Laura Bitterlich Die Wandler - Der Beginn

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Inhaltsangabe zu „Die Wandler - Der Beginn“ von Laura Bitterlich

„Die Wandler – Der Beginn“ entführt in ein sagenhaftes Reich, das Reich der Gestaltwandler. Mitten unter ihnen lebt Leara, ein Mädchen, das voller Aufregung seinem 15. Geburtstag entgegenfiebert. Wie alle Wandler wird Leara dann eine Tierform zugewiesen bekommen, in welche sie sich zu jeder Zeit verwandeln kann. Diese Tierform wird über ihren sozialen Status und über den weiteren Verlauf ihres Lebens bestimmen. Doch es herrscht Unruhe in diesem Königreich. Die Herrscher kümmern sich kaum um die Belange des Volkes, die Krieger tyrannisieren das einfache Volk, das zu schwach ist, um sich gegen die Übergriffe zu wehren. Trotz allem existiert Hoffnung. Denn seit Jahrhunderten wird eine Prophezeiung überliefert, welche besagt, dass eines Tages der Allwandler – ein Gestaltwandler, welcher sich in jedes beliebige Tier verwandeln kann – kommen und die Herrscher stürzen wird. Der jungen Autorin Laura Bitterlich ist ein Fantasy-Debüt gelungen, das ganz ohne Elfen, Zwerge und Feen auskommt, dafür aber umso packendere und ungewöhnlichere Abenteuer bereithält.

Toll, wie es dieser jungen Autorin gelingt, in vergleichsweise wenigen Seiten eine Welt entstehen zu lassen - mit lebendigen Charakteren.

— Gelis
Gelis

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  • Jugend-Fantasy von junger Autorin

    Die Wandler - Der Beginn
    Gelis

    Gelis

    27. April 2016 um 12:58

    Laura Bitterlich hat mit 13 Jahren begonnen, dieses Buch zu schreiben; als sie 16 war, war es bereits veröffentlicht. Wenn man sich das vor Augen hält, macht es dieses Buch noch beachtlicher und es erklärt vermutlich, warum an mancher Stelle weniger in die Tiefe gegangen wird, als man dies von anderen Büchern gewohnt ist. Der Geschichte tut dies, wie ich finde, keinen Abbruch.Zu Beginn der Geschichte steht Learas 15. Geburtstag an - der Tag, an dem sie erfahren wird, in welche Gestalt sie sich zukünftig wandeln kann. Denn in dieser Welt, sind die Menschen Gestaltwandler, die sich in ein bestimmtes Tier verwandeln können, und je nachdem welches Tier dies ist, entscheidet, welche Rolle sie in dieser Welt einnehmen und in welchem Bereich sie leben.Leara hat mir als Hauptperson gut gefallen, aber auch ihre Gefährten werden trotz der wenigen Buchseiten zu lebendigen Charakteren. Überhaupt fand ich es toll, wie es der Autorin gelingt, in dieser Kürze eine ganze Welt entstehen zu lassen. Die "richtige" Zielgruppe für das Buch ist sicherlich der jugendliche Leser, aber auch mir mit Ü40 war es ein Vergnügen, Leara auf ihrem Weg und der Erfüllung der Prophezeiung zu begleiten. Ich freue mich schon auf Band 2 "Die Wandler - Andere Welten".

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  • toller Jugend-Fantasy-Roman

    Die Wandler - Der Beginn
    robberta

    robberta

    02. December 2014 um 16:13

    Die Wandler Andere Welten Kaum haben Leara und Enoret das Königreich der Wandler verlassen, finden sie sich in einem fremden und mit heimtückischen Wesen bevölkerten Land wieder. Die Menschen, denen sie hier begegnen, sind erfüllt von Misstrauen. Schlimmer noch: In Leara sehen sie eine gefährliche Kriegstreiberin, die vernichtet werden muss. Noch haben die Menschen hier keine Kunde darüber, dass die Chimäre nicht mehr am Leben ist. Doch auch in diesem Königreich gibt es ein mächtiges Wesen, mit dem sich die Menschen verbündet haben. Ist es wirklich so friedliebend, wie es scheint? Oder treibt es ein perfides Spiel sowohl mit seinen Anhängern als auch mit den Fremden? Meine Meinung: Der spannende Fantasy-Jugend-Roman spielt in der Welt der Tierwandler. Es geht um Freundschaft, Vertrauen und Opferbereitschaft und auch moralische Werte werden großgeschrieben darin eingeflochten sind facettenreiche Figuren und münden in spannender Unterhaltung. Fazit : Das Gute siegt über das Böse. Die Autorin entführt den Leser in eine actionreiche Fantasy-Welt.

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  • Buchverlosung zu "Die Wandler: Andere Welten" von Laura Bitterlich

    Die Wandler
    LauraBitterlich

    LauraBitterlich

    500 Jahre war das Reich der Wandler von der Außenwelt getrennt. Niemand hat sich je nach draußen gewagt. Bis jetzt... "Die Wandler: Andere Welten" (erschienen im September 2014) ist die Fortsetzung von "Die Wandler: Der Beginn" und bildet den Abschluss der Geschichte. Verlost werden deshalb 4 Pakete mit beiden Bänden (mit Widmung) und je einer Autogrammkarte. Alles was ihr tun müsst, um an der Verlosung teilzunehmen, ist folgende Frage unter diesem Beitrag zu beantworten: Euch wird die Möglichkeit gegeben, eine Tierform zu erhalten, in welche ihr euch ab jetzt wann immer ihr wollt verwandeln könnt. Welche wäre das - und warum? Nur Antworten, welche auch das warum enthalten, nehmen an der Verlosung Teil!

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  • Unterhaltsam, aber auch sehr einfach

    Die Wandler - Der Beginn
    Lisbeth76

    Lisbeth76

    04. June 2013 um 17:25

    Ich möchte vorab erwähnen, dass dieses Buch von Laura Bitterlich geschrieben wurde, als diese grade mal 13 Jahre jung war. Nach ca. einem Jahr hatte sie das Manuskript fertig und ich finde, dass alleine das schon anerkennenswert ist. Dennoch komme ich nicht umhin Kritik am Buch zu üben, denn auch wenn mir sehr viele Jugend-Bücher trotz ihrer oft etwas einfacheren Schreibweise sehr gut gefallen, ist mir Die Wandler - Der Beginn etwas zu schlicht gestrickt. Ich bewundere den Ideenreichtum der jungen Autorin und finde die Geschichte um die Allwandlerin Leara auch recht unterhaltsam, dennoch glaube ich, dass dieses Buch jüngere Leser eindeutig mehr in den Bann ziehen wird. Wie gesagt, die Idee und auch viele Ausschmückungen finde ich sehr gelungen, was mich jedoch gestört hat sind die vielen problematischen Situationen, die oft innerhalb weniger Sätze abgehandelt werden. Es ist für mich ein typisches Kinderbuch wenn ein Problem, grade aufgetaucht auch schon wieder gelöst ist und sich so kaum Spannung aufbauen kann. Es ist meine ganz persönliche Meinung, aber ich würde diese Geschicht eher jüngeren Lesern (ca. 12-16 Jahren) empfehlen, ansonsten ist es für mich eine sehr einfache Geschichte für zwischendurch, bei der man sich nicht groß konzentrieren muss, was sicherlich auch seine Vorteile hat. Ich wünsche Laura Bitterlich alles Gute für ihre vielleicht zukünfige Karriere als Autorin, ich hoffe, dass sie sich ihre Fantasie nicht nehmen läßt und in Zukunft noch ganz tolle und erfolgreiche (Fantasy-) Geschichten schreiben wird.

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  • Junge Autorin, gutes Debüt

    Die Wandler - Der Beginn
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    22. May 2013 um 11:43

    Dieses Buch ist der erste Teil einer Trilogie, und ich bin sehr angetan. Die Autorin hat eine sehr schöne, fantastische Welt geschaffen, die sehr gut ausgestaltet ist. Dabei verliert sie sich nicht in Details, sondern legt das Augenmerk auf die Geschichte an sich, so dass sich auch bei jungen Lesern sicher sofortiges Lesevergnügen einstellt. Die Geschichte begeistert auch durch die unterschiedlichen Gestalten, die man im Verlauf kennen lernt. Sie sind nicht immer direkt als gut oder böse zu kennzeichnen, manchmal ergibt sich das erst im Verlauf der Handlung. Vielschichtige Spannungsmomente komplettieren die Geschichte, so dass man immer weiter lesen möchte. Der Schreibstil ist auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten und lässt sich dadurch sehr flüssig und zügig lesen. Auch die Kapitellängen fand ich sehr gut gewählt. Gerade für jüngere Kinder sind die Kapitel nicht zu lang, zudem sind sie nochmals in Abschnitte unterteilt, so dass man jederzeit unterbrechen kann. Hier und da hätte ich mir persönlich gewünscht, dass die Gefühle und Gedanken der Hauptpersonen etwas mehr Raum eingenommen hätten, und auch die Problembewältigung hätte etwas detailreicher sein können. Da dies allerdings ein Buch für jüngere Leser ist, halte ich die Ausgestaltung für ausreichend. Was mich persönlich auch ein ganz klein wenig gestört hat war, dass die Autorin an einigen Stellen die spätere Handlung schon vorweg genommen hat. Doch das hat meinen Lesespaß nur sehr gering gemindert, und auch hier ist es vermutlich so, dass man als Erwachsener anders liest, und dass das für Kinder/Jugendliche durchaus o.k. ist. Ein modernes Märchen, vorwiegend für Kinder und jüngere Jugendliche, wobei die Geschichte auch mich als Erwachsenen begeistern konnte. Zum vor- und selber lesen ebenso gut geeignet wie als Klassenlektüre.

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  • Rezension zu "Die Wandler - Der Beginn-" von Laura Bitterlich

    Die Wandler - Der Beginn
    sternthaler75

    sternthaler75

    02. May 2013 um 22:53

    Leara freut sich schon sehr auf ihren 15. Geburtstag. Denn dann erhält sie ihre Tierform, in welchen sie sich verwandeln kann, wann immer sie möchte, solange sie kein Silber am Körper trägt. Leara ist eine Gestaltwandlerin und sie lebt mit ihrer Familie in diesem Königreich. Ihre Familie, das sind ihr Vater Imalik und ihr kleiner Bruder Hano. Ihre Mutter lebt nicht mehr, sie wurde von Kriegern auf der Jagd umgebracht. Leara würde auch gern eine Kriegerin werden, damit sie ihre Mutter rächen kann. Doch dafür müsste sie eine bestimmte Tierform erlangen, zum Beispiel eine giftige Schlange. Dann dürfte sie aus dem 5. in den 2. Ring umziehen, doch dazu müsste sie ihre Familie verlassen. Doch noch weiß sie nicht, welche Tierform die ihre ist. Ganz anders geht es Cerin, dem Herrschersohn. Er kann sich in einen Drachen verwandeln. Doch das langweilt den 17-jährigen mittlerweile sehr, ebenso wie sein ewig gleicher Tagesablauf und die Tatsache, dass er sich jeden Tag auf's neue Mädchen anschauen muss, um vielleicht eine von ihnen zu heiraten. Viel interessanter wäre es doch, einmal die anderen Ringe als nur den 1. und den 3. zu besuchen und zu erkunden. Vielleicht findet er ja so das Mädchen seiner Wahl. Meine Meinung Die Autorin Laura Bitterlich hat mit 13 Jahren begonnen, diese Geschichte zu schreiben. Mittlerweile ist sie 16. Das musste ich mir während des Lesens immer wieder vor Augen führen. Mit viel Fantasy erzählt sie hier eine tolle und vielfältige Geschichte, die ich von einer damals 13jährigen nicht erwartet hätte. Mit diesem 1. Teil führt sie uns in das Reich der Wandler, ein interessantes Volk, das aber durch seine Fähigkeit auch sehr gefährlich werden kann, ich denke da nur an eine Geschichte mit Ameisen . . . Das Ganze hat einen recht mittelalterlichen Charakter, egal ob es um die Beschreibung der Orte oder die Kleidung geht. Laura hat dabei eine sehr detailreiche Art, alles zu beschreiben, das gefällt mir gut. Auch mit der Vielzahl der Personen kam ich gut zurecht, weil es nicht so überladen war und erst nach und nach im Verlauf immer mehr dazu kommen. Mit kurzen, unkomplizierten Sätzen geht die Geschichte zügig voran, so vergehen auf 176 Seiten mehr als 3 Wochen wie im Flug. Manchmal ging es mir dabei zeitweise schon zu schnell voran, und es machte manchmal einen eher gehetzten Eindruck. Aber Langeweile kommt so auf keine Fall auf. Toll ist es, dass es eine Landkarte gibt auf ihrer Website, denn die Ringe, wie Laura die einzelne Landstriche bezeichnet, kann ich mir so besser vorstellen. Unterm Strich Der Beginn ist gut gelungen, nun warte ich gespannt auf mehr. Insgesamt ein fantasyreicher Auftakt und mit der geringen Seitenzahl wirklich gut weg zu lesen. Genau die richtige Länge, um die jugendlicher Leser anzulocken.

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  • Die etwas andere Fantasy Geschichte

    Die Wandler - Der Beginn
    Natalie77

    Natalie77

    28. April 2013 um 17:24

    Inhalt: Mit 15 erfährt Leara endlich welche Form sie annehmen kann. Sie hofft sehr auf ein Pferd oder einen Fuchs, denn dann kommt sie in den zweiten Ring der Krieger. Dort käme sie am liebsten hin und ist schon ganz aufgeregt. Bei der Zeremonie kommt aber ein ganz unerwartetes Zeichen raus. Eins das sie in Gefahr bringt. Ihr Vater schickt sie fort zur Tante. Auf diesem Weg trifft sie auch Cerin, er ist der Drachenprinz und ist auf Abenteuer aus. Behütet in seinem zu Hause von einem der drei Herrscher wurde ihm langweilig. Er verschweigt Leara seine Form aus Angst das sie ihn dann nicht mehr mit nimmt. Er ahnt nicht das sein ausflug sehr gefährlich werden kann... Meine Meinung: Die Wandler: Der Beginn ist der erste Band einer außergewöhnlichen Trilogie. So wurde mir dieses Buch in einer Email vom Verlag schmackhaft gemacht und was ich dann las klang wirklich mal ganz anders. Keine Engel oder Vampire, Dämonen oder Geister sondern Gestaltwandler spielen hier die Rolle. Es geht um die Geschichte der fast 15 Jährigen Leara. Als sie 15 wird kennt auch sie die Gestalt in die sie sich umwandeln kann. Im Land der Wandler sind das Tiere jeglicher Form. Die Starken gelten als Krieger die schwachen und Kranken als Ameisen. Dabei hat jedes Tier seine Vorzüge und Leara kann sich in alle verwandeln. Was klingt wie ein Glücksfall ist für sie sehr gefährlich. Da die Herrscher Angst vor einer Prophezeiung haben in der der Allwandler sie vom Thron stürzt. Es ist eine Geschichte David gegen Goliath. So ein wenig. Leara kommt aus dem ärmsten Bezirk in der Geschichte Ring genannt und flieht. Sie ist zunächst zwar sehr verantwortungsbewusst denn sie kümmert sich seit dem Tod der Mutter schon um ihren Vater und ihren kleinen Bruder, aber sie ist auch total gutgläubig und vertrauensselig. Das ist in ihrer Situation nicht immer gut. Aber mit der Zeit lernt sie dazu. Sie wird stärker auch mit Hilfe von Freunden und Anhängern. Cerin ist das verwöhnte Söhnchen. Muttersöhnchen könnte man noch nichtmal sagen, denn seine Eltern haben ihn nicht viel beachtet. Aufgezogen wurde er von Kindermädchen und Lehrern die ihn vermutlich alle besser kannten als seine Eltern. Er ist verweichlicht. Ist mit Leara auf Reisen ist aber ein Angsthase und macht sich damit lächerlich. Als es dann aber darauf ankommt zeigt er Stärke und taktisches Geschick. Es gibt noch eine andere Protagonisten die Leara auf ihrem Weg begleiten. Irgendwann habe ich den Überblick über die vielen Namen verloren und hängen blieben nur die die länger mit von der Partie waren. Das Buch hat einen interessanten Plot und eine Spannung von Beginn an. Erst möchte man Wissen welches Tier wohl Leara wird, dann will man wissen ob ihre Flucht gelingt und dann...na das solltet ihr selber lesen ;-) Am Ende könnte man dieses Buch als abgeschlossen betrachten. Es wurde zwar ein Abschnitt eingeflochten das man ahnen kann in welche Richtung es weiter gehen könnte, aber man müsste nicht weiter lesen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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