Laszlo F. Földenyi Melancholie

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Inhaltsangabe zu „Melancholie“ von Laszlo F. Földenyi

Es gibt keine eindeutige und genau treffende Bestimmung der Melancholie. Vielmehr ist ihre Geschichte die niemals abzuschließende Geschichte einer Präzisierung der Begriffsprägung. Daraus ergibt sich der Zweifel: sprechen wir über die Melancholie, so ist sie gar nicht Gegenstand unseres Sprechens, sondern vielmehr ein Versuch, mit den über sie geprägten Begriffen unsere eigene Lage aufzudecken. §Hinter dem geschlossenen Horizont der praktischen Lebensweise eröffnet sich jene Welt, in der der Melancholiker sich zu Hause fühlt - wenn eine Welt, die den Menschen mit samt seiner Verwurzelung der Ruhe entreißt, als Zuhause bezeichnet werden kann. Der Melancholiker betritt einen Pfad, auf dem wir ihm nicht zu folgen vermögen. Wie jeden Wegbereiter, sehen wir auch ihn im Besitz eines geheimnisvollen Wissens. Das Buch "Melancholie" unterwirft sich dem Versuch, dieses Wissen weiterzugeben, ohne aber darauf zu vertrauen, die endgültigen Antworten gefunden zu haben.

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