Lars Raiters Die Bucht am Ende der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Die Bucht am Ende der Zeit“ von Lars Raiters

Lena hat eine tödliche Krankheit, von der sie durch ein abgelauschtes Telefonat erfährt. Ihre Mutter reist mit ihr auf eine traumhaft schöne Insel in den Süden, um ihr die letzten Monate so angenehm wie möglich zu machen. In einer verborgenen Bucht lernt sie den weisen Delphin Sokrates kennen, der ihr bester Freund wird. Nach jeder Begegnung mit ihm kann sie besser mit ihrer Angst vor dem Tod umgehen, und die Trauer um ihre verlorene Zukunft verwandelt sich in Lebensfreude. Ihr spiritueller Begleiter vermittelt ihr auf einfühlsame und humorvolle Art, dass ihre Seele ein unzerstörbarer Teil des universalen Lebens ist. Eine lichtvolle Erzählung mit großer Sogkraft für alle Liebhaber von Coelho, Bambaren und Lelord.

Dieses Büchlein ist ganz nett, aber reicht bei Weitem weder an S. Bambaren noch an P. Coelho heran.

— Marakkaram
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  • Rezension zu "Die Bucht am Ende der Zeit" von Lars Raiters

    Die Bucht am Ende der Zeit
    Kossi

    Kossi

    16. September 2012 um 16:05

    "Das Geheimnis des Jetzt" Lena ist sterbenskrank und erfährt dies durch ein Telefonat ihrer Mutter, welches sie zufällig belauscht. Ihre Mutter bucht einen Urlaub, um Lena die letzten Monate so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie weiß aber nicht, dass Lena längst weiß, dass es der letzte Urlaub sein soll. Wütend, dass ihre Mutter nicht mit ihr über die Sache spricht, macht sie sich auf der Insel auf den Weg, diese zu erkunden. Als sie an einer Bucht ankommt, trifft sie einen Delphin, der plötzlich wie von Geisterhand mit ihr zu sprechen beginnt. Lena erzählt dem Delphin von ihrer Angst vor dem Tod und der Delphin versucht, ihr die Angst zu nehmen. Er führt wunderbare Lebensweisheiten auf und bringt Lena dazu, sich all ihre Fragen am Ende zum Teil selber zu beantworten. Obwohl das Thema dieses kleinen Büchleins natürlich ein tragisches ist, so hinterlässt es mich am Ende doch mit einem warmen Gefühl im Bauch, das mir selber auch ein wenig Angst genommen hat und mir Hoffnung bringt auf das, was eines Tages kommen mag. Ein Buch, bei dem es wichtig ist, dass man die Worte zwischen den Zeilen liest. Für alle Leser von philosophischen Büchern (Paulo Coelho, Francois Lelord etc.) ein kleines Schmuckstück, das gelesen werden sollte. Zum Schluss möchte ich noch zwei Zitate anbringen, die mir besonders aufgefallen sind: "Wenn du mit deinen Gedanken an einen dunklen und furchterregenden Ort reist, solltest du dich nicht wundern, wenn sie von dort Dunkelkeit und Angst als Souvenir mit nach Hause zurückbringen." "Wer Hass im Herzen trägt, kann niemals das Geheimnis der Leichtigkeit und Heiterkeit erfahren." Den Autor werde ich im Auge behalten!

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