Laura Ingalls Wilder

 4.4 Sterne bei 165 Bewertungen

Alle Bücher von Laura Ingalls Wilder

Sortieren:
Buchformat:
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm, Bd.1, Laura im großen Wald
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm, Bd.1, Laura im großen Wald
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm / Laura und der lange Winter
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm / Laura und der lange Winter
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm, Bd.2, Laura in der Prärie
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm, Bd.2, Laura in der Prärie
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm / Laura am Silbersee
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm / Laura am Silbersee
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm / Almanzo und Laura
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm / Almanzo und Laura
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm, Bd.3, Laura und ihre Freunde
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm, Bd.3, Laura und ihre Freunde
Laura Ingalls WilderUnsere kleine Farm, Bd.7, Lauras glückliche Jahre
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unsere kleine Farm, Bd.7, Lauras glückliche Jahre

Neue Rezensionen zu Laura Ingalls Wilder

Neu
GothicQueens avatar

Rezension zu "Laura im großen Wald" von Laura Ingalls Wilder

Laura im großen Wald
GothicQueenvor einem Jahr

"Laura im großen Wald" von Laura Ingalls Wilder ist das erste Buch der Reihe um die Familie Ingalls. Die Kinderbuchreihe wurde von Laura selbst verfasst, die von ihrer Familie erzählt und wie es damals war, als sie im Zuge des Westward Movements in Amerika Richtung Westen zogen, um Land zu erobern. Lauras Vater war Farmer und musste schließlich die Familie ernähren. Die Serie "Unsere kleine Farm" basiert auf diesen Kinderbüchern. Geboren wurde Laura im Jahr 1867 und in dieser Zeit spielt die Geschichte auch. Laura erzählt in ihren Büchern viel von der Arbeit im Haus und auf den Feldern. Am Ende eines jeden Tages sitzt sie aber mit ihren Eltern und Geschwistern im Haus und hört ihrem Vater beim Fiedel spielen zu. Am meisten erzählt sie in diesem Buch jedoch von der Essenzubereitung und Essenaufbewahrung. So lernt man zum Beispiel wie in der damaligen Zeit Fleisch geräuchert wurde. Ich habe das Buch gelesen, weil ich die Serie "Unsere kleine Farm" als Kind sehr gern geschaut habe. Dieses Buch ist aber keineswegs wie die Serie. Dass es als Kinderbuch gedacht gewesen ist, kann ich mir auch kaum vorstellen. Laura versucht zwar alles auszuschmücken und mit ihren Worten bunter zu machen, aber letztendlich geht es wirklich fast nur darum, wie wichtig Essen ist, dass die Familie nicht hungern muss. Das kann man sich in der heutigen Welt, wo es alles in Überfluss gibt, gar nicht richtig vorstellen, wie wenig die Menschen damals wirklich hatten. Ich würde das Buch vermutlich nicht nochmal lesen, auch wenn ich finde, dass es ein wichtiger Zeitzeuge des 19.Jahrhunderts ist. Empfehlen kann ich es aber denjenigen, die gern "Unsere kleine Farm" gesehen haben und darüber hinaus mehr über die Serie erfahren möchten und auf welcher Grundlage die Serie eigentlich basiert. 

Kommentieren0
0
Teilen
Buchgespensts avatar

Rezension zu "Laura Ingalls Wilder: Unsere kleine Farm - Laura in der Prärie" von Laura Ingalls Wilder

Ein Zuhause in der Prärie
Buchgespenstvor 2 Jahren

Die Familie Ingalls verlässt die Wälder von Wisconsin als diese von zu vielen neuen Siedlern heimgesucht werden und macht sich auf ins Indianerland. Hier in der Prärie wagt sie einen Neuanfang. Pa baut ihnen ein Haus, Laura ist fünf Jahre alt und May sieben, beide sind in der Lage bereits mitzuhelfen. Der Haushalt blüht und gedeiht. Nette Nachbarn, guter Boden – die Zukunft könnte nicht besser aussehen. Doch noch ist das letzte Wort über das Indianerland nicht gesprochen. Die Eingeborenen wollen es nicht hergeben. Werden sie auf die Entscheidung der Politiker warten?

Der zweite Band ist wunderschön und verliert bereits die Episodenhaftigkeit, die noch den ersten prägte. Hart war das Leben in der Pionierzeit, das verschweigt die Autorin nicht, doch trotzdem liegt über allem der Glanz einer glücklichen, unbeschwerten Kindheit wie Eltern sie nur einem Kind bieten können.

Man bekommt einen tiefen Einblick in die spannende Zeit der Siedler. Mit ihrer Sonnen- und Schattenseiten und doch trotz der biografischen Züge eine packende Geschichte erzählt, die genauso gut ein Roman sein könnte.

Die dtv-Ausgabe von 1996 ist zudem wunderschön von Garth Williams illustriert. Das macht die Lektüre gleich noch einmal so schön. In diesem Band spielen auch die Indianer eine Rolle. Sie werden nicht romantisiert dargestellt und nicht verteufelt, doch wie unheimlich und gefährlich sie sein konnten wird deutlich gemacht. Auch wie überheblich die Weißen waren, die es als ihr gutes Recht betrachteten die neue Welt zu besiedeln und zu bestellen und denen es nicht einfiel den Indianern ein ähnliches Recht zuzugestehen ist hier (unreflektiert) Thema. Diese Szenen bringen den Leser zum Nachdenken und wüsste man nicht, dass es ein biografischer Roman ist, könnte man den Schluss symbolisch nehmen.

Fazit: eine tolle Kinderbuchreihe, die nicht nur unterhält, sondern auch informiert und zum nachdenken anregt.

Kommentieren0
14
Teilen
Buchgespensts avatar

Rezension zu "Unsere kleine Farm / Laura im grossen Wald" von Laura Ingalls Wilder

Eine glückliche Familie
Buchgespenstvor 2 Jahren

Laura lebt mit ihren Eltern, ihrer Schwester Mary und dem Baby Carrie in einem Blockhaus mitten in den Wäldern von Wisconsin Ende des 19. Jahrhunderts. Der Winter ist hart, doch Pa weiß zu jagen, die Mutter zu wirtschaften und so ist bei allen widrigen Umständen ihr Leben erfüllt und glücklich. Ein Tanzfest, ein Ausflug in die Stadt und die magische Weihnachtszeit unterbrechen den erfüllten Alltag mit Märchen und Musik. Aufregend sind die Geschichten aus Vaters Kindheit und unheimlich, wenn ein Bär um das Blockhaus schleicht.

Die Geschichten um Laura und ihre Familie sind aus der Fernsehserie mehr als bekannt. Eher unbekannt ist die Tatsache, dass die Bücher von der realen Laura Ingalls Wilder geschrieben wurden. In acht Bänden erzählt sie von ihrer glücklichen Kindheit, dem Heranwachsen zu einer jungen Frau und dem Gründen der eigenen Familie in der Siedlerzeit. Im ersten Band bleibt die Erzählung noch eher episodisch. Damit eignet er sich gut zum Vorlesen, aber auch zum ersten Selberlesen. Zwischen den Zeilen kann man erkennen wie hart das Leben der Siedler gewesen ist, doch das hinderte niemand am Glück. Ein Maiskolben gab eine gute Puppe hat, er konnte schließlich nichts dafür, dass er nur ein Maiskolben war (freies Zitat).

Das Buch erzählt liebevoll von einer Zeit, die uns heute sehr fern ist. Mit der Fernsehserie hat das Buch kaum etwas zu tun, dafür ist die Geschichte echt. Das spürt man auf jeder Seite. Trotzdem wird von einer märchenhaften Zeit erzählt, von Glück und Realität. Ein tolles Buch, eine tolle Serie! Eine klare Leseempfehlung für alle, die Kinderbücher lieben!

Kommentare: 1
16
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 74 Bibliotheken

auf 14 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks