Laura Brodie Stimmen in der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Stimmen in der Nacht“ von Laura Brodie

Eine harmlose Studentenparty in einer kleinen amerikanischen Universitätsstadt endet mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen.
Zehn Jahre später kommen die Erlebnisse von damals wieder hoch: Maggie, inzwischen fünfzehn, wird von alten Albträumen gequält, hat Probleme in der Schule, schwänzt den Unterricht. Sie selbst weiß nur, dass ihr ihre neue Mathelehrerin, die ihr nie ins Gesicht sieht, unheimlich ist. Warum löst Grace, die Lehrerin, die altbekannten Ängste in Maggie aus, die längst überwunden schienen? Und was ist vor zehn Jahren wirklich geschehen?

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    Stimmen in der Nacht

    Igela

    27. February 2014 um 09:35

    Emma muss sich mitten in der Nacht gegen drei Studenten wehren, die durch einen Trick in ihr Haus kommen und alles durchsuchen. In ihrer Not erschlägt sie einen Studenten mit einem Baseballschläger. Die fünf jährige Maggie sieht dabei zu. Jahre später entdeckt Maggie, dass eine dieser Studenten nun ihre Mathelehrerin ist. Warum hat die Studentin damals gelogen,was den Ablauf der Tragödie anbelangt? Die Geschichte ist flüssig geschrieben und der Autor hat es verstanden von Anfang des Buches an sofort Spannung aufzubauen. Allerdings waren mir die Protagonisten zu oberflächlich. Das ganze glich eher einer Erzählung als einer Geschichte mit Figuren "die leben". Durch die häufigen Szene und Zeitenwechsel hatte ich enorm Mühe in die Geschichte reinzukommen. Auch waren in gewissen Zeitabschnitten  zu viele Figuren beteiligt. Ich habe mich zum Beispiel gefragt, ob man als Leser unbedingt wissen muss,wie Maggies beste Freundin durch eine Adoption in die Stadt gekommen ist... Ich war etliche Male kurz davor das Buch beiseite zu legen,denn ich fand, je länger das Buch dauerte ,desto  mehr nahm die Spannung ab. Würde ich es wieder lesen? Eher nein.

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  • Sieh' mich an - ich bin deine Schuld.

    Stimmen in der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2014 um 13:22

    Emma Greene liebte diese Abende in ihrem romantischen Haus auf dem abgelegenen  Wiesengrundstück am Fuße des Blue-Ridge-Gebirges, sie genoß die einsame Stille, die nur von den Stimmen der Nacht - dem Zirpen der Grillen oder dem Rauschen des platanengesäumten Baches - begleitet wurde. Aber diesmal waren es andere Laute, die an ihr Ohr drangen, als sie ihre Tochter Maggie ins Bett brachte. Es waren Stimmen junger Leute, Zurufe und das Lachen einer Frau klangen vom Bach hoch. Emma, die selbst Professorin und Dozentin am College war, vermutete ein paar verirrte Einzelgänger, die sich von einer Studentenparty entfernt hatten, um an einem lauschigen Fleckchen ein paar Dosen Bier zu konsumieren, wie sie und ihre Kommilitonen es in ihren Studententagen  auch oft getan hatten. Aber irgend etwas gefiel ihr nicht an dieser nächtlichen Situation und als die drei Studenten nicht gewillt waren, das Grundstück zu verlassen, ja auf ihre Drohung hin, den Vorfall am nächsten Tag im College zu melden, verhinderten, dass Emma die Tür hinter sich schloss, nahm das unheilvolle Geschehen seinen Lauf. Die fünfjährige Maggie, vom heftigen Wortwechsel aufgeweckt, wurde Zeuge eines Verbrechens, das ihrer Seele eine Wunde zufügte, deren Heilung Jahre dauerte. Und plötzlich - zehn Jahre später - war der alte Albtraum wieder da. Ein neues Gesicht war Maggie begegnet, ein Gesicht, das aus den Tiefen ihrer Vergangenheit stammte und das blutige Entsetzen von damals wieder zum Leben erweckte.   Laura Brodie hat hier einen absolut brillanten Kriminalroman geschrieben, der alles enthält, was ein solches Buch braucht, um perfekt zu sein. Die Sprache ist flüssig und wortreich, die Protagonisten sind lebensecht und überzeugend beschrieben, die Story ist interessant und glaubhaft und der straffe, unerhört intensive Spannungsbogen erfährt selbst dort noch eine Steigerung, wo man es nicht mehr für möglich hält. Ein intelligentes, unbedingt empfehlenswertes Lesevergnügen, das besser nicht sein könnte und die höchste Bewertungsstufe von mir erhält. Diese Autorin sollte man im Auge behalten.

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  • Spannend ab der ersten Zeile

    Stimmen in der Nacht

    Porcelaine87

    11. December 2013 um 13:40

    Das Buch 'Stimmen in der Nacht' von Laura Brodie ist ein vielversprechender Thriller, welcher sowohl als Leseprobe als auch als kompletter Roman von Anfang an überzeugen kann. Die Geschichte beginnt auf dem Grundstück der Professorin Emma Greene, welche gerade ihre fünfjährige Tochter Maggie zu Bett bringt. Plötzlich hört sie Stimmen in der Nähe ihres Hauses und begibt sich zu den Studenten, die scheinbar ihre eigene kleine Party vor dem Haus der Dozentin feiern wollen. Doch es kommt zum Streit und der Leser erfährt, dass Maggie vor Angst getrieben aus dem Haus flieht. Einige Jahre später treffen wir Emmas Tochter bei ihrem Psychiater wieder, während sie einen ihrer Träume schildert, die in letzter Zeit auf unerklärliche Weise wieder gehäuft auftreten. Der Traum dreht sich stets um ein und denselben Abend, an welchem ihre Mutter verletzt, wenn nicht sogar getötet wurde. Psychischer Druck könnte eine Ursache für die unruhigen Nächte sein, jedoch ist der konkrete Auslöser noch unklar. Hängt es mit der seltsamen, neuen Mathelehrerin zusammen, die Maggies Denken scheinbar sehr lenkt? Oder ist es der Umstand, dass Maggie die einzige Zeugin am besagten Abend war, jedoch bis zum heutigen Tag noch niemanden von diesem schrecklichen Ereignis mit seinen Geheimnissen erzählt hat? Das Buch ist sehr spannend geschrieben und zieht den Leser sofort in den Bann. Der einfache Schreibstil ermöglicht ein flüssiges Lesen, weist außerdem an einigen Stellen schreiberisches Können auf. Der Leser tappt sehr lange im Dunkeln, was die Geschehnisse in der Nacht betrifft und hat nur noch ein Ziel vor Augen: weiterlesen! Der Spannungsbogen steigt mit jeder Seite und oft findet sich der Rezipient mit überraschenden Wendungen konfrontiert, die ein neues Licht auf die Geschichte werfen. Alles in allem sehr gut.

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  • Stimmen in der Nacht

    Stimmen in der Nacht

    Themistokeles

    12. September 2013 um 13:10

    Was mich bei diesem Buch sehr irritiert hat, war zunächst, dass das Buch von seinem Klappentext her ein wenig wie ein Krimi, Thriller oder ähnliches wirkte, aber dann beim Lesen sich eindeutig als etwas ganz anderes entpuppte. Besonders ungünstig war das für mich, da auch der Prolog, den ich gelesen hatte, eher einen Krimi oder ähnliches hatte vermuten lassen. Ich bin also schon durchaus wohl mit etwas falschen Erwartungen an dieses Buch herangetreten, was sie wohl auch ein bisschen in meiner Meinung niederschlagen wird. Am meisten vermisst habe ich das ganze Buch hindurch einfach Spannung. Am Anfang war es noch die Spannung eines Krimis oder ähnlichem, die ich nach dem Prolog vollkommen vermisst habe, als es dann aber an die weiteren Teile des Buches ging, fiel mir auf, dass auch abseits dieser doch eher stark ausgeprägten Spannung, die ich vermutet hätte und die der Prolog noch aufwies, auch an jedweder anderer Spannung fehlte. Alles glich eher ein wenig einem Bericht oder auch Erinnerungen an vergangenes, die zwar teils mit Emotionen beladen waren, aber einfach kein großes Spannungspotential hatten. Davon abgesehen war ich auch ehrlich über die Perspektivenwechsel in dem Buch sehr überrascht, da ich nicht damit gerechnet hätte, dass es nicht nur in drei Teile unterteilt sind, sondern diese auch von drei unterschiedlichen Personen erzählt werden, die an dem Vorfall aus dem Prolog beteiligt waren. So erhält man zwar nach und nach immer mehr Wissen darüber, was damals genau geschehen ist, erfährt auch Dinge, die man so definitiv nach dem Prolog nicht erwartet hätte, was durchaus auch interessant war, denn ich hatte eigentlich nach dem Lesen des Prologs einen ganz anderen Verlauf der Geschehnisse erwartet und trotzdem fehlte mir an dem Buch einfach etwas. Die Charaktere kamen mir auch nicht wirklich nahe, weder emotional, noch auf eine andere Art, was unter anderem auch daran gelegen haben wird, dass alles sehr trocken erzählt wurde, zwar irgendwie zusammenhing, aber auch durch die Perspektivenwechsel seltsam unterbrochen wirkte. Einige Handlungen der Charaktere aus der Vergangenheit konnte ich auch einfach so gar nicht nachvollziehen, da sie für mich keinerlei Sinn ergaben. Allgemein war ich wohl einfach zu überrascht, was für einen Verlauf dieses Buch nahm, den ich so nicht erwartet hätte und der sich für mich auch noch seltsam anfühlte. Was er aber irgendwie auch aufwies, war eine überraschende Tiefgängigkeit bei manchen Motiven der Erzählenden in ihren Taten, auch wenn ich oft trotz der gut erläuterten und einfach auch auf ihre Art logisch wirkenden Motive oft die Frage im Hinterkopf hatte, warum? Allgemein einfach so ganz anders, als erwartet, nicht unbedingt schlecht, aber man sollte sich in keine Fall auf große Spannung einstellen, wann man das Buch zur Hand nimmt, sondern wenn, dann auf die ein oder andere eher unerwartete Wendung. Mich konnte es aber leider nicht wirklich fesseln.

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  • [Beendet] Wanderbuch: "Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie

    Stimmen in der Nacht

    Seitenakrobatin

    Ich habe hier jetzt schon einige gesehen die nicht bei der Verlosung zu "Stimmen in der Nacht" gewonnen haben, aber das Interesse scheint vorhanden zu sein. Ich weiß, das Buch muss erst bei mir ankommen und ich muss es selber noch lesen. . . usw. das kann somit noch dauern. Aber, wenn ihr das Buch als "Wanderbuch" haben möchtet dann würde ich das gerne danach auf die große Reise schicken. Die üblichen Regeln: geht mit das Buch um als wäre es das Eigene gebt Bescheid wenn es angekommen und abgeschickt wurde ihr habt 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen jeder kümmert sich selber um die Weitergabe Also, ich eröffne schon einmal einen Wanderbuch-Bericht und werde euch auf den laufenden halten, wann es losgeht =) Liste: buchstabentraeume (angekommen: 13.07.) Lizzy1984w (angekommen: 28.07.) Sommerleser (angekommen: 09.08.) flaschengeist1962 (angekommen: 04.09.) melanie_reichert ( versendet: 21.10.) Nabura (angekommen: 26.10.) Alchemilla (angekommen: 09.11.) MelE (angekommen 29.11.) anyways (angekommen) ankedieleserin (angekommen 30.01.13) rosebud (angekommen 03.04.13) justitia (angekommen 02.05.13) Kleinstadtkatze (angekommen 02.07.13) Eulenmail (angekommen 15.8.13) zurück zu Seitenakrobatin

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  • Stimmen in der Nacht

    Stimmen in der Nacht

    anyways

    27. August 2013 um 21:20

    Die Träume kommen wieder, die Träume in denen sie in den dunklen Wald flüchtet, flüchtet vor den Bildern in ihrem Kopf….und sie ist doch erst fünf Jahre. Die fünfzehnjährige Maggie muss sich wegen dieser Träume erneut in psychotherapeutische Behandlung geben. Träume die ihren Ursprung in einer Gewalttat von vor neun Jahren haben. In einer Mainacht, in der Maggie und ihre Mutter, die Literaturprofessorin Emma Greene am hiesigen College, allein in ihrem abgelegenen Haus sind, betreten drei Studenten unangemeldet das Grundstück und später das Haus, nur Augenblicke später passiert etwas so grauenhaftes, dass Maggie auch Jahre später noch Alpträume beschert. Ich bin nach dem Lesen des Klappentextes und der Leseprobe mit ganz anderen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Aber die Autorin überraschte mich mehrmals mit geschickten Wendungen. Auch wenn ich im Nachhinein etliche Reaktionen, fast aller Protagonisten, als überzeichnet empfinde, vielleicht ist oder war es Absicht, um den Leser immer wieder in Denkfallen zu stürzen. Es war nicht der Thriller/ Krimi den ich erwartet habe, trotzdem hat mich der Schreibstil sofort für sich eingenommen. Störend empfand ich nur die immer wieder kehrenden Hinweise auf rhetorische Stilmittel in ihren Originalsprachen. Man neigt natürlich, mit solchem Fachwissen im Hintergrund, dazu dieses auch ständig anzubringen. Bei einer wissenschaftlichen Veröffentlichung von Texten ist das sogar notwendig, in einem Roman empfinde ich dies als zu dick aufgetragen. Nach einigen Minuten Leseabstand fällt mir ein, was ich noch vermisste: Einen „dreidimensionalen“ männlichen Protagonisten. Die weiblichen Akteure waren interessant, vielschichtig und aus mehreren Perspektiven dargestellt, das fehlt fast gänzlich bei den männlichen Akteuren, die entweder nur auf ihre gewalttätigen Exzesse reduziert sind oder ansonsten irgendwie farblos wirken. Ein atmosphärisch dicht geschriebener Roman mit interessanten, vielschichtigen weiblichen Protagonisten und einer Geschichte die jederzeit und überall geschehen könnte und das macht die eigentliche Brisanz dieses Buches aus.

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  • Ich weiß, wer Sie sind...

    Stimmen in der Nacht

    justitia

    26. July 2013 um 15:28

    Als ich den Klappentext dieses Buches las, war ich sofort gefesselt von dieser Geschichte - doch diese Spannung war dann leider viel zu schnell wieder dahin... Zum Cover: Das Cover ist super gelungen - in einem tiefen dunklen Blau gehalten, wirkt es sehr geheimnisvoll. Besonders gefesselt haben mich die Augen der Frau, die so weit aufgerissen sind, dass sie den Betrachter unweigerlich in seinen Bann ziehen und nicht mehr loslassen. Zum Inhalt: Eine anfänglich fröhliche Studentenparty endet im Hause der Dozentin Emma in einer Katastrophe. Das schlimmste ist, dass ihre kleine Tochter Maggie alles mit ansehen musste. Auch zehn Jahre später wird die mittlerweile 15-jährige Maggie täglich von düsteren Alpträumen gequält. Auch in der Schule hat sie Probleme und schwänzt oft den Unterricht. Besonders ihre Mathelehrern, die ihr niemals in die Augen sieht, ist Maggie unheimlich und ruft längst verdrängte Ängste in ihr wach... Meine Meinung: Eine vielschichtige Geschichte über Schuld und Reue sowie ein Ereignis, dass das Leben mehrer Menschen für immer verändert und beeinflusst. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und fügte sich wunderbar in die Geschichte ein. Die Figuren wirkten auf mich sehr authentisch und man konnte sich sehr gut in die einzelnen Charaktere, ihre Gefühle und Ängste hineinversetzen - dies galt besonders für Maggie und ihrer Mathematiklehrerin. Im ersten Teil des Buches baut sich unweigerlich durch die Schilderung des Ereignisses in jener Nacht eine Spannung beim Leser auf, der man sich kaum entziehen kann. Doch leider wird diese Spannung durch zahlreiche Nebenhandlungen und Erklärungen wieder nahezu zunichte gemacht. Da hatte ich etwas ganz anderes erwartet - nämlich einen spannenden Thriller, der einem Gänsehaut bereitet. Leider entpuppte sich das Buch eher als ein Drama über die Aufarbeitung von Schuld und die Bewältigung der eigenen dunklen Vergangenheit. Insgesamt eine Geschichte, die durchaus jede Menge Spannungspotential besitzt. Anfänglich schafft es die Autorin auch auf wunderbare Weise diese Spannung beim Leser aufzubauen, doch verliert sie sich zunehmend in Nebenhandlungen und Zusatzerläuterungen, die beim Leser eher Frust als Spannung aufkommen lassen. Schade, leider eine Geschichte mir verschenktem Potential - da hatte ich deutlich mehr erwartet!!

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  • Überraschend

    Stimmen in der Nacht

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:23

    Obwohl das Buch für meinen Geschmack etwas zu viele Umschreibungen und Ausschweifungen hatte fand ich es sehr gut und spannend!
    Lange tappt man im Dunkeln weil man nicht so genau weis was nun genau passiert ist und man wird überrascht!
    Ich fand es ein sehr sehr gutes und feinfühliges Buch, kein Thriller aber trotzdem sehr spannend geschrieben.

  • Rezension zu "Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie

    Stimmen in der Nacht

    LaDragonia

    09. July 2013 um 13:01

    Klappentext: Ich weiß, wer sie sind Eine harmlose Studentenparty endet mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen. Neun Jahre später kommen die Ereignisse von damals wieder hoch – und die alten Ängste erwachen erneut in Maggie. Was ist damals wirklich geschehen? Meine Meinung: „Stimmen in der Nacht“ von Laura Brodie ist ein sehr vielschichtiges Buch, über Schuld und Reue. Das Buch führt einen zu Anfang in eine völlig andere Richtung, wie zum Ende hin. Zu Anfang des Buches geht man einfach erst einmal von total falschen Vorraussetzungen aus, die aber dann zu Mitte hin recht schnell aufgeklärt werden. Aber deshalb wird das Buch zu keiner Zeit, auch nicht ab der Mitte, langweilig, sondern es kommen immer wieder neue Fakten ans Tageslicht, die es sehr interessant und spannend machen. Fazit: Ein tolles Buch, das ich wirklich gerne weiterempfehle, mir persönlich hat es wirklich gut gefallen. Vor allem da man zu Anfang auf eine falsche Fährte geschickt wird.

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  • Anders als erwartet

    Stimmen in der Nacht

    angel2212

    20. April 2013 um 20:16

    Stimmen in der Nacht Laura Brodie ❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦❦ Zum Inhalt: Die Professorin Emma Greene, lebt mit ihrem Mann und ihren fünfjährigen Tochter Maggie, etwas abgelegen auf dem Land. Eines abends, als sie mit Maggie alleine zu Hause ist, hört sie auf ihrem Grundstück Stimmen. Als sie nach sieht, erkennt sie drei ihrer Studenten und bittet diese, ihr Grundstück zu verlassen. Doch auf einmal erkennt Emma ihr gestohlenes Armband am Handgelenk der Studentin wieder und es kommt zur Eskalation. Als der Student Jacob sich dann auch noch gewaltsam Zutritt zu Emmas Haus verschafft gerät alles ausser Kontrolle, und die kleine Maggie muss mit an sehen wie in dieser Nacht ein Mensch in dem Haus stirbt. Neun Jahre später, wechselt Maggie zur Highschool, und nun kehren auch ihre Albträume vermehrt zurück. Ihre neue Mathematik Lehrerin kommt ihr sehr seltsam vor und kann Maggie unter keinen Umständen in die Augen sehen. Aber warum? Welches Geheimnis verbirgt diese Frau? Meine Meinung: Als ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich, es würde sich hier um einen Thriller handeln. Doch das Buch entwickelt sich mehr und mehr zu einem Roman um die Gefühle der einzelnen Protagonisten. Die Autorin schafft es den Leser erst einmal vollkommen in die Irre zu führen. Durch die Erzählungen der einzelnen Personen, setzt sich die Geschichte sehr spannend, nach und nach wie ein Puzzle zusammen. Laura Brodie schafft es aber trotzdem, den Leser an diese Geschichte zu fesseln, wenn auch anders als erwartet.

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  • Schnell ging es bergab...

    Stimmen in der Nacht

    pelznase

    08. April 2013 um 14:46

    Von diesem Buch hatte ich mir eine Menge versprochen! Der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack und verhieß für mich eine spannende Geschichte. Im Nachhinein jetzt muss ich aber leider zugeben, dass mir das Buch nicht wirklich gefallen hat. Dabei begann es verheißungsvoll mit einer Schilderung der verhängnisvollen Nacht. Mir hat daran gefallen, dass man auch am Ende dieses Prologs gar nicht genau weiß, was eigentlich geschehen ist. Es gibt gut und gerne zwei Möglichkeiten, wie die Situation geendet haben könnte. Deshalb hatte ich mich darauf gefreut, die Antwort auf diese Frage vielleicht während des Lesens für mich erknobeln zu können. Erfreulicherweise klärte auch der folgende Teil der Geschichte diese Frage nicht auf. Ich war mir trotzdem sicher, die Antwort zu kennen. Einfach weil ein bestimmter Eindruck so selbstverständlich erweckt wird, dass ich sicher war, es könne nicht anders sein. Auch wenn es die weniger erfreuliche Möglichkeit gewesen wäre. In der ersten Häfte  des Buches ist man als Leser quasi mit der 15jährigen Maggie zusammen, die mir schnell symapthisch wurde. Man lernt sie in Ruhe kennen, erfährt von ihren Problemen und Sorgen was die Schule und eben auch diese schicksalhafte Nacht angeht. Ich fand es spannend zu verfolgen, wie sie diesem seltsamen Gefühl einer  Lehrerin gegenüber auf die Schliche kommt und mit der daraus folgenden Erkenntnis umgeht. Zudem habe ich mir oft Sorgen gemacht, wie diese Lehrerin auf Maggies Geständnis reagieren würde. Ich traute ihr so einiges zu. Maggies Erkenntnis ruft in der zweiten Hälfte dann ihre Mutter auf den Plan. Den größten Teil dieses zweiten Teils begleitet man also Emma und erhält Einblick in ihr Leben und vor allem in ihre Gedanken. Und genau damit begab sich meine anfängliche Begeisterung auf eine steile Talfahrt. Ich glaube ja gerne, dass eine solche Nacht Spuren hinterlässt. Spuren seelischer Natur. Ich glaube auch gerne, dass man sich darüber immer wieder Gedanken und Vorwürfe macht! Zweifellos! Doch ich hatte den Eindruck, dass es in dieser Hälfte die ganze Zeit nur darum ging! Ich habe es sogar einmal riskiert, einfach drei Seiten zu überspringen um zu sehen, ob mir dabei etwas Wesentliches entgeht. Nein, mir war nichts entgangen (ich habe die drei Seiten anschließend natürlich doch noch gelesen um sicher zu sein!), allenfalls die siebenunddrölfzigste Neuformulierung von Emmas Selbstvorwürfen. Sorry, aber ich hatte schon spätestens nach fünfmal begriffen, wie schwer sie die damaligen Ereignisse auch heute noch nimmt. Deshalb hat mich dieser ewig gleiche Jammer schließlich genervt. Da hat es dann auch nichts mehr rausgerissen, dass Maggie später auch in diesem Teil wieder dabei ist. Auch das Ende hat mir nicht besonders zugesagt. Ganz ehrlich, für das, was in dieser Nacht -und vor allem auch danach- mit Emma   passiert ist, dafür hätte ich mir schon eine etwas rabiatere Vergeltung gewünscht. Das war mir hier einfach zu lasch. Und ich fand es auch nicht glaubhaft, dass Emma sich damit zufrieden gibt. Verständnisvolle und intelligente Profesorin hin oder her. So heilig kann kein Mensch sein! Die erste Hälfte las sich eigentlich ganz flott. Neben vielen erzählenden Passagen gibt es auch zahlreiche Dialoge. Eine gute Mischung! Im besagten zweiten Teil nahmen die erzählenden Passagen dann überhand, und ich habe mich teilweise wirklich hindurchgequält. Das Cover hat mir schon immer gefallen und ich mag es auch jetzt noch. Diese kräftigen, aber doch düsteren Grüntöne sind toll und erwecken einen geheimnisvollen Eindruck. Außerdem finde ich, dass das Mädchen irgendwie etwas traurig schaut. So als habe sie ein unschönes Geheimnis. Das würde zur Geschichte passen. Fazit:  Das Buch begann wirklich verheißungsvoll, und die erste Hälfte hat mir gut gefallen. Ich bin der Handlung gespannt gefolgt und war neugierig, was noch alles geschehen würde. Die zweite Hälfte hat den guten Eindruck dann aber schnell zunichte gemacht. Die ewigen Vorwürfe gingen mir irgendwann auf die Nerven. Und wenn ich mehrere Seiten überspringen kann ohne hinterher das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben, dann stimmt da was nicht. Das lasche Ende hat dann sein Übriges dazugetan.

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  • Rezension zu "Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie

    Stimmen in der Nacht

    dingsbaer

    16. November 2012 um 15:00

    Als die Professorin Emma eines Abends mit ihrer Tochter alleine zu Hause ist, hört sie auf ihrem Grundstück den Lärm von 3 Studenten. Als sie sie bittet zu gehen, entwickelt sich der Abend anders als erwartet. Bei einer Konfrontation versucht der Student Jacob gewaltsam in Emmas Haus zu kommen und es kommt zur Eskalation. Die 5jährige Maggie muss mit ansehen, wie in ihrem Hausflur ein Mensch stirbt. Als Maggie zur Highschool wechselt kehren ihre Albträume zurück und sie hat ein komisches Gefühl bei ihrer neuen Mathematiklehrerin. Warum kann ihr diese nicht in die Augen schauen? Am Anfang dachte ich, es handelt sich um einen Thriller, aber das Buch entwickelt sich zu einem Roman um die Wirren und Gefühle der einzelnen Betroffenen. Dadurch das die Autorin die Betroffenen einzeln "zu Wort kommen lässt" und die Geschenisse des Abends und die Entwicklungen aus ihrer Sicht schildern lässt, wirkt das ganze fast schon wie ein Puzzle. Man erfährt, wie die Angst, Lügen oder einfach das Weglassen von Einzelheiten das Leben der Betroffenen verändert und die Geschehnisse beeinflussen. Ich finde das Buch sehr spannend, auch wenn ich ehrlich gesagt, etwas Anderes erwartet habe. Die Autorin schafft es meines Empfinden nach, den Leser erst einmal in die Irre zu führen. Aber die Wendung der Geschichte war auch sehr interessant geschrieben. Laura Brodie schafft es sehr gut, den Leser gefangen zu nehmen, aber eben anders als erwartet. Der gewählte Sprachstil ist sehr flüssig und einfach gehalten. Leider muss ich sagen, dass meiner Meinung nach an einigen Stellen viel zu ausladend erklärt und erzählt wurde. Hier hätte sich die Autorin etwas kürzer fassen können. Bis auf Maggie, die sich trotz der schwierigen Situation doch recht gut entwickelt hat, sind mir die anderen Hauptpersonen nicht sehr ans Herz gewachsen. Sie hätten etwas mehr Charakter und Tiefe vertragen können. Daher gibt es von mir auch nicht die volle Punktzahl. Das Cover und der Titel des Buches hingegen sind sehr gut gewählt worden. Nachdem ich "Stimmen in der Nacht" gelesen habe, kann ich das Buch mit gutem Gewissen weiter empfehlen, aber nur an Leute, die nicht auf "harte" Thriller, sondern eher auf ruhigere Bücher mit Gefühlen und Motive stehen.

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  • Rezension zu "Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie

    Stimmen in der Nacht

    Girdie

    04. November 2012 um 20:34

    Der Roman „Stimmen in der Nacht“ von Laura Brodie ist als Klappenbroschur als dtv premium Ausgabe im Deutschen Taschenbuchverlag erschienen. Es umfasst 333 Seiten inklusive Prolog und 26 Kapiteln. Das Cover ist im unteren Teil in türkis-grün gehalten, die obere Hälfte nimmt die Gesichtshälfte eines Mädchens ein, die ihren Kopf im Klee gebettet hat und den Leser mit großen blauen Augen zurückhaltend anschaut. Dieses Mädchen möchte sich scheinbar verbergen vor den Ereignissen, die es mit angesehen und die Gestaltung ist daher passend zur Erzählung dieses Romans, der sich um ein Familiendrama dreht. Emma unterrichtet englische Literatur am amerikanischen Holford College. Als ihr Mann eines Abends nicht zu Hause ist und sie sich von lauten Stimmen beim zu Bett bringen ihrer Tochter Maggie, 5 Jahre, gestört fühlt, geht sie in Konfrontation mit den verursachenden drei Studenten. Und dann ändert sich durch einen Übergriff einer der Studenten nicht nur ihr Leben, sondern das aller Beteiligten. Maggie hat, in ihrer Schlafzimmertür stehend, alles mitangesehen. Wie wird sie diese Situation verarbeiten? Stimmen in der Nacht sind es, die Maggie aufwachen und an den Geschehnissen teilhaben lassen. Jedoch nicht nur aus deren Perspektive, sondern auch noch aus der Sicht der Mutter von Maggie und aus der einer der Studenten, betrachtet die Autorin was sich ereignet hat. Jeder hat seine Beweggründe unmittelbar nach der Tat so zu reagieren, wie Laura Brodie es erzählt. Aber jeder Charakter entwickelt sich über die Jahre weiter und arbeitet die Ereignisse auf seine eigene Art auf. Das bringt den Leser dazu sich selbst mit Schuld oder Unschuld der handelnden Personen auseinanderzusetzen. Die eindeutige Klärung der Schuldfrage sucht der Leser jedoch vergebens und eine eigene Positionierung zu diesem Thema ist für ihn schwierig. Laura Brodie erzählt flüssig, weicht aber einige Male vom Thema ab, in dem sie die Geschichte von Randfiguren sehr weit ausführt. Die Darstellung der unterschiedlichen Perspektiven ist interessant und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Erst zum Ende des Buches hin klärt sich was damals wirklich geschehen ist und ob Maggie die Erlebnisse von damals aufarbeiten konnte, denn um nichts anderes geht hier. Daher empfehle ich dieses Buch an Leser weiter, die gerne Familiengeschichten lesen und sich nicht scheuen sich mit einem Drama auseinander zu setzen.

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  • Rezension zu "Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie

    Stimmen in der Nacht

    melanie_reichert

    03. November 2012 um 20:57

    Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich, dass ich den ganzen Inhalt nun schon kenne. Bis Seite 150 war ich der festen Überzeugung gar nicht mehr weiterlesen zu müssen, aber dann wurde ich doch überrascht… Anhand der Inhaltsangabe dachte ich an einen Krimi/Thriller, doch schon nach wenigen Seiten wird klar, dass es sich eher um ein Drama handelt. Wir erleben zunächst die Ereignisse der besagten Nacht in einer Art Rückblick. Anschließend wir uns die Geschichte von Maggie in 4 Abschnitten erzählt. Die Spannungskurve ist ziemlich flach, vor allem weil dem Leser schon durch den Klappentext sehr viel verraten wird. Der lockere Schreibstil macht dies aber teilweise wieder wett und das Buch lässt sich rasch durchlesen. Der Charakter von Maggie hat mir gut gefallen. Ihre Motive und Handlungen waren nachvollziehbar und wir haben sie und ihre Gefühlswelt ausführlich kennengelernt. Abgesehen von dem Trauma was sie als kleines Mädchen erlitten hat, benimmt sie sich wie ein normaler Teenager, was sie menschlich und authentisch macht. Positiv ist auch, dass es nur relativ wenige Nebencharaktere gibt bzw. man diese einfach zuordnen kann. Sie werden nach und nach in die Handlung eingeführt, was es dem Leser leichter macht sich zurecht zu finden. Für mich eine in sich runde Geschichte mit einer Protagonistin die sympathisch wirkt und ihren Weg geht. Eine Lektüre für zwischendurch, die nicht all zu lange nachwirkt, aber durchaus lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Stimmen in der Nacht" von Laura Brodie

    Stimmen in der Nacht

    Nabura

    31. October 2012 um 16:08

    Eine verhängnisvolle Nacht Die Literaturprofessorin Emma Greene lebt mit ihrer Familie auf einem Grundstück außerhalb der Stadt Jackson. Als sie eines Abends mit ihrer fünfjährigen Tochter Maggie allein ist, tauchen drei Jugendliche, die sie vom College her kennt, auf ihrem Grundstück auf. Emma bittet sie, zu gehen, doch die Situation eskaliert. Ihre Tochter Maggie muss dabei alles mit ansehen. Neun Jahre später kehren Maggies Albträume zur nun 15-jährigen zurück. Was ist in dieser Nacht tatsächlich geschehen? Und wird Maggie das Gesehene je verarbeiten können? Die Frage, was in der verhängnisvollen Nacht überhaupt geschah, dominiert den Beginn des Buches und wird nur allmählich aufgeklärt. Der Leser lernt dabei die Beteiligten genau kennen, aus hauptsächlich drei verschiedenen Perspektiven wird auf das Geschehene geblickt. Durch zahlreiche Rückblenden auf das Ereignis und die neun Jahre, die seitdem vergangen sind, erhält man einen recht guten Eindruck von jedem Charakter und der Entwicklung, die er im Laufe der Jahre vollzogen hat. Gelegentlich hat die Autorin für meinen Geschmack jedoch zu sehr ausgeholt. Im weiteren Verlauf des Buches wird der Fokus zunehmend auf Themen wie Schuld, Reue, Wiedergutmachung und Akzeptanz gesetzt. Jeder Beteiligte reflektiert, warum er damals entsprechend gehandelt hat und fragt sich, was er heute wohl anders machen würde. Wie würde das Leben der Beteiligten heute aussehen, wenn nur einzelne andere Entscheidungen getroffen worden wären? Gut wurde verdeutlicht, wie viele verschiedene Faktoren den Verlauf von Ereignissen maßgeblich beeinflussen können. „Stimmen in der Nacht“ beginnt spannend und dramatisch. Das zu Beginn geschilderte Ereignis ist es, um das sich anschließend das gesamte Buch dreht. Ruhig und oftmals nachdenklich werden das Verhalten der einzelnen Beteiligten in jener Nacht, ihre Entscheidungen und die Entwicklungen, die sie seither durchlaufen haben, beleuchtet. Bei manchem mag der Beginn vielleicht falsche Erwartungen wecken, mir hat die Umsetzung jedoch gut gefallen, sodass ich das Buch weiterempfehlen kann.

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