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gusaca

vor 4 Jahren

(7)

Dies ist die GEschichte von Lil-Lae, der Arkhalaeyi , Liskith ,dem Zauberer und ihrem Sohn Jeonathar.
Alle drei leben in einer dunklen Welt, die im Zwielicht versunken ist.
Dem LEser wird die VErgangenheit des Zauberers , die eine große Schuld verbirgt , nur Stückchenweise enthüllt.
Zwielichter, Spiegelscherben, der Spiegelprinz und verlorene Schatten spielen eine große Rolle in dieser Erzählung, in der Jeonathar sich aufmacht, um seinen Vater und damit seinen zweiten NAmen zu finden.

Mich selber hat diese düstere fremdartige Welt nicht überzeugt und angesprochen.
Die Handlung ist teilweise spannend erzählt, aber am Ende bleiben bei mir noch zuviele Fragen offen.
Vieleicht ist auch nur alles zu andersartig , für mich zu unvorstellbar.
Die Gefühle der Personen, besonders das GEfühl nirgends richtig dazuzugehören werden gut dargestellt.
Die IDee gefällt mir schon, aber die Ausführung ist nicht nach meinem Lesegeschmack.
ich könnte mir vorstellen, dass es noch einen zweiten Teil geben wird,  indem Jeonathar seine Sternenreise vorsetzen wird.
Aber ich denke, dass ich diesen Teil nicht mehr lesen werde.

Autor: Laura Flöter
Buch: Nirgendland
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