Laura Faria Stolarz Deadly Little Secret

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Inhaltsangabe zu „Deadly Little Secret“ von Laura Faria Stolarz

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  • Rezension zu "Deadly Little Secret" von Laurie Faria Stolarz

    Deadly Little Secret

    serpent

    07. March 2011 um 20:16

    Er bewundert dich. Er findet dich wunderschön. Er sieht dich. Immer. Camelia ist ein recht normales 16-jähriges Mädchen. Sie geht zur Highschool, hat eine beste Freundin und einen guten Kumpel. Ihre Mutter ist ein bisschen auf dem Ökotrip, aber außer über das übertrieben gesunde Essen, kann sie sich über nichts beschweren. Als sie beinahe von einem Auto angefahren wird und ein Junge sie in letzter Sekunde aus dem Weg schubst, merkt sie sofort, dass etwas an ihm anders ist. Seine Berührung löst ein merkwürdiges Gefühl in ihr aus. Es dauert allerdings mehrere Monate, bis Camelia ihren Retter wieder sieht. Die Schürfwunden mittlerweile verheilt, ist sie erpicht darauf sich endlich bei ihm bedanken zu können. Doch der neue Schüler hat es von Anfang an nicht leicht: schnell machen Gerüchte die Runde, dass er für den Tod seiner Exfreundin verantwortlich ist – sie gar selber umgebracht hat. Ben nimmt die Ausgrenzung relativ gelassen hin, doch Camelia fühlt sich schnell so sehr zu ihm hingezogen, dass sie immer wieder den Kontakt sucht. Bald schon erhält sie selber merkwürdige Geschenke und Anrufe, die immer bedrohlicher zu werden scheinen. Hat es jemand auf sie abgesehen? Von “Deadly little secret” kann man nur begeistert sein! Zugegeben: die Anfangsszene mit dem Autounfall erinnert einen leider stark an “Twilight”, aber zum Glück hat man es hier nicht mit einer naiven Schülerin und einem furchtbar attraktiven Vampir zu tun. Denn obwohl hier übernatürliche Elemente eine Rolle spielen, ist die Geschichte an sich etwas absolut Neues im Fantasy-Regal der Jugendbuchabteilung. Noch hinzu kommt, dass das Hauptmerk nicht auf der Liebesgeschichte liegt, sondern sich auf eine durchaus sehr reale Gefahr verlagert. Camelia hat nämlich einen Stalker und die Bedrohung, die von dieser unbekannten Person ausgeht, wird von Kapitel zu Kapitel greifbarer. Immer wieder stehen zu Beginn der neuen Kapitel kleine Briefchen, die der/die Stalker/in verfasst hat. Was schwärmerisch und beinahe schmeichelnd beginnt, steigert sich schnell in abgrundtiefen Hass und Morddrohungen. Während man also Camelias uns Bens Geschichte verfolgt, weiß man als Leser immer mehr um die sich zuspitzende Situation, die sich im Hintergrund abspielt. Als dann die ersten Übergriffe auf Leben des Mädchens stattfinden, sitzt man als Leser nägelkauend vor dem Buch und möchte unbedingt wissen, wie es mit dem Stalker weiter geht und ob die 16-Jährige der Gefahr entkommen kann. Im Endeffekt hat man also mit “Deadly little secret” einen richtigen Thriller in der Hand. Selten empfand ich die Schilderungen einer solchen Geschichte derart bedrohlich und real, sodass sie Spannung kontinuierlich auf einem hohen Niveau gehalten wurde. Camelia selber ist eine sehr sympathische Protagonistin, mit der man gerne mitfiebert. Bisweilen ist sie etwas “anders” als ihre Altersgenossen (sie töpfert zum Beispiel in ihrer Freizeit und als Nebenjob), aber dennoch – oder gerade deshalb – ist man froh keine stereotype Protagonistin vor sich zu haben. Ihre Beziehung zu Ben entwickelt sich ebenfalls sehr langsam und glaubwürdig. Es gibt Höhen und Tiefen und ewige Liebesschwüre kommen zum Glück auch nicht vor. Am Ende kommt es sogar ganz anders als erwartet. Bis dahin ist man als Leser gut damit beschäftigt zu raten, wer der Stalker (oder gar die Stalkerin!) ist. Laurie Faria Stolarz schafft es meisterhaft immer wieder Zweifel zu säen – man kann jeden (und jede) zwischenzeitlich verdächtigen und entwickelt geradezu eine eigene Paranoia vor den anderen Charakteren im Buch: seien es ihre Freunde, Mitschüler, Ben oder ihr Vorgesetzter. Von jedem könnte die Bedrohung ausgehen. Definitiv eine Geschichte mit extremer Sogwirkung! Trotz hauchzart eingearbeiteten Fantasy-Elementen eher ein sehr realistischer Thriller, der sich schnell zum Page-Turner entwickelt. Erfrischende, neue Themen, fetzige Sprüche und ein durchgehendes Gänsehaut-Gefühl… mehr will man von einem guten Buch auch gar nicht.

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  • Rezension zu "Deadly Little Secret" von Laurie Faria Stolarz

    Deadly Little Secret

    dreamer

    22. February 2011 um 19:52

    Er ist näher als du denkst . Für Camelia läuft alles wie für jeden Teenager, vollkommen normal und langweilig, bis sie eines Tages beinahe von einem Auto überfahren wird. Ben rettet sie, doch nicht nur das er berührt sie nur und schon spürt Camelia diese Anziehung, dieses Prickeln. Doch Ben verschwindet und taucht erst wieder 3 Monate später in ihrer Schule auf. Als sie ihn zur Rede stellen will leugnet er die Rettung und ignoriert sie bis auf weiteres völlig. Bis er sie wieder berührt - eins ist klar, das Prickeln ist noch da, doch dann bekommt Camelia Fotos von sich selbst zugeschickt mit mystischen Botschaften und eigenwillige Anrufe von Unbekannten. Was soll das alles? Sind die Gerüchte um Ben wahr? Wer ist ihr Verfolger und was will er von ihr? . Meine Meinung Mein erstes englisches Buch seit langem und ich war positiv überrascht obwohl ich nicht unbedingt das Beste gehört habe. Laurie Faria Stolarz schafft mit der Touch Novel eine gute Idee, die sie auch umzusetzten versteht. . Für alle die eher nicht so sattelfest im englischgeben sind, kann ich nur sagen dass der Schreibstil sehr einfach und auch jugendlich gehalten ist. Manchmal wird es etwas slangig, aber wer eine gute Kombinationsgabe hat wird sich sicher raussehen. . Die Figuren waren allesamt nett, manche lernte ich leider etwas zu wenig kennen und aus manch anderen wurde ich einfach nicht schlau, aber das ist halt so wenn ein Buch nur eine Seitenanzahl von 250 hat ;) Camelia mochte ich jedoch schon sehr, sie ist nicht so verbohrt und geprägt von Vorurteilen, trotzdem hätte ich an ihrer Stelle wohl nicht so gechillt reagiert wenn mich jemand stalken würde. Nun zu Ben, Ben - ich liebe ihn. Er ist verschlossen aber man will ihn trotzdem knuddeln, alleine wegen ihm werde ich wohl die Reihe weiterlesen. . Zur Idee selbst muss ich mit den Daumen nach oben zeigen. Ich werde zwar nicht verraten um was es sich hier genau handelt, aber soviel sei gesagt dieses Buch mischt Krimi und Fantasy zu gleichen Teilen, auf wirklich gute Weise. Leider bin ich im Krimi entschlüsseln sehr geschickt, daher wusste oder eher vermutete ich schon von Anfang an, wer hinter dem Stalker von Camelia steckt. . Fazit Ein durchaus lesenswertes Buch mit Höhen und Tiefen. Wer gerne Krimi, Liebesgeschichte und einen Hauch Fantasy gemischt wird dieses Buch lieben. Ich gebe 3,5 von 5 Sterne, versteht mich nicht falsch ich mochte das Buch aber es braucht etwas mehr um eine 4 zu erreichen.

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  • Frage zu "Deadly Little Secret" von Laurie Faria Stolarz

    Deadly Little Secret

    Lisa

    Ich suche ein überaus spannendes und packendes Jugendbuch, das in der Ich-Form geschrieben wurde.

    • 11
  • Rezension zu "Deadly Little Secret" von Laurie Faria Stolarz

    Deadly Little Secret

    chrisujlo

    25. October 2010 um 09:09

    Inhalt Camelias Leben ändert sich schlagartig von einem Tag auf den anderen und zwar an dem Tag, an dem sie fast von einem Auto überfahren wird. Aber nicht etwa aufgrund von physischen oder psychischen Verletzungen, sondern schlicht und ergreifend wegen dem mysteriösen Jungen, der ihr das Leben gerettet hat. Diesen Jungen bekommt sie einfach nicht mehr aus dem Kopf und sie ist davon überzeugt, dass hinter seiner sanften Berührung mehr steckte, also bloßes Mitgefühl. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihn eines Tages wieder zu sehen, um sich bei ihm zu bedanken. Ihre Freude könnte kaum größer sein, als sie erfährt, dass er der neue Schüler in ihrer Klasse ist. Doch schon bald kommen Gerüchte in Umlauf, dass er angeblich in ihre Stadt geflohen ist, weil er Schuld am Tod seiner Ex-Freundin ist. All das Gerede hält Camelia nicht davon ab sich in ihn zu verlieben. Doch schon bald bekommt sie besorgniserregende Drohbriefe und Anrufe und beginnt an Bens Unschuld zu zweifeln... Meinung "Deadly little secret" reißt den Leser wirklich von Anfang an mit. Die Spannung beginnt schon mit dem 2. Kapitel auf Seite 5, denn dies ist das erste Kapitel, welches handschriftlich aus der Sicht des Verehrers bzw. Verfolgers berichtet. Diese kurzen Zwischenkapitel, die immer wieder vorkommen, führen einem die wachsende Bedrohung vor Augen. Was zunächst als schwärmerischer Liebesbrief beginnt, steigert sich anschließend in wütende, drohende und geradezu beängstigende Aussagen. Am Anfang dachte ich ja noch, dass Camelia nur mit einem sehr penetranten Verehrer zu kämpfen hat, aber spätestens als die Drohanrufe und Briefe anfingen, wurde mir klar, wie groß die Gefahr ist, der sie ausgesetzt ist. Besonders die Tatsache, dass der Stalker sogar in ihr Haus eingedrungen ist, um ihr Geschenke zu hinterlassen, hat mir die Haare im Nacken aufgestellt. Vor allem in Momenten, in denen Camelia allein zu Hause ist und den Stalker in ihrer Nähe hört bzw. spürt, ist die Spannung unerträglich. Genau wie Camelia weiß man als Leser nicht, wer der Stalker ist und jeder männliche Charakter wird zum Verdächtigen. Außerdem habe ich mindestens genauso sehr wie sie gehofft, dass Ben unschuldig ist. Spätestens als er ihr dann erzählt, wie sich der Vorfall, der zum Tod seiner Ex-Freundin führte, wirklich zugetragen hat, hat er mein Herz erobert. Seine Fähigkeit durch bloße Berührung von Menschen deren Zukunft aber auch ihre Vergangenheit zu sehen, fand ich sehr toll und vor allem habe ich noch nie einen Roman darüber gelesen. Camelias Angst aber auch ihre Gefühle zu Ben werden in jeder Zeile des Buches glaubhaft wiedergegeben, vor allem die Angst hat sie teilweise sogar auf mich übertragen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Die Autorin hat die Tatsache, dass ein böses Gerücht einen Menschen an den gesellschaftlichen Abgrund treiben kann, meiner Meinung nach sehr gut dargestellt. Denn die Vorfälle, die sich auf der Schule ereignen, um den "Killer" Ben zu vertreiben sind teilweise richtig grausam und unfassbar. Besonders beeindruckt hat mich, dass Ben, dem sehr wohl bewusst ist, dass die ganze Stadt gegen ihn ist, immer versucht ruhig zu bleiben und die furchtbaren Anschuldigungen zu ignorieren. Seine Aussage, dass er mit einem Wutanfall den Menschen nur das geben würde, was sie wollen und erwarten, hat mich zum Nachdenken gebracht und mir wurde schnell klar, dass er damit absolut recht hat. Obwohl er sich dann als Camelias Retter herausstellt, wird er seine Angst, sie genauso wie seine Exfreundin zu verletzen, nicht los. Daher trifft er eine schwere Entscheidung und lässt Camelia am Boden zerstört zurück. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren wie es mit den beiden weitergeht und ob sie doch noch zu einander finden (was ich doch schwer hoffe). Fazit Spannung pur und eine etwas komplizierte Liebesgeschichte - das schreit nach 5 Sternen

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