Lars Simon Rentierköttel

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Inhaltsangabe zu „Rentierköttel“ von Lars Simon

Gerade scheint es bei Torsten Brettschneider (35) richtig gut zu laufen – HĂ€uschen in Schweden gekauft, ganz in der NĂ€he seiner Angebeteten Linda –, da tun sich ungeahnte Probleme auf: Das Haus ist marode, die Angebetete verschwunden. Als dann auch noch sein Freund und Langzeitstudent Rainer in original samischer Traditionsbekleidung auf der Matte steht, ist das Chaos perfekt. Doch das Wichtigste zuerst: Wo zum Teufel steckt Linda? Ihre Suche fĂŒhrt Torsten und Rainer ins eisige Lappland, wo sie an eine Asen- Sekte geraten, deren Mitglieder eine Vollmeise haben: Sie sind davon ĂŒberzeugt, die Reinkarnationen nordischer Götter zu sein. Um das Vertrauen der Asen zu gewinnen, geben Torsten und Rainer vor, »welche von ihnen« zu sein. Ob das noch mal gut geht

perfekter Abschluss der Reihe - schade, ich werde besonders Rainer sehr sehr arg vermissen 😃😔

— jeanne1302

AmĂŒsantes Spiel mit nordischer Kultur

— coala_books

Herrlich skurrile Unterhaltung mit schwedischem Touch

— AnnieHall

Lustig, aber auch etwas zu ĂŒberdreht.

— seschat

Wurde zum Schluss hin besser

— DeinSichererTod

Lesespaß mit Tierkot ....kaum zu glauben ;o)

— foxydevil

Da geht es rund und auf und ab - und ich hoffe, wir bekommen doch noch mehr von Torsten, Linda, Rainer und dem Rest der Truppe zu lesen!

— MissStrawberry

Superlustiges Finale der Reihe um Torsten Brettschneider und Rainer!

— Mrs_Nanny_Ogg

Da war das anstrengendste, nervigste und wundervollste Buch, das ich seit langem gelesen habe!!

— Gosulino

Einfach genial. Dieses Buch erhĂ€lt von mir 5 Sterne hoch 3. In der Schule wĂŒrde es heißen: Note 1 mit Plus (+) und Sternchen (*).

— Gelinde

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  • Unter Asen - ein ĂŒberdrehter Spass

    Rentierköttel

    AnnieHall

    17. March 2016 um 16:48

    Rentierköttel ist ein humorvoller Roman von Lars Simon und nach Elchscheisse und Kaimankacke der Abschluss der Tierkot-Reihe, erschienen 2015 im dtv.Gerade erst aus dem Karibikurlaub zurĂŒckgekehrt, kauft sich Torsten Brettschneider ein HĂ€uschen in Schweden und schon fangen die Probleme an, denn das Haus ist in keinem guten Zustand und muss fachmĂ€nnisch in Stand gesetzt werden. Mitten in den Renovierunsarbeiten taucht ĂŒberraschend Rainer auf, der auf dem Weg nach Norden ist, um sein Wissen ĂŒber nordische Götter zu vertiefen. Und er bleibt nicht der einzige Besucher: Pfarrer Pettersen macht sich Sorgen um seine Tochter Linda, die offenbar verschwunden ist und bietet Torsten um Hilfe. Als auch noch Papa Gerd samt Freundin Renate vor der TĂŒr stehen, ĂŒbertrĂ€gt Torsten ihnen kurzentschlossen die Aufsicht ĂŒber die Renovierungsarbeiten und macht sich mit Rainer auf den Weg nach Lappland um Linda zu suchen. Dort treffen sie auf eine Asen-Sekte, deren AnhĂ€nger sich fĂŒr wiedergeborene nordische Götter halten. Notgedrungen geben sich die beiden als Sekten-Mitglieder aus und das Chaos nimmt seinen Lauf....Der ein oder andere Mann soll sich ja fĂŒr eine Frau zum Affen machen, Torsten Brettschneider macht sich zum Asen und das nicht zu knapp. Was da im tiefsten Lappland vor sich geht, passt auf keine Kuhhaut und war mir stellenweise zu ĂŒberdreht, hat aber einen hohen Unterhaltungswert, denn die skurrile Asen-Truppe bietet viel Raum fĂŒr herrlich schrĂ€ge Situationskomik. In gewohnter Weise schlittert Torsten von einer Katastrophe in die nĂ€chste, stets pĂ€dagogisch-wertvoll unterstĂŒtzt von Langzeitstudent Rainer und liebevoll-nörgelnd kommentiert von Papa Gerd - wer da nicht lacht, ist selber schuld ;)Ein höchst unterhaltsamer Roman, der gute Laune versprĂŒht und mit Karte, Sprachkompendium und Tipps zur musikalischen Untermalung das Rundum-WohlfĂŒhl-Paket bietet.

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  • Leserunde zu "Rentierköttel" von Lars Simon

    Rentierköttel

    LarsSimon

    Hallo und Prost Neujahr (bis Ende Januar darf man das noch wĂŒnschen)! Wie Ende letzten Jahres von Euch ersehnt und von mir versprochen, möchte ich Euch alle gerne zu meiner Leserunde zum letzten Teil der Tierkottrilogie um Torsten, Rainer (genau, ne!) & Co. einladen. Mein Verlag (dtv) hat sich netterweise wieder bereiterklĂ€rt, 20 Rezi-Exemplare zur VerfĂŒgung zu stellen und sie den Gewinnern nach der Bewerbungsrunde zuzusenden. Zur Orga: Die Bewerbungsrunde (wĂŒrde mich feuen, wenn Ihr mir mitteilt, warum Ihr teilnehmen wollt) lĂ€uft bis Dienstag, den 26. Januar. Ich lose dann die Gewinner aus und veröffentliche sie hier. BITTE TEILT MIR DANN BIS SPÄTESTENS DONNERSTAG (28.1.) MITTAG (=12:00 UHR) EURE ANSCHRIFT PER PN MIT. WER SICH BIS DAHIN NICHT MELDET, BEKOMMT LEIDER KEIN FREIEXEMPLAR, UND EIN ANDERER RÜCKT NACH. Sorry, dass ich das so rigide handhaben muss, aber beim letzten Mal musste ich einigen Leuten hinterherlaufen, und das ist nicht Sinn der Übung, darunter leiden dann alle (Ihr, ich, Verlag). Die eigentliche Leserunde beginnt dann am Montag, dem 1. Februar und ist fĂŒr 14 Tage angesetzt. So, und nun freue ich mich sehr auf Eure Bewerbungen und die nachfolgende fröhliche Runde. In den RENTIERKÖTTELN laufen Torsten & Rainer zur Hochform auf – Versprochen! Ganz Herzliche GrĂŒĂŸe und noch einen schönen Sonntag wĂŒnscht Euch Lars Simon P.S.: Übrigens können natĂŒrlich auch die teilnehmen, die das Buch schon haben oder es sich sogar selbst kaufen (!) ;-)

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  • Ein Serienende mit ordentlich Karacho

    Rentierköttel

    seschat

    08. March 2016 um 17:25

    INHALT Der Frankfurter Schriftsteller Torsten Brettschneider (35) ist mittlerweile in Schweden heimisch geworden und der Hausbau nimmt seine volle Kraft in Anspruch. Blöd nur, dass gerade jetzt seine Herzensdame Linda mit ihrem Ex Olle nach Lappland gereist ist. Daraufhin beschließt Torsten in Begleitung mit seinem durchgeknallten Kumpel Rainer, Linda hinterher zu reisen. Doch das ist alles andere als einfach, denn Lindas genauen Aufenthaltsort kennt keiner und eine verrĂŒckte Asen-Sekte hĂ€lt die beiden Reisenden unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig lang auf. MEINUNG Lars Simons dritter Band der sog. Tierkottrilogie toppt an SkurrilitĂ€t und Komik seine beiden VorgĂ€nger. Mir war es persönlich etwas zu viel des Guten, auch wenn's ein fulminanter Abschluss werden sollte. Besonders im zweiten Drittel wurde inhaltlich mĂ€chtig ĂŒber die StrĂ€nge des ErtrĂ€glichen und Nachvollziehbaren geschlagen. Insgesamt bietet der Plot wieder allerhand humorvolle Stellen zum Ablachen. Torsten schlittert von einer Katastrophe in die nĂ€chste. Hierbei hat der Autor seiner Fantasie und seinem speziellen Humor keine Grenzen gesetzt. So scheint es jedenfalls, wenn man Torsten & Co im schwedischen Kulturcamp ĂŒber die Schulter blickt. Dort wird Torsten kurzerhand zum nordischen Gott ernannt und unter die Asen, alle von mĂ€ĂŸig befĂ€higten Kursteilnehmern verkörpert, aufgenommen. Diese „Mischung aus Lapplandcamp und Wer wird der nĂ€chste Superase“ ist sicher sehr unterhaltsam, aber nimmt insgesamt einen zu großen Teil der Handlung ein. Hier wĂ€re weniger deutlich mehr gewesen. Das Ende wartet dafĂŒr aber mit einer gelungenen Überraschung auf. Das schwedische Lokalkolorit kann man nicht leugnen. Ob Asen, Surströmming oder schwedische Wörter/SĂ€tze, Simon hat an alles gedacht und ĂŒberzeugt damit. Dem Leser gibt Simon dazu noch ein samisches Kompendium sowie eine Karte an die Hand - besser geht's nicht. In diesem Band ist es vor allem Rainer, der schlacksige und tiefenentspannte SozialpĂ€dagogikstudent, der ĂŒberzeugt. Seine coolen SprĂŒche bzw. pĂ€dagogischen Feststellungen verliehen dem Buch eine besondere WĂŒrze. Auch Torstens besserwisserischer Vater Gerd hat sich in mein Herz gespielt. Er ist immer dann prĂ€sent, wenn es eigentlich so gar nicht passt und mischt sich gern in Torstens Privatleben ein. WĂ€hrend Torsten etwas blass blieb, konnte sich Rainer sehr gut weiterentwickeln und sogar weiblichen Anschluss finden  Sprachlich kann ich nur Lobeshymnen anstimmen. Lars Simon ist seinem Stil treu geblieben. Umgangssprache trifft auf schwarzen Humor; ungewöhnliche Neologismen inbegriffen. Das witzige Cover ist wie immer ein Hingucker – ein wahres Gagfeuerwerk. Titel und Bild bilden ein harmonisches bzw. sehr ulkiges Ganzes. FAZIT Ein Roman prall gefĂŒllt mit Situationskomik und schwedischem LebensgefĂŒhl. Hier bleibt garantiert kein Auge trocken. Danke fĂŒr die drei grandiosen Romane. Weiter so!

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  • Ein Zwischenstart? Keine gute Idee.

    Rentierköttel

    DeinSichererTod

    02. March 2016 um 16:09

    Der dritte Teil einer Tierkottriologie, in der es sich leider nicht hauptsĂ€chlich um Kot dreht. WĂ€re ja auch zu einfach und durchschaubar gewesen.  Ich startete direkt mit dem dritten Teil, was an sich auch nicht problematisch ist, denn ich finde mich schnell in eine Geschichte ein. Bloß hatte ich dieses mal das Problem, dass ich die Geschichte an sich zwar echt gut fand, der Hauptcharakter aber irgendwie so 0 Charakter hatte, ne. Sein bester, kulturell interessierter Freund Rainer - jawoll, der hĂ€tte schon viel mehr das Zeug zum Protagonisten als der gute Torsten. Aber nun möchte ich auch nicht alles schwarzmalen, denn ich kenne die VorgĂ€nger nicht.  Erstmal zur Geschichte! Torsten. Schwer verliebt. Eine Lusche von einem Mann. Kommt aus Deutschland. Kauft sich eine Bruchbude, um seiner Liebe zu imponieren. Besagte Liebe ist ahnungslos. Torstens soziales Umfeld ist schrĂ€g. Echt crazy. BFFALN - best friends forever and longer, ne! - ist der Rainer. Rainer verliebt sich in eine Feministin. Rainer und Torsten wollen Torstens Liebe suchen. Die ist irgendwie verschollen. Rainer will 'nen Kulturkurs machen. Der Kulturkurs ist belegt von durchgeknallten Idioten, die sie letztendlich im Camp festhalten. Ach ja, dann gibt es da natĂŒrlich noch die formschönen Rentierköttelchen.  Alles in Allem ist es echt ein verrĂŒckter Roman. Es passieren die durchgedrehtesten Sachen und trotzdem ließen sich die ersten 2/3 echt nur sehr langsam lesen. 

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  • Eine Hommage an die Freundschaft

    Rentierköttel

    Gosulino

    Torsten Brettschneider hat ein abgewracktes Ferienhaus in Schweden erworben. Als er beginnt, dieses in endlosen Stunden mit Handwerkern, die kommen wenn sie wollen, herzurichten, erfĂ€hrt er, dass seine große Liebe verschwunden ist. Nachdem sein Vater, Stiefmutter, Schwiegervater in spe und sein bester Kumpel angereist sind, macht er sich auf die Suche nach Linda, zusammen mit seinem trottelig anmutenden Freund Rainer und seinem alten VW-Bus Lasse in die endlosen weiten Schwedens und Lapplands. Dabei geraten die beiden in ein nicht enden wollendes Chaos inmitten lapplĂ€ndischer Ureinwohner, selbst bestimmter Götter und feministischer Frauenbewegungen. Anfangs doch sehr skeptisch, wuchs ich von Kapitel zu Kapitel mehr in die Geschichte rein. Obwohl Rainer mich zu Beginn mit seinen ganzen "ne's" (ich habs extra falsch geschrieben.....) tierisch abnervte, gewann er ruck zuck mein Herz. Lars Simon ist mit seiner Wortgewandtheit und herrlichem Humor ein ganz wundervoller Roman gelungen. Er jongliert mit Wörtern wie andere mit BĂ€llen. Um beim Thema zu bleiben, es war göttlich! Zumal ich das Buch als eine Hommage an die Freundschaft gesehen habe, denn Rainer wirkt im ersten Moment völlig durchgeknallt, irre und volltrottelig. Aber das ist er nicht, ĂŒberhaupt nicht! Er ist eine Seele von Mensch ein Freund, der mit einem durch dick und dĂŒnn geht, davon gibt es nicht viele. Alle Charaktere waren sehr gut herausgearbeitet und jede fĂŒr sich ein Unikat. Evtl. ist die Story doch recht realitĂ€tsfremd (oder vielleicht auch nicht????), aber das schadet in keinster Weise, im Gegenteil, das ist schon fast aus dem Leben gegriffen (vielleicht ist es sogar so???). Ich gebe fĂŒnf Sterne fĂŒr diesen wundervollen Roman, der tiefgrĂŒndiger ist als er scheint.

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    • 3

    Moorteufel

    28. February 2016 um 17:31
  • Eine sehr chaotische Reise

    Rentierköttel

    FlipFlopLady007

    23. February 2016 um 11:10

    Torsten, der eigentlich aus Frankfurt kommt, hat sich gerade ein zweites Zuhause in Schweden gekauft, das er renovieren möchte. Jedoch kommt er nicht dazu die Bauarbeiten an seinem Haus zu beaufsichtigen, da er vom Vater seiner potentiellen Freundin Linda losgeschickt wird, um diese gemeinsam mit seinem Freund Rainer, der gerade von einer Kulturreise zurĂŒckgekehrt ist, zu suchen. Linda ist zu einer Reise nach Lappland aufgebrochen, von der sie sich nicht mehr gemeldet hat. Da Torsten sich ebenfalls Sorgen macht, stimmt er zu gemeinsam mit seinem Freund Rainer und seinem Auto Lasse die Reise nach Lappland auf sich zu nehmen, um Linda aufzuspĂŒren und nach Hause zu bringen. Doch so einfach, wie sich die beiden Freunde diese Reise vorgestellt hatte, wird sie leider nicht. Inhalt: Dies war mein erstes Buch dieser Trilogie. Ich finde jedoch, dass man es auch ohne Kenntnis der beiden VorgĂ€ngerbĂŒcher gut lesen kann, auch wenn es mir anfangs schwer fiel die verschiedenen Personen auseinander zu halten und deren Beziehungen zueinander zu verstehen. Ich bin jedoch im Laufe des Buches sehr gut herein gekommen, es hat wahrscheinlich einfach nur etwas lĂ€nger gedauert. Die Reise, die die beiden Freunde unternehmen ist ein einziges Chaos, das ich jedoch sehr amĂŒsant fand. Es kam mir teilweise alles etwas komisch vor, was ich die beiden auf ihrer Reise erleben, doch am Ende wurde dann alles aufgelöst J. Schreibstil: Der Schreibstil ist dem Genre des Buches entsprechend locker. Das Buch liest sich sehr gut und flĂŒssig und hat mir ein paar heitere Stunden beschert. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich mir alles recht gut bildlich vorstellen konnte, da die Beschreibungen der Situationen sehr lebendig waren. Teilweise hatte ich das GefĂŒhl live dabei zu sein, was ich wirklich gelungen fand. Auch lĂ€sst der Autor zwischendurch immer wieder ein paar schwedische oder samische Wörter einfließen. Diese sind im Zusammenhang meistens sehr gut zu verstehen und sollte dies einmal nicht der Fall sein, so können sie am Ende des Buches nachgeschlagen werden. Aufbau: Das Buch unterteilt sich in viele relativ kurze Kapitel, die ich sehr angenehm zu lesen fand. Die Kapitel sind jeweils inhaltlich abgeschlossen, sodass das Buch sehr gut am Ende eines Kapitels unterbrochen werden kann. Charaktere: Zugegebenermaßen musste ich mich an Torsten und seinen Freund Rainer zunĂ€chst gewöhnen, aber danach waren sie mir richtig sympathisch. Besonders Rainers doch sehr lustige Ausdrucksweise ist mir im GedĂ€chtnis geblieben. Er hat teilweise etwas gewöhnungsbedĂŒrftige Ansichten, ist grundsĂ€tzlich jedoch ein sehr liebenswĂŒrdiger Kerl. Torsten, der mir teilweise etwas Leid tat, da er immer wieder in neue Katastrophen verstrickt wurde, ist mir ebenfalls sehr sympathisch. Ich kann mir bei beiden sehr gut vorstellen, sie auch im echten Leben zu kennen, da ich sie, gerade aufgrund ihrer SchwĂ€chen, sehr realistisch finde. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches hat mich auf den ersten Block angesprochen. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Die Gestaltung passt außerdem sehr gut in die Reihe, denn es ist auf den ersten Blick erkennbar, dass die drei BĂŒcher zusammengehören. Die Ziege mit dem Rentiergeweih passt außerdem perfekt zum Buch (wieso merkt man jedoch erst beim/nach dem Lesen). Der Klappentext ist, zum Inhalt des Buches passend, etwas außergewöhnlich, da er das Geschehen nicht in der Weise zusammenfasst, wie es sonst der Fall ist. Der Text aus der Ich-Perspektive hat mich jedoch sehr angesprochen und auch das Zitat passt einfach perfekt J. Fazit: Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, so hat mir das Buch doch sehr gut gefallen. Ich kann mir sehr gut vorstellen ein weiteres Mal mit Rainer und Torsten auf die Reise zu gehen, auch wenn diese Reisen dann zeitlich vor dieser Reise hier stattfinden, denn schließlich ist dies das letzte Buch der Trilogie.

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  • Sehr lustiger Roman

    Rentierköttel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2016 um 00:00

    Inhalt: Irgendwo zwischen Mittelschweden und Lappland ist Torstens Freundin Linda verschwunden! Ausgerechnet er soll sie nun aufspĂŒren. Gemeinsam mit seinem Freund Rainer begibt er sich auf eine aufregende Reise durch die schwedischen WĂ€lder. Unterwegs begegnen sie auch noch einer Asen-Sekte, die sich fĂŒr eine Reinkarnation nordischer Götter halten. Ein Wahnsinnstrip durch Schweden. Meinung: Der Schreibstil ist genau meins und ich war auch gleich in der Geschichte drin. Den ersten Teil kannte ich nicht. Dies war aber nicht schlimm, denn am Anfang wird kurz zusammengefasst, was bisher geschah. Das ganze Buch ĂŒber musste ich immer wieder lachen. Selten habe ich einen so lustigen Roman gelesen. Die Charaktere sind authentisch und einige sind so schrĂ€g, dass man es fast nicht glauben möchte. Torsten ist wirklich eine liebenswĂŒrdige Person, die mir sehr sympathisch war. Die Spannung kommt trotz vieler Lacher nicht zu kurz und bleibt auch bis zum Ende erhalten. Fazit: Das Buch hat mich richtig gut unterhalten und kann ich jedem empfehlen, der gerne lustige Geschichten mag.

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  • Lesespaß mit Tierkot ....kaum zu glauben ;o)

    Rentierköttel

    foxydevil

    19. February 2016 um 12:52

    Ich wurde auf das Buch aufgrund des Covers und des Titels aufmerksam. Da ich einen Bezug und gute Erinnerungen an Schweden habe, reizte mich das Buch umso mehr ;o) Was ich bis dato nicht wusste, daß es 2 VorgĂ€ngerbĂŒcher zu diesem Roman mit dem wohlklingenden Namen: „Elchscheiße“ und „Kaimankacke“ gibt. Vorab: diese werde ich mir noch kaufen. Thorsten „der Held“ hat sich in der NĂ€he von Linda (seiner Traumfrau) in einem zu renovierenden HĂ€uschen niedergelassen. Seine Holde ist plötzlich verschwunden. Das geht nun wirklich nicht, und so macht sich Torsten mit seinem Freund Rainer auf die Suche. Rainer der Dauerstudent ist ein Freund samischer Traditionskleidung und bringt Torsten auf der Suche gut in Wallung. Auf der Suche nach Linda fahren sie nach Lappland und geraten in den Dunstkreis einer Sekte. Deren Mitglieder haben die Auffassung (wahrscheinlich durch den tiefen Frost) sie seien re-inkarnierte Götter. Ob die Beiden da rauskommen? Findet Torsten seine Linda? Meine Meinung: Lest selbst! Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, Lacher sind garantiert und man kann den Roman so herrlich am StĂŒck lesen. Am Ende gibt es eine Musikempfehlung, welche unbedingt beim Lesen ausprobiert werden sollte. Lerneffekt inklusive, denn fĂŒr Freunde der Fremdsprachen empfehle ich die KapitelĂŒberschriften. FĂŒr mich volle Punktzahl!

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  • Rezension zu "Rentierköttel" von Lars Simon

    Rentierköttel

    dorli

    16. February 2016 um 12:34

    Leksand, Mittelschweden. Ein schönes HĂ€uschen mit Garten, Freundin Linda an seiner Seite – davon kann Torsten Brettschneider im Moment nur trĂ€umen, denn das frisch erworbene Haus wurde erhaltungstechnisch arg vernachlĂ€ssigt und Linda ist spurlos verschwunden. Deshalb engagiert Torsten fĂŒr die Renovierungsarbeiten flugs eine Handwerker-Crew, drĂŒckt Papa Gerd die Aufsicht aufs Auge, klettert mit Freund Rainer in VW-Bus Lasse und braust nach Lappland, um Linda zu finden
 Lars Simon weiß, wie er seine Protagonisten piesacken kann und schickt Torsten und Rainer diesmal in die eisekalten, unendlichen Weiten Lapplands. Damit nicht genug fĂŒr das abenteuererprobte Duo - mitten im idyllischen, frostigen Nirgendwo hockt eine Bande verpeilter Gestalten, die sich offenbar fĂŒr die Nachkommen nordischer Götter halten und Torsten und Rainer in ihren Kreis aufnehmen wollen. Und damit nimmt ein großartiges Spektakel seinen Lauf – auf den Leser wartet ein herrlich turbulentes Schwedenabenteuer mit sehr viel Situationskomik, Slapstickeinlagen und einer riesigen Portion Wortwitz. Wie auch schon in den vorherigen BĂ€nden sind auch in „Rentierköttel die herrlich skurrilen Akteure der Clou. Neben Torsten und Rainer sind natĂŒrlich auch Nörgel-Papa Gerd und seine Renate wieder mit von der Partie. Zu ihnen gesellen sich einige schrĂ€ge NeuzugĂ€nge, die mit abgedrehten Eigenheiten zu punkten wissen und durchweg fĂŒr beste Unterhaltung sorgen: Thoralf Leifsson aka Odin hat eine Heringsallergie. Die emanzipierte Umweltaktivistin Daphne „die Da“ Teichmann wird zu Rainers Herzblatt. Und Lindas Ex-Freund Olle Olofsson macht seinem Titel „A***geige“ alle Ehre. Das Lesen von „Rentierköttel“ hat mir riesengroßen Spaß gemacht. Ein Buch, randvoll mit guter Laune - pures LesevergnĂŒgen fĂŒr alle, die skurrile Figuren und wahnwitzige Abenteuer mögen.

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  • Die Götter mĂŒssen verrĂŒckt sein

    Rentierköttel

    Deengla

    13. February 2016 um 19:59

    Kurzmeinung Herrlich abgedrehte und amĂŒsante Geschichte ĂŒber einen, der auszog, im Niemandsland von Schweden seine Angebetete zu finden. Hinweis Dieser Band kann alleine gelesen werden, jedoch gibt es schon zwei BĂ€nde mit denselben Charakteren, nĂ€mlich "Elchscheiße" und "Kaimankacke". Inhalt Torsten hat sich ein Haus in Schweden gekauft und will dieses nun renovieren. Doch da kommt auf einmal der Vater von Linda, auf die Torsten schon ewig ein Auge geworfen hat, und bittet ihn um Hilfe. Denn Linda ist irgendwo in Lappland, hat sich schon seit Tagen nicht mehr gemeldet und ist auch via Handy nicht zu erreichen. Kurzerhand macht sich Torsten mit dem SozialpĂ€dagogikstudenten Rainer auf den Weg und ĂŒberlĂ€sst die Betreuung der Renovierungsarbeiten seinem Vater. Meine ausfĂŒhrlichere Meinung Dieses Buch ist fĂŒr mich die perfekte UrlaubslektĂŒre. Gefiel mir der Ausflug nach Costa Rica im VorgĂ€ngerband "Kaimankacke" ebenso, knallen fĂŒr mich die Charaktere in Schweden (wie schon in Band 1 "Elchscheiße") doch am meisten rein. Die Figuren sind einfach herrlich skurril und abgedreht. Mein Liebling ist ja Gutmensch, Weltverbesserer und kulturaufsaugender Naivling Rainer. Er sorgt einfach immer fĂŒr grĂ¶ĂŸere und kleinere Katastrophen. Herrlich fand ich auch die neuen Figuren, denen Torsten und Rainer bei ihrer Suche begegnen - göttlich abgefahren und absolut komisch. Klar, vieles ist einfach ĂŒberzogen, aber auf eine dermaßen sympathische und lustige Art und Weise, das man es einfach verzeihen muss - schließlich macht das fĂŒr mich auch den Reiz der "Tierkottrilogie" aus. Sehr gut gefiel mir ĂŒbrigens die Kurzzusammenfassung ganz zu Beginn des Buches, so dass Leser, die die VorgĂ€ngerbĂ€nde nicht kennen, sich trotzdem gut zurechtfinden. Sowie der Anhang, der unter anderem eine Playlist fĂŒr das Buch bietet. Fazit Daumen hoch! Wer skurrile Figuren und abgefahrene Situationen mag und es nicht ĂŒbelnimmt, wenn manche Dinge stark ĂŒberzeichnet sind, und wer auf der Suche nach einer unterhaltsamen UrlaubslektĂŒre ist, liegt hier goldrichtig.

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  • Teil drei der "Tierkottrilogie"!

    Rentierköttel

    MissStrawberry

    13. February 2016 um 13:49

    Nachdem Torsten von Schweden nach Costa Rica und wieder zurĂŒck ging, möchte er sich nun in seinem neu erworbenen HĂ€uschen einfach nur niederlassen und entspannen, BĂŒcher schreiben und glĂŒcklich sein. Am besten mit Linda. Aber die ist irgendwo verschwunden und meldet sich nicht mehr. Nicht nur Torsten, auch Lindas Vater, Pfarrer Petterson, macht sich Sorgen. Und so zieht Torsten mit Rainer los, um Linda zu finden, wĂ€hrend Gerd und Renate die Renovierungsarbeiten ĂŒberwachen. Torsten ist gar nicht wohl bei der Sache und er soll auch Recht behalten, landen sie doch bei den Asen 
 Wer die beiden VorgĂ€ngerbĂ€nde „Elchscheixxe“ und „Kaimankaxxe“ kennt, der weiß, worauf er sich mit diesem Buch einlĂ€sst. Der Roadtrip durch Schweden und Lappland, der die beiden zu total durchgeknallten Asen fĂŒhrt, könnte wilder nicht sein. Und doch sind alle AblĂ€ufe einfach nur logisch und nicht zu umgehen. Torsten und Rainer hĂ€tten ihrem Karma nicht entgehen können, wĂŒrde Renate wohl sagen. Eins fĂŒhrt zum Anderen und das Chaos ist perfekt. Meiner Meinung nach sollte man wirklich alle drei BĂŒcher in der richtigen Reihenfolge lesen, auch wenn man die BĂ€nde problemlos einzeln lesen kann. FĂŒr mein Empfinden sind gewisse Informationen dennoch in den VorgĂ€ngerbĂ€nden enthalten, die das VerstĂ€ndnis und den Lesegenuss doch enorm erhöhen. Der Stil von Lars Simon ist einfach unĂŒbertrefflich. Wer sonst schafft es, solche irren Satzkonstruktionen zu bilden? Was er Rainer so alles in den Mund legt, ist einfach köstlich. Aber auch die GedankengĂ€nge von Torsten suchen ihresgleichen. Der Autor spielt so wunderbar mit der Sprache und den Worten, dass man ganz tief in die Story eintaucht und den kompletten Wahnwitz fast schon körperlich miterlebt. Es ist herrlich, wie sich das Kopfkino selbstĂ€ndig macht, ob man nun will oder nicht. Besonders schön ist, dass sich die Protagonisten zwar treu bleiben, aber auch eine gewisse Entwicklung durchlaufen. Sogar der ewig ausgleichende Rainer hat hin und wieder kĂ€mpferische Anwandlungen – die dann unfassbar lustig sind. Mir persönlich gefĂ€llt die Figur Thoralf Leifsson besonders gut, auch wenn sie nicht gerade zu den Guten gehört. Oder doch? Man weiß es nicht 
! FĂŒr Leser, die einen ernsthaften Roman erwarten, ist dies hier nix. Aber mal im Ernst – wenn ich ein tiefgreifendes Buch suche, greife ich dann zu einem Buch mit diesem Titel und einer Ziege mit Elchgeweihhaarreif auf dem Kopf? Wenn ja, lĂ€uft definitiv was schief. Wer gern albern ist, sich auf Blödeleien und wahnwitzige GedankengĂ€nge einlassen kann, wer skurrilen, trockenen Humor mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Und Action ist auch mit drin! Eine Mischung, die man so nicht so schnell noch mal findet! Lars Simon zeichnet seine Figuren absichtlich sehr ĂŒberspitzt und klischeehaft. Genau das macht diese Gruppe Protagonisten zu dem perfekten Team, das sie nun mal sind. Und das Leben ist ernst genug, da muss man sich auch mal in solch eine irre Sache stĂŒrzen, denn das tut tierisch gut! Ich jedenfalls habe gelacht und gegrinst, war gefesselt und gebannt und habe mich super gut unterhalten gefĂŒhlt. Das macht summa summarum fĂŒnf Sterne und den Wunsch nach MEHR. Ich hoffe wirklich sehr, dass die Trilogie doch noch wĂ€chst 
!

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  • Rasende Asen

    Rentierköttel

    Mrs_Nanny_Ogg

    10. February 2016 um 10:18

    Wenn jemand aus Sch... Gold machen kann, dann Lars Simon. Seine Tierexkrementetrilogie ist sehr erfolgreich und das aus gutem Grund: Skurrile Charaktere, die durch ihre Überzeichnung unglaublich witzig sind und konsequent durch die drei BĂŒcher entwickelt werden und eine ebenso skurrile Story gehören zum Erfolgsrezept des Autors. Worum geht es diesmal? Torsten erwirbt das kleine FerienhĂ€uschen und steckt mitten in den Renovierungsarbeiten, als Lindas Vater auftaucht. Linda sei verschwunden! Eigentlich sollte sie in Lappland bei ihrem Ex-Freund Olle sein, um an einem Kulturprojekt mitzuarbeiten, doch seit Tagen sei sie nicht mehr erreichbar. Torsten und sein Überraschungsgast Rainer, der auf der Suche nach einem neuen Kulturintegrationskurs inklusive Sprachkurs ist, machen sich auf in den eisigen Norden, um Linda aufzuspĂŒren. Was sie auf dem Weg dorthin erleben, geht auf keine Rentierhaut: Rasende Asen, randalierende Feministinnen und vor allem Schnee, sehr viel Schnee. Der Weg zum, es darf verraten werden, Happy End ist eisig und mĂŒhsam, aber unglaublich lustig. Ein köstlicher Lesespaß!

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  • Auf nach Lappland

    Rentierköttel

    esposa1969

    09. February 2016 um 17:54

    Klappentext: Gerade scheint es bei Torsten Brettschneider (35) richtig gut zu laufen – HĂ€uschen in Schweden gekauft, ganz in der NĂ€he seiner Angebeteten Linda –, da tun sich ungeahnte Probleme auf: Das Haus ist marode, die Angebetete verschwunden. Als dann auch noch sein Freund und Langzeitstudent Rainer in original samischer Traditionsbekleidung auf der Matte steht, ist das Chaos perfekt. Doch das Wichtigste zuerst: Wo zum Teufel steckt Linda? Ihre Suche fĂŒhrt Torsten und Rainer ins eisige Lappland, wo sie an eine Asen-Sekte geraten, deren Mitglieder eine Vollmeise haben: Sie sind davon ĂŒberzeugt, die Reinkarnationen nordischer Götter zu sein. Um das Vertrauen der Asen zu gewinnen, geben Torsten und Rainer vor, »welche von ihnen« zu sein. Ob das noch mal gut geht. Leseeindruck: Da ich bereits "Elchscheiße" von Autor Lars Simon lesen durfte war ich relativ leicht und schnell wieder warm mit Torsten Brettschneider. Auch der Schwedenflair ist gleich wieder da, nur "Kaimankacke" dazwischen fehlte mir leider. Nachdem Torsten nun sein "SuperhĂ€uschen mit viel Potenzial", das klingt schon nach jede Menge Arbeit, in nahe seiner Linda erworben hat, beginnen seine Sorgen erst: Denn nicht nur das Haus ist mehr als renovierungsbedĂŒrftig, sondern auch seine Angebetete Linda verschwunden. Und so macht sich unser Held gemeinsam mit seinen Freund Rainer auf die Suche ins eisige Lappland, wo sie an eine Asen-Sekte geraten... Wie auch schon der erste Band, hat mich dieser hier köstlich amĂŒsiert und wer Torsten Brettschneider kennt, der weiß dass immer da, wo er auftaucht auch Chaos herrscht. Der Schreibstil des Autors ist so wunderbar leicht und fluffig, dass sie dieser 351-seitige Roman fast in einem Rutsch lesen lĂ€sst. Da bleibt kein Auge trocken. Witzige SprĂŒche und knochenharter Humor jagen sich Schlag auf Schlag... Passend zum amĂŒsanten Inhalt ist auch hier wieder ein Cover kreiiert worden, dem es an Widererkennungswert nicht mangelt und den Witz dieses Romans wiederspiegelt. Auch genial: Die KapitelĂŒberschriften in samischer Sprache....  köstlich. Insgeamt habe ich mich wieder bestens unterhalten gefĂŒhlt mit dem liebenswerten Trupp an Charakteren, die an SkurrilitĂ€t kaum zu ĂŒberbieten sind. Ganz klare 5-Sternenvergabe! @ esposa1969

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 BĂŒcher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwĂ€hlen (zwei Regionen dĂŒrfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren mĂŒssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und BeitrĂ€ge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zĂ€hlen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure BeitrĂ€ge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natĂŒrlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   HörbĂŒcher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die BĂŒcher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei BĂŒcher aus meinen BestĂ€nden - natĂŒrlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure BeitrĂ€ge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas ĂŒbersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhĂ€ngen - Ihr mĂŒsst davon natĂŒrlich nichts lesen. Dann wĂŒnsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - ĐŸŃ€ĐžŃŃ‚ĐœĐŸĐč ĐżĐŸĐ”Đ·ĐŽĐșОХчастлОĐČĐŸĐłĐŸ путо - ÂĄQuĂ© tengas un buen viaje! -æ—…é€”æ„‰ćż«ïŒ- ă™ă°ă‚‰ă—ă„æ—…èĄŒă‚’ăȘさっど例さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBĂŒcherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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  • Rentierköttel

    Rentierköttel

    Gelinde

    07. February 2016 um 10:26

    Rentierköttel, von Lars Simon Cover: Die knalligen Farben machen auf das Buch aufmerksam. Inhalt: Torsten und sein Kumpel Rainer sind mit ihrem VW-Bus (der Lasse heißt) auf dem Weg in Richtung hoher Norden. Denn irgendwo zwischen Mittelschweden und Lappland ist Torstens Angebetete Linda verschwunden und er will sie nun ausfindig machen. Klingt nach einem wildromantischen Urlaub bei dem Rainer, der SozPĂ€d-Student, sich kulturmĂ€ĂŸig und ökologisch sowie total emotional voll schwedenmĂ€ĂŸig umschauen will. So weit - so gut! WĂ€re da nicht diese Asen-Sekte (nordische Gottheiten) in deren FĂ€nge die beiden geraten. Die Mitglieder haben alle eine Vollmeise und als sich Torsten und Rainer auch noch als Ihresgleichen ausgeben nimmt das Chaos seinen göttlichen Lauf. Meine Meinung: --Einfach grandios!!— Es ist einfach unglaublich, aber nach „Elchscheiße“ und „Kaimankacke“ hat der Autor nochmals eine Schippe draufgelegt. Laute Lachattacken und ein Dauergrinsen im Gesicht sind hier beim Lesen garantierte Nebenwirkungen. Wie auch schon bei den beiden VorgĂ€ngerbĂŒchern, ist wieder das gesamte Dreamteam am Start. Allen voran die beiden liebenswerten (darf ich sagen teilweise total durchgeknallten?) Freude Torsten und Rainer (der zu meinem absoluten Liebling geworden ist). Ihr Gegenpart sind diesmal herrlich skurrile „Asen“, Möchtegerngötter, u.a. mit Sprachfehler und Fistelstimme. Alle neuen Nebenfiguren sind genau auf den Punkt gebracht u.a. Personen mit oberstkrass geriatriemĂ€ĂŸigem Anblick. Die Schreibweise ist gekonnt exzellent, frech, witzig, unglaublich kreativ (ich frag mich immer wieder, woher nimmt der Autor, nach dem 3. Buch immer noch die tollen Ideen). Wortakrobatik, Situationskomik, Wort- und Satzexplosionen und ich habe mich absolut oberstkrass und in allerhöchsten Dimensionen amĂŒsiert. Ein Humor, so exaltiert und dann doch wieder so nebenbei, normal und natĂŒrlich, dass man sich dem nicht entziehen kann. Zitate die fĂŒr sich sprechen: Dioptrienschaufenster = Brille Schuhfrosch = quietschende Schuhe In seinem Blick lag so viel Intelligenz, wie es Palmen auf Jokkmokk gab. Der gönnt seinem Gehirn nur einen Kurzurlaub in der Dunkelkammer (=Knockout). Autor: Lars Simon ist 1986 geboren und hat nach seinem Studium zuerst lange als Marketingleiter einer IT-Firma gearbeitet. Dann verbrachte er sechs Jahre mit seiner Familie als Touristen-Holzhaus-Handwerker in Schweden. Heute lebt er in der NĂ€he von Frankfurt am Main. Mein Fazit: Einfach genial. Mir fehlen die Worte. Dieses Buch erhĂ€lt von mir 5 Sterne hoch 3. In der Schule wĂŒrde es heißen: Note 1 mit Plus (+) und Sternchen (*).

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