Laura Flöter Nirgendland

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Inhaltsangabe zu „Nirgendland“ von Laura Flöter

Mhorín sagt: 'Zieh eine Karte, Zauberer.' Ich ziehe, ich drehe sie um, ich schaue sie an. Ich spiele sie. Sie ist: DER FLUSS. Ich kenne diese Karte. Ich weiß, wohin sie führt. Ich weiß, dass ich dort nichts verloren habe, und womöglich alles. Mhorín wirft den Kopf zurück, sie lacht, dann stößt sie mich über den Rand, und ich falle. Ich frage mich, ob es das wert sein wird, aber ich habe keine Wahl: Das Irr-Licht ist ansteckend. Ich will nicht, dass es meinen Sohn befällt. Der Sternenlichtschatten ist vorübergezogen. Der Nachtschattenthron ist verwaist, und der Dunkle Fremde, der das Unglück über die Welt gebracht hat, ist fort. Menschen, Geflügelte, Unsterbliche und andere Völker hoffen auf ein besseres Morgen. Doch der grausame König hat ein düsteres Erbe hinterlassen. Ein großes Epos um Liebe und Verrat, um Flüche, Bestimmungen und die Suche nach dem Nirgendland, wo alle Antworten zu finden sein sollen. oder vielleicht auch der Tod.

Ein tolles Buch, für das man sich Zeit nehmen muss, durchzogen von Spiegelscherben und Spinnenweb.

— Star_walker
Star_walker

Eine Leseprobe ist auf LITERRA online gegangen: http://www.literra.info/buecher/leseprobe.php?id=964&PHPSESSID=aba3a0a06661e4c54c2cdfcd0118e

— Laura_Floeter
Laura_Floeter

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  • Leserunde zu "Nirgendland" von Laura Flöter

    Nirgendland
    Laura_Floeter

    Laura_Floeter

    Liebe Freunde der literarischen Fantasy, ich freue mich, Euch heute zu einer Leserunde zu meinem zweiten Roman einladen zu dürfen - NIRGENDLAND! Damit Ihr wisst, was Euch darin erwartet, hier eine kleine Beschreibung des Romans, was die Stimmung und das Thema betrifft: Juras Lurth, die Welt von NIRGENDLAND, liegt im Sterben. In jedem siebten Zeitalter erneuert sich die kosmische Ordnung in einem gewaltsamen Sturm, der das Sein in seinen Grundfesten erschüttert, und sucht den Ausgleich zwischen den Kräften von Licht und Dunkel. Dieses Mal aber gab es eine Störung, und die Welt ist sozusagen zwischen den Zeitaltern ‚hängengeblieben’ – sie kann nicht voranschreiten und ist deshalb den ungezügelten Kräften des Zerfalls und der Zerstörung ausgeliefert. Im Roman heißt diese seltsame Zwischen-Zeit das Zwielicht. Nur die Eingeweihten wissen natürlich, was wirklich passiert. Was nach dem Weltenbrand von Juras Lurth übriggeblieben ist, ist düster und oft brutal; überall sind Anzeichen der Zerstörung zu erkennen: ausgebrannte Städte, verödete Gewässer, unerklärliche Vorkommnisse – Überbleibsel sozusagen. Das ist die Welt, durch die der Leser den Helden Jeónathar begleitet: Er zieht aus, um seinen Zweiten Namen zu suchen; sehr bald erkennt er, dass er dazu zunächst seinen Vater finden muss, der vor Jahren von Jeós Volk verbannt wurde. Also macht er sich auf – und stellt fest, dass sein Weg mitten hinein in’s Zwielicht führt. Offenbar hat sein Vater irgend etwas damit zu tun. Und dann wird Jeónathar klar, dass er sich dem stellen muss, wenn er seinen Namen finden will... Ich schreibe einen poetischen, intensiven Stil, der Handlung, Welt und Figuren in eindrücklichen Farben malt. Weitere LESEPROBEN findet Ihr als "Blick ins Buch" auf amazon sowie auf LITERRA (2 Stück), und auch der Klappentext spricht ja für sich :) Hier könnt Ihr Euch einen weiteren Eindruck von dem Roman machen und überlegen, ob er etwas für Euch sein könnte! Und wenn dem so ist, freue ich mich, Euch bald zur Leserunde begrüßen zu dürfen! Zehn Freiexemplare warten auf ihre Leser... Wenn Du also Lust hast, Jeónathar auf seiner Reise zu begleiten und TeilnehmerIn an diesr Leserunde zu werden, dann poste unter ICH MÖCHTE MITLESEN - ich freue mich auf Dich!!! Mitmachen setzt, wie immer, Interesse und aktive Teilnahme voraus. Viele Grüße, Laura ZWISCHENINFO 30.05.: Wer vorab einen Eindruck vom Roman erhalten und mich einmal life sehen möchte, hat dazu gleich bei ZWEI LESUNGEN IN KÖLN jetzt am Sonntag, 2.6., Gelegenheit. Hier nachlesen :)

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  • Ein Fanatsybuch für besondere Lesestunden

    Nirgendland
    Manja82

    Manja82

    24. July 2013 um 14:39

    Kurzbeschreibung: Mhorín sagt: »Zieh eine Karte, Zauberer.« Ich ziehe, ich drehe sie um, ich schaue sie an. Ich spiele sie. Sie ist: DER FLUSS. Ich kenne diese Karte. Ich weiß, wohin sie führt. Ich weiß, dass ich dort nichts verloren habe, und womöglich alles ... Mhorín wirft den Kopf zurück, sie lacht, dann stößt sie mich über den Rand, und ich falle. Ich frage mich, ob es das wert sein wird, aber ich habe keine Wahl: Das Irr-Licht ist ansteckend. Ich will nicht, dass es meinen Sohn befällt. Der Sternenlichtschatten ist vorübergezogen. Der Nachtschattenthron ist verwaist, und der Dunkle Fremde, der das Unglück über die Welt gebracht hat, ist fort. Menschen, Geflügelte, Unsterbliche und andere Völker hoffen auf ein besseres Morgen. Doch der grausame König hat ein düsteres Erbe hinterlassen ... (Quelle: amazon) Meine Meinung: Die Welt befindet sich im Zwielicht. Es gibt weder hellen Tag, noch dunkle Nacht. In dieser Welt lebt Líl-Laë. Nun möchte sie sich aufmachen um die Zerstörung, die das Land erlebt hat, mit eigenen Augen zu sehen. Auf ihrem Weg begegnet sie dem jungen Magier Lîskith. Gemeinsam treten sie nun ihre Reise an. Der zweite Teil des Buches befasst sich mehr mit Jeónathar. Er ist Líl-Laës Sohn. Jeónathar möchte gerne seinen zweiten Namen kennen. Dies ist aber nur möglich wenn er herausbekommt wer er wirklich ist und woher er stammt. Also macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Während seiner Reise erlebt er die Grausamkeit der Welt und lernt auch die Liebe kennen. Wird Jeónathar seinen zweiten Namen finden? Der Fantasyroman „Nirgendland“ stammt aus der Feder der Autorin Laura Flöter. Es ist bereits der zweite Roman der Autorin, für mich war es ihr erstes Buch. Die Charaktere in diesem Buch sind alle samt etwas Besonderes. Sie sind alle recht unterschiedlich und facettenreich gestaltet. Líl-Laë ist eine junge Frau. Sie ist furchtlos und macht sich auf die Zerstörung ihrer Welt mit eigenen Augen zu sehen. Ich empfand Líl-Laë als eine starke Persönlichkeit. Auf ihrem Weg durch das Land lernt sie Lîskith kennen und lieben. Die beiden müssen sich aber trennen und obwohl viel Raum zwischen den beiden ist und viele Jahre vergehen, so hängt Líl-Laë immer noch sehr an ihrem Liebsten. Lîskith ist ein junger Magier. Zwischen ihm und Líl-Laë entsteht etwas Besonderes und diese Beziehung wird durch ein Kind gekrönt. Doch Lîskith, der immerzu auf der Suche zu sein scheint, muss Líl-Laë verlassen. Jeónathar ist das Kind von Líl-Laë und Lîskith. Zu Beginn seiner Geschichte wirkt er ziemlich eigensinnig und tut nicht das was man von ihm erwartet. Dann aber begibt er sich auf die Suche nach seiner Herkunft und damit verbunden auf die Suche nach seinem zweiten Namen und nach und nach lernt er zu akzeptieren, dass er Schwächen besitzt. Gleichzeitig wird er sich aber auch seiner Stärken bewusst. Neben den genannten gibt es noch weitere Figuren, wie beispielsweise Theofanu, die noch eine wichtige Rolle auf Jeónathars Weg spielen wird. Auch sie hat Laura Flöter sehr gut herausgearbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist anspruchsvoll und sehr poetisch. Zu Beginn hat man, als Leser „gewöhnlicher“ Bücher sicher so seine Schwierigkeiten ins Buch zu kommen aber wenn man sich darauf einlässt, dann überwindet man diese Schwäche schnell und wird mit einer sehr spannenden und fantastischen Handlung belohnt. Am Ende des Buches steigt die Spannungskurve nochmals an und das Ende selber passt so wie es ist wirklich sehr gut zum Buch. Zudem gibt es genug Potential für eine weitere Geschichte um Jeónathar und all die anderen. Fazit: „Nirgendland“ von Laura Flöter ist ein Fantasybuch für besondere Lesestunden. Vom schwierigen Einstieg abgesehen wird man hier als Leser mit tollen Charakteren und einem ganz besonderen Stil belohnt. Durchhalten wird belohnt!

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  • Auf der Suche nach den Namen und der Bestimmung.

    Nirgendland
    Suselpi

    Suselpi

    20. July 2013 um 13:54

    Die junge Líl-Laë von den Arkhalaéyi lebt in einer Welt in der das Zwielicht herrscht. Es ist nicht heller Tag und keine tiefste Nacht. Das Land litt unter diesem Zustand. Und doch wollte die junge Sternenstürmerin ihren zweiten Namen um in die Welt hinaus zu ziehen und die Zerstörung mit eigenen Augen sehen. Auf ihrer Reise lernt sie den Zauberer Lîskith kennen. Auf der Irrlichtfährte soll er ihr den Weg nach Hause leuchten. Der zweite Teil des Buches handelt von Líl-Laës Sohn Jeónathar. Auch ihn zieht es fort aus seinem Horst, doch anders als seine Mutter zieht er nicht mit seinem zweiten Namen fort, sondern begibt sich auf die Suche nach ihm. Auf seine Reise erlebt er wie grausam diese Welt sein kann und wie sie zugleich auch etwas positives schaffen kann. Seine neue Begleiterin führt ihn durch die Welt und hilft ihm dabei zu finden wonach er sucht. Er lernt die Liebe kennen und doch treibt ihn seine Reise voran. Am Ende seiner beschwerlichen Reise findet er seinen Namen und etwas wonach er schon länger Ausschau gehalten hat. Die Charaktere haben so viel Seele und wachsen einem einfach ans Herz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Weder die Geschichte noch die Personen sind vorhersehbar. Die Geschichte endet zwar nicht so wie ich es mir gewünscht hätte, aber sie lässt Raum für eine Fortsetzung. Na ein Glück. Aber das bedeutet leider auch, dass nun ein weiteres Buch auf meiner Wunschliste stehen wird. Ich kann das Buch wirklich jedem Fantasy-Fan empfehlen. Auch wenn es anfangs Schwierigkeiten gibt. Zähne zusammenbeißen und weiterlesen! Glaubt mir! Es lohnt sich!

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  • Nirgendland – Beeindruckende Bildwelten aus Spiegel und Schatten

    Nirgendland
    feinekleine

    feinekleine

    14. July 2013 um 14:04

    Inhaltsangabe Mhorín sagt: »Zieh eine Karte, Zauberer.« Ich ziehe, ich drehe sie um, ich schaue sie an. Ich spiele sie. Sie ist: DER FLUSS. Ich kenne diese Karte. Ich weiß, wohin sie führt. Ich weiß, dass ich dort nichts verloren habe, und womöglich alles ... Mhorín wirft den Kopf zurück, sie lacht, dann stößt sie mich über den Rand, und ich falle. Ich frage mich, ob es das wert sein wird, aber ich habe keine Wahl: Das Irr-Licht ist ansteckend. Ich will nicht, dass es meinen Sohn befällt. Der Sternenlichtschatten ist vorübergezogen. Der Nachtschattenthron ist verwaist, und der Dunkle Fremde, der das Unglück über die Welt gebracht hat, ist fort. Menschen, Geflügelte, Unsterbliche und andere Völker hoffen auf ein besseres Morgen. Doch der grausame König hat ein düsteres Erbe hinterlassen ... Ein großes Epos um Liebe und Verrat, um Flüche, Bestimmungen und die Suche nach dem Nirgendland, wo alle Antworten zu finden sein sollen ... oder vielleicht auch der Tod. Meine Meinung In dieser Geschichte geht es um den jungen Arkhalaéyi Jeónathar, der sein Volk verlässt um sich auf die Suche nach seinem zweiten Namen zu begeben. Denn nur mit seinem zweiten Namen, der sein Wesen beschreibt, kann er sich vollständig fühlen, ist er ein akzeptiertes Mitglied seines Volkes. Doch diese Geschichte handelt auch von einer Welt die sprichwörtlich in Scherben liegt. So muss Jeónathar um seinen wahren Namen zu erfahren viele Hindernisse überwinden, auf Spiegelfährten, wie auch Sternenpfaden wandern und sich vor der Irrlichtfährte hüten. Einzig das Geheimnis um seinen Vater, kann ihm bei seiner Suche nach seinem Namen helfen und so beginnt sein Abenteuer. "Nirgendland" ist eine poetische Darstellung einer Welt die zwischen den Zeiten im Verfall gefangen ist. Zwar erweist sich der Einstieg auf Grund vieler fremdartiger Namen und den anfangs etwas schwer verständlichen Schreibstil als etwas knifflig (vielleicht auch einfach, da man ihn einfach nicht gewohnt ist), aber liest man weiter findet man irgendwann in die Story hinein und empfindet gerade diesen sehr bildhaften, fantasiegeladenen Schreibstil als eine sehr willkommene Abwechslung zu den sonstigen "Fastfood-Büchern", die man so liest. (Womit ich keinesfalls diese Art von Büchern abwerten will, nur finde ich die Abwechslung schön!) Gerade diese wundervollen Beschreibungen von Orten wie Charakteren machen das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Spiegel und Schatten, wie auch Irrlilien spielen eine große Rolle im Buch und in der Leserunde in der ich das Buch gelesen habe sagte ich es bereits und diesen Eindruck habe ich immernoch wenn ich an das Buch zurückdenke: Es glitzert überall in meinem kopf von Spiegelscherben. Wer das Buch nun liest und weis welche Rolle Spiegelscherben in dieser Geschichte haben... dem wird schnell klar sein, wäre ich eine Figur in "Nirgendland", wäre es wohl nicht sonderlich erstrebenswert einen Kopf voller Spiegelscherben zu haben, aber man versteht was ich meine, denke ich. Diese Bildwelten die Laura Flöter geschaffen hat, haben sich einfach in meinem Kopf festgesetzt und meine Vorstellungskraft um einiges erweitert. Allein wegen dieser zauberhaften Schauplätze und all der Ideen die in diesem Buch stecken, würde ich euch das Buch schon empfehlen. Zur Geschichte selbst: Die Geschichte ist in zwei Teile geteilt, sozusagen. Der erste beschäftigt sich mit der Vorgeschichte, der zweite mit Jeónathars Suche. Auch wenn viele Fragen und auch Verwirrungen beim lesen aufkommen, finden die Handlungsstränge am Schluss zusammen und ergeben ein Gesamtbild. Kritikpunkt hier wäre von mir, dass sich für mich ein paar Fragen noch nicht ausreichend geklärt hatten, bzw. ich mir bestimmte Handlungsstränge noch etwas weiter ausgeführt gewünscht hätte. Allerdings wäre das durchaus alles Material für eventuell einen zweiten Teil. Hätte ich nun das Buch allerdings nicht in der Leserunde gelesen und hätte nachfragen können, wäre ich bei manchen Kleinigkeiten die sich ergeben haben wohl ratlos geblieben. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass ich sie eigentlich durchweg ins Herz geschlossen habe. Es sind nicht alles typische Heldenfiguren mit deren Handlungen ich immer einverstanden war, trotzdem macht gerade dies sie zu so vorstellbaren, greifbaren Charakteren, denn auch in der wirklichen Welt trifft nicht jeder immer die richtige Entscheidung und handelt selbstlos. Trotzdem, oder gerade deshalb fühlt man mit den Figuren von Nirgendland mit. Man leidet mit ihnen, wenn sie Schlimmes erfahren müssen und ist froh mit ihnen, wenn sich für sie etwas zum Besseren wendet. So habe ich gerade Jeónathar sehr ins Herz geschlossen, ein Außenseiter unter den Sternenstürmern, gemieden ohne etwas dafür zu können und trotzdem voller Mut und Hoffnung und bereit das Nest zu verlassen, etwas wirklich zu riskieren um sich seinen Platz in der Welt zu erkämpfen. Fazit Dieses Buch ist nichts für mal schnell zwischendurch. Es ist ein Buch für das man sich Zeit nehmen sollte und ist man bereit dazu, wird man mit einer sehr fantasievollen Welt belohnt, die einen verzaubern kann, aber auch erschrecken. Der Einstieg gestaltet sich aufgrund vieler fremdartiger Namen und einem anfangs ungewohnten Schreibstil als etwas komplizierter und ich glaube Leute die durchweg leichtere Lektüre bevorzugen werden nicht glücklich mit "Nirgendland". Denn es ist mitdenken erfodert um das Gesamtbild erfassen zu können und den Anschluss nicht zu verlieren. Dennoch würde ich raten, dem Buch eine Chance zu geben, allein der wundervollen Beschreibungen wegen. Oftmals dachte ich: "Dieser Person würde ich gerne mal gegenüberstehen", oder "Diesen Ort würde ich auch gerne mal besuchen" (oder auch nicht... bei den weniger schönen ;D). Abzug gibt es von mir nur für den doch etwas mühsamen Einstieg, ich weiß jedoch nicht ob man das hätte besser lösen können oder ob es an der anfänglichen Umstellung liegt und die nicht geklärten oder für mich nicht genügend geklärten Fragen.

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  • Betrete den Spiegelpfad auf den Weg zum Nirgendland.

    Nirgendland
    Star_walker

    Star_walker

    08. July 2013 um 20:04

    In einer Welt, die im Zwielicht liegt, zieht Jeonthar aus, seinen Namen zu finden und das geht nur, wenn er seinen Vater findet und dessen Vergangenheit offenbart. Jeonthar ist ein Außenseiter in seinem eigenen Volk. Er ist anders, denn sein Vater war kein geflügelter, sondern ein Zauberer, der das Irrlicht, also Unglück über das Volk brachte und es verließ. Nachdem, Jeonthar von der Sternseherin keinen Namen erhalten an, verlässt er sein Volk um nach seinem Vater, Liskith zu suchen und beginnt ein Abenteuer, auf dem Sternenpfad, oder ist es doch die Irrlichpfärte, auf der er wandelt? Das Buch beginnt mit der Geschichte von Jeonthars Eltern und ist erst einmal ziemlich verwirrend. Nicht nur, dass der Schreibstil etwas anders ist, als normal, man versteht öfters Zusammenhänge nicht und es fällt einem schwer weiterzulesen. Hat man diese Stelle allerdings überstanden ist das Buch richtig lesenswert. Nicht wegen der Story, sondern wegen der tollen Welt, voller Spiegel, bei deren Beschreibung man kein Wort überlesen möchte. Sobald Jeonthars Geschichte beginnt, versteht man aber alles und man lernt die neuen Charaktere kennen und lieben. Die Reise ist voller Überraschungen, aber düster und ungewöhnlich, denn das Augenmerk liegt nicht nur auf der Story selbst, sondern auch auf dem Schreibstil, der sehr poetisch ist und mir sehr gut gefallen hat. Es gibt zwar nicht viele Charaktere, aber diese sind sehr vielfältig und aus unterschiedlichen Völkern. Auch die Umgebungen sind besonders schön beschrieben. Fazit: Wenn man den Anfang "überstanden" hat, lohnt es sich das Buch zu lesen, denn es entführt einen in eine ungewöhnliche Welt. Ein Buch, wie man es sonst nirgendwo lesen kann.  

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  • Nirgendland von Laura Flöter

    Nirgendland
    Helli

    Helli

    04. July 2013 um 23:30

    Nirgendland von Laura Flöter Buch: Mhorín sagt: »Zieh eine Karte, Zauberer.« Ich ziehe, ich drehe sie um, ich schaue sie an. Ich spiele sie. Sie ist: DER FLUSS. Ich kenne diese Karte. Ich weiß, wohin sie führt. Ich weiß, dass ich dort nichts verloren habe, und womöglich alles ... Mhorín wirft den Kopf zurück, sie lacht, dann stößt sie mich über den Rand, und ich falle. Ich frage mich, ob es das wert sein wird, aber ich habe keine Wahl: Das Irr-Licht ist ansteckend. Ich will nicht, dass es meinen Sohn befällt. Der Sternenlichtschatten ist vorübergezogen. Der Nachtschattenthron ist verwaist, und der Dunkle Fremde, der das Unglück über die Welt gebracht hat, ist fort. Menschen, Geflügelte, Unsterbliche und andere Völker hoffen auf ein besseres Morgen. Doch der grausame König hat ein düsteres Erbe hinterlassen ... Ein großes Epos um Liebe und Verrat, um Flüche, Bestimmungen und die Suche nach dem Nirgendland, wo alle Antworten zu finden sein sollen ... oder vielleicht auch der Tod. Autor: * 1983 in Düsseldorf 2002-2004 Studium an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf: Germanistik, Philosophie (M.A.) 2004 Wechsel zur Universität Duisburg-Essen: Deutsch, Kunstpädagogik (Schwerpunkt Fachpraxis) für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschule; Erweiterungsfach Philosophie 2009, 2011 Erstes Staatsexamen seit 2010 Dissertation im Fachbrereich Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft verschiedene Projekte in literarischem Schreiben und freier Malerei Meinung: Nirgendland von Laura Flöter’s Feder geschrieben, zeigt uns eine Dystopie (wobei ich das schon eher als Endzeit-Geschichte einordnen würde). Durch die vielen neuen Namen war es Anfangs schwer durchzublicken, das änderte sich im Laufe des Buches. Die Protagonisten sind sehr lebhaft beschrieben, mit einigen Fiebert man mit, mit anderen weniger. Eine Protagonistin ist mir ins Herz gewachsen, Theo, eine sehr mutige und starke Frau, die jedes Hindernis bezaubernd zu meistern wusste. Liskith hat nur Pech. Li-Lae empfindet noch was für ihn und das obwohl sie schon mit Ofeyrur liiert ist. Wird so was auf die lange Sicht funktionieren? Die geheime Prinzessin, aber wer ist sie? Zwei Halbblüter, die sich so wunderbar ergänzen, haben die eine Chance? Alles Fragen, die im laufe der Geschichte dem Leser beantwortet werden. Wer Fantasy (Dystopie, Endzeit-) Geschichten mag, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

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  • Die Suche nach dem eigenen Namen

    Nirgendland
    gusaca

    gusaca

    01. July 2013 um 08:48

    Dies ist die GEschichte von Lil-Lae, der Arkhalaeyi , Liskith ,dem Zauberer und ihrem Sohn Jeonathar. Alle drei leben in einer dunklen Welt, die im Zwielicht versunken ist. Dem LEser wird die VErgangenheit des Zauberers , die eine große Schuld verbirgt , nur Stückchenweise enthüllt. Zwielichter, Spiegelscherben, der Spiegelprinz und verlorene Schatten spielen eine große Rolle in dieser Erzählung, in der Jeonathar sich aufmacht, um seinen Vater und damit seinen zweiten NAmen zu finden. Mich selber hat diese düstere fremdartige Welt nicht überzeugt und angesprochen. Die Handlung ist teilweise spannend erzählt, aber am Ende bleiben bei mir noch zuviele Fragen offen. Vieleicht ist auch nur alles zu andersartig , für mich zu unvorstellbar. Die Gefühle der Personen, besonders das GEfühl nirgends richtig dazuzugehören werden gut dargestellt. Die IDee gefällt mir schon, aber die Ausführung ist nicht nach meinem Lesegeschmack. ich könnte mir vorstellen, dass es noch einen zweiten Teil geben wird,  indem Jeonathar seine Sternenreise vorsetzen wird. Aber ich denke, dass ich diesen Teil nicht mehr lesen werde.

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  • 2.6., Köln: Lesungen aus NIRGENDLAND im Kulturbunker und auf der RPC

    Nirgendland
    Laura_Floeter

    Laura_Floeter

    29. May 2013 um 13:46

    Wer am Wochenende noch nichts vor hat, möchte sich vielleicht eine Lesung von mir anhören - entweder auf der RPC oder im Kulturbunker. Beides am Sonntag, 2. Juni, jeweils 13 und 16 Uhr. Mehr dazu auf meinem Blog.
    Ich freu mich über jeden, der kommt :)

  • Leseprobe aus NIRGENDLAND auf Literra

    Nirgendland
    Laura_Floeter

    Laura_Floeter

    26. May 2013 um 16:20

    Heute hat Alisha Bionda eine Leseprobe aus NIRGENDLAND auf dem Literaturportal LITERRA online gestellt. Wer möchte, liest doch einmal rein - und meldet sich dann hoffentlich ganz schnell zur Leserunde an :) Viel Spaß!


  • online-Lesung aus NIRGENDLAND auf YouTube

    Nirgendland
    Laura_Floeter

    Laura_Floeter

    26. May 2013 um 16:12

    Vor etwa vier Wochen war ich in Hamburg und wurde dort von Jean-Pierre Böhm, dem Macher des Interlektüre-Projektes, eingeladen, eine Lesung aus NIRGENDLAND für YouTube aufzunehmen. Hier könnt Ihr Euch die Sendung "Interlektüre 03 - NIRGENDLAND" anschauen! Viel Spaß und noch einmal herzlichen Dank an Dich, Jonny!!!

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