Laura Griffin Der sanfte Kuss des Todes

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Inhaltsangabe zu „Der sanfte Kuss des Todes“ von Laura Griffin

Sie sagt, es sei ihr letzter Fall. Der Mörder will, dass es so bleibt … Fiona Glass ist Phantomzeichnerin. Die beste. Aber die intensive Auseinandersetzung mit den Opfern und Tätern hat ihren Preis: Ausgebrannt will Fiona aussteigen. Mit Mühe kann sie Polizeichef Jack Bowman davon überzeugen, noch einen letzten Fall zu übernehmen. Einen Fall, dessen Wurzeln elf Jahre zurückreichen und der eine persönliche Verbindung zu Jack hat: Ein Serienkiller jagt junge Frauen. Eine von ihnen kannte Jack gut. Er wollte Fiona nie so tief in den Fall verwickeln – oder in sein Leben. Aber sie ist seine einzige Hoffnung, einen Psychopathen zu finden, der mit jedem Tag skrupelloser wird. Und nun Fiona im Visier hat … Genießen Sie den Thrill, aber schließen Sie die Tür ab!

Für mich leider eine kleine Enttäuschung.

— myBooks76
myBooks76

Nun ja, soooo spannend war es auch nicht...

— Curly84
Curly84

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  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    nasa

    nasa

    09. October 2012 um 15:39

    zum buch: das buch lässt sich leicht und schnell lesen. auch die spannung kommt nicht zu kurz. das einzige was etwas irritierend wirkt sind die zwei verschiedenen fälle an der die polizeizeichnerin fiona arbeitet. die autorin hat zwar versucht beide fälle für sich zu behandeln und durch kapitel oder absatztrennung darauf aufmerksam zu machen aber es wäre für den leser einfacher gewesen wenn sie erst den einen und dann den andere fall bearbeitet hätte. durch die verschiedenen fälle wird an manchen stellen die spannung der geschichte raus genommen. zum inhalt: fiona ist ende 20 und polizezeichnerin. sie ist auf kinder und vergewaltigungsopfer spezialisiert, aber eigentlich ist sie künstlerin und will nicht mehr als polizeizeichnerin arbeiten. doch dann tritt der kleinstadt polizist jack auf der bilfläche auf und überredet fiona noch einen letzt fall zu übernehmen. bei diesem fall kommt nicht nur fiona an ihre grenzen sondern jack auch noch näher. aber nicht nur das sondern sie gerät auch noch in die schusslinie des mörders. mein fazit: alles in allem ein lesenswertes biuch.

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  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    26. May 2012 um 23:03

    DIE GESCHICHTE... Fiona Glass hat den Ruf, die beste von allen Phantomzeichnern zu sein. Doch nach einigen Jahren harter Arbeit fühlt sich Fiona ausgebrannt und will sich nur noch der Malerei widmen. Mit Müh und Not kann sie Polizeichef Jack Bowman überreden, noch einen Fall zu übernehmen, an dem er ein persönliches Interesse hat. Denn seit 11 Jahren hat es ein Serienkiller auf junge Frauen abgesehen, wobei eine gute Freundin eins seiner Opfer war und nun ist ein junges Mädchen verschwunden. Jack Bowman will den Täter nun auf alle Fälle schnappen und Fiona ist seine einzige Hoffnung... MEINE MEINUNG: "Der sanfte Kuss des Todes" ist der 1. Band der Buchreihe rund um die Glass Sisters und wurde mir mal als Buchtipp empfohlen. Die Handlungsdauer umspannt ein paar Wochen, der Handlungsschauplatz wechselt zwischen den texanischen Städten Austin und Graingerville hin und her. Die 29-jährige Fiona Glass ist eine sehr begehrte Phantomzeichnerin und eine talentierte Künstlerin. Die attraktive, etwas eigensinnige Malerin kann sehr gut mit Menschen umgehen, was für ihren Beruf von Vorteil ist. Doch bei ihrer jüngeren, rastlosen Schwester kann sie nur schwer "Nein" sagen, was diese voll ausnutzt. Auch der smarte, ehrgeizige Polizeichef Jack Bowman kann die Phantomzeichnerin für seinen schwierigen Fall gewinnen - und der 35-jährige Jack ist nicht nur beruflich von Fiona angetan... Als Nebenfiguren spielen der FBI-Agent Garrett Sullivan und Courtney Glass, Fionas kleine Schwester mit der großen Klappe eine Rolle. Mit Fiona Glass hat die Autorin eine interessante Protagonistin mit einem ausgefallenen Beruf erschaffen. Doch leider hat Laura Griffin viel Potential verschenkt, denn die Hauptpersonen wirken etwas flach und sind -welch Überraschung- überaus gutaussendend. Warum glauben manche Schriftsteller, sie müssten unbedingt wunderschöne Hauptpersonen, die haufenweise supertollen Sex haben, erschaffen? Mir sind jedenfalls "normale" Charaktere mit Ecken & Kanten, mit denen man sich identifizieren kann, viel lieber... Eigentlich hatte ich ja einen nervenzerreißenden Thriller erwartet und stattdessen entpuppt sich "Der sanfte Kuss des Todes" als Ladythriller mit einer gehörigen Portion Lovestory. An und für sich habe ich nichts gegen eine gut verpackte Portion Romantik in einem Thriller, hier zieht sich der Liebesszenen-Anteil allerdings ein wenig in die Länge, bis die Spannung richtig in Fahrt kommt. Doch bis auf die supertollen Protagonisten und die Unmengen von privaten Problemen, die sie zu bewältigen haben, bietet dieser Serienauftakt dank einiger falscher Fährten & Irrwegen auch kurzweilige Lesestunden, so dass man sich trotz der kleinen Schwächen gut unterhalten fühlt. Erzählt werden die Geschehnisse abwechselnd aus der Sicht von Fiona und Jack (in der 3. Person), aber auch Nebencharaktere kommen zu Worteund schildern die Begebenheiten aus ihrer Warte. Die Idee, eine Phantomzeichnerin als Hauptperson einzusetzen, finde ich originell, allerdings hapert es in Sachen Umsetzung. Der packende und ausdrucksvolle Schreibstil von Laura Griffin hat meiner Meinung nach viel dazu getan, dass die Geschichte trotz der oben genannten Schwächen zu fesseln vermag. FAZIT: Für meinen Geschmack bietet "Der sanfte Kuss des Todes" zu wenig Thrill und zu viel Romance. LeserInnen, die nicht so gern blutige Geschichten lesen, sind mit diesem Serienbeginn sicherlich gut bedient. Mich hat es allerdings nicht ganz überzeugt, da ich lieber "härtere" Thriller lese und auch die Charaktere nicht ganz überzeugen konnten. Dennoch hat mir "Der sanfte Kuss des Todes" ein paar unterhaltsame Stunden beschert, weshalb ich gern reizvolle 3 1/2 STERNE vergebe.

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  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    Isidoro

    Isidoro

    28. March 2011 um 07:41

    vorhersehbar,aber kurzweilig

  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    libri

    libri

    11. September 2010 um 08:53

    Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Mir gefällt die Kombination Krimi / Romantik sehr gut. Beide Erzählstränge werden interessant und flüssig dargestellt - weder die Romantik noch die Auflösung des Falles kommen - in meinen Augen - zu kurz. Ich kann das Buch nur empfehlen.

  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    KerstinnI

    KerstinnI

    05. August 2010 um 11:00

    Auf meinem Exemplar glänzt ein großer roter Aufkleber, auf dem steht "spannender gehts nicht- Thriller des Monats". Ich sehe das etwas anders. Kurz zur Handlung. In einer Kleinstadt wird ein ermodetes mexikanisches Mädchen gefunden. 11 Jahre zuvor gab es einen änhlichen Fall, die Frau damals hat jedoch überlebt. Polizeichef Jack sieht einen ZUsammenhang, kommt aber nicht weiter. Also ruft er die Phantombildzeichnerin Fiona. Sie ist die beste in ihrem Fach. Und tatsächlich kann sie ein Bild erstellen. Denn es gibt einen kleinen Jungen der den Mörder von seinem Baumhaus beobachtet hat. Dennoch kann der Mörder nicht gefunden werden. Dann wird die Tochter eines Senators entführt und Tod aufgefunden. Jack, der eine sehr persönliche Bindung zu dem Fall hat, wird entlassen. Fiona lässt der Fall auch nicht los. Sie fährt immer wieder in die Kleinstadt. Als dann der kleine Junge entführt wird, und der Mörder einen blutigen Faden in Fionas Handdtasche versteckt überschlagen sich die Ereignisse. Ich habe mich das ganze Buch über gefragt was der Titel mit der Geschichte zu tun hat. Ich konnte keinen Zusammenhang entdecken. der Englische Titel "Thread of Death" (Todesdrohung) passt auch nicht richtig, aber in jedem Fall besser. Die auf dem Cover angekündigte Spannung lies lange auf sich warten. Dafür war nach wenigen Seiten klar, was zwischen Fioana und Jack passiert. Das spannenste war da nur, wann die beiden endlich in der Kiste landen. Diese Liebe nahm für meinen Geschmack viel zu viel Platz ein und stellte die eigentliche Geschichte völlig in den Hintergrund. Ständig erzählt Fioina wie toll sie ihn findet, und ist wegen irgendeiner Lapalie dann doch beleidigt. Er will sie immer wieder aus dem Fall raus haben weil er Angst um sie hat. Und findet sie soooo sexy. Dann landen die beiden endlich im Bett und trotzdem konzentriert sich die Autorin weniger auf den Fall als auf die Beziehung zwischen den beiden. Erst die letzten 100 Seiten wird es dann nocheinmal spannend um den Fall. Also ich hätte mir mehr Thriller und weniger Liebe gewünscht. Auch die groß angekündigte Spannung kam mir wirklich zu kurz. Ich finde, nicht mehr als ein sehr durchschnittlicher Thriller.

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  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    Aldona

    Aldona

    28. May 2010 um 13:13

    ich fand das buch wirklich gut und die geschichte war gut aufgebaut mit spannung und einer beziehung die unter den umständen entstanden ist, das ende hat mir auch sehr gut gefallen, die letzten 100 seiten haben dann an spannung nochmals zugenommen

  • Rezension zu "Der sanfte Kuss des Todes" von Laura Griffin

    Der sanfte Kuss des Todes
    nic

    nic

    28. February 2010 um 16:25

    Der sanfte Kuss des Todes.... ist ein absolut unpassender Titel. Wie ich finde, hat er mit der Story überhaupt nichts zu tun. Es sei denn, man bezieht sich auf die sich anbahnende Romanze der zwei wichtigsten Protagonisten. Das Buch war nicht schlecht. Zumindest ab der zweiten Hälfte. Bis dahin hat es nämlich gedauert, bis sich endlich mal eine gewisse Spannung aufgebaut hatte. Schon vor Wochen habe ich mit dem Buch begonnen, habe aber etliche Bücher dazwischen geschoben, weil Laura Griffin es nicht geschafft hat, mein Interesse insoweit zu wecken, dass ich längere Zeit am Stück lesen wollte. Das war dann erst heute so, wie schon erwähnt nach knapp 200 Seiten. Ich denke nicht, dass mir das Buch längere Zeit in Erinnerung bleiben wird, so begeistert war ich dann am Ende doch nicht.

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