Laura Ingalls Wilder Unsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt

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Inhaltsangabe zu „Unsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt“ von Laura Ingalls Wilder

Meine absolute Lieblingsbücher meiner Kindheit!!!

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller
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  • Tolles Buch!!!

    Unsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    29. April 2016 um 20:15

    Meine absolute Lieblingsbücher meiner Kindheit!!! Werde diese Bücher bald meinem Bruder vorlesen..

  • Rezension zu "Unsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt" von Laura Ingalls Wilder

    Unsere kleine Farm, Bd.6, Laura in der kleinen Stadt
    sabisteb

    sabisteb

    20. September 2011 um 16:03

    De Smet, South Dakota, Sommer 1881. Kaum ist der lange Winter überstanden, zieht Familie Ingalls wieder in ihr provisorisches Heim auf der Farmparzelle, denn sie müssen 7 Monate des Jahres auf dieser leben, wenn sie sie vom Staat erhalten wollen. Wie immer ist das Geld knapp, dennoch wollen Ma und Pa Mary auf ein College für Blinde schicken. Da heißt es zusammenhalten, wenn man das Geld für 7 Jahre College zusammenbringen will. Laura nimmt einen Job als Hilfsnäherin in der Stadt an für $1,5/Woche, um etwas dazuzuverdienen, obwohl sie nähen hasst, und ihr Geld ist auch bitter nötig, denn die Krähen fressen fast die ganze Ernte. Alle für einen, so last sich das Ziel der Familie Ingalls wohl zusammenfassen. Alle halten zusammen, damit Mary nach Vinton ins College für Blinde gehen kann. So arbeitet Laura nebenbei als Näherin und lernte jeden Abend nach dem Abendbrot, bis es Zeit ist, ins Bett zu gehen, weil sie ihre Lehrberechtigung bekommen muss, damit Mary in Vinton bleiben kann. Dabei hasst Laura das Unterrichten, sie will keine Lehrerin werden und hofft möglichst bald zu heiraten, damit sie das bald nicht mehr zu tun braucht. Gestört hat mich der Hurra Patriotismus zum vierten Juli, wie toll doch die USA sind, wie toll und frei die Amerikaner doch sind… Das war mir teilweise ein wenig zu viel. Auch werden wieder die Schwarzen verunglimpft (watch those darkies dance!) und Ma sieht Amerikaner als etwas Besseres als dahergelaufene Fremde an, ihre Töchter müsste nicht auf dem Feld arbeiten. Überhaupt wird mir zu oft erwähnt, dass Ma Indianer hasst, das mag damals so gewesen sein, heutzutage stößt es übel auf. Dieser Teil der Reihe ist das, was man in Deutschland als klassischen Backfischroman bezeichnet. Laura ist fünfzehn, sie geht zur Schule und hilft daheim mit. Die Schulepisoden nehmen in diesem Band einen großen Raum ein, wie sich das für einen richtigen Backfischroman gehört und natürlich muss es einen fiesen Widerpart geben, an dem Laura sich messen kann: Nelly Olsen ist zurück! Auch diesmal hat sich die Übersetzerin (Eva Zahn) so einige Freiheiten herausgenommen. So wurde die Scharade (Commentators on the ac’s) nicht übersetzt und erklärt sondern kurzerhand gestrichen, vielleicht weil sie diese Scharde nicht verstanden hat (OK, ich auch nicht, aber genau deswegen wäre ein Kommentar und eine Übersetzung wirklich hilfreich gewesen). Auch in diesem Band fielen einige, von der Übersetzerin wohl als nebensächlich als zu viel lästige Beschreibung angesehene Nebensätze wie „an pinned ist bib under her chin“ kurzerhand weggekürzt.

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