Alexandra studiert Schauspiel an der Bradwood Academy und hat echtes Talent. Sie bekommt viele Rollen, darunter eine wichtige Hauptrolle in einer bekannten Serie. Ihr Agent Jack, der in seinem Job sehr erfolgreich ist, hat ihr diese Chance verschafft – nicht ganz uneigennützig, denn ihr Erfolg könnte ihm eine Beförderung bringen. Doch dann kommt da diese unerwartete Anziehung zwischen ihnen ins Spiel...
Alexandra ist ehrgeizig und gut organisiert. Ihre Mutter sowie ihre beiden Mitbewohnerinnen und besten Freundinnen, Sophie und Eloise, stehen immer hinter ihr. Als sie den Vertrag mit Jack unterschreibt, sichert er ihr direkt eine große Rolle – und sie macht ihre Sache großartig. Was sie nicht erwartet hätte: Die starken Gefühle, die sie plötzlich für Jack entwickelt.
Jack Hastings ist ein angesehener Agent in der Filmbranche und arbeitet für die Bradwood Studios. Seine Karriere könnte einen ordentlichen Schub bekommen, wenn Alexandra erfolgreich wird. Die beiden verstehen sich von Anfang an gut, aber mit der Zeit wird ihre Beziehung immer intensiver – vielleicht zu intensiv, um noch professionell zu bleiben.
Ich mochte die lockere, natürliche Dynamik zwischen den beiden zu Beginn. Besonders Alexandras emotionaler Kampf hat mich mitfühlen lassen – man spürt, wie schwer es ihnen beiden fällt. Trotz Hindernissen schaffen sie es, zusammenzuhalten, was sie als Charaktere wachsen lässt.
Insgesamt fand ich den Roman sehr schön und nicht übertrieben dramatisch. Es war eine angenehme Liebesgeschichte, die ich entspannt zwischendurch lesen konnte – sei es in Pausen oder beim Sport. Und trotzdem war ich immer schnell wieder mitten im Geschehen.
Laura Kästner
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Neue Rezensionen zu Laura Kästner
Ich muss sagen, von außen ist das Buch wirklich richtig schön und hat mich sofort gecatcht. Umso größer war am Ende leider meine Enttäuschung über den Inhalt.
Schon nach den ersten Seiten hatte ich so ein Bauchgefühl, dass das hier wahrscheinlich kein Highlight für mich wird. Der Einstieg war ziemlich zäh und irgendwie auch sehr oberflächlich, sodass ich echt gebraucht habe, um überhaupt reinzukommen. Ich habe zwar gehofft, dass sich das noch dreht, aber so richtig passiert ist das für mich leider nicht.
Mit den Charakteren bin ich auch nie wirklich warm geworden. Eloise konnte ich noch am ehesten greifen, einfach weil sie etwas nahbarer wirkt. Bei Chase war das komplett anders, er blieb für mich ziemlich blass und teilweise auch einfach schwer greifbar. Dadurch ist bei mir emotional leider einfach nichts angekommen.
Auch die Story an sich hat mich nicht wirklich gepackt. Das ganze Akademie und Film Setting hat eigentlich richtig viel Potenzial, aber irgendwie wird das kaum genutzt. Vieles wirkt eher so nebenbei erzählt, als würde es nie wirklich im Mittelpunkt stehen. Gerade dieses gemeinsame Projekt, das eigentlich spannend sein könnte, bleibt total im Hintergrund.
Die Lovestory war für mich leider auch kein Highlight. Sie entwickelt sich ziemlich schnell und ohne dass ich diese Verbindung wirklich fühlen konnte. Viele Momente wirkten eher oberflächlich oder teilweise sogar ein bisschen erzwungen. Richtig intensive oder besondere Szenen habe ich einfach vermisst.
Zum Ende hin kamen dann noch ein paar Drama Elemente dazu, die man so schon kommen sieht und die dann auch ziemlich schnell wieder abgehandelt werden. Das konnte für mich leider auch nichts mehr retten.
Fazit:
Für mich leider ein ziemlich belangloses Buch mit viel verschenktem Potenzial. Trotzdem mochte ich den Schreibstil eigentlich ganz gern und die Grundidee des Settings hätte echt Potenzial gehabt. Für mich hat es am Ende einfach nicht gepasst.
Als Erstes möchte ich das Highlight der Geschichte hervorheben: den großartigen Schreibstil. Mit einer gelungenen Mischung aus Leichtigkeit, Romantik und einer Prise Humor konnte mich die Autorin voll und ganz überzeugen.
Dank der lebendigen Beschreibungen konnte ich mich leicht in die Geschichte hineinfinden und mich emotional mittragen lassen.
Die Charaktere:
Beide Hauptcharaktere sind gut herausgearbeitet und wirken authentisch. Cleo ist eine starke, bewundernswerte Protagonistin, während es bei Miles etwas schwieriger war, ihn zu „packen” – was bei seiner Rolle aber auch durchaus Sinn ergibt.
Dynamik:
Die Dynamik entwickelt sich langsam und glaubwürdig.
Handlung:
Sie fängt leise an, weist aber eine immense emotionale Tiefe auf. Wer auf bestimmte Themen sensibel reagiert, sollte vorab die Trigger Warnung lesen.
Besonders die Rückblenden haben es in sich.
Fazit:
Eine Geschichte, die mich nach anfänglicher Skepsis komplett überzeugen konnte. Trotz des ziemlich aufwühlenden Handlungsverlaufs eine klare Leseempfehlung für alle, die genau solche Geschichten lieben.
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