Lars Lilienthal , Svenja Lilienthal In 50 Wochen um die Welt

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Inhaltsangabe zu „In 50 Wochen um die Welt“ von Lars Lilienthal

Alltagsroutinen machen stumpf und lassen die Lebenszeit an einem vorbeirasen. Familie Lilienthal nahm deshalb eine Auszeit von ihrem geregelten Leben in Leverkusen und ging auf Weltreise. Ein Jahr Pause von allen Gewohnheiten. Mit dabei der Bildungsauftrag, Sohn Noah zu unterrichten. Die Wochentage haben keine Bedeutung mehr - jeder neue Tag ist eine Wundertüte, gemeinsames Staunen der rote Faden. Ausführlich werden die Motive und die Machbarkeit des Projekts "Familienweltreise" beschrieben - sowie die Erfahrungen der Heimkehr. Daher ist dieses Buch kein klassischer Reisebericht. Man könnte es eher als Motivationshilfe sehen, um sich aufzumachen, trotz der vielen widrigen Umstände und dem womöglich beschwerlichen Unterwegssein - es lohnt sich! Die wunderbare Reise einer Familie zu sich selbst. Zur Nachahmung empfohlen. Reiseziele waren u.a.: Nepal, Indien, Goa, Thailand, Kambodscha, Laos, Australien, Neuseeland, Fiji, USA und Panama.

Super Inspirationsquelle für Familien die eine Weltreise machen wollen, aber sich nicht trauen. Mehr unter http://wp.me/p5NDCn-3d

— nelethiemann
nelethiemann

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    In 50 Wochen um die Welt
    nelethiemann

    nelethiemann

    16. May 2015 um 11:48

    Wer hat nicht schon einmal davon geträumt: den Laden zuschließen, den Job Job sein lassen und auf Weltreise gehen? Und wer hat nicht schon in der darauffolgenden Sekunde den Gedanken wieder verworfen? Geht doch eh nicht: Wie finanzieren? Kriegen wir danach unsere Jobs wieder? und vor allem: die Kinder müssen doch in die Schule!Lars uns Svenja Lilienthal haben es trotzdem gewagt und sind mit ihren Jungs um die Welt gereist. Ein Buch haben sie zusammen geschrieben. Das ist nun aber kein klassischer Reisebericht, sondern mehr eine Geschichte davon, wie ein Jahr zusammen in der Fremde eine Familie verändern und festigen kann. Mehr unter: http://wp.me/p5NDCn-3d

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    In 50 Wochen um die Welt
    abuelita

    abuelita

    09. January 2015 um 16:40

    Dieses Buch ist kein klassischer Reisebericht - - - manche Länder tauchen kaum auf. Den Autoren war es wichtig aufzuzeigen, was diese Reise in ihnen auslöste, wie es der Familie an sich damit ging . Daher gibt es auch kaum oder nur sehr wenige „praktische“ Tipps. Ein Jahr Pause….warum…und wie geht so etwas? Die Vorbereitungen dazu, die Motivation, das Warum und Weshalb – das nimmt einen großen und sehr interessanten Teil ein. Lars und Svenja Lilienthal erzählen abwechselnd und ausführlich von ihren Gedanken und Gefühlen, vom Abschied von daheim, von der Familie und den Freunden. Und dann natürlich vom „Unterwegs sein“ mit den Söhnen Noah und Marlon. Der Auftrag, Noah zu unterrichten, war dabei…..konnte aber, wie sich letztendlich dann zeigte, nur mit Mühe umgesetzt werden. Auch das wieder daheim ankommen und den ersten Alltag danach kann der Leser miterleben. Reiseziele u.a. waren Nepal, Indien, Goa, Thailand, Kambodscha, Laos, Australien, Neuseeland, Fiji, USA und Panama. Die Zeit in Indien wird sehr ausführlich beschrieben, anderes nur in Kürze oder gar nicht. Das fand ich etwas bedauerlich, aber nun ja, die Prioritäten waren anders und das muß man als Leser auch akzeptieren können.  Mir hat das Buch aber sehr gut gefallen – und ich war auch sehr überrascht über den flüssigen und gut lesbaren Schreibstil der Lilienthals. Das hat man – leider – oft anders. Dieses Buch motiviert einen, selber etwas „zu tun“, wenn man unzufrieden ist mit seinem Leben. Und zeigt, wie man vieles – das längst nicht so reibungslos läuft wie gedacht, andererseits aber auch nicht „unmöglich“ ist – bewältigen kann.  Da mir die Familie beim Lesen richtig ans Herz gewachsen ist, würde mich nun doch interessieren, was aus den neuen weiteren Plänen wurde oder wird. Aber vielleicht gibt es ja dazu bald etwas Näheres zu lesen? 

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