Lars Niedereichholz Unknorke

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Inhaltsangabe zu „Unknorke“ von Lars Niedereichholz

Marc blickt dem Ernst des Lebens ins Gesicht: schmales Reihenhaus, vollschlanke Ehefrau und ein herausfordernder Säugling – das ganze Programm eben. Jetzt muss dringend Geld her. Was bietet sich in dieser Situation für eine Lösung an? Ist doch klar: ein Job als AssistentIn der Geschäftsleitung. Und zwar nicht irgendwo, sondern in einer ökologischen Bank. So, das klingt schlimm? Das ist es auch. Ziemlich schlimm …

ja... war ganz amüsant

— AnnikaLeu

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  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    Callso

    11. February 2012 um 21:09

    Irgendwie ist „Unknorke“ etwas uncool. Zwar insgesamt ganz witzig, aber höchst unrealistisch. Und noch schlimmer: In diesem Buch werden Klischees ganz brutal bedient. Der Öko-Arbeitsplatz und die entsprechenden Personen werden dermaßen überzeichnet, übertrieben und strapaziert, dass ich das höchst anstrengend fand. So ist für mein Dafürhalten die Story sehr dünn, einfach und höchst unrealistisch. Und auch im finalen Trip nach Australien finden wir die abgedroschenen Ausi-Klassiker Natürlich gibt es einige witzige Stellen, bei denen man auch lacht. Aber die ganz große Ulknummer und der echte Unterhaltungswert blieben mir verborgen.

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  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    FranziKeks

    11. February 2010 um 20:49

    Ich fands knorke! Hab mich sehr amüsiert!

  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    SarahCatherine

    27. January 2010 um 22:58

    Marc ist frisch verheiratet und soll bald Vater werden, da erwarten Frau und Schwiegereltern endlich einen "richtigen" Job. Für Marc völlig überraschend bekommt er eine Stelle als AssistentIn der Geschäftsführung einer aufstrebenden Ökobank. Selbst so gar nicht Öko versteht Marc sich jedoch gut mit Kollegin Jacqueline und den Vorgesetzten Almuth und Arnulf, die ihm durchaus verantwortungsvolle Aufgaben geben, die er jedoch nur mangelhaft erfüllt. Nach einer "geheimen" Nacht- und Nebelaktion, die als Tierschutz gelten soll, und einer Schamanenhochzeit im Wald hat Marc die Nase voll und gibt unter anderem Namen Informationen an die Öffentlichkeit, die aufdecken, dass die finanzielle Situation der Ökobank geradezu desaströs ist... Die Ereignisse überschlagen sich, Marc begeht einen vermeintlichen Mord und nimmt viel Geld aus der Firma, mit dem er sich nach Australien absetzt, wo er endlich die Menschen zu treffen scheint, auf die er sein Leben lang gewartet hat. Diese angenehm normal geschriebene Geschichte birgt zahlreiche lustige Momente, teils, weil man seine eigene Realität wiederfindet, teils aufgrund der merkwürdigen Situationen, die so abstrus sind, dass sie schon wieder herrlich alltäglich sind. Erfrischende Unterhaltung, die ich, ganz ehrlich gesagt, Lars Niedereichholz so nicht zugetraut hätte. Eine positive Überraschung, über die ich und mein Bücherregal uns freuen!

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  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    Fantasie_und_Träumerei

    04. December 2009 um 17:26

    Marc,der sein BWL Studium dann nach 16 Semestern auch mal endlich abgeschlossen hat, sieht sich nun dem Ernst des Lebens gegenüber. Seine Freundin Nadja ist schwanger, er muss sie heiraten und ein Häuschen muss auch her. Er muss sich wohl oder übel einen Job suchen. Der einzig verfügbare, der auch ordentlich bezahlt wird ist bei einer "Ökobank" der AMÖB. Er sieht sich einer ganz neuen Welt gegenüber. Zum Beispiel Jaqueline, mit der er sich das Büro teilt, die Buddhistin ist und Öko Kleidung trägt. Regiert von Feministinnen muss er auch seine Sprache umstellen und zu jedem man auch ein frau hinzufügen. Nicht selten musste ich bei diesem Buch laut loslachen. Man merkt zwar ein bischen, dass es das erste Buch des Autors ist, da manche Dinge noch etwas wirr und unstrukturiert erzählt sind, aber es gibt wirklich keine Seite ohne Lacher. Wie sich Marc durch sein Leben als Angestellter einer Ökobank kämpft, an seiner Seite das ehemals schönste Mädchen der Stadt, das irgendwie gefallen an den neugewonnen Öko Erkentnissen findet,sein Sohn Thomas-Max, der eigentlich eine Mari oder Sophie werden sollte und sein Freund Raphael, der mit Mitte 30 zwar schon fast ein Rockstar ist, aber immer noch Student ist und bei seinen Eltern wohnt. Es gibt nur 4 Sterne, da mir oft der rote Faden gefehlt hat und man sich dachte worauf läuft das ganze jetzt eigentlich hinaus und da das Buch mich sehr an Thommy Jauds "Resturlaub" erinnert hat. Hier ist allerdings das Ende viel cooler ;o)

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  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    Sarlascht

    30. June 2009 um 13:48

    Als mir zu Ohren kam, das Lars Niedereichholz ein Buch veröffentlich, konnte ich es kaum erwarten, es auch endlich in den Händen zu halten. Erwartet habe ich mir, dass der Humor ähnlich ist wie der von Mundstuhl. Letztlich wurden aber meine Erwartungen nicht im geringsten erfüllt. Nach den ersten Seiten hoffte ich noch inständig, dass doch irgendwann etwas Lustiges passieren sollte, aber es kam und kam nicht. Ein - Zweimal musste ich schmunzeln, mehr war allerdings nicht. Geschrieben ist das Buch relativ leicht, so dass man es in kurzer Zeit durch hat, es allerdings in genauso kurzer Zeit wieder vergisst.

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  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    Chrele

    06. April 2009 um 10:47

    Nach 16 Semestern vertrödelten Studiums muss Marc der Wahrheit ins Gesicht blicken: er muss für sich und seine hochschwangere Freundin Geld heranschaffen. So sucht er eine Arbeit, irgendeine Arbeit, Hauptsache viel Geld und möglichst viel Freizeit. Prompt findet er die - bei der Ökokreditbank. Doch dass er dabei nicht nur vermeintlicher Profi in Sachen ökologischer Anbau und Meditationsübungen, sondern auch in "Wie treibe ich meinen Arbeitgeber in den Ruin und sahne dabei mächtig ab" wird, hätte er nicht gedacht... Lars Niedereichholz, eine Hälfte des Comedy-Duos Mundstuhl ist mit seinem Debütroman "Unknorke" ein witziges Stück Unterhaltungsliteratur gelungen. Freunde von Oliver Uschmann oder Tommy Jaud werden auf ihre Kosten kommen!

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  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2008 um 11:54

    Ein sehr einfaches Buch, das man gut nebenbei lesen kann. Nicht jeder wird es unterhaltsam finden, doch ich hatte ein paar Schmunzler dabei. Der Autor ruft alle Klischees hervor, die ihm einfallen und dies wirkt sich teils positiv, teils negativ aus. Persönlich hat es mir mit jeder Seite mehr Spaß gemacht zu lesen.

  • Rezension zu "Unknorke" von Lars Niedereichholz

    Unknorke

    buerginc

    17. June 2008 um 14:35

    wir haben viel gelacht !

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