Laura Ellen Anderson

 4.7 Sterne bei 27 Bewertungen

Lebenslauf von Laura Ellen Anderson

Talentierte Zeichnerin und Geschichtenerzählerin: Die englische Autorin und Illustratorin Laura Ellen Anderson wurde 1988 geboren. Nach ihrem Abschluss im Jahre 2010 in Illustration, hat sie begonnen für Agenturen zu arbeiten. Darunter sind sehr bekannte, wie Pickled ink, Bloomsbury, Macmillan, Egmont, Scholastic, OUP und viele andere Unternehmen, sogar Aufträge aus Amerika nahm sie an. Mit "Glattes Haar wär wunderbar" fasste sie erfolgreich auch einen Fuß in der Schriftstellerei. Ihre "Amalia von Flatter-Reihe" hat viele junge Fans von Vampirgeschichten in den Bann gezogen. In ihrer Freizeit stellt sie 3D-Models aus ihren Charakteren her, bastelt Fan Artikel zu Harry Potter oder backt Kuchen. Außerdem liebt sie es To-Do Listen zu erstellen. Anderson lebt mit ihrem Labrador Scooby in London.

Neue Bücher

Amalia von Flatter, Band 03

Erscheint am 07.03.2019 als Hardcover bei Egmont Schneiderbuch.

Alle Bücher von Laura Ellen Anderson

Glattes Haar wär' wunderbar

Glattes Haar wär' wunderbar

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Erschienen am 18.01.2018
Amalia von Flatter, Band 03

Amalia von Flatter, Band 03

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Erschienen am 07.03.2019
Bunnies

Bunnies

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Erschienen am 03.03.2015
Kittens

Kittens

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Erschienen am 04.03.2014

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Neue Rezensionen zu Laura Ellen Anderson

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saras_bookwonderlands avatar

Rezension zu "Amalia von Flatter - Wer hat Angst vor Einhörnern?" von Laura Ellen Anderson

Wunderbare Fortsetzung
saras_bookwonderlandvor 2 Monaten

BUCHINFOS:
Amalia von Flatter – Wer hat Angst vor Einhörnern?* | Autor: Laura Ellen Anderson | Serie: Amalia von Flatter #2 | Seiten: 240 | Einband: gebunden | Erschienen am: 06.09.2018 | ISBN: 978-3-505-14087-7 | Preis (D): 12,00€ | Verlag: Schneiderbuch

COVER:
Schon beim ersten Band hatte ich das Cover und die Illustrationen gelobt, weil sie einfach total gelungen und schön ausgearbeitet sind. Und das ist auch hier bei Band 2 von Amalia von Flatter wieder der Fall.

MEINE MEINUNG:
Am Ende von Band 1 hatte sich Prinz Marillo ja doch noch mit Amalia und ihren Freunden angefreundet. Und Freunde müssen zusammenhalten. Daher beschließt die Truppe aus dem Königreich der Nacht gemeinsam nach Marillos verschollener Mutter zu suchen. Und der einzige Hinweis den sie haben, führt sie ausgerechnet nach Glitzeropolis und somit in das Königreich des Lichts, wo es nur so vor Glitzer, Schönheit und Helligkeit wimmelt. An jeder Ecke lauern gefährliche Kreaturen: Einhörner, Engelskätzchen, Elfen und Kobolde und sie alle sind so ausgesprochen fröhlich und hilfsbereit – wie scheußlich! Schnell müssen Amalia und ihre Freunde aber feststellen, dass das Königreich des Lichts gar nicht so übel ist und vielleicht haben sie ja wirklich die Chance, Marillos Mutter zu finden…

In Band 1 ging es ja insgesamt recht düster und nahezu monsterisch zu. Zwar auch unterhaltsam und witzig, aber düster. Daher hat mir der Wechsel des Settings hier unheimlich gut gefallen. Vor allem, weil die Bewohner der Nacht sich total vor dem Königreich des Lichts fürchten. Einhörnern und Glitzer – wie ekelig ist das denn bitte? Aber auch die Bewohner des Lichts haben Vorurteile und deshalb müssen sich Amalia und ihre Freunde verkleiden. Man sieht also wieder, an Kreativität mangelt es der Autorin definitiv nicht.

Es entsteht schnell eine unterhaltsame und auch spannende Geschichte, die mich in eine Art Sog gezogen hat. Amalia und ihre Freunde merken nämlich recht bald, dass es im Königreich des Lichts nicht mit rechten Dingen zugeht. Und obwohl die Bewohner des Königreichs alle nett und hilfsbereit sind, scheinen sie in Angst und Schrecken zu leben. Da muss also jemand anderes seine Finger im Spiel haben, was auch erklären würde, warum immer mehr Wesen aus dem Königreich verschwinden. Neben der Suche nach Marillos Mutter rückt also auch ein kleiner Kriminalfall in den Fokus. Mir hat die Idee unheimlich gut gefallen, was aber vielleicht auch daran lag, dass sie sich perfekt mit dem Verschwinden von Marillos Mutter ergänzt hat.

Ich hatte mit dem zweiten Band von Amalia von Flatter eine Menge Spaß und ich muss zugeben, dass mir das Buch inhaltlich besser gefallen hat als der Vorgängerband. Von der Thematik her war es um einiges vielschichtiger und das konnte bei mir punkten. Es war nicht einfach alles nur schwarz, sondern es gab auch noch eine andere Seite. Es wurde mit Vorurteilen aufgeräumt und für Gerechtigkeit gekämpft. Freundschaft und Zusammenhalt stehen dabei natürlich wieder an erster Stelle.

Das Buch ist durchweg toll und unterhaltsam illustriert. Die Schrift ist recht groß gehalten, die Kapitel sind kurz und knackig und der Schreibstil ist einfach zu verfolgen. Kinder in der empfohlenen Altersklasse werden ihre wahre Freude mit diesem ungewöhnlichen Kinderbuch haben – da bin ich mir sicher. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung der Buchreihe und bin gespannt, welches Abenteuer die Charaktere als nächstes zu bewältigen haben.

BEWERTUNG:
Eine tolle Fortsetzung, die mir vom inhaltlichen her aber um einiges besser gefallen hat als der Vorgängerband. Ich bin sehr gespannt wie es mit Amalia, ihren Freunden und den zwei Königreichen weitergehen wird.

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saras_bookwonderlands avatar

Rezension zu "Amalia von Flatter - Vampire tanzen nicht mit Feen" von Laura Ellen Anderson

Willkommen bei den Wesen der Nacht!
saras_bookwonderlandvor 2 Monaten

Willkommen in Nokturnia – wo du dich vor Glitzer gruselst und Vampire deine Freunde sind!

Amalia ist ein ganz normales Vampirmädchen, mit kleinen Fangzähnen und zwei monster-guten Freunden. Ihre Eltern wollen wie jedes Jahr ein großes Fest feiern und – Juhu! – dieses Mal ist sogar noch ein anderer Vampirjunge eingeladen! Doch Prinz Marillo stellt alles auf den Kopf und entführt Amalias kleinen Kürbis! Gemeinsam mit ihren Freunden macht Amalia sich auf den Weg, um ihr geliebtes Haustier zurückzuholen …

Monster-Spaß und Lacher garantiert – Nokturnia steckt voller Überraschungen!

Quelle: Schneiderbuch

BUCHINFOS:
Amalia von Flatter – Vampire tanzen nicht mit Feen* | Autor: Laura Ellen Anderson | Serie: Amalia von Flatter | Seiten: 224 | Einband: gebunden | Erschienen am: 01.02.2018 | ISBN: 978-3-505-14086-0 | Preis (D): 12,00€ | Verlag: Schneiderbuch Egmont

COVER:
Das Cover ist super süß und ein echter Hingucker. Ich bin großer Fan der Illustrationen, die sich übrigens auch überall im Buch wiederfinden. Farblich ist das Cover in lila und schwarz gehalten und vermittelt damit das perfekte Feeling für den Inhalt des Buches.

MEINE MEINUNG:
Amalia ist ein Vampir und wohnt mit ihren Eltern (Graf und Gräfin) in Nokturnia. Jedes Jahr richten Amalias Eltern den Barbarischen Ball aus und jedes Jahr ist Amalia dort das einzige “Kind”. Bis jetzt – denn der König von Nokturnia hat sich mit seinem Sohn für den Ball angemeldet. Amalia ist völlig aus dem Häuschen und hat das erste Mal wirklich Lust auf den grausigen Ball. Doch es kommt natürlich anders als gedacht. Marillo, der Sohn des Königs, ist nämlich so ganz und gar nicht nett. Er ist gemein zu Amalias besten Freunden Todd und Flora, er nimmt ihr Kürbinian, ihr Haustier, weg und tut alles, um es den anderen schwer zu machen. Natürlich steckt viel mehr hinter Marillos Verhalten und bis Amalia das rausgefunden hat, ist sie längst in ein grausig-monsterisches Abenteuer geschlittert.

Die Geschichte von Amalia von Flatter ist wirklich einzigartig. Auch wenn der Handlungsverlauf an das Leben eines ganz normalen Kindes erinnert, machen die Ideen und die Kreativität der Autorin etwas ganz Besonderes aus dem Buch. So sind die Dialoge zur schaurigen Thematik angepasst worden und der Graf und die Gräfin sprechen sich zum Beispiel mit “mein schauderhafter Stinke-Atem” (S. 18/19) an. Ebenso wird das Essen mit den kuriosesten Namen betitelt und es stehen Gerichte wie Achselschweiß-Shake, Eiter-Eclairs und Fingernagelkuchen auf dem Speiseplan. Man sieht also schon, das Buch ist durch und durch vampirisch-echt.

Doch hinter diesen ganzen monsterhaften Details verbirgt sich eine echt schöne Geschichte. So geht es vor allem um Freundschaft, Zusammenhalt, Toleranz und Akzeptanz. Die Autorin vermittelt diese Werte spielend leicht und vor allem unheimlich unterhaltsam und das Buch strahlt am Ende eine Tiefe aus, die ich anfangs so gar nicht erwartet hätte.

Der Schreibstil ist locker-leicht und einfach zu verfolgen, ohne dabei zu kindisch zu wirken. Der Handlungsverlauf schreitet rasch voran und die Story ist recht kurzweilig, sodass es Kindern in der entsprechenden Altersklasse einfach fallen sollte, der Geschichte zu folgen. Vor allem, weil das Buch auch noch so unglaublich toll und monsterisch illustriert ist. Die vielen Bilder machen echt was her und unterstreichen perfekt den Handlungsverlauf, ohne der Geschichte die Show zu stehlen.

Mir hat der Reihenauftakt von Amalia von Flatter gut gefallen. Es war toll zu sehen, dass hinter dieser verrückten Buchidee sogar etwas Tiefe und jede Menge Werte versteckt waren. Besonders überzeugt haben mich letztlich aber die Kreativität und die vielen kleinen, feinen Details – Das Setting, die witzigen Namensgebungen und einfach schon der Gedanken, dass die Wesen der Nacht Angst vor Einhörnern und Glitzer haben.

BEWERTUNG:
Ein durchaus gelungener (un-)gruseliger Vampirspaß für große und kleine Leser. Mir hat das toll illustrierte Buch wirklich gefallen und ich empfehle die Geschichte gerne weiter.

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Amalia von Flatter - Wer hat Angst vor Einhörnern?" von Laura Ellen Anderson

Flattertastisch!
danielamariaursulavor 2 Monaten

Nachdem sich im ersten Band Amalia, das Vampirmädchen aus dem Reich der Finsternis, daß sich vor den Wesen des Lichts fürchtet, mit Prinz Marillo angefreundet hat. Geht sie gemeinsam mit ihrem Haustier Kürbis Kürbinian, dem Jungsensenmann Todd, Flora, die kein Monster ist, sondern einer seltenen Yeti-Art angehört, König Vladimir und Prinz Marillo gemeinsam auf die Suche nach Marillos lange verschollener Mutter Königin Morgentau. Ziemlich bange machen sie sich gemeinsam auf den Weg ins Königreich des Lichts, das ihnen mit all dem Glitzer und seiner Helligkeit ganz schön Angst macht. Sie vermuten, daß Morgentau in der Hauptstadt des Reichs festgehalten wird, doch König Vladimir sucht schon seit Jahren nach diesem legendären Ort, bislang vergeblich. Zuerst geht dank Floras unbedachtem Mundwerk alles schief und der erhoffte Weg in die Stadt des Glitzers, der edlen Einhörner, verschmusten Engelskatzen und süßen Feen bleibt ihnen verschlossen. Doch zum Glück sind sie als Wesen des Lichts verkleidet und so treffen sie auf den freundlichen Kobold McSchiller, der ebenfalls seinen lange vermissten Bruder McSchimmer sucht. Dieser zeigt ihnen nicht nur den Weg, er verrät ihnen auch, daß immer mehr mutige Wesen des Lichts verschwinden und daß dafür die Wesen der Finsternis verantwortlich gemacht werden. Doch der Regent des Landes Alpha Einhorn ist entschlossen, sie vor allen Gefahren durch die Wesen der Finsternis zu beschützen....

Im ersten Band durften wir das Königreich der Nacht kennen lernen und mußten mit einigen Vorurteilen gegenüber Vampiren (die vertragen gar kein Blut), Sensenmänner und Monster aufräumen. Sehr witzig war diese liebevolle Welt der Schattengestalten, die alle außerordentlich freundlich sind und so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen, sondern einfach alles auf den Kopf stellen, was wir so kennen (in die Schule geht es natürlich nachts und geschlafen wird tagsüber). Nun geht es in die helle und glitzernde Welt, die unseren liebgewonnen Helden rund um Vampirmädchen Amalia von Flatter, ganz schön suspekt ist. Aber um die Mutter ihres Freundes Marillo zu retten, nehmen sie diese Risiken gerne in Kauf! Schön ist dabei fest zu stellen, daß Marillo trotz all seiner guten Vorsätze noch nicht so recht aus der Haut kann und immer wieder Anzeichen des rumkommandierenden verwöhnten Prinzen zeigt. Aber auf freundliche Art, erinnern ihn seine Freunde an die gelobte Besserung. Was sie im Nachbarland erwartet ist ganz anders als erwartet, alles ist ganz anders und der Wunschbrunnen, den sie als erstes treffen ist auch wirklich eigenwillig. Da in dieser Welt alles ganz fremd ist, ist zu Beginn des Buches erst einmal eine wunderbare Landkarte vom Königreich des Lichts und der Grenze zum Königreich der Nacht gezeichnet. Anschließend werden noch kurz die wichtigsten Personen dieses Abenteuers vorgestellt, mit ihren Vorlieben und Abneigungen. Wie die richtig zahlreichen Illustrationen stammen auch diese aus der Feder der Autorin. Diese hat jede Seite illustriert, z.T. Nur mit kleinen Ranken, aber größtenteils wirklich mit aussagekräftigen Bildern, die gleichzeitig richtig süß und doch auch Halloween-Feeling vermitteln. Nein, Gruseln kann man sich bei diesen lustigen und freundlichen Illustrationen nicht wirklich! Es ist ein wirklich witziges und ungemein schönes Kinderbuch, daß aber auch durch seinen Subtext eventuell mitlesenden Eltern richtig Spaß macht. Denn es geht um Ängste, die durch Unkenntnis und gezielte Irreführung entsteht. Die Reiche des Lichts und der Nacht fürchten sich ganz furchtbar voreinander, weil sie so gegensätzlich sind und man nichts voneinander weiß. Na ja, nichts stimmt auch nicht, denn irgendjemand setzt gezielt Horror-Darstellung des jeweils anderen in die Welt, die dafür sorgen, daß die Bewohner der jeweiligen Reiche einander fürchten und sich nicht kennen lernen wollen. Doch wer steckt hinter diesen Falschmeldungen? Dieser spannenden Frage kommen Amalia und ihre Freunde auf die Spur, während sie im Nachbarland auf unglaublich witzige und liebenswerte Wesen treffen, die ihnen natürlich niemals helfen würden, wären sie nicht verkleidet....

Ach ja, die Schrift ist übrigens für junge Leser sehr angenehm groß und der große Zeilenabstand verhindert ein unfreiwilliges Verrutschen zwischen den Zeilen. Durch die zahlreichen Verzierungen ist die Textmenge prima zu bewältigen. Hinzukommt, daß Freundin Flora so groß, stark und laut ist, daß sie stets in GROSSBUCHSTABEN spricht, noch dazu mit einem witzigen Sprachfehler. Der lässt die jungen Leser nebenbei über die richtige Schreibweise nachdenken und über ihre Fehler liebevoll kichern. Denn bei aller Tolpatschigkeit ist Flora so sympathisch beschrieben, daß man mit ihr und nicht über sie lacht. Der Schreibstil ist altersgerecht, frech und abwechslungsreich, so daß die rund 235 Seiten ratzfatz gelesen sind und das Kind am Ende nicht nur stolz ist, so ein dickes Buch alleine gelesen zu haben, es darf sich auch noch über ein Rezept für „Reizende Rosenblattröllchen“ freuen. Viel Spaß auf der Suche nach den Zutaten ;)

Abgerundet wird diese Vampirgeschichte der besonderen Art durch ein glückliches Ende, von dem man meinen könnte „Ende gut, Alles gut!“, doch nein, auf der letzten Seite, als Amalia glücklich mit Kürbinian in ihrem Sarg einschlummert, lauern schon wieder neue Gefahren! Wir freuen uns also schon auf den kommenden 3. Band!

Richtig tolle Halloween Lektüre, für alle, die sich von den Weihnachtssüßigkeiten in den Geschäften nicht ablenken lassen! Nein, eine junge Vampirheldin für alle Jahreszeiten ab 8 Jahren!

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