Lars Simon Kaimankacke

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Inhaltsangabe zu „Kaimankacke“ von Lars Simon

Lieber ne Piña Colada in der Karibik bei dreißig Grad im Schatten als stinkenden Fisch bei schwedischem Dauerregen. Dazu: Sonne, Aracaris, Bikinis und so weiter. Gedacht, getan. Kurzentschlossen bucht Torsten Flug und Club-Hotel, besorgt für alle Fälle noch schnell zwei Badehosen und fliegt über den Großen Teich, wo ihn neben seinen Gödseltorp-Kampfgenossen Rainer und Bjørn einige Überraschungen erwarten. Der Kaiman im Swimmingpool ist dabei erst der Anfang

Wieder ziemlich lustig, kommt allerdings an Band 1 nicht ran.

— coala_books

Lustig, lustig, tralalala aber Elchscheiße (Teil 1 der „Tierkotserie“) war besser. Dennoch eine witzige Urlaubslektüre.

— DonnaVivi

Toller Schreibstil, skurrile Figuren, herrlicher Wortwitz

— janaka

Witzig und kurzweilig - ein echtes Strand- und Urlaubsbuch!

— Mrs_Nanny_Ogg

Ich erwarte sehnsüchtig den dritten Band.

— Ikopiko

Witziges kurzweiliges Buch

— karin66

Alle, denen "Elchscheiße" gefallen hat, sollten sich "Kaimankacke" nicht entgehen lassen! Umgekehrt gilt natürlich das gleiche...

— Sick

Ich mag Bücher, die durch ihre Charaktere leben..Mir gefielen diese tollen Figuren, die wirklich schrägen und eigenen Charaktere

— Buchraettin

Torsten hat es nicht leicht ... aber zum Glück hat er die besten Freunde der Welt! Humorvolle Urlaubsreise von Gödseltopr nach Costa Rica.

— MissStrawberry

Witzig...

— labbelman

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  • Kaimankacke

    Kaimankacke

    resa82

    15. June 2017 um 21:50

    Kurzbeschreibung:Willkommen im Club »Mucho Gusto« Lieber ‘ ne Piña Colada in der Karibik bei dreißig Grad im Schatten als stinkenden Fisch bei schwedischem Dauerregen. Dazu: Sonne, Aracaris, Bikinis und so weiter. Gedacht, getan. Kurzentschlossen bucht Torsten Flug und Club-Hotel, besorgt für alle Fälle noch schnell zwei Badehosen und fliegt über den Großen Teich, wo ihn neben seinen Gödseltorp-Kampfgenossen Rainer und Bjørn einige Überraschungen erwarten. Der Kaiman im Swimmingpool ist dabei erst der Anfang … Über Lars Simon  :Lars Simon, Jahrgang 1968, hat nach seinem Studium lange Jahre in der IT-Branche gearbeitet, bevor er mit seiner Familie nach Schweden zog, wo er als Handwerker tätig war. Heute lebt und schreibt der gebürtige Hesse wieder in der Nähe von Frankfurt am Main. Bisher sind von ihm bei dtv die Comedy-Romane ›Elchscheiße‹, ›Kaimankacke‹ und ›Rentierköttel‹ sowie der Urban-Fantasy-Roman ›Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen‹ erschienen. Lars Simon ist ein Pseudonym.Meine Meinung:"Kaimankacke" ist der zweite Teil der Reihe von Lars Simon. Leider konnte mich auch dieser Teil nicht zu Hundert Prozent überzeugen . Die Reihe startet immer so gut und ist wahnsinnig lustig, aber ab der Mitte geht dann immer die maßlose Übertriebenheit los.Was für mich die Story dann so unglaubwürdig macht.Das finde ich sehr schade,weil ich denke dass das Buch, das nicht nötig hat.Auch wenn ich nicht ganz zufrieden bin, muss ich sagen, dass es mich trotzdem gut unterhalten hat . Der Flug von  Stockholm über Frankfurt nach San Juan, wird sehr lustige und auch der Aufenthalt im Club ist Streckenweises toll beschrieben.Wir treffen einige Charaktere aus dem ersten Teil wieder, was ist sehr angenehm fand.Der Schreibstil ist wie im ersten Teil, locker und leicht. Und auch wieder aus der Ich- Perspektive  geschrieben.Fazit:Das Buch passt zum Sommer und macht Lust auf Urlaub.Ich hab noch den dritten Teil "Renntierköttel" auf dem Sub liegen und denke das ich ihn auch ganz bald lesen werde, da ich jetzt schon wissen möchte, wie es mit Torsten Brettschneider weitergeht.Reihe:1. Elchscheisse2. Kaimankacke3. Renntierköttel3 von 5 Sterne

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  • Sehr lustig und unterhaltsam

    Kaimankacke

    KerstinTh

    31. August 2016 um 13:25

    Torsten Brettschneider ist immer noch in seinem einsamen Haus in Schweden. Mittlerweile schreibt er an seinem zweiten Roman. Beziehungsweise er sollte es endlich tun, denn der Verlag macht ihm langsam Druck. Um auf andere Gedanken zu kommen und sich Ideen für einen neuen Roman zu holen, macht sich Torsten auf nach Costa Rica. Dort warten schon sein Vater Gerd, mit seiner neuen Freundin Renate, Rainer und Björn auf ihn. Schon am Flughafen trifft Torsten auf zwei lautstarke und etwas extravagante Schwedinnen, die noch dazu Zwillinge sind. Wie der Zufall es will, haben die drei das gleiche Ziel: Cluburlaub in Costa Rica. Kaum angekommen geht es auch schon turbulent her. Hier wird Torsten doch mit Sicherheit genug Inspirationen für seinen Roman finden! Bei „Kaimankacke“ handelt es sich, wie auch schon bei „Elchscheiße“, um ein sehr witziges und unterhaltendes Buch. Es gibt auf fast jeder Seiten ein Lacher. Anspruchsvoll ist dieser Roman nicht und auch die Handlung ist nichts spektakuläres, dennoch wird man über 300 Seiten lang sehr gut unterhalten. Ein sehr lustiges Buch – hervorragend zur Entspannung.

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  • Pura Vida :-)

    Kaimankacke

    jeanne1302

    08. July 2016 um 22:40

    Endlich kam ich dazu, den Fortsetzungsroman von Elchscheisse zu lesen. Das Buch schließt quasi dort an, wo Elchscheisse aufgehört hat. Thorsten lebt mit Linda zusammen, es kriselt allerdings schon und Linda will zu Olle nach Lappland und begrüßt Thorstens Idee, zu seinem Vater nach Costa Rica zu fahren. Nicht nur, weil Linda und Thorsten dann im Abstand noch einmal ihre Beziehung prüfen können, sondern auch weil Thorsten mal wieder eine Schreibblockade hat und der nächste Abgabetermin für sein Buch ansteht.  Also packt Thorsten seine Koffer und bucht kurzerhand das letzte verfügbare Domizil im Club auf Costa Rica, wo nicht nur sein Vater mit Freundin Renate wohnt, sondern auch Rainer und Björn. Nach einer kurzweiligen Beschreibung des Fluges von Stockholm über Frankfurt nach San Juan, wird der nicht minder lustige Aufenthalt im Club beschrieben. Sowohl Pleiten, Pech und Pannen, als auch Liebeskummer wollen nicht aufhören. Thorstens Freund Rainer ist derweil auf dem Revoluzzer-Trip und sorgt für etliche Lacher.  Doch irgendwas ist faul im Club - bei einem zufälligen Reinschnupperer in das Büro der Geschäftsführung, fällt Thorsten eine mit seltsamen Ziffern und gelb-roten Kaimanen beschriftete Landkarte an der Tür auf. Was mag wohl dahinter stecken? Werden sich Linda und Thorsten wieder zusammen raufen oder gewinnen die weiblichen Ablenkungen auf Costa Rica das Spiel? Wer sich einfach gut unterhalten lassen und entspannen möchte und Wortwitz liebt, ist hier richtig. Zumal der Schluss des Buches dann auch gleich Appetit auf den Fortsetzungsroman Rentierköttel macht.  Wer diesen Sommer kein Geld für einen Club-Urlaub hat, wird nach dieser Lektüre froh sein, wenn er auf Balkonien residieren darf. 😄😜

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  • Wenn einer eine Reise tut...

    Kaimankacke

    Isar-12

    Nachdem ich bereits "Elchscheiße" und "Rentierköttel" gelesen hatte, musste ich auch noch zu diesem mir fehlenden zweiten Band greifen. Hiermit schloss ich für mich die Lücke in dieser Trilogie. Diesmal verschlägt es Torsten Brettschneider nach Costa Rica, wo er eine erlebnisreiche Urlaubswoche mit Verwandtschaft und Freunden verbringt. Als Leser bekommt man wieder einige lustige Passagen vorgesetzt und man kann sich wieder bestens dazu vorstellen, was Torsten dabei durchmacht. Teilweise ironisch, manchmal fördernd von Vorurteilen und dann wieder skuril schräg erlebt man dieses Abenteuer. In Summe gute humorvolle Unterhaltung, die aber nicht ganz an die anderen zwei Bände von dieser Trilogie rankommt.

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  • Kaimankacke

    Kaimankacke

    janaka

    29. July 2015 um 19:55

    "Mit Frauen ist das so ein Ding, ne. Irgendwie sind die so menschenmäßig eine Ebene mit uns, aber dann wieder oberstkrass anders unterwegs, ne." Aussage von Rainer über Frauen... Torsten Brettschneider will an seinem Erfolg vom ersten Buch anknöpfen, aber irgendwie fehlt ihm die zündende Idee, die auch seiner Lektorin gefällt. Und auch an der Liebesfront hat er kein Glück, Linda will es nochmal mit ihrem Ex Olle versuchen. Um seinem Liebeskummer und seiner Schreibblockade zu entfliehen, nimmt er das Angebot seines Vaters Gerd an, ihn in Costa Rica zu besuchen. Dort trifft er auch auf seine Freunde, den oberkrassen Rainer und den auf Freiersfüßen befindenden Bjørn. Die Erholung kann beginnen, aber wie immer im Leben, kommt es anders als man denkt… Kann "Kaimankacke" von Lars Simon an den Vorgängerband "Elchscheiße" ran reichen? Meiner Meinung leider nicht. Das erste Buch hat mich restlos begeistert und ich habe mich soooooo auf den zweiten Band gefreut… aber irgendwie ist der Funke bei mir nicht übergesprungen. Klar war es lustig und die Sprüche von Gerd und Rainer haben mich zum Lachen gebracht, aber es gab zwischendurch immer wieder Stellen, die langweilig waren und sich in die Länge zogen. Im Club Mucho Gusto tauchen die skurrilsten Figuren auf, wie das hessische Ehepaar Kall-Hainz und Gerdda, die die ganze Zeit nur babbeln oder das Zwillingspärchen Frida und Freja, auf die Bjørn ein Auge geworfen hat oder die kleine nervige Vanessa-Elektra mit ihrer überforderten Mutter Petra. Hier hat Lars Simon fast kein Klischee ausgelassen und hat die Charaktere herrlich überzogen beschrieben. Torsten ist einfach köstlich, wie von einem Fettnapf ins nächste tappt, ich habe ordentlich mit ihm gelitten. Die Szene am Strand z.B. als seine Hose die Farbe ändert oder wie er sein Handy im Plumpsklo fallenlässt. Das Cover ist ein echter Hingucker, diese schöne grüne Bretterwand im Hintergrund, die gelbe große Schrift mit dem echt witzigen Titel und dann der lustige Kaiman mit seinen fühlbaren Zähnen. Im Buchhandel muss man einfach dieses Buch in die Hand nehmen. Fazit: Toller Schreibstil, skurrile Figuren, herrlicher Wortwitz aber eine Handlung, die mich nicht so fesselte. Trotzdem gibt es eine Leseempfehlung, da es eine lustige Lektüre für Zwischendurch ist.

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  • Mit Cluburlaub gegen die Schreibblockade

    Kaimankacke

    Mrs_Nanny_Ogg

    15. July 2015 um 14:43

    Torsten sitzt in seinem schwedischen Häuschen und pflegt seine Schreibblockade, während ihm seine Lektorin mit der Forderung nach einem Nachfolgeroman heftig im Nacken sitzt. Dann kann sich Traumfrau Linda doch nicht recht entscheiden, ob sie nun seine Ex oder lieber die Ex vom seidenschaltragenden Künstler Olle sein will und Torsten flieht nach einem Anruf von seinem Papa Gerd zu ihm nach Costa Rica in den Cluburlaub. Nach einer wahrlich abenteuerlichen Fahrt durch den Dschungel, begleitet von zwei mollig-quiekenden Schwedenzwillingen im reifsten Pflückalter trifft er im Club Mucho Gusto auf die alte Chaoten-Kombo, die schon aus dem ersten Band Elchscheiße bekannt ist: neben Torstens Papa Gerd Rainer, echt oberstkrass drauf, ne, Renate (ich fühl mich dem Kosmos verbunden) und Ex-Wiederstandskämpfer Björn, der seine zu schwinden drohende Männlichkeit mit kräftigen Eierspeisen zu erhalten versucht. Der Club selbst ist eher runtergekommen und die Luxus-Cabina, die Torsten angeboten wird, verfügt zumindest über ein eigenes Dixie-Klo im Dschungel. Seltsam benehmen sich allerdings die Schergen des Clubchefs Silberman, Ramon und Gonzales. Und was hat es eigentlich mit den Kaimanen auf sich, die es doch in Mittelamerika gar nicht gibt? Fazit: Lars Simon ist es gelungen, seine schrägen Figuren auf vortrefflichste miteinander agieren zu lassen und dabei nie den Faden der Geschichte zu verlieren. Die Charaktere sind natürlich übertrieben dargestellt, aber gerade das macht auch die Komik aus, allein das hessisch babbelnde Ehepaar ist zum Schreien komisch und beim Lesen musste ich mehrmals laut auflachen. Die Story ist witzig und sprachlich ist die Geschichte sehr ausgefeilt erzählt. Ich habe für diese Geschichte in diesem Genre glatte 5 Sterne verliehen - wahre Sommer-Sonnen-Urlaubsstrandlektüre!

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  • Kaimankacke

    Kaimankacke

    Ikopiko

    13. May 2015 um 07:58

    Torsten, der in „Elchscheiße“ nach Schweden auswandert, befindet sich in einem kleinen Tief. Seine Angebetete zieht es zurück zu ihrem Ex und mit seinem dringend fälligen Roman kommt er nicht voran. Da kommt es ihm nicht ungelegen, dass sein Vater ihn einlädt, ebenfalls Cluburlaub in Costa Rica zu machen. Dort befindet sich bereits die komplette „Chaos-Truppe“ die man in „Elchscheiße“ kennengelernt hat. Wer Torsten und seine Freund kennt, weiß, dass dieser Urlaub keine Erholung bietet. Das Appartement ist eine Bruchbude, es gibt nervige weiter Urlaubsgäste, Tierbefreiungsaktionen, „wunderhübsche“ Badebekleidung … Nichts wird ausgelassen. Einen großen Vorteil hat diese Reise jedoch: Torsten bekommt ausreichend Stoff für seinen nächsten Roman. Lars Simon hat mit „Kaimankacke“ erneut voll mein Komikzentrum getroffen. Torsten, verpeilt aber sehr sympathisch, erlebt ein Desaster nach dem anderen, bleibt dabei aber immer locker und macht das Beste aus der Situation. „Öko-Rainer“, Torstens Vater mit Freundin und Bjorn, der auf Freiersfüßen wandelt, bringen Schoten, die mich oft laut lachen ließen. Lars Simon hat das Talent urkomische Situationen mit trockenem Humor zu erzählen. Eigentlich Unglaubliches wird so durchaus glaubhaft. Ich wünschte, ich könnte Begebenheiten auch so in Worte fassen.

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  • [Rezension] „Kaimankacke“

    Kaimankacke

    Ninespo

    20. January 2015 um 10:55

    Das Buch in drei Worten? Lustig, Reisetagebuch, geheimnisvoll. Wie war die Handlung? Die Handlung ist schnell zusammengefasst. Der Leser begegnet dem Autor Torsten Brettschneider, der nach seinem ersten Roman eine Schaffenskrise durchlebt. Um seine kreativen Tanks wieder auszuladen, fährt er in den Urlaub in einer Clubanlage, in der sich auch sein Vater, dessen Freundin und ein Kumpel aufhalten. Was dann jedoch passiert ist witzig und unterhaltsam, denn die Suche nach einem Kaiman wird zum Hauptziel. Der Plot hat mir wirklich gut gefallen. Generell mag ich Reisebücher und freue mich über lustige Geschehnisse, schöne Landschaftsbilder und ein wenig Kultur. Wie waren die Figuren? Mit den Figuren habe ich mich schwer getan. Es gab zwar immer wieder lustige Momente aufgrund der Charaktereigenschaften verschiedener Figuren, allerdings hat mir ein wenig die Tiefe gefehlt. Ja, ich weiß, das Buch ist humoristisch und soll unterhalten, dennoch waren mir einige Figuren zu stereotypisch. Auch, wenn mit Stereotypen gespielt werden und genau daraus die Komik entstehen soll, hat der Autor damit leider nicht meinen Nerv getroffen. Anfangs fand ich die Figuren noch amüsant, später dann leider weniger. Wie war der Schreibstil? Der Schreibstil ist klasse. Er ist gut zu lesen, führt toll durch die Geschichte, ist locker und leicht. Allerdings gab es, was ich den darzustellenden Gedanken des Protagonisten zuschreiben, einige Wiederholungen, die mir dann zu viel wurden. Dennoch ließ sich das Buch sehr angenehm lesen. Was war gut? Ich finde die Idee des Cluburlaubs sehr gut. Überteuerte Preise, eine ungepflegte Clubanlage, merkwürdige Mitreisende und außergewöhnliche Familienmitglieder haben mich sehr gut bespaßen können. Was war nicht so gut? Leider gefielen mir die Figuren nicht alle gut. Einige waren mir zu stereotypisch ausgearbeitet und wurden auf ihre Funktion runtergebrochen. Leider hat der Humor des Buchs nur circa zur Hälfte meinen getroffen. Ich konnte zwar oft und herzlich lachen, aber leider nicht so häufig, wie ich es mir gewünscht hätte. Gibt es etwas Außergewöhnliches? Was ich außergewöhnlich fand, war die Verwendung von Sprache. Es werden spanische Sätze eingearbeitet, Kapitelzahlen in Schwedisch, später Spanisch und es gab sogar ein hessisches Ehepaar, das so wirkte, als sei es direkt aus Frankfurt in die Geschichte katapultiert worden. Herrlich. Das hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht. Kann ich das Buch empfehlen? Ja. Und zwar an alle, die Urlaubslektüre lieben und gerne humoristische Bücher lieben. Mein persönlicher Humor wurde nicht getroffen, was allerdings nichts daran ändert, dass das Buch viele lustige Stellen, einen tollen Plot und sehr gut zusammengestellte Figuren hat. Ich persönlich hätte mich gefreut, wenn einige Figuren mehr Persönlichkeit eingehaucht bekommen hätten, da sie für mich doch recht präsent waren. Dennoch hatte ich einige amüsante Lesemomente mit „Kaimankacke“. Danke für die Bereitstellung im Rahmen der Lovelybooks Leserunde.Im Original auf: http://www.ninespo.de/2015/01/15/rezension-kaimankacke/

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  • Kaimankacke

    Kaimankacke

    karin66

    15. January 2015 um 17:13

    Obwohl ich den ersten Band noch nicht gelesen habe, bin ich sofort gut ins Buch reingekommen. Es hat mir sehr gut gefallen und immer wieder bin ich zum Schmunzeln gekommen. Die Charakteres sind so vortrefflich gewählt und beschrieben, dass ich sie mir bildlich vorstellen kann. Besonders an Herz gewachsen ist mir das Päarchen aus Hessen. So was von lustig. Torsten Brettschneider hat nach seinem ersten Roman eine Schreibblockade. Seine Freundin hat ihn auch noch verlassen, so beschliesst er bei seinem Vater und einigen anderen skurilen Gestalten, Urlaub in Costa Rica zu machen. Während dem Urlaub passiert ihm so einiges, das ihn nicht zur Ruhe kommen lässt. Ein absolut empfehlenswertes Buch, das für Kurzweil sorgt.

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  • Das Reisen will uns eines lehren: Das Schönste bleibt stets heimzukehren.

    Kaimankacke

    Sick

    Torstens erster Roman über seine Erlebnisse in Schweden verspricht erfolgreich zu werden und seine Lektorin sitzt ihm wegen eines Nachfolgers im Nacken. Leider hat Torsten keine konkreten Ideen, jedenfalls überzeugen sie Frau Dr. Schmidt-Heinemann nicht. Da ruft sein Vater Gerd aus Costa Rica an und schlägt ihm vor, ebenfalls nach Südamerika zu fliegen. Torstens Freundin Linda, die er in Schweden kennengelernt hat, findet das eine gute Idee, denn insgeheim möchte sie sowieso nach Lappland fahren und dort ihren Exfreund Olle besuchen. Torsten sieht ein, dass ein Tapetenwechsel vielleicht nicht so schlecht wäre und bucht Flug und Clubhotel. Was auf den ersten Blick nach Erholung aussieht, entpuppt sich zunehmend als ziemlich anstrengender Trip...   "Kaimankacke" ist der Nachfolger von "Elchscheiße" und kommt selbstverständlich nicht ohne die liebgewonnenen Charaktere aus. Neben Torsten sind das dessen störrischer Vater Gerd, wiederum dessen esoterisch angehauchte Freundin Renate, der oberstkrasse Soziologiestudent im elften Semester Rainer und der norwegische Ex-Widerstandskämpfer Bjørn. Aber auch einige neue Chaoten finden ihren Weg nach Costa-Rica. Schon am Flughafen in Schweden trifft Torsten auf die Zwillinge Frida und Freja, die eigentlich die ganze Zeit nur reden und ansonsten durch ihre ausladende Statur auffallen. Auf dem Weg ins Hotel kommen noch Petra und deren nervige Tochter Vanessa-Elektra hinzu und vor Ort babbeln Kall-Hainz und Gerdda aus Hessen um die Wette. Letztere waren einfach urkomisch, denn Kall-Hainz meckert ständig nur rum und seine Frau Gerdda setzt sich einfach darüber hinweg - alles im Dialekt. Auch hier wird der Witz also wieder hauptsächlich durch die Figuren getragen, aber natürlich tritt Torsten nach wie vor zielsicher in jedes Fettnäpfchen, das sich auf seinem Weg auftut. Trotz all dieser Verrückten und Rainers Höchstform im Verbreiten von revolutionärem Gedankengut hat mir "Kaimankacke" nicht ganz so gut gefallen wie sein Vorgänger. Möglicherweise liegt es daran, dass die Gödseltorper so einzigartig skurril waren und das Hotelpersonal in Costa Rica einfach nur ziemlich unfreundlich und sonst nichts. Aber auch hier gibt es mehr als eine einfallsreiche Wendung zum Schluss hin, die den Schwung der Handlung bis zum Ende mittragen. Dieses endet mit einem sehr gemeinen Cliffhanger zum dritten Teil, der in Lappland spielen soll, aber noch kein Erscheinungsdatum hat. Der Schreibstil glänzt wieder mit fantasievollen Beschreibungen und witzigen Ausdrücken. Nur manchmal wurden einige Dinge zu sehr betont bzw. zu oft wiederholt, z.B. der Ex-Widerstandskämpfer. Für die richtige Atmosphäre sorgen gängige spanische Ausdrücke, die im Text eingestreut sind und die man im anhängigen Glossar nachschlagen kann. Für alle, die Torstens erstes Abenteuer in Schweden noch nicht gelesen haben, gibt es am Anfang des Buches eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse. Es ist also nicht notwendig die richtige Reihenfolge einzuhalten.   Alle, denen "Elchscheiße" gefallen hat, sollten sich "Kaimankacke" nicht entgehen lassen! Umgekehrt gilt natürlich das gleiche...   Die Abenteuer des Torsten Brettschneider von Lars Simon: Elchscheiße (Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Lars-Simon/Elchschei%C3%9Fe-1079747867-w/rezension/1099154576/1099154599/) Kaimankacke 3. Teil steht noch nicht fest

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    • 3
  • Einfach lustig, locker, unterhaltsam - perfekte Urlaubslektüre!

    Kaimankacke

    Deengla

    10. January 2015 um 15:40

    Kurzmeinung Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Roman mit schrulligen, aber liebenswerten Figuren ist, muss "Kaimankacke" einfach lesen. Inhalt In Torstens Leben läuft es gerade nicht so rosig. Er ist Schriftsteller, gerade an Buch 2 und hat eine heftige Schreibblockade. Auch sein Liebesleben ist nicht ohne Tücken. Darum lässt er sich breitschlagen und fliegt zum Cluburlaub nach Costa Rica, wo bereits sein Vater ist, um sich für sein neues Werk inspirieren zu lassen und wo er auf alte Bekannte trifft, neue Leute kennenlernt und einen unvergesslichen Urlaub erlebt, in dem u.a. ein Plumpsklo, ein paar Hessen und nicht zuletzt Kaimane eine herrlich witzige Rolle spielen. Meine ausführlichere Meinung Pura Vida! Ja, hier hat der Autor voll aus dem Leben gegriffen. Zugegeben, in dieser geballten Masse ist das, was dem guten Torsten widerfährt, nicht gerade realistisch, aber in seiner Überzogenheit, die dennoch immer diesen "Es ist nicht völlig an den Haaren herbeigezogen und durchaus im Bereich des Möglichen"-Kern hat, einfach witzig und unterhaltsam. Mehr als einmal musste ich schmunzeln und sogar lachen, da der Autor wirklich viele witzige Ideen hat, die für unterhaltsame Lesestunden sorgen. Zwar gab es schon einen Vorgängerband namens "Elchscheiße", den ich ebenfalls gelesen habe und nur empfehlen kann, doch man kann auch ohne das Vorwissen sich einfach auf "Kaimankacke" und seine Figuren einlassen. Ich fand es toll, dass so viele bekannte Gesichter zu sehen waren, allen voran Rainer, der für mich der heimliche Star ist, nee? Der Schreibstil fließt angenehm wie die Donau und man kann sich einfach mittreiben lassen. Toll fand ich auch, wie bestimmte Urlauber bzw. Cluburlaub generell und deutsche Touristen im Ausland aufs Korn genommen werden.  Fazit Für mich die perfekte Urlaubslektüre, die einfach gut unterhält und bei dem man das gute Gefühl hat: egal, was bei mir im Urlaub gerade schief läuft, im Vergleich zu Torsten habe ich es doch richtig gut. Daumen hoch!

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  • Torsten Brettschneider ist wieder da

    Kaimankacke

    kampfsenf

    06. January 2015 um 11:53

    Torsten Brettschneider ist wieder da. Nachdem wir ihn schon in "Elchscheisse" kennen- und lieben gelernt haben, dürfen wir ihm nun wieder in "Kaimankacke" zur Seite stehen. Sein Manuskript für ein neues Buch kommt bei seiner Literaturagentin wegen seiner Schreibblockade nur mäßig an, seine Flamme Linda interessiert sich nicht für ihn und sein Vater nervt ihn in einer Tour, dass er zu ihm nach Costa Rica kommen soll, damit er seine Blockade in den Griff bekommt. Hier im Club "Mucho Gusto" soll er sich eine Auszeit nehmen und das karibischen Flair in all seinen Facetten genießen. Schließlich gibt er nach und bucht einen Flug. Und schon am Flughafen nimmt das Disaster seinen Lauf. Die drallen Zwillinge Frida und Freya gehen Torsten schon auf den Zeiger bevor er überhaupt am Ziel angekommen ist, und zu allem Überfluss gastieren die beiden auch noch im selben Club wie er. Aber auch altbekannte Gesichter tauchen in Costa Rica wieder auf und schnell findet man sich wieder im Kreise der chaotischen Bande wie man sie noch aus "Elchscheiße" kennt. Gemeinsam meistert die Truppe die Tücken die ein Cluburlaub mit sich bringt. Auch sprachlich knüpft das Buch an seinen Vorgänger an. Ein Wortwitz nach dem anderen wird rausgehauen, aber nicht so, dass es aussieht als wolle der Autor auf Biegen und Brechen ein lustiges Buch schreiben. Alle Pointen sind absolut passend, wirken nicht plump oder gekünstelt und bringen den Leser in einer Tour zum Lachen. Mein Highlight war das hessische Pärchen, dass in Mundart gewettert und gegoscht hat. Diese Passagen habe ich immer laut gelesen, das kam noch besser rüber. Wer etwas lustiges lesen möchte, der ist mit "Kaimankacke" sehr gut beraten. Die Kenntnis des Vorgängerromanes ist nicht zwingend notwendig, jedoch wird man mit dieser gleich mit den Charakteren warm wenn sie das erste Mal wieder in "Kaimankacke" auftauchen. Das Ende wurde von mir so interpretiert, dass wir Leser noch auf einen dritten Teil mit Torsten Brettschneider hoffen dürfen. Ich hoffe ich liege richtig mit meiner Vermutung.

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  • Angriff auf die Lachmuskeln

    Kaimankacke

    Zeliba

    25. December 2014 um 10:58

    Cover Wer den Vorgänger kennt, wird bei diesem Titel wieder einfach hängenblieben, es wird im Kopf Klick machen, die Erinnerungen an Band 1 wird dafür sorgen das man grinsend vor der Auslage im Buchhandel steht und nach dem Buch greift … Aber mal ehrlich. Kann man an diesem Buch vorbeigehen ohne wenigstens mal zu schauen? Schon alleine der Titel ist da wohl eine kleine schmunzelnde würdigung wert. Handlung Das ein Urlaub in Costa Rica für die meisten Entspannung und Ferien bedeutet, weiß auch Thorsten und seine Freunde. Nur leider reden wir hier von einer kleinen Chaostruppe, welche zwar keine Langeweile, aber wohl auch weniger Urlaubsfeeling aufkommen lässt. Zum Glück kann ich da nur sagen. Denn anders müsste man wohl so einige Lacher streichen. Statt also Erholung darf sich unser »Held« durch mies gelaunte Hotelangestellte und große und kleinere Katastrophen kämpfen. Charaktere Lustig, genial und einfach umwerfende komisch. So ist Thorsten. Dabei versucht er ja wirklich immer ernsthaft das beste aus allem zu machen. Kann man ihm seine Art also wirklich zum Vorwurf machen? Bestimmt nicht. Ich liebte jede Seite mit ihm und seine Freunde waren dabei die Kirsche auf der Sahne. Alles ergänzte sich miteinander und Langeweile beim Lesen konnte man vergessen. Aber was will man auch tun wenn Bjorn plötzlich auf Wolke sieben gleitet, Renate irgendwie immer ganz woanders ist und Gerd seine eigene Offenbarung im Terrorisieren von anderen gefunden hat? Tja was wohl? Lachen ;) Auch der zweite Band mit Thorsten ist ein Angriff auf die Lachmuskeln. Wer also nicht für irritierte Blicke sorgen will, sollte vielleicht nicht in Bus und Bahn lesen ;)

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  • Achtung...nichts um es in der U-Bahn zu lesen.. Lachmuskeltraining inclusive

    Kaimankacke

    Buchraettin

      Das zweite Buch muss geschrieben werden und nun öffnet sich doch eine Art Loch vor dem Schriftsteller Thorsten. Als Inspiration beschließt er seine Wahlheimat Schweden zu verlassen und seinen Vater samt Anhang in Costa Rica zu besuchen. Wer den ersten Band dieser Reihe gelesen hat, was ich auch wirklich empfehlen würde, der wird einige der skurrilen und witzigen Figuren wiederfinden. Natürlich wird das nun keine erholsame Urlaubsreise mit Muße zum Schreiben. Aber Thorsten bekommt durch Rainer, seinen Vater, Bjorn und auch Renate genug zu tun um keine Langeweile zu haben. Nebenbei erlebt er einige skurrile Abenteuer, die einem Leser die Tränen in die Augen treiben werden- keine Angst, Taschentücher werden nur gebraucht um sie sich evtl. in den Mund zu stopfen, wenn man zu laut lacht. Hier eine kleine Warnung. Das Buch eignet sich eher nicht so, zum Lesen an öffentlichen Orten, wie der U-Bahn oder dem Bus… da kommen schon schräge Blicke wegen der lauten Lacher des Lesenden. Toll war auch wieder die Karte im Einband, diesmal nicht aus Schweden, sondern natürlich Costa Rica und natürlich auch eher etwas humorvoll zu nehmen. Mir gefielen diese tollen Figuren, die wirklich schrägen und eigenen Charaktere, die aber verknüpft eine total geniale Mischung ergeben. Im Anhang finden interessierte Leser auch noch einen kleines Spanisch  / Deutsch Vokabelkurs. Ein Buch, das Spass macht, einen Tränen lachen lässt und einige sehr vergnügliche Lesestunden bereitet.

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  • Rezension zu "Kaimankacke" von Lars Simon

    Kaimankacke

    dorli

    Ein Ferienhaus in der Nähe von Leksand/Schweden. Torsten Brettschneider steckt mitten in einer schriftstellerischen Flaute und auch seine Beziehung zu Linda scheint zu Ende, bevor sie richtig begonnen hat. Daher beschließt Torsten, den Rat seines Vaters, sich einen Tapetenwechsel zu gönnen, in die Tat umzusetzen und bucht eine Clubreise nach Costa Rica. An seinem Reiseziel angekommen erwarten Torsten jedoch nicht wie erhofft Ruhe und Erholung, sondern seine chaotischen Freunde, nervige Miturlauber, missmutige Hotelangestellte und eine undurchsichtige Clubleitung – oder anders: ein abenteuerlicher, ereignisreicher Aufenthalt voller kleiner und großer Katastrophen… Sommer, Sonne, Karibik – diese Kulisse hat Lars Simon für seinen Roman „Kaimankacke“ gewählt. Auch in seinem zweiten Roman rund um die Gödseltorp-Truppe wartet der Autor mit einer geballten Ladung frisch-fröhlichen Klamauks auf. Reichlich Situationskomik, ganz viel Wortwitz und „krasse Vibrations“ geben der Geschichte eine Menge Schwung und sorgen für beste Unterhaltung. Was für herrliche Gestalten im Club „Mucho Gusto“ aufeinander treffen! Ich kann gar nicht sagen, wer mir am besten gefallen hat – gut, Rainer steht unangefochten an der Spitze, dem kann keiner das Wasser reichen. Der Sozialpädagogikstudent im mittlerweile 11. Semester läuft mit seiner trockenen Art wieder oberstkrass zur Hochform auf, bricht eine Lanze für die unterdrückten Einheimischen und rettet ein ganzes Rudel Langusten. Auch die anderen aus „Elchscheiße“ bekannten Akteure bereichern die Handlung mit ihren Eigenarten – Vater Gerd stänkert in alle Richtungen, Renate schwebt zwischen Karma und Kosmos und der fast neunzigjährige Bjørn hat Frühlingsgefühle. Natürlich gibt es auch ein paar neue, nicht minder durchgeknallte Mitwirkende in dieser äußerst lebhaften und turbulenten Geschichte – als da zum Beispiel wären: die moppeligen, ständig kichernden Schwedentwins Freja und Frida, ein babbelndes, unaufhörlich meckerndes Ehepaar aus Hessen und die ziemlich verzogen wirkende Göre Vanessa-Elektra nebst ihrer Mutter Petra. Alle zusammen bilden eine kunterbunte Schar, die munter von einem Abenteuer zum nächsten stolpert. „Kaimankacke“ ist eine durchweg spaßige, erlebnisreiche Reise – ein tolles, kurzweiliges Lesevergnügen!

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