Laura Bastian Die Rose von Radwick

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Inhaltsangabe zu „Die Rose von Radwick“ von Laura Bastian

Liebe, dunkle Geheimnisse und brennende Leidenschaft England im 12. Jahrhundert. Die junge Megan wird mit Lord Solvey verheiratet, nachdem dieser seine erste Frau verstoßen hat, da sie ihm keinen Sohn gebären konnte. Auf Megan lastet ein hoher Druck, denn nur ein Nachkomme kann sicherstellen, dass Burg Radwick im Besitz der Solveys bleibt. Vor allem Lord Varmourth, der größte Widersacher Solveys, hat es auf das Lehen abgesehen. Doch Megans Mann ist zeugungsunfähig. Da macht Erik Arrondal, der persönliche Berater Lord Solveys, Megan ein Angebot: Er ist bereit, anstelle des Lords ein Kind mit ihr zu zeugen … Eine junge Frau kämpft gegen alle Ränke für ihr Glück.

Angenehmer historischer Roman, mit aber für meinen Geschmack zu viel Happy End...

— Marjuvin
Marjuvin

Ein überraschend schöner historischer Roman ... 4,5 Sterne!

— Cellissima
Cellissima

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  • Angenehmer historischer Roman, mit aber für meinen Geschmack zu viel Happy End...

    Die Rose von Radwick
    Marjuvin

    Marjuvin

    27. July 2014 um 12:36

    Die Idee ist genial und gibt auch eine angenehme Geschichte her. Außerdem mal zur Abwechslung ein historischer Roman, wo man nicht durch 500 Seiten plus muss.

    Am Ende geht mit der Autorin die romantische Ader durch und für meinen Geschmack zu viel Happy End, aber ansonsten ein angenehmes Buch.

  • Rezension zu "Die Rose von Radwick" von Laura Bastian

    Die Rose von Radwick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2011 um 21:26

    INHALT: Im England des 12. Jahrhunderts wird die junge Megan mit Lord Solvey verheiratet, der seine erste Frau verstiess, da jene ihm keinen Nachkommen geschenkt hatte. Ein Sohn ist jedoch unersetzlich, um Burg Radwick zu halten. Da Lord Solvey jedoch zeugungsunfähig ist, bietet sich dessen Berater Erik an, mit Megan ein Kind zu zeugen. BEWERTUNG: + Die GESCHICHTE entsprach in etwa dem, was ich von Cover und Klappentext erwartet hatte. (Eine leicht zu lesende (Liebes-)Geschichte, gespickt mit ein wenig Kitsch und einigen Klischees in einer märchenhaften Athmosphäre.) Obwohl einiges voraussehbar war, gab es die ein oder andere unerwartete Wendung, was ich sehr begrüsste. + Der SCHREIBSTIL ist flüssig zu lesen. = Die CHARAKTERE von Megan und Erik sind recht gut herausgearbeitet, wohingegen andere Charaktere, wie beispielsweise der Lord Solveys, eher flach bleiben. Ich mag die Entwicklung, welche Megan durchmacht. Diese Entwicklung wird auch schön beschrieben. = Die SCHRIFTART im Buch ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, passt aber sehr gut zur Geschichte. = Das COVER ist eigentlich liebevoll gestaltet, ich weiss einfach nicht, was die Frau auf dem Cover mit der Geschichte zu tun haben soll. Das finde ich schade. - Die Sprache der Charaktere ist wohl NICHT immer AUTHENTISCH. Ich bin mir sowieso nicht sicher, ob die Geschichte immer so authentisch ist, wie man sie von einem historischen Roman vielleicht erwarten würde. FAZIT: Ein Buch, das die Erwartungen erfüllt oder sogar übertrifft und eine wunderbar leichte Lektüre darstellt. Eine ausführlichere Rezension und Rezensionen zu anderen Büchern findet ihr auf meinem Blog: http://kreativum.wordpress.com

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  • Rezension zu "Die Rose von Radwick" von Laura Bastian

    Die Rose von Radwick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. July 2009 um 19:38

    Die Geschichte muss man als (historischen) Liebesroman bezeichnen, der zufällig im 12. Jahrhundert spielt. Die geschichtlichen Geschehnisse kommen eindeutig zu kurz, hauptsächlich dreht sich die Geschichte um die unglückliche Ehe der Megan mit dem Schwächling Albert ohne jedoch gross in die Tiefe zu gehen. Man erfährt als Leser nicht, aus welchem Grund der Burgherr Albert so schwach und impotent ist und auch die Belagerung der Burg wird zu schnell und zu oberflächlich dargestellt. Wirkliche Probleme werden nur kurz angekratzt, zu leicht lösen sie sich auf. Die Tatsache, dass der Steward Erik, ein Kind mit Megan zeugen will, kann die Autorin nicht glaubhaft rüberbringen, zu sehr ahnt man als Leser das angestrebte Happy End zwischen den beiden. Ganz abgesehen davon, ein unterhaltsamer, flüssig zu lesender Roman aus dem man viel mehr hätte herausholen können. Stellt sich die Frage was die Autorin genau im Sinn hatte? Wenn sie die Absicht auf einen (historischen) Liebesroman hatte, dann ist ihr das gelungen.

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