Lars Simon Elchscheiße

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Inhaltsangabe zu „Elchscheiße“ von Lars Simon

»Was machst du denn hier?«, fragte Tanja. »Ich habe gekündigt, Häschen.« Es gab Riesenkrach. Ist ja auch nicht leicht für eine Frau, wenn sie ihrem Ur-Mann wiederbegegnet. Ich hingegen wirkte auf mich ruhig und selbstbewusst. Echte Männer sind so. Freundin weg, Job weg, Therapeut weg – doch Torsten Brettschneider (35) lässt sich nicht unterkriegen. Er kauft sich einen gebrauchten VW-Bus, tauft ihn Lasse und fährt mit ihm gen Schweden, wo er einen Bauernhof geerbt hat. Die Postkartenidylle lässt jedoch auf sich warten … Älgskit! Was für eine Elchscheiße! Ob Torsten aus der Schwedennummer je wieder rauskommt?

nicht besonders originell

— Lilofee

Das Buch macht richtig spass. Phantasievoll ausgeschmückte zum schmunzeln bringende Szenenbeschreibungen, toll!

— euphorine

Einfach nur Elchscheiße...

— Schatzdose

Viel zu übertrieben....

— tammidammi

Humorvolle Bücher sind nicht mein Lieblingsgenre, aber dieses Buch hat mich komplett überzeugt!

— Ekcnew

Wer etwas Lustiges für zwischendurch sucht ist hiermit gut beraten.

— Kelo24

Ein tolles Pendant zu Frauenromanen á la Kerstin Gier.

— dowi333

Es ist schon ein schweres, den stärksten Mann umhauen könnendes Schicksal, wenn einem die Freundin ausgerechnet mit dem eigenen Therapeuten durchbrennt anstatt brav einem selbst in die schwedischen Wälder zu folgen. Doch damit ist die Pechsträhne leider noch lange nicht beendet... Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und nebenbei zu erkennen, dass Schweden so viel mehr sein kann als Königin Silvia, Ermittler Wallander, Stieg Larssen, Volvo, Ikea, Elche, Heringe und ABBA.

— RobinBook

Sverige at its best! Teilweise zum Schreien komisch!

— minori

Hat die Erwartungen nicht erfüllt! Schade!

— cLooch

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  • Rezensionen
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  • Echt witzige Szenenbeschreibungen

    Elchscheiße

    euphorine

    16. May 2016 um 16:04

    Das Buch macht richtig spass. Phantasievoll ausgeschmückte und zum schmunzeln bringende Szenenbeschreibungen, toll!

  • auch beim 2. Lesen noch gute Unterhaltung

    Elchscheiße

    jeanne1302

    10. May 2016 um 16:15

    Torsten - gerade in einer Art midlife-crisis - will Schriftsteller werden und seiner Freundin beweisen, dass er ein Ur-Mann ist. Er erbt von seiner schwedischen Tante Lillemor ein Anwesen in Gödseltorp in Schweden, was ihn derart begeistert, dass er spontan seinen Job kündigt, worauf seine Freundin Tanja ihn dann spontan mit Ferdinand, dem Freund ihrer Freundin Renate sitzen lässt. Kurzerhand kauft er sich einen VW-Bus, den er liebevoll Lasse tauft und fährt samt Laptop, Handy ,Geld und dem Grundstücksvertrag in Richtung Schweden. Unterwegs trifft er Rainer, einen durchgeknalltern kiffenden Dauerstudenten, der auch auf dem Weg nach Schweden ist, um dort an einem ebenfalls durchgeknallten, verkifften Festival teilzunehmen. In Schweden angekommen, trennen sich also ihre Wege, nur Rainer vertauscht die Rucksäcke und so steht Torsten an der nächsten Tankstelle ohne Geld, dafür aber mit einer Tüte Drogen da und „bezahlt“ den Sprit mit mitgebrachtem Alkohol. Zumindest kommt er damit zu seinem geerbten Hof und muss trotzdem in einer kleinen Hütte übernachten, weil der Hofverwalter ihm - aufgrund des fehlenden Erbvertrages - nicht glaubt, dass er der Erbe ist. Nach und nach, lernt er die Bewohner des Dorfes kennen und muss feststellen, dass man ihn eigentlich nicht im Dorf will, dafür aber so gut wie jeder im Dorf seinen Hof möchte. Nur warum? Was verheimlich der Hofverwalter und wieso haben die Dorfbewohner ein so reges Interesse an einem Verkauf des Hofes? Ich lese das Buch nun zum zweiten Male, weil ich die Fortsetzungen lesen möchte und nochmal Handlung und Charaktere auffrischen wollte. Ich stellte verblüfft fest, dass ich auch noch beim 2. Lesen immer noch oft ins Schmunzeln kam und die Lektüre kurzweilig war, obwohl ich mich wieder an das Ende erinnerte. Besonders wohltuend ist immer wieder Rainer, der für viele Lacher sorgt. Ein kleiner Schwedischkurs für Anfänger ist inbegriffen und bringt einem das Land einwenig näher. Ich bin gespannt auf Kaimankacke und Rentierköttel…

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  • Rezension zu "Elchscheiße"

    Elchscheiße

    Schatzdose

    29. February 2016 um 10:53

    Über den Gewinn dieses Buches hatte ich mich ganz besonders gefreut. Leider hat sich der Spaß aus der Leseprobe nicht fortgesetzt. Der einleitende Teil der Handlung, der in Deutschland spielte, war sehr lustig. Je länger sich Torsten Brettschneider, der von seiner Tante Lillemor ein Gehöft in Mittelschweden geerbt hat, in Schweden aufhielt, um so nerviger wurde es jedoch. Da Torsten - dessen Freundin ihn für seinen Freund und Therapeuten abserviert hat, gerade nichts mehr in Frankfurt hält, nimmt er das Erbe an. Was sich dann in Schweden abspielt, fand ich persönlich dann aber nur noch albern und blöd, sorry.

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  • Humorvolle Bücher sind nicht mein Lieblingsgenre, aber dieses Buch hat mich komplett überzeugt!

    Elchscheiße

    Ekcnew

    01. January 2016 um 16:56

    Das Buch an sich: Das Titelbild, gestaltet in den Farben der Nationalflagge von Schweden, passt perfekt! Das Buch fühlt sich gut an. Sehr gut finde ich gleich auf der Innenseite eine lustig gestaltete Landkarte von Gödseltorp. Auf den letzten Seiten ist eine Übersetzungshilfe, für die im Buch verwendeten schwedischen Sätze und Vokabeln. Sehr beeindruckend finde ich, dass die Kapitel, die in Schweden spielen auch in schwedisch betitelt sind - ich liebe solch besondere Kleinigkeiten. Nun zum Inhalt: Das Buch ist aus der Sicht von Torsten Brettschneider geschrieben. Er ist Mitte dreißig und führt ein durchschnittliches Leben. Gleich auf den ersten Seiten erfährt Torsten, dass er Alleinerbe von seiner verstorbenen Großtante in Schweden ist. Bis dahin wusste er gar nicht, dass er eine Großtante hat. Sie hat ihm einen Hof in Gödseltorp, Mittelschweden hinterlassen. Bevor er von der Erbschaft erfahren hat, hatte er die Idee, ein Buch über die Midlife-Crisis zu schreiben. Torsten kündigt seinen Job und will eine Reise nach Schweden antreten. Als er dann erfährt, dass seine Freundin Tanja ein Verhältnis mit seinem Kumpel Ferdinand hat, stellt er sich die Frage: ist das jetzt eine Krise oder eine Chance? Es taucht die Polizei bei Torsten vor der Haustür auf. Torsten und Renate, die Ex-Lebensgefährtin von Ferdinand, müssen erfahren, dass Dr. Ferdinand von Spickaert gar nicht der ist, für wen er sich ausgegeben hat. Er heißt in Wirklichkeit Bernd Meier und seinen Doktortitel hat er sich erkauft. Ihm werden diverse Betrugsdelike zur Last gelegt. Inzwischen sind Ferdinand und Tanja auf dem Weg an die Côte d'Azur. Das Abenteuer von Torsten beginnt. Er hat sich Lasse zugelegt. Lasse ist ein VW-Bus, der so seine Macken hat. Nach einigen unglücklichen Zwischenfällen erreicht Torsten seinen Hof in Gödseltorp. Auf seinem Hof wird er von Björn empfangen oder eher nicht empfangen. Björn hat auf dem Hof ein lebenslanges Wohnrecht. Auch sonst wird Torsten nicht wirklich willkommen geheißen. Interessant ist, dass fast jeder im Dorf Interesse hat, den Hof von Torsten zu kaufen. Wem kann Torsten in Gödseltorp vertrauen, kann er überhaupt jemanden dort vertrauen? Dieses Buch ließ sich absolut locker lesen und hat mir amüsante Stunden bereitet!  Humorvolle Bücher sind nicht mein Lieblingsgenre, aber dieses Buch hat mich komplett überzeugt!

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Neue Lachfalten für Schwedenliebhaber

    Elchscheiße

    TinaVidekiss

    Lars Simons Buch „Elchscheiße“ war ein typischer Affektkauf. Die Bahn kam nicht, ein kurzer Abstecher in die Bahnhofsbuchhandlung und plötzlich stand ich an der Kasse: „Das macht dann neun Euro fünfundneunzig“. Bereut habe ich es keine Seite lang. Die Geschichte hat mir viele lustige Lesestunden beschert. Und den ein oder anderen schrägen Blick in der Bahn (Berufstätige lachen nicht auf dem Weg zur Arbeit – auch nicht auf dem Weg nach Hause. Überhaupt lachen Berufstätige auffallend wenig). Die Geschichte beginnt recht unspektakulär, nimmt aber schnell Fahrt auf und spätestens ab dem Moment, an dem der deutsche Schützenpanzerwagen (kein Witz, in der Geschichte kommt tatsächlich ein Panzer vor!) zum Einsatz kommt, eskaliert die Situation dann völlig. Ab da leidet, meiner Meinung nach, leider auch ein wenig der humorvolle Ton der Geschichte. Zu Lars Simons Verteidigung muss ich aber auch dazu sagen, dass ich nicht zu den Kawumm!-Liebhabern gehöre. Der Höhepunkt einer Handlung muss für mich nicht immer gezwungenermaßen ein Actionfeuerwerk sein. Genau das ist aber in „Elchscheiße“ der Fall. Am Ende macht es wirklich Kawumm, was maßgeblich dem Panzer zu verdanken ist. Für meinen Geschmack hat der Autor es am Ende ein wenig zu gut gemeint – was aber der guten Laune keinen Abbruch tut. Die Lachmuskeln kommen bis zum Schluss auf ihre Kosten. Protagonist ist der Deutsche Tomas Brettschneider. Die Geschichte wird mit einer kräftigen Brise Zynismus und Humor aus seiner Perspektive erzählt und ist durch den einfachen Schreibstil schnell gelesen. Obwohl Lars Simon seinen Figuren alle erdenklichen Klischeestempel aufdrückt, hat mich seine lustige Erzählweise von Anfang an überzeugt und ich habe alle Beteiligten in mein Herz geschlossen: Die nörgelnden und zugedröhnten Deutschen, die eigenwilligen Schweden – ja sogar den stets bewaffneten und paranoiden norwegischen Veteran. Zusammengefasst ist das Buch etwas für Menschen, die Schweden lieben (so wie ich), gerne lachen (so wie ich) und sich nicht fürchten, in einem ruhigen Bahnabteil vergnügt zu kichern (so wie ich). „Elchscheiße“ bekommt somit verdiente fünf Sterne! ++ Mehr auf www.tina-videkiss.de ++

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    • 5

    TinaVidekiss

    27. October 2015 um 20:35
  • Einmal Göseltrop und zurück

    Elchscheiße

    dowi333

    06. September 2015 um 12:32

    Torsten Brettschneider, Mittdreißiger, führt ein ziemlich durchschnittliches Leben. Er übt einen durchschnittlichen Job aus und Streitigkeiten mit seiner Lebensgefährtin Tanja, mit der er seit sieben Jahren liiert ist, gehören zur Tagesordnung. Aber Torsten hat Pläne: Er will Schriftsteller werden - Bestsellerautor, um genau zu sein. Da kommt ihm der Anruf von Åsa Norrland, die ihm verkündet, dass er der alleinige Erbe seiner schwedischen Großtante geworden ist, gerade recht. Die schmalen Ersparnisse der Großtante lassen den Traum von der Schriftstellerkariere nur unmerklich näher rücken, aber das Forstgrundstück in Gödseltrop, das eine viertel Millionen Euro wert sein soll, sollte bei der Verwirklichung hilfreich sein. Torsten malt sich eine rosarote Zukunft in Mittelschweden aus, auch wenn sein Vater mit aller Macht versucht, ihm das "beschauliche" Örtchen mies zu machen. Er tut es als Übertreibung ab. Als dann noch seine Freundin mit seinem Freund und Therapeuten Ferdinand durchbrennt, ist er nicht mehr zu halten. Torsten kauft sich einen bezinfressenden VW-Bus und begibt sich auf eine irre Reise in Richtung seiner neuen Heimat. Auf dem Weg dorthin begegnet er Rainer, der Torstens Klischees eines Sozialpädagogikstudenten bedient. Trozt „kleiner“ Rückschläge ist Torsten dennoch optimistisch. Nicht einmal der schießwütige Norweger, der sein Anwesen besetzt, kann ihn abschrecken. Aber hat Torsten auch eine Chance gegen die Gödseltorper Gemeinschaft? Torsten ist ein wunderbar chaotischer und naiver Protagonist, was ihn in meinen Augen sympatisch macht. Die weiteren Charaktere sind herrlich überspitzt. Ein unterhaltsames Buch für Zwischendruch. Amüsant geschrieben und um einen Lacher nicht verlegen.

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  • Elchscheiße

    Elchscheiße

    RobinBook

    01. September 2015 um 11:24

    Es ist schon ein schweres, den stärksten Mann umhauen könnendes Schicksal, wenn einem die Freundin ausgerechnet mit dem eigenen Therapeuten durchbrennt  anstatt brav einem selbst in die schwedischen Wälder zu folgen.  Doch damit ist die Pechsträhne leider noch lange nicht beendet... Es hat mir viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und nebenbei zu erkennen,  dass Schweden so viel mehr sein kann als Königin Silvia,  Ermittler Wallander, Stieg Larssen, Volvo, Ikea, Elche, Heringe und ABBA.

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  • Witzige Lesereise nach Schweden

    Elchscheiße

    minori

    29. August 2015 um 17:38

    Torsten aus Frankfurt erbt einen Hof im schönen, ach so idyllischen Schweden. Kurzentschlossen macht er sich auf den Weg nach Skandinavien und findet nicht nur sein heruntergekommenes Erbe vor, sondern läuft auch sehr skurrilen Menschen über den Weg. Wird Torsten in Schweden glücklich werden? Der Autor Lars Simon hat mit Elchscheiße einen Road-Movie der besonderen Art geschaffen: Der Protagonist Torsten ist nicht nur auf den Weg nach Schweden, sondern auch auf die Suche nach sich selbst. Die Charaktere sind herrlich schräg und Torsten überzeugt mit einer Mischung aus naiv und dämlich, sodass ich immer wieder laut lachen musste. Sehr detailliert beschreibt der Autor die idyllische Landschaft und Eigenheiten der Skandinavier. Absonderliche Begegnungen und ein sich langsam anbahnender Showdown halten den Leser bei der Stange und mich immer wieder weiterlesen. Der flüssige Erzählstil aus der Sicht von Torsten eignet sich wunderbar als Urlaubslektüre und richtet sich an alle Schweden-Liebhaber (obwohl ja eine der tragenden Figuren Norweger ist). Fazit: Leichte Sommerlektüre, die für den einen oder anderen Lachflash sorgt!

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  • Perfekter Urlaubslesespaß

    Elchscheiße

    Brigitte_Pons

    24. July 2015 um 18:05

    Ein Aussteiger aus Frankfurt macht sich auf den Weg zum geerbten Hof nach Schweden – und zurück zu seinem Selbst als Urmann. So könnte ein Entwicklungsroman beginnen, eine Liebesgeschichte oder ein Survival-Handbuch. Doch Lars Simon schickt seinen – soll ich ihn Helden nennen? -, nein, ich bleibe bei der einfachen Bezeichnung: Torsten, auf einen skurrilen Roadtrip und in ein Dorf mit Bewohnern, die nicht nur diesen an die Besetzung eines Horrorfilms erinnern. Seine naiv-freundliche Dämlichkeit wird durch seine unterbelichtete Reisebekanntschaft Rainer perfekt unterstützt, der ihn dabei in vielerlei Hinsicht übertrumpft. Insgesamt wimmelt es von schrägen Typen, absonderlichen Begebenheiten, Klischees und Unglaubwürdigkeiten, die bis zum Showdown (der seinen Namen verdient) dermaßen übertrieben gezeichnet und auf die Spitze getrieben werden, dass es einfach nur Spaß macht. Oder man findet es grottenschlecht. Aber dann liest man nicht zu Ende. Ich habe es getan und mich prima amüsiert, dabei laut und Tränen gelacht, und die anderen Strandbesucher sicherlich gelegentlich zum Kopfschütteln gebracht. Fazit:  Eine entspannende Urlaubslektüre, für alle, die sich einfach nur ein Weilchen auf witzige Art unterhalten lassen möchten. Die Küche empfiehlt dazu den Genuss von Kanelbulle und Erdbeerbowle …

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Välkomen i Sverige

    Elchscheiße

    Bokmal

    02. June 2015 um 16:24

    Was für ein Titel – er ist Programm im Buch von Lars Simon. Torsten Brettschneider erbt einen Bauernhof in Mittelschweden. In einem „Drecksnest“, wie ihm sein Vater eindrücklich vermittelt. Als seine Freundin Tanja mit seinem besten Freund durchbrennt, hält ihn nichts mehr in Deutschland. Mit Lasse, seinem frisch erworbenen VW Bus, macht er sich auf den Weg nach Skandinavien und erlebt dort so einige unvorhergesehene Abenteuer mit Rainer, dem Anhalter, einem gewalttätigen Norweger, der seinen Hof nicht räumen will und natürlich der ganzen Gödseltorpschen Sippe, die er besser kennenlernt, als ihm lieb sein dürfte. Eine durchaus witzige Geschichte, die gespickt ist mit lustigen Episoden, wunderbaren Schauplätzen und die man mit einem großen Augenzwinkern lesen kann. Nicht selten muss man laut auflachen. Man schließt die Personen ins Herz und ist am Ende traurig, dass es schon vorbei ist. 5 Sterne für das Lesevergnügen!

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  • Elchscheiße

    Elchscheiße

    Ikopiko

    12. May 2015 um 08:11

    Torsten erbt völlig unerwartet einen Hof in einem abgelegenen kleinen schwedischen Dörfchen namens Gödseltörp, zu deutsch: Drecksnest. Entgegen aller Warnungen will er sein Erbe antreten uns sich in Gödseltörp einen Traum erfüllen, nämlich einen Roman schreiben. Von der Freundin verlassen, den lukrativen Job gekündigt, vom Autohändler übers Ohr gehauen, macht er sich mit seinem VW-Bus „Lasse“ auf den Weg ins Drecksnest. Statt der erhofften Idylle am See inmitten eines Waldes, erwarten ihn dort die Einwohner des Dorfes. Und die sind schlimmer als befürchtet. Torsten ist hartnäckig und lässt sich nicht unterkriegen. Aber mit einer Horde Verrückter kann er es allein nicht aufnehmen. „Elchscheiße von Lars Simon ist genauso durchgeknallt wie der Name vermuten lässt. Nachdem ich kurz zuvor einen albernen Küstenroman las, war ich anfangs skeptisch, aber Lars Simon hat mein Komikzentrum voll getroffen. Die Geschichte ist eigentlich verrückt und abstrus. Lars Simon erzählt sie jedoch mit so trockenem Humor, dass alles vorstellbar ist, selbst das Finale, das aus Monty Pythons Feder hätte stammen können. Lars Simon, der mir unter einem anderen Namen schriftstellerisch bereits bekannt ist, ist für mich der deutsche Arto Paasilinna. Ich freue mich, dass sein zweiter Roman demnächst auf den Markt kommt.

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  • Drecksnest

    Elchscheiße

    Tine_1980

    29. April 2015 um 20:31

    Torsten ist Mitte 30ig, lebt in Frankfurt in einer kriselnden Beziehung und überlegt ein Buch über Midlife-Crisis zu schreiben. Unverhofft bekommt er einen Anruf aus Schweden, er habe von seiner Großtante einen Bauernhof vererbt bekommen. Was macht Torsten, er nutzt die Gelegenheit, kündigt seinen Job und beschließt hinzufahren und dort sein Buch zu schreiben. Seit Vater warnt ihn eindringlich vor diesem Drecksnest, erklärt aber nichts genaueres. Seine Freundin verläßt ihn daraufhin und haut mit seinem Therapeuten ab. So tritt er mit dem gekauften VW-Bus Lasse seine Reise an. Schon auf der Fahrt dorthin begegnet er dem total verplanten Rainer, der die Fahrt auf seine eigene Art und Weise bereichert. Als er sich von ihm verabschiedet, vertauscht Rainer die Rucksäcke und nimmt Torsten´s Rucksack mit allen wichtigen Unterlagen mit. Als Torsten dann in Gödseltorp ankommt, erwartet ihn der griesgrämige Björn, der Lebensgefährte der Tante, der lebenslanges Wohnrecht hat und ihn aufgrund der fehlenden Unterlagen nicht ins Haus läßt. Dann gibt es im Ort noch viele weitere Personen wie Ragnar und Sohn, Bengt usw. die alle viel zu viel Interesse am Hof zeigen, ohne zu sagen, warum es ihnen so wichtig ist. So nimmt die Geschichte ihren witzigen Lauf und als dann auch noch Torsten´s Vater kommt, kommt es zum Finale mit Waffengewalt. Das Buch ist mit einem Elch passend zum Titel verziert, der Inhalt ist witzig und flüssig zu lesen. Man kommt schnell in die Geschichte rein und die Akteure passen super in dieses Buch. Torsten, der etwas langsam im Verstehen der Tatsachen ist, sein Vater, der dieses Drecksnest haßt und allen etwas heimzahlen möchte, Björn, der griesgrämige Alte, den man aber zum Ende des Buches immer mehr verstehen kann, auch die Charaktere der "Bösen" Seite sind gut getroffen. Wer ein nettes lustiges Buch lesen möchte, dem kann man dieses Buch nur empfehlen.

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  • Mit Lars kommt er schon ans Ziel

    Elchscheiße

    Moorteufel

    Torsten könnte eigentlich zufrieden sein...ja könnte.Denn seine Beziehung zu seiner Freundin Tanja läuft nicht gerade so rund wie er es hätte.Da helfen selbst die besten Tipps von seinen Freund nichts.Und auf seiner Arbeit geht alles gut,aber so richtig glücklich ist er damit auch nicht. Als er dann einen Bauernhof in Mittelschweden erbt,sieht er sich schon als Schriftsteller der einen Bestseller nach den nächsten schreiben wir. Für ihn gibt es kein halten mehr,ruckzuck wird ein Bulli gekauft den er Lars nennt.Seine Freundin sucht lieber das weite ,als mit ihm nach jwd(janz weit weg)zu reisen. Und so macht er sich mit seinen vierrädrigen Freund auf die große Reise.Schon auf der hinfahrt lernt ,das es besser ist aufzupassen wehn man da mitnehmen sollte und wen nicht. Und das in dem Örtchen ,wo sein neues Zuhause werden soll,nicht immer alles normal und glatt laufen kann wie es in seinen Träumen zu sein scheint.Nein denn können sich Träume in Alpträume verwandeln,und in einen chaos enden. Eine lustige Komödie,wo Torsten von einer panne in die Nächste rauscht.sehr unterhaltsam,und belustigend

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    • 2

    buchjunkie

    30. March 2015 um 22:16
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