Laura F. Ein unanständiges Spiel

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Inhaltsangabe zu „Ein unanständiges Spiel“ von Laura F.

2. Neuauflage Juli 2012 Erotische Geschichte aus "Vernasch mich! Verführe mich!" eBook Umfang: 25 TB-Seiten (4.531 Wörter) Inhalt: Ein Callboy wird beauftragt, einer jungen, schüchternen Frau den Geburtstag zu versüßen. Er soll sie verführen und ihr eine der schönsten Liebesnächte bescheren. Die Frau lässt sich problemlos umgarnen, und es ist ein leichtes Spiel für ihn, sie in den Strudel von Dominanz, Unterwerfung und Sadomasochismus hineinzuziehen. Fasziniert von diesem aufregenden Sexspiel, unterwirft sie sich ihm bedingungslos. Deshalb beschließt er noch in derselben Nacht, sie zu Gehorsam zu erziehen, um sich länger als nur eine Nacht mit ihr zu vergnügen. Und nichts scheint für ihn reizvoller zu sein, als eine willige Frau zur Lustsklavin abzurichten. Leseprobe: "Das ist gut." Er lachte und trank seinen Martini aus. "Dann lass uns gehen." "Wohin denn?", fragte sie verwundert. "Na zu dir nach Hause. Ich zeige dir ein Spiel." Er lächelte sie verschmitzt an. Amanda wurde plötzlich nass. Der Slip sog den Geilheitssaft auf und klebte sich an ihren Schamlippen fest, die langsam anschwollen. Sie fühlte dieses gewisse, wohlige Kribbeln zwischen den Beinen. Ihr wurde heiß, ihr wurde kalt. Der feuchte Slip, ihre erregte, völlig ausgehungerte Möse und das leichte Reiben auf dem Lederbezug des Stuhls machten sie scharf. Was konnte ein Mann, der so perfekt war wie er, mit einer Frau, die nichts von all dem hatte, was sich ein Mann erträumte, nur wollen? "Ein Spiel? Was für ein Spiel denn?" "Ein unanständiges.", hauchte er ihr ins Ohr. Amanda erzitterte am ganzen Körper. "Ich weiß nicht... Romeo... wir kennen uns doch erst seit ein paar Stunden..." "Na und? Romeo hat seine Julia nur einen kurzen Moment auf dem Fest der Capulets gesehen und wollte schon mit ihr spielen. Ich habe dich wesentlich länger gesehen als er. Findest du nicht auch?" "Romeo und Julia ist nur eine erfundene Geschichte... aber das hier... das ist was anderes." "Hast du etwa Angst?" Er sah sie prüfend an. Sie schwieg. "Na komm, das Spiel wird dir gefallen. Ich verspreche dir, ich mache nichts, was du nicht auch willst." Sie schwieg immer noch. Plötzlich fasste er ihr in den Schritt. Amanda stöhnte kurz auf und sah sich gleich ängstlich in der Bar um, ob irgendjemand bemerkt hatte, dass sich seine Hand zwischen ihren Beinen befand. Jedoch niemand achtete auf die beiden. Langsam ließ er seine Finger auf ihrer Möse entlang der Spalte auf und ab gleiten. Der Stoff zwischen seinen Fingern und ihren Schamlippen rieb an ihrer Scham hin und her und verursachte bei ihr ein wohliges Gefühl. Sie wurde geil. Beschämt darüber, sich in der Öffentlichkeit von einem wildfremden Mann berühren zu lassen, errötete sie. Aber er war so perfekt, dass sie es willenlos zuließ. Er zog seine Hand wieder aus ihrem Rock hervor. "Dein Slip ist feucht... oder täusche ich mich etwa?" *** Sie zog sich langsam den Rock hoch. Sie war sehr schüchtern, doch das Spiel schien sie sehr zu erregen, und die drei Martinis, die er ihr ausgegeben hatte, sorgten für den Rest. Es machte sie an, dass ihr ein wildfremder Mann in ihrer Wohnung in den Schritt sah, ihr den Befehl dazu erteilt hatte. "Höher! Ich will deinen Slip sehen." * "Ich soll meinen Slip ausziehen?" "Du hast mich schon richtig verstanden. Du brauchst mich nicht zu wiederholen! Los! Zieh den Slip aus!" Er hatte immer noch dieses eine besondere Lächeln im Gesicht, dem sie nicht widerstehen konnte und dem sie immer mehr verfiel. Und das sie dazu gebracht hatte, ihn in ihre Wohnung mitzunehmen. Sie zögerte. "Na los! Zieh ihn endlich aus! Ich will deine Fotze sehen... bist du rasiert?" Sie nickte. Verlegen lächelte sie ihn dabei an. Ihr wurde heiß. Langsam zog sie sich den Slip von den Beinen. Sie fühlte, wie ihr der Geilheitssaft aus der Möse lief und auf der Ledercouch haften blieb. Die Stelle, auf der sie saß, war nass. "Und jetzt, spreiz deine Beine...
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