugegeben, das ist objektiv betrachtet). An einigen Stellen wird das Geschehen fast nur stichpunktartig beschrieben, so als wolle man die Story vorantreiben. Dieser Roman um Waffenhandel, Bürgerkriege und politische Intrigen könnte dabei durchaus spannend sein. Allerdings: Geigen spielen in diesem Buch zwar eine Rolle, doch auf längst nicht so geheimnisvolle und bedeutsame Weise, wie es der Titel oder der Klappentext vermuten ließ. Schade! Daher nur drei von fünf Punkten.

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