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Laura_Floeter

vor 6 Jahren

Der ENGELSEHER ist mein allererster Roman - deshalb freue ich mich besonders, diese Leserunde bei LovelyBooks zu starten! Ich hoffe auf rege Beteiligung und bin gespannt, wie er gefällt - ich hoffe natürlich, gut :) Schaut mal links zum Cover - es gibt nämlich auch eine Verlosung. Aber eine der besonderen Art!

Und um Euch das Buch und die Autorin - mich ;) - ein bißchen vorzustellen, habe ich ein paar Fotos für Euch ausgesucht.

Auf den angehängten Fotos seht Ihr zum einen zwei wundervolle Fan Artworks von Melanie Philippi - ihre Interpretation der beiden Engel gefällt mir einfach unglaublich gut! ABER, damit es nicht zu Mißverständnissen kommt: Die Illustrationen und das Cover des ENGELSEHERs, auf die sich auch das Unterthema bezieht, hat nicht sie gemacht - trotzdem freut sie sich natürlich riesig, wenn Ihr sie wissen lasst, ob Euch ihre Bilder so gut gefallen haben wie mir :)

Dann ein Bild von mir beim Arbeiten - bzw. von uns beiden. Mein Kater Pastis ist nämlich eigentlich immer dabei, wenn ich etwas am Schreibtisch mache. Hin und wieder fügt er auch einen Buchstaben hinzu - oder versieht ein Bild mit einem Pfotenabdruck...guckt im hinteren Bildteil nicht zu genau hin, in meinem Zimmer ist das Chaos zu Hause...

Und außerdem ein wunderhübsches Portrait von Glücksfee Sally - mit Glückshut!

UPDATE 10.02.12: Ich habe eine weitere Fan-Zeichnung von Melanie Philippi hochgeladen - diesmal zeigt sie den menschlichen Protagonisten des ENGELSEHERs: Jeásh. Ich hoffe, sie gefällt Euch so gut wie mir! Und noch einmal, für gegen Mißverständnisse: Die hochgeladenen Bilder der Protagonisten sind FAN ART. Die Illustrationen im Buch sowie das Cover stammen von einem andren Künstler.

UPDATE 11.02.12: Wegen Eurer regen Beteiligung erhöht der Fabylon-Verlag die Gewinnchance um 100% - statt 2 warten nun 4 signierte und 'gepfötchenabdruckte' Exemplare des ENGELSEHERs darauf, von unserer Glücksfee auf die Reise zu Büchernarren geschickt zu werden! Ich bin SO gespannt, wenn Sally aus dem Hut zieht!

16.02.12 - DIE GLÜCKSFEE HAT SICH ENTSCHIEDEN: Sally hat gelost - und das Glück war RoteZora, Kiwi33, ferkel und Favole-Luna besonders hold! Herzlichen Glückwunsch an die GewinnerInnen :) Fotos von der Ziehung hab ich angehängt - ab sofort können mir Sonderwünsche bei der Signierung per PN mitgeteilt werden. Ich werde mein Bestes tun, sie euch zu erfüllen!

Die offizielle Leserunde startet am 1.März - ich würde mich sehr freuen, wenn auch einige von denen dabei wären, die Sally diesmal leider nicht gezogen hat. Ihr habt so viele tolle Kommentare geschrieben, ich würde gerne weiterhin von Euch hören!

UND noch einen Vorschlag zur Güte - wer möchte, kann mir sein Exemplar des ENGELSEHERs gern zuschicken. Auch, wenn er oder sie diesmal nicht gewonnen hat - Pfötchenabdruck, Signierung, Widmung...gibt's auf Wunsch natürlich trotzdem :) Einzelheiten klären wir am Besten per PN - schreibt mir einfach!

Ich wünsche allen LeserInnen des ENGELSEHERs - ob GewinnerIn oder nicht - viel Freude an der Geschichte und hoffe, Euch bei der Leserunde wiederzulesen!

UPDATE 18.2.12: Die signierten und gepfötchenabdruckten Exemplare sind unterwegs und werden bald ihren neuen Besitzern in den Postkasten flattern. Viel Spaß damit :) Schaut mal in die Fotos - so sieht alles aus, wenn's fertig ist. Und auf meinem Blog gibt's unter

http://laurafloeter.blogage.de/entries/2012/2/18/Leserunde-bei-LovelyBooks---die-Verlosung

ne Fotostrecke über die Herstellung dieser besonderen Exemplare :) Schaut vorbei, dann habt Ihr was zum Schmunzeln!

UPDATE 01.03.12: Es ist soweit! Hiermit erkläre ich die Leserunde zum ENGELSEHER offiziell für ERÖFFNET! Ich freue mich auf Eure Beiträge! Los geht's, haut in die Tasten!

UPDATE 31.03.12: Danke an Euch alle für Eure tolle Beteiligung - ich hoffe, es hat Euch soviel Spaß gemacht wie mir! Aber auch, wenn diese Leserunde jetzt beendet ist, freue ich mich jederzeit über eine PN, egal, worum es geht ;) Bis bald - vielleicht liest man sich ja demnächst noch mal! Viele Grüße und schonmal frohe Ostern an Euch alle, Laura

Autor: Laura Flöter
Buch: Der Engelseher
10 Fotos

monika62

vor 6 Jahren

...und ich bin die allererste Bewerberin! Ich würde mich sehr freuen , wenn ich gezogen werden würde!
LG M.

RoteZora

vor 6 Jahren

Ich würde mich auch gerne bewerben :)

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Laura_Floeter

vor 6 Jahren

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hallo kiwi,

nicht schüchtern sein, leg einfach los ;) das sind super fragen. und die werde ich natürlich in einer evtl. fortsetzung ALLE beantworten *hust*. nein, nein, so einfach mach ich's mir natürlich nicht ;) also, mal sehen -

ich kann dir schonmal verraten, dass malach weiterhin eine große rolle spielen würde. dass er in den ABGRUND stürzt, ist ja das letzte, was man von im erfährt - die frage ist: stirbt er dort wirklich, wie uriel gesagt hat? und was heißt 'sterben' für einen engel überhaupt? natürlich habe ich mir diese gedanken gemacht, BEVOR ich ihn da habe reinstürzen lassen, und die antwort ist wäre natürlich die wichtigste anknüpfung für eine fortsetzung! soviel aber sei verraten: nein, er wird nicht zu einem schwarzen engel - weil er ganz und gar mit der schöpfung gebrochen hat. auch schwarze engel verstehen sich noch immer als einen teil davon, und malach ist zu der ansicht gelangt, dass die ganze schöpfung eigentlich nur ein kosmischer witz ist, der auf seine kosten geht. deshalb verwandelt er sich ja auch erst....

was ezariel angeht, hast du ziemlich recht - er hat ja seine farbe überwunden und ist deshalb genauso schwarz, wie er weiß ist. und er ist 'frei', hat also keine aufgabe mehr in der welt außer der, die er sich selber sucht - oder die, die der morgenstern ihm aufträgt. es wäre dann aber die frage, ob ezariel da noch mitmacht...

jeásh als anathema ist nun natürlich ein ziemlich schwieriger fall, hat aber das 'glück', zu den nephilim zu gehören, was ihm ermöglich würde, einen weg in die welt zurück zu finden. und dabei könnte lôrdai wieder seine rolle als lehrmeister übernehmen - was aber ezariel natürlich nicht so richtig gut fände.

es bliebe also noch reichlich zu erzählen übrig - mal sehen, vielleicht ergibt sich ja die möglichkeit! wie das buch ja schon sagt - jeásh und ezariel stehen grade am anfang ihrer reise :)

RoteZora

vor 6 Jahren

Was hat Euch besonders gut gefallen - oder gar nicht? Lob und Kritik

Hier ist jetzt auch meine Rezi! Leider konnte mich das Buch nicht fesseln und ich habe so nur 2 Sterne vergeben! Vielen Dank für mein Exemplar!

http://www.lovelybooks.de/autor/Laura-Fl%C3%B6ter/Der-Engelseher-863410775-w/rezension-939605753/

Kiwi33

vor 6 Jahren

Was hat Euch besonders gut gefallen - oder gar nicht? Lob und Kritik

Echt??? Als Dystopie würde ich den Engelseher aber nicht sehen... das ist doch eine ganz andere Schiene....finde ich zumindest. Ich finde es aber echt interessant, wie unterschiedlich verschiedene Leser das gleiche Buch auffassen.

Wobei ich zugeben muss, dass er mir noch immer im Kopf ist und ich oft an die Geschichte denke, obwohl schon ein paar Bücher danach dran waren.

Für mich ist es eher ein "lebensbegleitendes" Buch, denn oft mache ich mir Gedanken oder ertappe ich mich dabei, wie ich daran denke wie es im richtigen Leben ist. Da haben wir doch auch zwei Seiten, eine "dunkle" und eine "helle" und jeder muss sich immer wieder entscheiden, auf welcher Seite er stehen möchte. Gerade aktuell sehe ich die "Verwandlung" der Teenies. (Meine Tochter ist in dem Alter, deswegen habe ich es so vor Augen) Manche (nicht alle!!!) entwickeln sich echt zu hinterlistigen, intriganten Mitmenschen (von denen man das zum Teil nie erwartet hätte) und andere werden auf einmal ganz nett und ändern sich in eine ehrliche, freundliche Richtung, von denen man bisher auch eine andere Meinung hatte.
Das soll nur ein Beispiel sein, unter den Erwachsenen ist das genau so. ;-)
Es ist nicht viel anders wie im Engelseher, nur dass dort viel bildlich gesprochen wurde. Ich glaube nicht, dass wir einen schwarzen und einen weißen Mann mit Flügeln neben uns stehen haben, aber schon, dass dies die bildliche Version unserer inneren Stimme ausdrücken soll/kann.

Da ich diese Beobachtungen an mir und meinem Umfeld erst nach dem Lesen machen konnte, bzw. in verschiedenen Situationen immer wieder an dieses Buch erinnert werde, finde ich, dass diese Eindrücke noch unbedingt in diesen Thread gehören. Denn das gefällt mir besonders gut an diesem Buch. Dass es nicht "aus der Leseschleife - aus dem Sinn" ist sondern das ich immer wieder daran erinnert werde und es mir immer besser gefällt. :-)

RoteZora

vor 6 Jahren

Was hat Euch besonders gut gefallen - oder gar nicht? Lob und Kritik
@Kiwi33

Ich hab den Begriff Dystopie nochmal nach geschaut :-) Für mich bedeutet er eine (ehr) dunkle Geschichte in der Zukunft. Bei Wikipedia steht noch zu sätzlich "Erzählung mit negativen Ausgang"! Dem kann ich bei den mir bekannten Dystopien nicht zustimmen...

Deswegen mag ich Leserunden so, jeder hat irgendwie eine andere Meinung und das mach die Diskussion erst interessant :-)

Beatrix Alfs

vor 6 Jahren

Autorinnen-Interview - stellt der Autorin eine Frage!

Hallo Frau Flöter!
Ich habe eine Rezension zu Ihrem "Engelseher" geschrieben, die unter www.gedankenspinner.de eingestellt ist. Mir ist folgende Stelle nicht klar geworden und ich habe sie daher als einen Widerspruch gesehen:
Ezariel ist mit Jeásh auf dem Weg zu Uriel und erklärt ihm, dass Uriel bereits weiß, dass sie beide kommen. Als sie aber vor Uriel stehen, will sich Jeásh verstecken und hofft, von ihm nicht entdeckt zu werden.
Wieso sollte ich mich verstecken, wenn mein Gegenüber längst über mein Kommen informiert ist?
Wäre Jeásh ein kleiner Junge, könnte man noch vermuten, dass er davon ausgeht, wenn ich ncihts sehe, sieht mich auch keiner. Und Uriel müsste dann verwundert feststellen, dass er sich geirrt hat.

Laura_Floeter

vor 6 Jahren

Autorinnen-Interview - stellt der Autorin eine Frage!
@Beatrix Alfs

hallo frau alfs!

auch, wenn mir der kommentar, den die userin "esmeralda rothlinde" im gedankenspinner-forum zu ihrem leseeindruck vom 29.04.2012 abgegeben hat – anbei der link

http://www.gedankenspinner.de/?p=4230#comments

– das meiste schon vorweg nimmt, äußere ich mich gern auch noch persönlich.

zunächst einmal: ich schätze es sehr, wenn leser genau hinschauen wollen, von daher bedanke ich mich in jedem fall herzlich für ihren beitrag. auch freut es mich sehr, dass ihnen die sprache des romans offenbar zugesagt hat – die „filmemacher“ und die „viele phantasie“ sind sehr schmeichelhaft, das sind wirklich zauberhafte komplimente!

nun zu ihrer frage bzw. ihren kritikpunkten und zu ihrem leseeindruck – auch, wenn ihr text auf gedankenspinner.de ja eigentlich nicht hauptgegenstand ihres kommentars ist, gehe ich gern darauf ein, da sie ja schon so freundlich waren, mir den link und die info zukommen zu lassen und der kern ihrer frage, so verstehe ich es, mit dem hauptkritikpunkt ihres leseeindrucks mehr oder weniger identisch ist.

sie schreiben: „Ezariel ist mit Jeásh auf dem Weg zu Uriel und erklärt ihm, dass Uriel bereits weiß, dass sie beide kommen. Als sie aber vor Uriel stehen, will sich Jeásh verstecken und hofft, von ihm nicht entdeckt zu werden.“
ich vermute, sie beziehen sich hier auf ezariels worte kurz vor der begegnung mit dem orakel: "uriel weiß schon, dass wir kommen" (der engelseher S. 179, Z. 9-10 von unten). diese textstelle mag, für sich allein genommen, doppeldeutig sein. allerdings müssen sie die situation bedenken: er wird, aus seiner wahrnehmung, zu ZWEIT vor uriel stehen, denn jeásh kauert in seinem schatten (vgl. der engelseher S.179, Z. 10, 11 von unten). uriel aber glaubt, nur eine person vor sich zu haben – ezariel (vgl. der engelseher S.180, Z.11-15 von oben). mit dem zitierten satz wendet sich ezariel an jeásh (vgl. der engelseher S. 179, Z. 10-13 von unten), der quasi 'unsichtbar' dabei sein wird, und ezariel weiß, dass uriel zumindest sein eigenes nahen spürt (vgl. ebd.). das ist, was er jeásh mitteilen will.
also - sollte er nun besser sagen: "uriel weiß, das ICH komme?" das wäre faktisch falsch, denn tatsächlich begeben sich ja jeásh UND ezariel zu uriel, auch wenn dieser nur ezariel wahrnehmen kann, weil jeásh in seinem schatten verborgen ist (was im übrigen von ezariel ausgeht, nicht von jeásh (vgl. der engelseher S.177, Z.15-17), wie ihre wortwahl vermuten lässt). zudem würde ezariel jeásh damit in seiner rede nicht einbeziehen, und das wäre schon extrem unhöflich.

ich habe mich hier für die obige formulierung entschieden, denn ezariel würde jeásh in seiner rede NATÜRLICH MIT einbeziehen. sicherlich ist diese textstelle, für sich allein genommen, uneindeutig. allerdings steht sie, wie jeder satz in jedem text, in einem KONTEXT. und aus diesem geht zweifelsfrei hervor, wie die verhältnisse sind - uriel darf jeásh nicht bemerken (vgl. der engelseher S.177, Z.15-21 von oben), und dafür treffen ezariel und jeásh die genannten vorkehrungen (vgl. der engelseher S. 177, Z.15, 16 von oben; S.179, Z. 10,11 von unten). auch, wenn es dann doch anders kommt (vgl. der engelseher S.183, Z.18ff.) - so erklärt sich jeáshs verhalten bei uriel und die weitere entwicklung der situation folgerichtig.
selbst WENN dem lektorat hier ein echter fehler unterlaufen wäre, würde es sich um eine marginalie handeln, denn weder die entwicklung der charaktere noch der kernhandlung wären davon direkt betroffen.

wirklich problematisch aber finde ich ihre wiedergabe der handlung und zusammenhänge. ich beschränke mich hier auf die hauptaspekte.
der hauptpunkt ist folgender – sie schreiben: "Malach ist jedoch enttäuscht, da Jeásh weiterhin unter Depressionen leidet. Er verlässt seinen Schützling, was nicht erlaubt und auch noch nie vorgekommen ist. Er holt sich bei dem Hohen Engel Uriel Rat [...]."
offensichtlich liegt hier ein grundlegendes mißverständnis vor. es ist nicht malach, der uriel aufsucht, sondern ezariel, der SCHWARZE engel (vgl. der engelseher S. 33, Z.4 von unten und kontext; S.34, Z.10 ff. von oben und kontext) – alles andere würde keinen sinn ergeben, auch in hinblick auf die entwicklung der handlung insgesamt. malach ist zwar der grund für dieses treffen (vgl. der engelseher S.41, insb. Z.8-11 von oben und ff.), aber er selbst begegnet uriel nie persönlich. dementsprechend wären die schlüsse zu bewerten, die sie daraus ziehen – sie beruhen auf falschen voraussetzungen, sind von daher sachlich wie inhaltlich falsch und können dem text nicht gerecht werden.

des weiteren: „Jeásh unterdessen kommt immer mehr zu dem Entschluss, dass er Der Engelseher ist.“
es ist nicht jeásh, der zu der überzeugung kommt, er sei ein engelseher. es ist ezariel, der begreift, dass jeásh ein nephilim ist - aufgrund der 'engelsmale', die er an jeásh erkennt (vgl. der engelseher S.75, Z.1-20 von oben und ff.). dass jeásh AUCH ein engelseher ist, hat seinen grund, wie auch im text erklärt steht (S.78, Z.10-17 von unten) – er ist ein nephilim. dass er engel sehen kann ist so nichts, was er willentlich „beschließen“ könnte, es ist eine angeborene fähigkeit, die durch malachs herzblut geweckt wurde. ein nephilim ist etwas anderes als ein engelseher: der engelseher tausendschön, der vor jahren in toch eleth von der kirche hingerichtet wurde (der engelseher S.22, Z. 10-12 von oben), konnte zwar engel sehen, aber es steht nirgendwo, dass er auch ein nephilim gewesen ist.

und als letztes beispiel: sie beschließen die schilderung ihres leseeindrucks mit den worten „[...] wartet der Leser doch letztendlich vergeblich auf etwas. Genau wie der Protagonist, der allerdings nur noch den Tod als Ausweg sieht.“
diese formulierung ignoriert die entwicklung des protagonisten und suggeriert, auch am ende der geschichte sähe jeásh für sich keine alternative mehr, als sein leben zu beenden. tatsächlich aber ist todessehnsucht seine situation zu BEGINN des romans (vgl. der engelseher, insb. S.14, Z.16 von oben 21-23; S.15, Z.16-17 von unten und Kontext), nicht zum schluss, wie aus dem epilog auch eindeutig hervorgeht (vgl. der engelseher S.194, Z. 4-11 von unten; S.195, Z.6-10 von oben). der gemeinsame sprung ezariels und jeáshs in die tiefe bedeutet gerade NICHT den tod (anders als z.B. in Lindgrens Die Brüder Löwenherz), d.h. „das ende“, sondern im gegenteil „erst“ den „anfang einer langen reise“ (der engelseher S.195, Z.9-10).
sicherlich ist die von ihnen gewählte formulierung rhetorisch reizvoll, an dieser stelle aber vor allem irreführend.

ich hoffe, meine antworten haben ihnen weitergeholfen!


mit vielen grüßen, laura flöter

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