Der Klappentext von "Vier Wochen im Dezember" klingt nach einer wundervollen und romantischen Geschichte in der Winter-/Weihnachtszeit und ich war sehr gespannt was mich erwartet.
Evie reist an das Set eines Filmdrehs, denn sie ist Autorin und eins ihrer Bücher wurde verfilmt. Doch mit dem Hauptdarsteller Duke kommt sie so gar nicht klar und die beiden können sich zunächst überhaupt nicht ausstehen. Doch dann sollen sie der Öffentlichkeit eine Beziehung vorspielen, um das Interesse am Film anzukurbeln.
Zu Beginn konnte mich das Buch sehr gut unterhalten und ich mochte das Setting rund um den Filmdreh. Thematisch ist es eher winterlich und nicht so sehr weihnachtlich. Es gibt einige schöne Szenen, die viel Gemütlichkeit ausstrahlen.
Mit der Zeit hat die Geschichte irgendwie mein Interesse verloren, denn es passierte immer wieder das selbe und alles zog sich einfach zu sehr in die Länge, so dass es oftmals leider langweilig wurde. Auch die Charaktere wurden mit der Zeit anstrengender. Eigentlich waren Evie und Duke ganz sympathisch, aber insbesondere Evie wurde mit ihrem Verhalten mit der Zeit deutlich nerviger als noch zu Beginn und ich fand das Hin und Her zwischen den beiden ziemlich anstrengend.
Ich bin wirklich ein großer Romantiker, aber einiges war hier dann selbst mir zu kitschig und zu viel des Guten. Insgesamt war das Buch zwar unterhaltsam, aber blieb dann doch ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück.

























