Der verschwundene Velázquez

von Laura Cumming 
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Der verschwundene Velázquez
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Leider etwas zu weitschweifig. Interessant die Rezeption von Kunst vor der Gründung von Museen und der medialen Präsentation.

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Inhaltsangabe zu "Der verschwundene Velázquez"

'So muss man schreiben über die Kunst und die Vergangenheit', so Florian Illies über Laura Cummings meisterhaft geschriebene, literarische Biographie 'Der verschwundene Velázquez. Ein besessener Sammler, ein verschollenes Gemälde und der größte Maler aller Zeiten'. Velázquez gilt als der größte Maler aller Zeiten. Über sein Leben wissen wir bisher aber kaum etwas. Mittels der eigentümlichen Geschichte seines leidenschaftlichsten Verehrers, des viktorianischen Buchhändlers John Snare, befördert die Kunstkritikerin Laura Cumming in ihrer fesselnden Doppelbiographie Erstaunliches über den großen Spanischen Meister zutage. Bei einer Auktion kauft John Snare das verstaubte Porträt eines Prinzen und versucht für den Rest seines Lebens zu beweisen, dass es sich bei dem Gemälde um einen echten Velázquez handelt. Wie besessen spürt er dem Geheimnis um die Herkunft des Kunstwerks hinterher. Cumming verwebt diese Geschichte geschickt und eindrücklich mit Betrachtungen der Gemälde des spanischen Hofmalers und lässt uns sein Werk neu entdecken.

'So muss man schreiben über die Kunst und die Vergangenheit – denn dann fühlt sie sich an wie unmittelbare Gegenwart. Man lässt sich von der ersten Seite an von Laura Cumming so mitreißen wie ihr Held von der Schönheit seines Velázquez.' Florian Illies

'Fesselnder Detektivroman, brillante Darstellung einer Kunstkontroverse und zugleich eine Hommage an die Malerei von Velázquez.' Colm Tóibín

'Wundervoll. Eine Seltenheit: ein Kunstbuch, in dem der Text einen so fesselt, dass die Bilder beinahe stören.' Julian Barnes zu Laura Cummings 'A Face to the World'

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783103972979
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:S. FISCHER
Erscheinungsdatum:24.08.2017

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    Schelmuffskys avatar
    Schelmuffskyvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Leider etwas zu weitschweifig. Interessant die Rezeption von Kunst vor der Gründung von Museen und der medialen Präsentation.
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    Pelippas avatar
    Pelippavor 4 Monaten

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    Laura Cummings ›Der verschwundene Velàzquez‹ ist akribische Archivrecherche, kunstwissenschaftliches Sachbuch und historisches Stimmungsbild in einem und liest sich außerdem wie eine spannende Detektivgeschichte.

    In einfühlsamer Sprache erzählt Cumming eine Mischung aus Künstlerbiografie und Detektivroman, die einen so sehr packt, dass die langen Herbstabende ruhig kommen können.

    Laura Cumming erzählt mit ›Der verschwundene Velázquez‹ geistreich und ungemein lebendig eine faszinierende Geschichte über Leben und Kunst.

    Ein glänzend geschriebenes Buch von großer Strahlkraft, für dessen Lektüre man kein Kunstkenner sein muss.

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