Laura Buzo Wunder wie diese

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Inhaltsangabe zu „Wunder wie diese“ von Laura Buzo

Amelia hat immer das Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. In größeren Gruppen scheint sie mit der Wand zu verschmelzen. Chris dagegen gehört überall dazu. Charmant, gut aussehend, chaotisch und selbstbewusst steht er - egal wo - im Mittelpunkt. Als Amelia und Chris einander begegnen, scheint die Welt einen Moment lang stillzustehen … Und als sie sich wieder dreht, ist nichts mehr wie es war.„Intelligent und bezaubernd!” (Sydney Morning Herald)

Es hat mich schon zum zweiten mal gefesselt. Hoffnungslos romantisch und wunderbar. Ich liebe es.

— ivischmi

Atemberaubend schön und romantisch*-* Nur das Ende ist etwas anderes, als ich es mir vorgestellt habe...

— SailorCosmos

Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht. Die Liebesgeschichte blieb auf der Strecke...

— mirisbookworld

Es geht hier nicht nur um Liebe, Freundschaft und Schulprobleme, sondern um so viel mehr - ein Jugendbuch mit Tiefgang!

— daydreamin

Ein Roman, der durch seine Charaktere nur vor Ironie und Sarkasmus trieft - genau nach meinem GEschmack

— katha_dbno

Dieser Klappentext trifft nicht auf das Buch zu !!!!

— readsorrow

Der Klappentext verrät NICHTS von der Handlung im Buch!

— RomanLieberin

Ich hätte mehr davon erwartet, irgendwie echt endtäuschend :(

— Jasmina1107

Eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe!

— Booksforever

Langweilige Geschichte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Die Geschichte über das Mädchen

    Wunder wie diese

    Majdaciv

    15. August 2016 um 00:58

                       Als ich das Buch in der Bibliothek aus einem Regal nahm, verzauberte der Titel mich. Nicht weil er so spannend war, sondern der Titel hatte etwas in sich. Denn man überlegt sich, was wird später passieren welches Wunder wird geschehen? Das war der Grund wieso ich dieses Buch ausgeliehen habe. Ich begann zu lesen und fand das es schon sehr spannend war. Aber ich merkte auch, dass ich viel lieber Krimis und Thriller lese. Weil bei den Krimis spannendere Sachen passieren. Aber ich gab dem Buch eine Chance, mich anders umzustimmen. In diesem Buch kam ein Mädchen vor namens Amelia. Amelia hatte immer das Gefühl nie irgendwo richtig dabei zu gehören. Sie war immer in einer Gruppe, aber was nützt ihr eine Gruppe wen sie sich trotzdem immer alleine fühlt. Doch dann traf sie einen Jungen namens Chris, der überall dazu gehört. Und überall und bei jedem bekannt ist. Sie gingen alle zusammen auf die gleiche Schule. Seitdem sie ihn kennengelernt hatte war nichts mehr wie vorher. Wenn es dich interessiert zu erfahren was zwischen den beiden geschehen wird, dann hol dir das Buch du wirst es nicht bereuen. Der Autor erzählt sehr spannend und mit Liebe. Man spürt, dass er Spass am Schreiben hat. Also ich empfehle euch dieses Buch, egal ob du mehr ein Typ von Krimis oder Thriller bist auch dir wird es gefallen.

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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  • Rezension "Wunder wie diese"

    Wunder wie diese

    mirisbookworld

    24. May 2016 um 11:06

    Inhalt Amelia hat immer das Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. In größeren Gruppen scheint sie mit der Wand zu verschmelzen. Chris dagegen gehört überall dazu. Charmant, gut aussehend, chaotisch und selbstbewusst steht er - egal wo - im Mittelpunkt. Als Amelia und Chris einander begegnen, scheint die Welt einen Moment lang stillzustehen … Und als sie sich wieder dreht, ist nichts mehr wie es war.  Handlung Als Amelia Chris das erste Mal sieht, ist sie sofort hin und weg. Er ist lustig und zuvorkommend, manchmal aber auch ganz schön speziell. Doch sie bewundert und himmelt ihn an. Das Problem: Chris zeigt eigentlich erstmal gar nicht so ein Interesse an ihr, denn er trauert seiner Ex-Freundin hinterher. Und dann ist da auch noch Kathy, die in dem gleichen Supermarkt, wie Amelia und Chris arbeitet. Dieser hat nämlich ein Auge auf die Studentin geworfen. So bleibt der 15-jährigen nichts anderes übrig, als Chris weiter von weitem anzuhimmeln. Doch nicht nur, dass Chris kein richtiges Interesse in Sachen Liebe an ihr zeigt, ist dieser sechs Jahre älter als die Schülerin. Für ihn ist sie immer die "Kleine". Mit der Zeit zeigt aber auch Chris interesse an Amelia, doch während diese immer noch hofft mit ihrem Traumprinzen zusammen zu kommen, weiß Chris, dass es nie funktionieren würde und trifft eine Entscheidung... Meinung Bevor ich das Buch gelesen habe, hatte ich sehr hohe Erwartungen, denn es wurde mir von ganz schön vielen Leuten empfohlen und in den höchsten Tönen gelobt.  Nun konnte ich mir selbst ein Bild machen und bin ehrlich gesagt enttäuscht... Fangen wir aber am Anfang an. Diesen fande ich wirklich ziehmlich süß. Amelia war total verliebt und das hat man auch richtig gespürt, weshalb es sich auch ein wenig auf mich übertragen hat. Chris war wirklich total süß zu ihr, aber eher so Großer-Bruder mäßig. Ich hab wirklich manchmal sehr mit ihr gefühlt und mich auch selbst ein wenig in ihr wiedererkannt, vor allem wenn sie mit ihrer besten Freundin Penny zusammen war. Nun kommen wir aber zum Sturz der ganzen Sache, die mir dann ab Chris' Teil aufgefallen ist. Wenn man den Klappentext liest denkst man: "Oh wie süß. Die Geschichte wird toll. Eine richtig schöne Liebesgeschichte." Und ganz ehrlich? Ich frage mich schon die ganze Zeit wo sie war... Das dreviertel des Buches handelte gefühlt von Chris beziehungsweise von Amelias Problemen  zu Hause. Chris hatte im Buch zwei Abschnitte, wo man sein Tagebuch lesen konnte. Da erzählte er hauptsächlich, wie schlecht es ihm geht, trauerte seiner Ex oder Kathy hinterher. Und die Geschichte der beiden? Die blieb auf der Strecke. Amelia wurde vielleicht 4 Mal auf 60 Seiten ganz kurz erwähnt... Auch bei Amelia fand vieles zu Hause statt. Sie dachte zwar an Chris, aber alles blieb irgendwie auf der Strecke. Ich verstehe ja, dass die Autorin, Laura Buzo, auf die Probleme der ersten Liebe und somit auch die Probleme zu Hause hinweisen, beziehungsweise diese darstellen möchte, aber wenn nur 40% um die eigentlichen Hauptpersonen und deren Liebe handelt, finde ich das schon wirklich schade...    Der Schreibstil gefeil mir wiederrum total gut und es ließ sich auch toll lesen, nur die Geschichte, war eben nicht die beste. Die ganze Idee ist toll, wenn sie gut umgesetzt worden wäre... Fazit Ich habe lange mit mir gerungen, doch ich am Ende so enttäuscht, dass ich nur 2,5 Sterne geben kann...    

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  • Rezension "Wunder wie diese"

    Wunder wie diese

    Bookjulie97

    27. April 2016 um 19:15

    Ich beginne mit dem Cover: Wow! Dieses Cover ist sowas von schön geworden! Die Farben finde ich richtig stimmig und auch die Bilder wurden gut ausgewählt! Also ich finde, dass das wirklich gelungen ist und direkt neugierig macht. Leider muss ich zugeben, dass ich von dem Buch nicht ganz so begeistert war. Die Protagonisten sind wirklich klasse und diese hab ich auch liebgewonnen. Allerdings finde ich, dass die Story mehr Potential gehabt hätte. Auf den 300 Seiten ist nicht großartig viel passiert, aber es spricht für das Talent der Autorin, dass das Buch trotzdem nicht langweilig wurde. Ich habe die Seiten schnell weggelesen und wollte auch gerne wissen, wie es weiter geht und wie es endet. Naja mit dem Ende war ich alles andere als zufrieden. Aber das ist ja nur meine Meinung. Alles in allem war es aber ein gutes und schönes Buch für zwischendurch, indem es um viel mehr als "die erste Liebe" ging. Ich bereue es nicht gelesen zu haben, auch wenn ich mir mehr davon erhofft hatte!

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  • Wunder wie diese

    Wunder wie diese

    daydreamin

    23. April 2016 um 19:44

    Geschrieben im Januar 2013:‚Wunder wie diese‘ war definitiv eine Überraschung für mich. Der Klappentext weist auf eine relativ harmlose und süße Liebesgeschichte zwischen zwei Teenagern hin, doch damit kann man das, was zwischen Amelia und Chris passiert, wohl eher weniger vergleichen.Ich fang erstmal mit den beiden Protagonisten an. Amelia ist 15 Jahre alt und arbeitet neben der Schule bei Woolworth. Da wir uns in Australien, Sydney befinden, ist Woolworth (alternativ im Buch auch Woolies oder ‚Land der Träume‘ genannt) kein Ramschladen, sondern eine Supermarktkette. Amelia geht noch zur Schule, wohnt zu Hause bei ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester, während ihre große zum Studieren weggezogen ist. Sie geht auf eine reine Mädchenschule und ihre beste Freundin heißt Penny.Chris ist 21 Jahre alt, wohnt ebenfalls noch bei seinen Eltern, studiert aber schon Soziologie. Er arbeitet genau wie Amelia im Land der Träume und von dort aus kennen sich die beiden auch. Ja, sie kennen sich schon. Dem Klappentext nach hatte ich irgendwie erwartet, dass man kurz vor ihrer Begegnung anfängt die zwei zu begleiten, aber das Kennenlernen wird später nur als Rückblende eingefügt. Im ‚Jetzt & Hier‘ kennen sich die zwei schon und verstehen sich auch ganz gut.Dass die beiden auf einer Wellenlänge sind, macht den Reiz des Buches aus. Auf der einen Seite geht es natürlich um den Altersunterschied, der ja in dem Alter doch ziemlich gravierend ist. Auf der anderen Seite hat Laura Buzo aber auch viele Teile des Feminismus mit reingebracht. Chris und Amelia verstehen sich deswegen so gut, weil sie sich beide sehr für die Frauenliteratur interessieren. Chris studiert den Kram immerhin und Amelia ist auf der Arbeit die einzige, die sich für die Frauenbewegungen interessiert.Auch das ist ein Punkt, den ich überhaupt nicht erwartet hab. Das ganze Buch weist diverse Themen auf, die viel tiefer gehen, als das in einem normalen Jugendbuch eigentlich der Fall ist. Dabei mein ich nicht den ersten Liebeskummer oder so, sondern wirklich wichtige Themen. Der Feminismus und die Gedanken der Protagonisten dazu ist nur ein Punkt, es geht auch noch um viel mehr, aber das möchte ich nicht verraten!Es gibt vier große Abschnitte, wovon zwei aus Amelias Sicht und zwei aus Chris‘ Sicht geschrieben wurden. Der erste ist direkt aus Amelias Sicht und man merkt ihr an, dass sie 15 ist. Meine ersten Gedanken bezüglich des Buches waren: „Ohje, ein Kinderroman“, denn ihre Gedanken sind natürlich ziemlich unreif, wie das bei einer 15-Jährigen so ist. Aber besonders als dann die Notizen von Chris ins Spiel kommen und man Amelias wirklich erwachsene Gedanken zu diversen Texten und Themen hört, verwirft man das Wort „Kinderroman“ sofort. Auch Chris schreibt in den ersten Seiten seines Tagebuches (ja, er ist fast 22 und führt Tagebuch, aber irgendwie kam es authentisch rüber) noch etwas ungestüm seine Gedanken nieder, analysiert dann aber immer mehr die Situationen, sein Verhalten und das seiner Mitmenschen. Die Charakter wachsen hier also wirklich im Verlaufe des Buches und genauso tut das der Schreibstil. Fazit Insgesamt ist ‚Wunder wie diese‘ ein Jugendroman, den ich nur empfehlen kann. Es geht hier nicht nur um die Liebe oder um Freundschaft und Schulprobleme, sondern um so viel mehr und das alles wird sehr authentisch und zwischendurch auch witzig erzählt. Man kann Amelia und Chris beide verstehen und besonders das Ende hat mir sehr gut gefallen, denn das ist definitiv mal was anderes und man merkt beiden Protagonisten an, dass sie wirklich etwas gelernt haben und aus dem Zeitraum, von dem das Buch berichtet, etwas mitnehmen. Den kleinen Abzug gibt es nur für den Anfang, der mir persönlich ein wenig zu langatmig war und Amelia zu lange als typisches kleines Mädchen, welches für einen älteren Typen schwärmt, dargestellt hat.

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  • Wunder wie diese

    Wunder wie diese

    Claudia-Marina

    09. January 2016 um 16:54

    Die Welt ist voller kleiner und großer Wunder – man muss nur die Augen offen halten, um sie zu entdecken. Amelia ist 15 und der typische Außenseiter. Nirgends gehört sie so richtig dazu, sie findet sich dick und hässlich und irgendwie scheint niemand das Wunder in ihr zu entdecken. Bis sie einen Schülerjob bei Woolworth annimmt und den 21-jährigen Chris kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine eigentümliche Beziehung, denn Chris entdeckt, dass eine Menge Witz und Intelligenz in Amelia stecken, er genießt es geradezu sich mit ihr zu unterhalten. Doch ist da mehr drin? Amelia ist bald schon Hals über Kopf in Chris verliebt, doch wird es dieses Wunder geben? Können die beiden die sechs Jahre Altersunterschied wirklich überbrücken und ein Paar werden? Die Geschichte wird abwechselnd von Amelia und Chris erzählt, wobei es auch Überscheidungen gibt – ein Ereignis wird einmal aus Amelias und dann aus Chris Perspektive erzählt – was den Roman in meinen Augen erst richtig interessant macht. Laura Buzo entwickelt so einen interessanten Kontrast zwischen den Ansichten eines fünfzehnjährigen Mädchens und denen des 21-jährigen Chris. Spannend ist dabei auch zu erfahren, wie sehr die Vorstellungen und die Realität auseinanderdriften. Chris hält Amelia zum Beispiel keines Wegs für ein naives kleines Mädchen, sondern gesteht offen, dass er sie bewundert und sogar ein richtiger Fan von ihr ist. So ist Wunder wie diese keineswegs nur die Geschichte der jugendlichen Schwärmerei eines Mädchens, sondern auch ein Roman übers Erwachsenwerden und den Prozess des Abnabelns vom Elternhaus. Weiterlesen

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  • Unterhaltsamer Jugendroman

    Wunder wie diese

    katha_dbno

    06. July 2015 um 17:17

    Rezension auf Svenjas BookChallenge Cover Das Layout ist in sich absolut stimmig: die Farben und Kontraste harmonieren super miteinander, die Blüten verleihen dem Ganzen etwas Träumerisches. Die Silhouetten nehmen zwar den größten Teil des Covers ein, aber sind vergleichsweise schlicht. Erst die Details formen das Cover zu einem Gesamtbild aus - ein absoluter Blickfang! Meine Meinung Zunächst einmal fand ich es äußerst erfrischend, dass Wunder wie diese kein typischer High School Roman ist. Die Handlung spielt sich hauptsächlich auf Amelias Arbeit ab bzw. verbringt sie einen Großteil ihrer Zeit mit ihren Arbeitskollegen/innen. Das Problem daran ist nur, dass mir - abgesehen von Chris - alle Mitarbeiter von Woolworth gänzlich unsympathisch waren. So richtig bin ich aus ihnen nicht schlau geworden, und die meiste Zeit empfand ich sie nur als merkwürdige Randcharaktere, aber das sollte wohl auch so sein. Zum Glück traf das auf Penny (Amelias beste Freundin) nicht zu, denn die meiste Zeit war sie angenehm und liebenswert, sodass Amelia nicht völlig zum Einsiedler mutiert ist.  Von Amelia selbst war ich sehr positiv überrascht. Sie war keineswegs eine hoffnungslos romantische, naive Jugendliche, die den ganzen Tag an nichts anderes als an Chris denkt und sich der Illusion hingibt, dass sie eines Tages ein Paar werden, wie man sich das vielleicht vorstellen mag. Im Gegenteil betont sie schon von Anfang an, dass sie sich bewusst ist, wie aussichtslos die Situation ist und zieht sich selbst nicht als mögliche Kandidatin für ihn in Betracht. Sie versinkt deshalb aber nicht in Selbstmitleid, sonder kommentiert sich und ihre Gefühle auf sarkastisch-ironische Art, die mich begeistert hat. Trotzdem verkehrt sich der trockene Humor, durch den sie am Anfang noch besticht, im Verlauf der Geschichte öfter in schlechte Laune. In solchen Momenten wirkt sie wie eine typische Pubertierende. Das schließt auch ein, dass sie nicht nachdenkt und eher hormongesteuert agiert. Ich frage mich noch immer, was dieser Faux-Pas mit Jeremy sollte (und ob er überhaupt irgendeinen Sinn für das Geschehen hatte). Meistens machte sie aber einen nahezu erwachsenen Eindruck, besonders im Hinblick auf die Einschätzung ihrer Familienverhältnisse. Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum sie sauer auf ihren Vater ist, wenn er so untätig ist. Er sieht sich als Brötchenverdiener und deshalb bleiben der Haushalt und die Erziehung der Kinder an ihrer Mutter hängen. Dass sie dadurch und durch den Job als Lehrerin vollkommen überlastet ist, ist dabei kein Wunder. Umso schlimmer fand ich, dass ihm das scheinbar egal war. Auch wenn Amelias Mutter darin scheinbar keine Probleme sieht, aber ich persönlich hätte ihm mal gehörig die Meinung gesagt!  Nachdem das gesagt ist, nun zurück zu den Protagonisten.  Zugegebenermaßen war ich Chris gegenüber anfangs etwas skeptisch. Ich fand ihn zwar äußert amüsant und sprachbegabt, charismatisch und einnehmend, aber ich dachte auch, dass er Amelia gegenüber berechnend vorgegangen ist und sein Verhalten daher unverantwortlich war. Zumindest wirkte es so, als würde er bewusst mit ihr flirten und mit ihren Gefühlen spielen, so, wie er es auch bei den anderen Mädchen tut. Dass ich mich geirrt habe und tatsächlich wahre Zuneigung dahintersteckt, habe ich erst später gemerkt. Er ist in der Tat sehr vernünftig und nicht annähernd so flapsig, wie er sich immer gibt. Manchmal musste ich dennoch über seine Theatralik und überdrehte Ader die Augen verdrehen, ganz einfach, weil ich es nicht mag, wenn jemand immerzu nach Aufmerksamkeit heischt. Außerdem hätte ich am liebsten jedes Mal, wenn er Amelia "Kleine" genannt hat, einen Schreikrampf bekommen. Ich vermute, dass es für ihn eine Art Schutzreaktion war, denn dadurch hat er sich und ihr immer wieder ins Gedächtnis gerufen, dass sie viel zu jung für ihn ist.  Besonders gut hat mir an der Geschichte der zwischenzeitliche Perspektiven- wechsel gefallen. An die Stelle von Amelias Erzählung treten die Tagebuch-einträge von Chris, sodass man seine Sicht auf die Dinge und auf Amelia besser nachvollziehen kann. Aus ihnen wird auch deutlich, dass er keineswegs der ständige Gute-Laune-Bär und Stimmungsmacher ist, als der er auftritt. Ich würde sogar das Gegenteil behaupten, denn er erschien mir häufig sehr unzufrieden, fast schon verbittert und introvertiert. Das liegt vor allem an seiner gescheiterten Beziehung mit Michaela, der er noch immer hinterhergetrauert hat. Phasenweise waren die glorifizierenden Beschreibungen ihrer Person etwas anstrengend, weil er sich meines Erachtens zu sehr seinem Selbstmitleid hingegeben hat, aber gegen Ende hat er dieses Muster immer häufiger durchbrochen. Dadurch, dass er sich offiziell zum "Vorsitzenden des Amelia-Fan-Clubs" erklärt hat, hat er mich schließlich vollends für sich gewonnen.  Dass Chris und Amelia auf einem Level sind, hat man im Verlauf der Handlung immer deutlicher gesehen. Sie bringen sich gegenseitig zum Nachdenken (und mich ehrlich gesagt auch) und dazu, in ihrem Charakter zu reifen. Dennoch hat das das eigentliche Problem nicht aus der Welt geschafft, denn der Alters- unterschied bestand nach wie vor. Deshalb halten sich die Liebesbekundungen und der körperliche Kontakt sehr in Grenzen, selbst nachdem sich beide Seiten über ihre Gefühle im Klaren sind. Auch der Schluss bietet keine passende Lösung, allerdings kann man sagen, dass unter den gegebenen Umständen das Ende durchaus positiv ausgefallen ist. Es kam noch einmal zu einer süßen Szene und auch, wenn es sehr vage in Bezug auf die Zukunft der beiden ist, stimmt es mich doch optimistisch.  Fazit Wunder wie diese hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Charaktere bestechen durch ihren trockenen Humor, ihre wunderbare Dynamik und schöne Dialoge. Laura Buzo schreibt auf eine anregende, jugendliche Art und Weise, die vor Selbstironie nur so trieft, und verhindert damit, dass die Geschichte in übersteigerte pubertäre Gefühlsduselei abdriftet. Ich freue mich auf jeden Fall auf kommende Bücher der Autorin.

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  • Romantischer Roman mit manchmal langweiligen Passagen

    Wunder wie diese

    readsorrow

    05. June 2015 um 18:00

    Amelia fühlt sich in größeren Gruppen oft wie Luft und bleibt deshalb lieber im Hintergrund so ist es auch im " Land der Träume " . So nennen die Mitarbeiter ihren Supermarkt, in dem auch CHris arbeitet. Chris hilft Amelia sich einzuarbeiten. Sie freunden sich schnell an und Amelia schwärmt bereits für Chris als sie beschließen alle ihre Probleme auf Papier zu bringen und es dem anderen zu geben. So lernen sie sich genauer kannen. Und was passieren muss passiert. MEINE MEINUNG: Romantische Story, die vielleicht auch im echten Leben funktionieren kann. Durch die Briefe lernt man die beiden besser kennen. Es ist sehr schön geschrieben, leicht geschrieben und man hat Freude am lesen. Klar es ist etwas kitschig und an manchen Stellen denkt man sich OMG. Aber ist das Leben nicht OMG und WTF. An manchen Stellen ist es vielleicht langweilig, weil es um das Innenleben der beiden geht aber sonst kann man es empfehlen !!!

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  • Klasse Geschichte!

    Wunder wie diese

    Aria_Buecher

    06. August 2014 um 16:21

    DIESES COVER IST SOOO SCHÖN <3 Die Farben, die Schriftart, einfach alles ist so harmonisch und wundervoll! Ich habe mir ehrlich gesagt nur das Buch wegen diesem Cover gekauft :D In dem Buch geht es um die 15jährige Amelia, die eigentlich nirgendswo so richtig dazu gehört. Sie arbeitet in einem kleinen Supermarkt und ist eigentlich eine unauffällige Person.  Im Supermarkt arbeitet auch der 21jährige Chris, der mit seiner offenen Art und seiner speziellen Persönlichkeit sehr beliebt ist. Er steht immer im Mittelpunkt. Als Amelia von Chris eingewiesen wird, weiß sie schon nach wenigen Wochen, dass sie sich in ihn verliebt hat. Werden die zwei unterschiedlichsten Menschen doch am Ende zusammen kommen? Meine Meinung: Das Buch ist eine gute Lektüre für zwischen durch. Ich würde sagen es ist jetzt nicht besonders romantisch wie ein Frauenroman oder spannend wie ein Krimi, aber es hat schon einen ganz eigenen Charme. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Aufbau des Buches gefällt mir sehr gut! (Abwechselnde Tagebucheinträge von Amelia und Chris) Amelia kommt mir überhaupt nicht wie 15 vor. Der Wortschatz von ihr ist meiner Meinung nach etwas "hoch" und es wurde kaum Jugendsprache in dem Buch verwendet. Chris` Tagebucheinträge fand ich da interessanter ;) Die Geschichte fand ich sehr schön, weil sie nicht so speziell war und einfach ganz normale Alltäglichkeiten beschreibt. Die erste Liebe, Kontakt mit Alkohol und Drogen, schreckliche Eltern, .....  Das Ende fand ich naja...  und gleichzeitig sehr sehr GUT!!!! Endlich mal ein Ende womit niemand gerechnet hat!!!!

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  • Youtube-Rezension: Wunder wie diese von Laura Buzo

    Wunder wie diese

    Nici86Leyla

    31. March 2014 um 11:47

    Schaut rein und erfahrt mehr  ;)

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  • Wunder wie diese / Laura Buzo

    Wunder wie diese

    Nasuada

    30. September 2013 um 15:34

    Handlung: Die 15-jährige Amelia arbeitet seit kurzem nach der Schule und an Wochenenden bei Woolworth an der Kasse. Sie hat das Gefühl, nirgendwo hinzugehören. Mit ihren Mitschülern kann sie, abgesehen von ihrer besten Freundin Penny, nicht viel anfangen und auch zuhause findet sie nur wenig Beachtung. Auch bei Woolworth, von allen Angestellten nur “das Land der Träume” genannt, hat sie nur wenig Kontakt zu ihren Kollegen. Die rotten sich lieber in kleinen Grüppchen zusammen und strafen Amelia mit Missachtung. Nur mit Chris, ihrem Ausbildungsleiter, hat die Schülerin engeren Kontakt. Mit ihm führt sie lange Gespräch über Literatur und über das Leben an sich und auch Chris bemerkt, dass Amelia etwas ganz Besonderes ist. Da gibt es nur ein großes Problem: Chris ist 21. Eigene Meinung: Ich gebe es zu: dieses Buch war ein absoluter Coverkauf. So etwas kann mir schon einmal passieren, wenn mir ein Cover so gut gefällt und der Klappentext zumindest einigermaßen interessant klingt. Und “Wunder wie diese” ist nun einmal ein wirklich toll gestaltetes Jugendbuch mit den Silhouetten eines Mädchens und eines Jungens, die sich um den Titel schmiegen. Einen schönen Kontrast bilden die Skyline einer Großstadt – ich nehme an, es handelt sich um Sydney – und die Blütenzweige, die sich über das gesamte Cover ranken. Das ist wirklich einer der wenigen Fälle, in denen mir das deutsche Titelbild besser gefällt, als das des Originals. Hätte der Inhalt nur gehalten, was das Äußere verspricht…, aber dazu gleich mehr. “Wunder wie diese” wird aus verschiedenen Perspektiven und mit den unterschiedlichsten Mitteln erzählt. Zu Beginn erlebt der Leser die Handlung aus Amelias Blickwinkel in der Ich-Form. Dieser Einstieg ist gut gewählt, denn so fällt es ein wenig leichter, sich in die Protagonistin hineinzuversetzen. Im Laufe der Handlung wechselt die Sicht aber auch zu Chris oder wird in Briefen und Tagebucheinträgen geschildert. Diese Methode hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, weil man die Geschichte so von beiden Seiten kennen lernt und durch die verschiedenen Erzählformen etwas Abwechslung in die Handlung kommt. Die Charaktere blieben mir persönlich leider ziemlich fremd. In vielen Dingen ist Amelia eine ganz normale 15-Jährige, die ihre große Schwester vermisst, die seit kurzem aufs College geht und sich wünscht, ihr Vater würde sie stärker beachten. Für Chris schwärmt sie schon nach kurzer Zeit so heftig, wie es nur ein Teenager tun kann. Auf der anderen Seite ist Amelia die geborene Philosophin, die sich leidenschaftlich über den Plot von “Große Erwartungen” oder “Der große Gatsby” ereifern kann und mit Chris heftig über den Feminismus diskutiert. Für mich ließ sich das nur schwer zusammenbringen, Amelia als Figur erschien mir ein wenig unrund. Chris hingegen war mir von Beginn an unsympathisch. Er ist ein richtiger Frauenheld, immer auf der Suche nach seiner Traumpartnerin, dabei aber unglaublich oberflächlich. Auf Amelia sieht er oft genug herab und behandelt sie wie ein kleines Mädchen. Im Verlauf der Handlung betont er immer wieder, dass er Amelia “auf den rechten Weg” bringen will, ihr helfen will, eine starke Person zu werden und man fragt sich unweigerlich, warum gerade er sich dazu als qualifiziert erachtet. Zwar erfährt man nach und nach mehr über Chris, dennoch blieb die Liebesgeschichte für mich recht blass, da ich einfach nicht nachvollziehen konnte, was ein Mädchen wie Amelia an Chris findet. Aber nun ja, die Liebe geht ja bekanntlich seltsame Wege. Generell war es für mich schwierig, eine Position zu dieser “Liebe” zwischen Amelia und Chris zu finden. Schließlich ist Amelia erst 15 und auch wenn das Alter in einer Beziehung keine Rolle spielen sollte, ist das bei einem Teenager und einem (zumindest auf dem Papier) Erwachsenen schon etwas anderes. Aber ich kam auch gar nicht dazu, einen tieferen Bezug zu den beiden zu finden, weil die Handlung an sich einfach unsagbar langweilig war. Dabei geht es mir gar nicht darum, dass Amelia und Chris eigentlich nichts anderes tun, als entweder zur Arbeit oder auf eine Party zu gehen. Im Gegenteil: wer mich kennt, der weiß, dass ich ein Fan von Romanen bin, die ohne große Action auskommen, in denen sich viel in Dialogen abspielt. Doch leider sind eben letztere in “Wunder wie diese” genauso öde, wie der Handlungsverlauf. Nur weil Amelia gerne Klassiker liest und Chris sich seitenlang über seinen Alkoholkonsum auslässt, macht das dieses Buch noch lange nicht zu etwas Besonderem. Vielleicht bin ich aber auch nur so streng, weil ich vor “Wunder wie diese” den neuesten Roman von Gayle Forman gelesen habe. Denn die beherrscht die leisen Töne nun mal in Perfektion. Vielleicht bin aber auch in diesem Fall einfach schon zu alt und kann mich deshalb nicht mehr mit Amelia identifizieren. Vom Schreibstil her ist das Buch wirklich sehr einfach gehalten und dürfte daher auch wohl eher jüngeren Leserinnen Spaß machen, die möglicherweise gerade genauso unglücklich verliebt sind, wie Amelia. Fazit: ein recht durchschnittliches Jugendbuch, das eine gewisse Tiefe vermissen lässt

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Rezension zu "Wunder wie diese" von Laura Buzo

    Wunder wie diese

    Little-Cat

    Buch ist langartmig und langweilig

    • 3
  • Rezension zu "Wunder wie diese" von Laura Buzo

    Wunder wie diese

    Lesefee86

    05. February 2013 um 20:44

    Persönliche Zusamennfassung: Amalia, gerade einmal fünfzehn geworden, ist unzufrieden mit ihrem Leben. Zuhause muss sie mit ansehen, wie ihre Mutter sich für ihren Vater verbiegt und der bemerkt gar nicht, was alles für ihn getan wird. Da trifft sie auf Chris. Chris ist Jahre älter, behandelt sie bei der Arbeit aber nicht so und Amalia verliebt sich Hals über Kopf in ihn; er aber steht auf jemand anderen. So beginnt eine Gefühlsspirale in der es keinen Gewinner zu geben scheint. Rezension/Meinung: Der Klappentext des Buches hat mich dazu veranlasst, mir das Buch zu holen. Daher war ich auch etwas überrascht und leider auch enttäuscht darüber, was mich dann doch erwartet hat. Die Geschichte beginnt aus der Sicht von Amalia, die von ihrem Leben berichtet. Ihr Zuhause, Verhältnisse zu Familie und den wenigen Freundinnen die sie hat. Doch Amalia hat genug. Nicht nur, dass ihre Familie kaum Geld hat, auch hält sie es nicht mehr in den verqualmten Räumen aus. So macht sie sich daran sich einen Job zu besorgen und verliebt sich schnell in ihren Kollegen Chris. Chris dagegen ist schon erwachsen und hat andere Dinge im Kopf als Amalia. Regelmäßig trinkt er zu viel und weiß nicht was er mit seinem Leben anfangen soll. Und dennoch entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft der besonderen Art. Die Autorin hat die Geschichte in mehrere Teile geteilt, was mir recht gut gefallen hat. Zum einen erzählt Amalia die Geschichte aus ihrer Sicht; zum anderen schreibt Chris seine Erlebnisse in sein Tagebuch. Im Großen und Ganzen hätte mir die Geschichte gut gefallen können. Denn solche Gefühlsgeschichten finde ich eigentlich immer recht spannend, insbesondere in dem Alter der beiden. Doch trotz des leichten Schreibstils, der das lesen der Geschichte flüssig macht, haben mich die Protagonisten irgendwann nur noch genervt. Amalia, die gerade einmal fünfzehn ist und noch so viel Leben vor sich hat, jammert in ihrem ersten Teil sehr viel rum. Nicht nur, dass sie damit unzufrieden ist, wie ihr Vater ihre Mutter behandelt, es gefällt ihr auch nicht, wie sie ihr Leben selbst lebt. Immer wieder schwappt über die Seiten, wie einsam sie sich fühlt und wie sehr sie sich nach Chris sehnt. Dabei aber wagt sie kaum einen Schritt der Veränderung. Dies wiederspricht ihren Aussagen, denn sie wirft mit Buchtitel und Zitaten um sich, die aus vergangener Literatur stammen und Lesern etwas von Frauenrecht etc. vermitteln wollen. Sie wagt es nicht, ihr Leben locker zu sehen und zu bemerken, dass das Leben viel mehr bereit hält, als ihre verquere Sicht in diesen jungen Jahren zulässt. Jahre in denen man die Leichtigkeit durch seine Adern fließen lassen sollte und die (noch) Freiheit bedeuten. Chris der zwar schon erwachsen ist, sich dem aber noch gar nicht stellt, hat größtenteils nur zwei Dinge im Kopf: Sex und Alkohol. Sicherlich für einige Menschen eine typische Haltung in dem Alter, doch auch hier hat mich oft gestört, dass er seine Fehler selbst bemerkt, aber nichts daran ändert. In seinen Tagebucheinträgen wird deutlich, wie er von einem Rausch in den nächsten stürzt, wobei er alles andere als dumm ist, nur einfach nicht weiß, was er mit seinem Können anfangen soll. Die beiden, so unterschiedlich – und doch entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen, die von der einen Seite größer dargestellt wird, als sie ist und von der anderen so klein wie möglich gehalten wird. In diesem Buch prallen zwei unterschiedliche Welten aufeinander, aber leider so, dass sie nicht miteinander vereint werden können. Geschichten dieser Art haben mir immer zugesagt, denn es ist doch eine schöne Vorstellung. Hier aber bin ich zwar durchgeflogen, und an einigen Stellen gefielen mir die Ansätze gut, aber leider kommt die Geschichte immer wieder ins Wanken und findet keinen richtigen Abschluss. Ob es daran liegt, dass ich diesem Alter schon lange entflogen bin, oder es einfach nicht meine Geschichte war, kann ich nicht sagen. Daher möchte ich das Buch auch niemandem mies machen. Jeder muss seine eigene Meinung haben und prüfen, wie er über die Geschichte denkt. Für mich hat es sich leider als Flop erwiesen, mit Gedankengängen, die alles andere als Altersgemäß sind und Wortlauten, die an einem ziehen wie Treibsand, der versucht einen in seine Eintönigkeit gefangen zu nehmen.

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  • Rezension zu "Wunder wie diese" von Laura Buzo

    Wunder wie diese

    Sophia96

    Meine Meinung: Erster Satz: "Ich schreibe ein Theaterstück", sagt Chris und lehnt sich über das Warenband meiner Registrierkasse. Wo sind die Wunder nur? In diesem Buch habe ich sie nämlich nicht gefunden. Anstatt eine wundervolle Liebesgeschichte präsentiert Autorin Laura Buzo eher eine Alltagssituation, die mitten aus dem Leben zu stammen scheint. So manch einer könnte soetwas schon erlebt haben, lässt man den Altersunterschied von knapp sieben Jahren einmal außen vor ... Nach ein paar Seiten und kurzen Erklärungen ihrerseits ist Amelia "eins [jedoch] sonnenklar: Ich liebe Chris" (Seite 24)! Schon nach diesem Satz habe ich etwas an Amelias Zurechnungsfähigkeit gezweifelt und auch weitere Ereignisse ließen mich dieses nur noch mehr bestätigen: mit schlauen Wörtern möchte sie älter wirken (sie sucht nämlich nach Möglichkeiten, damit der Altersunterschied zwischen Chris und ihr nicht mehr ganz so auffällt!), ein Kuss bedeutet in ihren Augen direkt eine Beziehung und und und. Manchmal kann ich über sie einfach nur den Kopf schütteln, denn trotz ihren erst 15 Jahren handelt sie in so manchen Situationen äußerst naiv. "Als Amelia und Chris einander begegnen, scheint die Welt einen Moment lang stillzustehen ...", heißt es im Klappentext. Da frage ich mich nur, gehört diese Beschreibung wirklich zu diesem Buch? Das Problem ist nämlich, dass Amelia und Chris sich sowohl von Anfang an kennen als auch, dass Chris zu Beginn überhaupt kein Interesse an ihr zeigt. Er ist 21, macht gern Party, trinkt viel Alkohol und möchte richtige Frauen kennenlernen und nicht mit seinen 15-jährigen Kolleginnen abhängen, die immer noch die Schulbank drücken. Und so ist es auch kaum verwunderlich, dass obwohl Amelia schon nach ein paar Seiten uns Lesern ihre Liebe zu Chris gesteht, in "Wunder wie diese" recht wenig im Bezug darauf passiert. Sieht man von ihren ständigen Schwärmereien für den sieben Jahre älteren Kollegen ab, spürt man von der zu erwartenden Liebesgeschichte nicht viel und alle, die auf eine romantische Jugendliebe hoffen, sind bei diesem Buch ganz klar an der falschen Adresse. Für mich ist und bleibt Laura Buzos Schreibstil gewöhnungsbedürftig: Die Kapitel aus Amelias Sicht wirken nicht wie die normale Handlung, wie man sie aus anderen Büchern kennt, sondern wie eine schnelle Wiederholung lediglich der Dinge, die für wichtig befunden wurden. Durch diese Art des Erzählens kann man sich nicht unbedingt in sie hineinversetzen und sie wächst dem Leser nicht so ans Herz, wie es schon manch anderer Charakter geschafft hat. Chris' Schilderungen sind im Gegensatz dazu in Tagebuchform verfasst und geben durch kraftvolle und offene Beschreibungen einen guten Eindruck auf seine Sicht der Dinge ab. Seine Gedanken sind meiner Meinung nach durch das Niedergeschriebene wirklich gut dargestellt und auch die Gefühle werden dem Leser klar vermittelt. Was das Ende nun soll, kann ich mir besten Willens nicht erklären. Alles wirkt ein wenig überstürzt, so als ob die Autorin alles noch schnell zuende bringen, aber nicht mehr viel schreiben wollte. Plötzlich geht alles zack auf zack und zum Rest des Buches passt es nicht wirklich. Fazit: Nun, was soll ich sagen? Viel positives lässt sich in meiner Rezension ja nun nicht entdecken. Weder zu Beginn noch gegen Ende konnte "Wunder wie diese" begeistern und mich in seinen Bann ziehen. Protagonisten Amelia und Chris lassen außerdem an einigen Stellen zu wünschen übrig, so wirkt sie oftmals etwas naiv, meistens jedoch immer noch reifer als er, der den ganzen Tag nur Bier und Frauen im Kopf zu haben scheint. Ich muss schon beide Augen zudrücken, um noch 2 Sterne vergeben zu können.

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