Laura Bickle Flammenzorn

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Inhaltsangabe zu „Flammenzorn“ von Laura Bickle

Anya arbeitet als Ermittlerin für die Feuerwehr von Detroit. Dies allein wäre ziemlich unspektakulär, wenn Anya nicht eine besondere Gabe hätte: Sie ist ein Medium; sie kann Geister aufspüren und zerstören. Diese Fähigkeit setzt sie nachts ein, wenn sie mit einem Team von Geisterjägern paranormalen Phänomenen nachgeht. Eines nachts bei einer Geisteraustreibung, spricht ein Geist von der Ankunft von Sirrush. Und das sind schlechte Neuigkeiten. Denn Sirrush ist der Legende nach der mächtigste Feuerdämon der Welt, der vor Jahrhunderten unter die Erde verbannt wurde und dort schläft. Kurz darauf entflammen in der Stadt mysteriöse Brände, wie Anya sie noch nie gesehen hat: Die Entstehung der Feuer ist physikalisch geradezu unmöglich. Ist Sirrush tatsächlich erwacht?

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  • Rezension zu "Flammenzorn" von Laura Bickle

    Flammenzorn
    182anni

    182anni

    07. January 2013 um 20:29

    Das Cover Ich bin ja nicht so der Fan von Büchern mit Frauen auf den Cover, auch wenn die sehr schön aussehen können. Aber das Cover ist stimmig und bringt auch das Thema und die Stimmung des Buches gut rüber. Es ist jetzt nicht wunder schön aber nett ;) Meine Meinung Ersteinmal die kurz die Geschichte, wie ich zu dem Buch gekommen bin. Als ich duruch die Buchandulng geschländert bin, ist mir das Buch irgendwie ins Auge gesprungen (was ja irgendwie doch für das cover spricht;) ) und habe mir den Klappentext angeguckt. Als ich gelesen habe, dass Anya bei der Feuerwehr arbeitet und es dann auch noch ein Fantasyroman ist, wusste ich, dass ich das Buch haben muss, da ich selbst bei der Freiwilligen Feuerwehr tätig bin. Das Buch hat mir gefallen. Die erste Hälfte schwächelt aber leider etwas. Nach der ersten Hälfte, hätte ich dem Buch nicht mehr als 3,5 Sterne gegeben,was ja auch nicht schlecht ist...aber es hat etwas gefehlt. Ab der zweiten Hälte aber nimmt das Buch stark an fahrt auf und wird sehr spannend. Das Buch hadelt nicht wie am Anfang gedacht viel von ihr als Feuerwehrfrau sonder viel mehr von ihrem dasein als Medium. Doch als sie auf der Such nach den Brandstifter ist, vermischen sich ihren beider Jobs, die sie immer zu trennen versucht. Auch eine nette keine Affäre ist in diesem Buch eingebaut ;) Wen ich über alles liebe ist Spraky. Er ist ein Elementargeist, der aussieht wie ein großer Salermander. Da Anya Geister sehen kann, und es nur wenige andere Menschen gibt die das können, wissen auch nur ihre guten Freunde, dass er existiert. Er wohnt in ihrer Kette und beschützt sie von bösen geistern. Dabei ist er einfach unglaublich sympatisch, wie ein kleiner süßer Hund. Er locker das ganze Buch auf und bringt einen auch zum lachen. Das Ende kam für mich sehr überraschend. Das Buch könnte auch so für sich sehen, da es eigentlich ganz abgeschlossen ist. Ich werde aber trotzdem den zweiten Teil lesen. Alles in allem ein schöner Fantasyroman, der leider am Anfang etwas schwächelt,dann aber richtig los geht ;) Alle die sich für Dämonen und Geister interessieren sollten es sich mal angucken. Schreibstil: 3,5 Spannung:4 Charaktere:3,5 Humor: 4 Originalität: 4 Liebesgeschichte:4 Cover:3,5 4von 5 **

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  • Rezension zu "Flammenzorn" von Laura Bickle

    Flammenzorn
    Lady_Calliope

    Lady_Calliope

    03. April 2012 um 09:03

    Mein erster Eindruck: Dieses Buch hat mich bereits nach den ersten Seiten derart in seinen Bann gezogen, dass ich es kaum aus der Hand zu legen vermochte, weswegen ich es auch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, ja regelrecht verschlungen habe … Zum Inhalt: Anya - Brandermittlerin bei der Detroiter Feuerwehr - steht das Wasser bis zum Hals: Zahlreiche unerklärliche Brände entflammen in immer rascherer Folge in der Stadt. An den Tatorten finden sich zunächst keinerlei verwertbare Spuren. Während ihr Chef ihr im Nacken sitzt, versucht Anya verzweifelt, eine Erklärung zu finden. Und als wäre das nicht genug, sitzt ihr auch noch ein Dämon im Nacken – im wahrsten Sinne des Wortes! Anyas geheimer Nebenjob als Medium einer Geisterjäger-Truppe hat ihr das Übel eingebrockt: Bei einem fehlgeschlagenen Exorzismus gelingt es ihr nicht, den Dämon, den es zu beseitigen gilt, vollständig zu verschlingen. Aufgrund einer besonderen Fähigkeit ist Anya in der Lage, hartnäckige Geister zu verschlingen; dieser Dämon jedoch bleibt ihr im wahrsten Sinne des Wortes im Halse stecken und beginnt nun, gehässig und schadenfroh kichernd, von ihr Besitz zu ergreifen. Da helfen auch alle Mittel der DAGR (Detroit Area Ghost Researchers) nichts – der Dämon ist zu stark und gewinnt langsam, aber sicher die Oberhand, sehr zum Leidwesen ihres geheimnisvollen Begleiters, auf den ich jedoch hier nicht näher eingehen möchte, zu schön ist das Entdecken dieses zauberhaften Burschen im Buch. Bei einer Geisteraustreibung kurz zuvor spricht ein Geist davon, dass Sirrush kommt. Zunächst misst Anya dem wenig Bedeutung bei, hat sie doch alle Hände voll zu tun, um die Brände aufzuklären, ihren Begleiter zu beruhigen und ihre eigene Haut zu retten. Doch nach und nach findet sie an den Tatorten der Brände geheimnisvolle Zeichen, aus denen das Feuer direkt entsprungen zu sein scheint. Anya wendet sich widerstrebend an die DAGR, denen sie eigentlich den Rücken zukehren wollte, um Hilfe bei diesem ungewöhnlichen Fall zu bekommen. Während ihren Ermittlungen gerät sie an einen Mann, der für die seltsamen Feuer verantwortlich zu sein scheint, und schon bald muss sie feststellen, das ihr Gegner verdammt schlau und ihr außerdem ähnlicher ist, als ihr lieb wäre; denn er scheint über die gleichen Fähigkeiten zu verfügen wie sie, nur das er ungleich mächtiger scheint. Ein (un)fröhliches Katz- und Maus-Spiel beginnt, in dessen Verlauf Anya immer tiefer in einem Netz aus Besessenheit, Machtlosigkeit und Faszination versinkt; denn obwohl sie verzweifelt versucht, den Mann zu überführen, fühlt sie sich dennoch aufgrund ihrer Gemeinsamkeiten auf eine Art und Weise zu ihm hingezogen, die sie selbst nicht recht erklären kann. Während sie nach jedem brauchbaren Beweis sucht, um ihn mit den Bränden unzweifelhaft in Verbindung zu bringen, muss sie gleichzeitig erkennen, dass er der einzige zu sein scheint, der ihr Problem mit dem Dämon lösen kann. Doch er weigert sich beharrlich, ihr zu helfen, bevor er sein Werk vollendet hat – Dann jedoch könnte es für Anya schon längst zu spät sein … Wird es Anya und den DAGR gelingen, diesen Fall zu lösen? Wird Anya ihren Dämon loswerden? Wir werden sehen …. Fazit: Flammenzorn ist ein fesselnder Mystery Roman von Laura Bickle, der schon nach den ersten Seiten eindrucksvoll schildert, zu was Anya fähig ist: Tagsüber als Brandermittlerin bei der Feuerwehr von Detroit tätig; geht Anya Nachts einer völlig anderen Beschäftigung nach: Sie treibt gemeinsam mit einer Gruppe Geisterjäger hartnäckige Geister und Dämonen aus. Die Gruppe besteht aus ihrem Gründer - einem Dämonologen - sowie einer Hexe, einem Empathen, einem Technikspezialisten und dem Medium für alle Fälle: Anya, ihres Zeichens eine "Laterne", die eingreift, wenn alle Versuche der DAGR keinen Erfolg erzielt haben. Dieses Buch ist ein Feuerwerk an Emotionen: Spannung, Verzweiflung, greifbare Verwirrung der Protagonisten, ein wenig Erotik und zahlreiche Schmunzler sowie einige Stellen zum leise auflachen geben der Story genau den richtigen Pfiff – Das Buch aus der Hand zu legen wird ihnen verdammt schwer fallen! Begleiten sie Anya und ihre Freunde durch dieses zauberhafte Inferno! Für die wunderbaren Stunden in vollkommenem Einklang mit den Protagonisten, der Story und den Gefühlen, die dieses Buch hervorruft, vergebe ich die volle Punktzahl: 5 von 5! Vielen Dank, Frau Bickle, für dieses wundervolle, fesselnde Buch! Calliope aus dem Team von Wir Lesen

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  • Rezension zu "Flammenzorn" von Laura Bickle

    Flammenzorn
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    16. February 2012 um 20:19

    Mein erster Eindruck: Dieses Buch hat mich bereits nach den ersten Seiten derart in seinen Bann gezogen, dass ich es kaum aus der Hand zu legen vermochte, weswegen ich es auch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, ja regelrecht verschlungen habe … Zum Inhalt: Anya - Brandermittlerin bei der Detroiter Feuerwehr - steht das Wasser bis zum Hals: Zahlreiche unerklärliche Brände entflammen in immer rascherer Folge in der Stadt. An den Tatorten finden sich zunächst keinerlei verwertbare Spuren. Während ihr Chef ihr im Nacken sitzt, versucht Anya verzweifelt, eine Erklärung zu finden. Und als wäre das nicht genug, sitzt ihr auch noch ein Dämon im Nacken – im wahrsten Sinne des Wortes! Anyas geheimer Nebenjob als Medium einer Geisterjäger-Truppe hat ihr das Übel eingebrockt: Bei einem fehlgeschlagenen Exorzismus gelingt es ihr nicht, den Dämon, den es zu beseitigen gilt, vollständig zu verschlingen. Aufgrund einer besonderen Fähigkeit ist Anya in der Lage, hartnäckige Geister zu verschlingen; dieser Dämon jedoch bleibt ihr im wahrsten Sinne des Wortes im Halse stecken und beginnt nun, gehässig und schadenfroh kichernd, von ihr Besitz zu ergreifen. Da helfen auch alle Mittel der DAGR (Detroit Area Ghost Researchers) nichts – der Dämon ist zu stark und gewinnt langsam, aber sicher die Oberhand, sehr zum Leidwesen ihres geheimnisvollen Begleiters, auf den ich jedoch hier nicht näher eingehen möchte, zu schön ist das Entdecken dieses zauberhaften Burschen im Buch. Bei einer Geisteraustreibung kurz zuvor spricht ein Geist davon, dass Sirrush kommt. Zunächst misst Anya dem wenig Bedeutung bei, hat sie doch alle Hände voll zu tun, um die Brände aufzuklären, ihren Begleiter zu beruhigen und ihre eigene Haut zu retten. Doch nach und nach findet sie an den Tatorten der Brände geheimnisvolle Zeichen, aus denen das Feuer direkt entsprungen zu sein scheint. Anya wendet sich widerstrebend an die DAGR, denen sie eigentlich den Rücken zukehren wollte, um Hilfe bei diesem ungewöhnlichen Fall zu bekommen. Während ihren Ermittlungen gerät sie an einen Mann, der für die seltsamen Feuer verantwortlich zu sein scheint, und schon bald muss sie feststellen, das ihr Gegner verdammt schlau und ihr außerdem ähnlicher ist, als ihr lieb wäre; denn er scheint über die gleichen Fähigkeiten zu verfügen wie sie, nur das er ungleich mächtiger scheint. Ein (un)fröhliches Katz- und Maus-Spiel beginnt, in dessen Verlauf Anya immer tiefer in einem Netz aus Besessenheit, Machtlosigkeit und Faszination versinkt; denn obwohl sie verzweifelt versucht, den Mann zu überführen, fühlt sie sich dennoch aufgrund ihrer Gemeinsamkeiten auf eine Art und Weise zu ihm hingezogen, die sie selbst nicht recht erklären kann. Während sie nach jedem brauchbaren Beweis sucht, um ihn mit den Bränden unzweifelhaft in Verbindung zu bringen, muss sie gleichzeitig erkennen, dass er der einzige zu sein scheint, der ihr Problem mit dem Dämon lösen kann. Doch er weigert sich beharrlich, ihr zu helfen, bevor er sein Werk vollendet hat – Dann jedoch könnte es für Anya schon längst zu spät sein … Wird es Anya und den DAGR gelingen, diesen Fall zu lösen? Wird Anya ihren Dämon loswerden? Wir werden sehen …. Fazit: Flammenzorn ist ein fesselnder Mystery Roman von Laura Bickle, der schon nach den ersten Seiten eindrucksvoll schildert, zu was Anya fähig ist: Tagsüber als Brandermittlerin bei der Feuerwehr von Detroit tätig; geht Anya Nachts einer völlig anderen Beschäftigung nach: Sie treibt gemeinsam mit einer Gruppe Geisterjäger hartnäckige Geister und Dämonen aus. Die Gruppe besteht aus ihrem Gründer - einem Dämonologen - sowie einer Hexe, einem Empathen, einem Technikspezialisten und dem Medium für alle Fälle: Anya, ihres Zeichens eine "Laterne", die eingreift, wenn alle Versuche der DAGR keinen Erfolg erzielt haben. Dieses Buch ist ein Feuerwerk an Emotionen: Spannung, Verzweiflung, greifbare Verwirrung der Protagonisten, ein wenig Erotik und zahlreiche Schmunzler sowie einige Stellen zum leise auflachen geben der Story genau den richtigen Pfiff – Das Buch aus der Hand zu legen wird ihnen verdammt schwer fallen! Begleiten sie Anya und ihre Freunde durch dieses zauberhafte Inferno! Für die wunderbaren Stunden in vollkommenem Einklang mit den Protagonisten, der Story und den Gefühlen, die dieses Buch hervorruft, vergebe ich die volle Punktzahl: 5 von 5! Vielen Dank, Frau Bickle, für dieses wundervolle, fesselnde Buch! Calliope aus dem Team von Wir Lesen

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