Laura Gallego Garcia Der Ruf der Toten

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf der Toten“ von Laura Gallego Garcia

Dana, Meisterin des Zauberturms im Tal der Wölfe, bekommt einen neuen Schüler: Saevin. Er ist begabter als jeder andere ihrer Lehrlinge und sie vermutet in ihm einen der seltenen »Auserwählten«. Daraufhin befragt sie ein Orakel und die Prophezeiung ist unheilvoll. Doch ist wirklich von Saevin die Rede? Brillanter Abschluss der Trilogie um Dana und ihre Gefährten nach ›Das Tal der Wölfe‹ und ›Der Fluch des Meisters‹.

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  • Der letzte Teil der Reihe um "Das Tal der Wölfe"

    Der Ruf der Toten
    MiniKampfkeks

    MiniKampfkeks

    23. November 2013 um 21:21

    "Einer von ihnen wird verraten werden. Einer wird vom Bösen in Versuchung geführt werden. Einer wird sich auf eine gefährliche Reise begeben, vielleicht ohne Wiederkehr. Einer wird in seinem eigenen Feuer verbrennen. Einer wird den Ruf der Toten vernehmen..."(Auszüge aus der Prophezeiung des Orakels, S.34f.) Inhalt: Nach "Das Tal der Wölfe" und "Der Fluch des Meisters" sind wir nun im dritten Band der Reihe angelangt. Wie schon im Vorgänger schließen wir nicht nahtlos an die Handlung des Vorgängerbandes an, sondern haben einen Zeitsprung von fünf Jahren. Dana ist nach wie vor Erzmagiern im Turm im Tal der Wölfe. Unter ihrer Regentschaft hat die Lehrlingsdichte erheblich zugenommen und einer unserer alten Bekannten, Jonás, lebt auch immer noch dort. Durch die Ankunft eines neuen, unheimlichen Schülers sieht Dana sich gezwungen, das Orakel zu befragen. Dieses gibt ihr nur eine rätselhafte, vielschichtig deutbare Prophezeiung. Dana weiß nur eines - sie muss das Eintreten der Prophezeiung um jeden Preis verhindern. Doch nicht alles ist so, wie es scheint... Sprache & Aufbau: Da dies - auch, wenn ich nicht ganz nachvollziehe, warum - immer noch ein Kinderbuch ist, finde ich die Sprache angemessen. Es liest sich leicht, man stolpert nicht über holprige Satzkonstruktionen und wird auch nicht leicht aus dem Lesefluss geworfen. Wie immer schlüpft die Autorin in die Rollen mehrer Protagonisten, um in verschiedenen Situationen den Überblick über das Gesamtbild zu geben. Persönliche Meinung: Noch immer eine Leseempfehlung für die Liebhaber der ersten beiden Bände! Am Anfang war ich etwas enttäuscht, weil alles ziemlich vorhersehbar schien, aber Laura Gallego García wäre nicht Laura Gallego García, wenn sie keine Wendungen einbauen würde, mit denen man absolut nicht gerechnet hätte. Dennoch war das alles für mich teilweise etwas zu viel des Guten. Erst, als die Prophezeiung ihre Interpretation der Dinge durchscheinen lässt, gewinnt das Werk wieder das zurück, was man erwartet - Gefühle, die einen schlichtweg übermannen. So musste ich auch am Ende dieses Bandes die ein oder andere Träne vergießen. Die Abenteuer mit Dana, Kai, Fenris und all den anderen werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Danke. <3

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