Laura Esquivel Como agua para chocolate

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Inhaltsangabe zu „Como agua para chocolate“ von Laura Esquivel

Mexiko zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als jüngste von drei Töchtern darf Tita nicht heiraten, sondern muss bis zu deren Tod ihre Mutter versorgen. Pedro, ihre große Liebe, heiratet die ältere Schwester, um wenigstens in ihrer Nähe zu bleiben. Ihren Gefühlen kann sie allein in der Küche Ausdruck geben: die Gäste erleben beim Essen nach, was Tita beim Kochen empfunden hat - mit zum Teil grotesken Folgen. Konsequenterweise wird jede der zwölf Episoden von einem Kochrezept eingeleitet. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

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  • Rezension zu "Como Agua Para Chocolate" von Laura Esquivel

    Como agua para chocolate

    marimirl

    29. April 2009 um 08:13

    Como agua para chocolate erzählt die Geschichte einer jungen Frau, Tita, die ihre große Liebe nicht heiraten darf, denn sie muss sich um ihre Mütter kümmern, bis diese stirbt. Somit heiratet "ihr Traummann" Titas Schwester, um immer in ihrer Nähe sein zu können. Jedes Monat beginnt mit einem Rezept, generell wird das ganze Buch von Rezepten, dem Kochen an sich bestimmt. Die Idee mag zwar nett sein, aber ich habe dann doch eher drüber gelesen, denn so wirklich interessiert haben mich die Kochszenen nicht. Irgendwann fand ich es auch nervig zum wiederholten Mal zu lesen, wie sie Zwiebel schneidet. Der Rest des Buches behandelt die oben genannte Liebesgeschichte. Naja, ich fand sie nicht besonders, hatte wenig Reiz, und bald verlor ich das Interesse daran zu erfahren wie es bloß ausgehen werde. Ich war also nicht gespannt auf das Ende, Hauptsache war, dass es das Ende bald mal da ist. Dennoch möchte ich nicht sagen, dass das Buch schlecht wäre, denn das ist es nicht. Es gibt Einblick in die familiäre Situation Lateinamerikas, die Erzählung an sich schockiert doch auch.

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  • Rezension zu "Como agua para chocolate. Bittersüße Schokolade, spanische Ausgabe" von Laura Esquivel

    Como agua para chocolate

    MariaBecca

    28. March 2007 um 16:40

    Dies ist die Lebens- und vor allem Liebesgeschichte von Tita, die ihre Gefühle durch das von ihr gekochte Essen ausdrückt. So kommt es schon mal vor, dass während der Hochzeit ihrer Schwester Rosaura mit Titas großer Liebe Pedro allen Gästen schlecht wird, weil Tita zuvor bittere Tränen geweint hat. Pedro heiratet Rosaura jedoch nur, um immer in Titas Nähe sein zu können, da sie als jüngste von drei Töchtern nicht heiraten darf, um sich traditionsgemäß um ihre alte Mutter zu kümmern. Ihre Mutter indessen ist ein richtiges Biest, die ihrer Tochter das Leben zur Hölle macht und will, dass sie Pedro endlich vergisst. Das hält Tita aber nicht davon ab, Pedro geheime Botschaften übers Essen zu schicken, emotioneller wie auch sexueller Art. Im Buch kommt - typisch für die südamerikanische Literatur - viel Realismo Mágico vor, so beginnt das Buch mit der Beschreibung von Titas Geburt und damit, dass die kleine Tita soviel weint, dass am Ende 5 Liter Salz übrigbleiben. Die Charaktere sind tiefgründig und man kann sie abwechselnd mal lieben, aber auch mal hassen. Zahlreichende überraschende Wendungen machen das Buch darüber hinaus auch noch zusätzlich spannend.

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