Laura Joh Rowland Der Brief des Feindes

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Inhaltsangabe zu „Der Brief des Feindes“ von Laura Joh Rowland

Der Tod des Ratsherrn Makino Marisada bringt Sano Ichirô in arge Bedrängnis. Denn obwohl zwischen den beiden Männern seit jeher eine tiefe Feindschaft herrschte, bittet der Ratsherr den Ermittler in einem letzten Brief, die Umstände seines Todes zu untersuchen. Zunächst deutet alles auf natürliche Umstände hin, doch je länger sich Sano mit der Angelegenheit befasst, umso rätselhafter wird sie.

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

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  • Rezension zu "Der Brief des Feindes" von Laura Joh Rowland

    Der Brief des Feindes
    LiesaB

    LiesaB

    Ratsherr Makino Marisada wurde ermordet und Sano Ichiro wurde mit er Ermittlung des Mordes vom Shogun beauftragt. Der Mord ist kompliziert und Sano gerät zwischen die Fronten zweier verfeindeter Fürsten. Es ist bereits der neunte Mord, den Ermittler Sano Ichiro aufzuklären hat. Die Geschichte nimmt in bewährter Form ihren Lauf. Sie ist spannend erzählt, eine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, kommt bis zur Auflösung des Falls nicht auf. Die Autorin hat ihren Roman in das altertümliche Japan verlegt. Ganz nebenbei erzählt sie die Geschichte dieses Landes und wir lernen die Regeln der Samurei kennen. Sie lässt uns teilhaben am historischen Leben der Japaner. Die Figuren sind gut beschrieben und haben Charakter. Es gefällt mir, dass Joh Rowland es meisterhaft versteht, einen Krimi und einen historischen Roman zu kombinieren. Wäre der Schluss nicht zu einer Räuberpistole entglitten, hätte das Buch fünf Punkte verdient.

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