Lars Saabye Christensen Der Alleinunterhalter

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(9)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Der Alleinunterhalter“ von Lars Saabye Christensen

Es ist Ende Juni, Mittsommernacht: Jonatan Griff, Pianist aus Oslo, tritt seinen neuen Job als Alleinunterhalter in einem gottverlassenen Hotel auf einer der nordnorwegischen Inseln an. Doch die Dorfbewohner haben anderes im Kopf als Tanzmusik - und verhelfen Griff damit zu völlig ungeahnten Einsichten und Lebensperspektiven...

enttäuschend

— tonks
tonks

Skurril, tragisch und trotz allem humorvoll. Eine gelungene Mischung!

— Ituri
Ituri

Stöbern in Romane

Und es schmilzt

unglaubliches Buch, sehr heftige Geschichte, habe geweint, gelacht, mich geeckelt und nur den Kopf geschüttelt

juli.buecher

Palast der Finsternis

Eine gelungene Überraschung!

Fantasia08

Durch alle Zeiten

Lebensbeschreibung einer Frau, die trotz vieler Widerstände ihren Weg geht. Konnte mich nicht restlos überzeugen.

Bibliomarie

Der Sandmaler

Leider viel weniger, als erhofft.

moni-K

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Eine Reise bei der Michele sein eigenes "Ich" wiederfindet. Ein sehr schönes Hörbuch

Kuhni77

Dann schlaf auch du

Spannend, schockierend und furchtbar traurig. Ein sprachgewaltiges Buch, dass sich so richtig keinem Genre zuordnen lässt. Lesenswert!

Seehase1977

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Alleinunterhalter" von Lars Saabye Christensen

    Der Alleinunterhalter
    hexhex

    hexhex

    24. January 2013 um 20:16

    Jonathan Griff kommt im Sommer nach Nordnorwegen, um dort als Pianist in einem heruntergekommenen Hotel Klavier zu spielen. Ein sehr kleines Kaff mit einigen schrulligen Dorfbewohnern. Der Pianist, der es nicht wirklich zu etwas gebracht hat, mitunter hat er sich als Kaufhauspianist durchgeschlagen, lernt schnell alle Dorfbewohner und ihre Geschichten kennen. Anfangs hat mich das Buch in seinen Bann genommen, es hat eine schöne, melancholische Stimmung, allerdings kam für mich überhaupt nicht rüber, dass Sommer war und es eigentlich nie dunkel wurde. Irgendwie fand ich es immer düster. Die schrulligen Dorfbewohner gingen mir irgendwann auf die Nerven und so war der Bann irgendwann verflogen. Insgesamt sehr skandinavisch.

    Mehr