Lars M. Vollmering 111 Gründe, den VfL Wolfsburg zu lieben

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Inhaltsangabe zu „111 Gründe, den VfL Wolfsburg zu lieben“ von Lars M. Vollmering

»Plastik-Club«, »Geldsackverein ohne Tradition« oder »Söldnerparadies« – häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Džeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Olić, Präger, Mandžukić, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm. Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben. 111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals. EINIGE GRÜNDE Weil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil »Chancentod« unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind.

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    111 Gründe, den VfL Wolfsburg zu lieben
    Toazty

    Toazty

    12. November 2014 um 13:48

    Dieses Buch habe ich sehr, sehr gern gelesen. Von dem Konzept an sich mag man halten, was man will. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ist diese Buch sehr empfehlenswert. Es wird immer gerne gesagt und geschrieben, dass es auch Fans anderer Vereine lesen sollten (was auch stimmt), leider wird es wohl so gut wie nie passieren. Aber wenn es doch passieren sollte, würden bei der Lektüre einige Vorurteile abgebaut. Ich bin zwar selbst Fan des VfL, konnte aber trotzdem noch viel Neues erfahren und bei den bekannten Geschichten fühlt man sich trotzdem gut unterhalten, da der Autor eine tolle Art zu schreiben hat (bekannt von seinem Blog) und auch nicht immer alles ganz so ernst nimmt. Dieses Buch bietet eine sehr gute Mischung aus Information und unterhaltsamen Anekdoten aus der Vereinsgeschichte. Einen Kritikpunkt habe ich dann aber doch noch: das Cover. Hätte es da nicht ein etwas stimmungsvolleres und auch qualitativ besseres Foto gegeben? Eigentlich keine Frage, sondern eher die Aufforderung, bei einer eventuellen Neuauflage etwas genauer hinzuschauen. Das ist echt enttäuschend.

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