Laura Childs Tod beim Tee

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Inhaltsangabe zu „Tod beim Tee“ von Laura Childs

Mit der Eröffnung eines kleinen Teeladens in ihrer Heimatstadt Charleston erfüllt sich Theodosia Browning ihren großen Traum. Doch kurz darauf droht schon der Ruin: Ein Gast wird auf einer ihrer Teegesellschaften vergiftet, und der kleine Laden gerät in die Schlagzeilen. Es gibt nur einen Ausweg - Theo macht sich eigenhändig auf die Suche nach dem Mörder.

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  • Rezension zu "Tod beim Tee" von Laura Childs

    Tod beim Tee
    haTikva

    haTikva

    18. May 2010 um 23:59

    Bei einer Veranstaltung stirbt ein Immobilienhai an Theodorias Tee. Da alle anderen bei dem Event jedoch denselben Tee getrunken hatten, stellt sich schnell heraus, dass dieser Mann gezielt umgebracht wurde. Da Theodosia, Besitzerin eines kleinen Teeladens, jedoch zum Teil immer noch selbst unter Verdacht steht, wie auch eine Mitarbeiterin von ihr, ermittelt sie auf eigene Faust. Was sie dabei alles herausfindet, ist höchst interessant und ihre Methoden sind teilweise äußerst gefährlich ... Die Schreibweise der Autorin erinnerte mich etwas an Tante Dimity. Ebenfalls etwas ausschmückend und eine nette Art, alles zu erklären. Dazu unblutig und ich fülte mich sehr heimelig. Zum Teil hatte ich das Gefühl, dieser Krimi spiele im 18. Jahrhundert, da Kutschen vor dem Teeladen mit Gästen vorfuhren, die Straßennamen sehr interessant klangen und auch so die Art und Weise der Beschreibungen zweideutig waren. Die Figuren wurden allesamt gut genug dargestellt, dass ich mir ein Bild machen konnte. Die Gedanken von Theodosia werden in Kursivschrift gehalten und die Kapitel sind kurz gehalten. Leider plätscherte die Geschichte meist nur vor sich hin. Von der Spannung, die ich in einem Krimi erwarte, war sehr wenig zu spüren. Zwischendurch gab es kurze Momente, wo ich leichte Dramatik verspürte, doch es waren bedauerlicherweise zu wenige. Dazu noch die ausführlichen Beschreibungen über alles was mit Tee zu tun hatte, was dem Krimi nicht wirklich half. Im Gegenteil, es langweilte mich sehr schnell. Fazit: Für Thriller-Leser würde ich es nicht empfehlen. Krimi-Liebhaber die gerne eine Tasse Tee trinken werden an dem Buch vermutlich ihre Freude haben. Ich vergebe drei Sterne.

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