Laura Ingalls Wilder Unsere kleine Farm / Laura und der lange Winter

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Inhaltsangabe zu „Unsere kleine Farm / Laura und der lange Winter“ von Laura Ingalls Wilder

Meine absolute Lieblingsbücher meiner Kindheit!!!

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller

tolles Bild

— carinamollymo
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    Unsere kleine Farm / Laura und der lange Winter
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    29. April 2016 um 20:13

    Meine absolute Lieblingsbücher meiner Kindheit!!! Werde diese Bücher bald meinem Bruder vorlesen..

  • Buchtipps gesucht - dicke Mädchenbücher (8 - 10 Jahre)

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo, ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Und zwar suche ich Buchempfehlungen für eine bald 9-jährige fleißige Leserin. Die Bücher sollten eher neueren Erscheinungsdatums sein, da sie die älteren schon alle aus der Bibliothek verschlungen hat. Die typischen Bücher für 8-Jährige hat sie in der Regel so schnell durchgelesen, dass sie sich fast nicht mehr so recht lohnen. Besonders gefallen haben ihr die Lola-Bücher von Isabel Abedi oder auch Liliane Susewind von Tanya Stewner, eben schöne Mädchenbücher, die lustig und unterhaltsam sind. Ganz wichtig wäre auch, dass die Bücher nicht zu spannend sein dürfen (sie ist recht ängstlich, sodass sowas wie Harry Potter gar nicht geht) und die Bücher sollten eben nicht ganz so dünn sein. Auch Bücher im Tagebuch und -Comicstil sind nichts. Außerdem sind Geschichten mit modernen teschnischen Geräten und Dingen (Handy, PC, Internet, Videospiele etc.) sowie Liebesgeschichten für sie nicht interessant. Gesucht sind also einfach schöne Mädchenbücher, die unterhaltsam sind! Es müssen keine Reihen sein, dürfen es aber natürlich. Gern auch Bücher empfehlen, die an sich eine höhere Altersempfehlung haben, wenn sie ansonsten passen könnten. Ich danke euch :)

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  • Rezension zu "Unsere kleine Farm / Laura und der lange Winter" von Laura Ingalls Wilder

    Unsere kleine Farm / Laura und der lange Winter
    sabisteb

    sabisteb

    20. September 2011 um 14:27

    De Smet, South Dakota 1880/81. Laura und ihre Familie sind in ihr provisorisches Haus auf ihrer Farmparzelle gezogen. Die Familie beginnt den Boden zu bebauen, aber im ersten Jahr ist keine große Ernte zu erwarten, daher mäht Pa Ingalls vor alle Gras, um dieses im Notfall an vorüberziehende Siedler verkaufen zu können. Nie hätte er gedacht, dass dieses Präriegras seiner Familie das Leben retten wird, denn keiner nimmt den alten Indianer ernst, der die die Siedler warnt, dass jeder siebente Winter ein strenger Winter wäre und dass nach dreimal sieben Jahren der schlimmste Winter käme. Der Indianer war gekommen, um den weißen Männern zu sagen, dass der kommende Winter ein einundzwanzigster Winter sein würde, der sieben Monate lang Blizzards brächte. Als der erste Blizzard schon im Oktober über die Prärie hereinbricht, beschließt Pa, seine Familie in die Stadt umzusiedeln, eine weise Entscheidung, denn ganzen Winter müssen sie zusammengedrängt in der engen kleinen Küche leben, frierend und hungrig. Sie drehen in der Kälte und Dunkelheit Heu zusammen, da sowohl Kerosin als auch andere Brennstoffe außer Gras bald ausgehen werden. Eine Fahrt von einer Meile, um Heu zu holen, wird zwischen den Blizzards zu einer Lebensgefährlichen Unternehmung und schon bald gibt es nichts mehr zu essen außer Saatgut, dass irgendwo auf einer Farm im Süden angeblich noch vorhanden sein soll. „Der lange Winter“ schließt fast nahtlos an den Vorgängerband an. Die Autorin erzählt in diesem Buch, wie sie als Vierzehnjährige den legendären langen Winter von 1880/81 in South Dakota erlebte, mit einem Blizzard nach dem anderen, mit nur kurzen Unterbrechungen zwischen den Stürmen. Ein Winter von Oktober 1880 bis Mai 1881, in denen die Züge in den Schneewehen stecken blieben und die Siedler ab Dezember auf sich allein gestellt waren. Immer wieder wiederholen sich die Handlungen, die Tage sind eintönig und mühsam, es ist ein harter Überlebenskampf, und das macht das Buch auch ein wenig Eintönig. Das dachte sich dann wohl auch die Übersetzerin Emmy Gutschale, die daher munter einfach einige ihrer Meinung nach wohl ereignislose Passagen in der deutschen Übersetzung strich. Der Witz „This is what the cobbler threw at his wife“ im Kapitel „Ein heller Tag“ wurde gestrichen, das halbe Kapitel „Saatweizen“ fehlt, in „4 Tage Blizzard“ wurden die Details der täglichen Handlungen gestrichen, wodurch ganze Absätze wegfallen, quer über den Text wurden deskriptive Nebensätze entfernt. Fazit: Eigentlich ein wieder gelungener Band der Reihe, die Eintönigkeit des Winters war mir aber teils ein wenig zu eintönig, daher Punktabzug.

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