Laura Karasek Verspielte Jahre

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Inhaltsangabe zu „Verspielte Jahre“ von Laura Karasek

Auf verrauchten Partys hält sie es bis zum Morgengrauen aus, um auf den erlösenden Kuss zu warten. Theresa stürzt von einer Umarmung in die nächste, sehnt sich nach Trost und Abwechslung. Was als harmloses Vergnügen begonnen hat, entwickelt sich schnell zur Besessenheit. Von Benjamin verspricht sie sich Aufregung - und landet in einem Machtkampf. Von Leopold erhofft sie sich Sicherheit und stößt auf Chaos und Unordnung. Bei Moritz glaubt sie an die große Liebe, bis er verschwindet. Theresa gehört der Generation an, die ihre Kindheit zum Jahrtausendbeginn beendet und volljährig, aber unfertig, vor Erwartungen flirrend, in eine neue Zeit tritt. Sie macht sich auf zu einem alten Ziel: der Glücksuche, will sich in der Liebe gleichzeitig finden und verlieren. In einer Welt der totalen Kommunikation entdeckt sie die Einsamkeit nach dem Rausch. Unbehaust verläuft sie sich in Unverbindlichkeiten und stellt erschrocken fest, dass sie zahlreiche Möglichkeiten bereits verspielt hat. Hat sie am Ende ihre Illusionen verloren oder nur ihre Ansprüche zurückgeschraubt?

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  • Rezension zu "Verspielte Jahre" von Laura Karasek

    Verspielte Jahre

    Vinschen

    06. March 2013 um 09:20

    Ein Buch von Laura Karasek – und natürlich lässt der Nachname aufhorchen. Doch anders als ihr Vater, der Journalist Hellmuth Karasek, bespricht sie Bücher nicht, sondern schreibt sie jetzt selber. Die 30-jährige Juristin versucht bei ihrem, sicherlich autobiografisch angehauchten, Debütroman “Verspielte Jahre” eine Aussage: Sie reflektiert die Schwierigkeiten einer Generation, die doch alles hat, mit dem Leben. Die Hauptfigur heißt Theresa, eine Endzwanzigerin, die ihren Platz im Leben sucht. Sie steht kurz vor ihrem Master-Abschluss, den sie jedoch nie schaffen wird. Sie trifft Entscheidungen mit der der jugendlichen Leichtigkeit, noch genügend Zeit im Leben zu haben, und muss erkennen, dass dem nicht so ist. Sie will Spaß! Sie hat ihn auch, raucht und trinkt aber zu viel. Sie versucht diesen Teufelskreis zu durchbrechen – morgen, morgen wird sie es wieder versuchen, dann aber ernsthaft. Und versagt. Sie sucht das, was eigentlich alle Menschen suchen, die große Liebe, findet sie aber nicht und geht dann unbefriedigende Kompromisse ein. Der Stoff ist gut und Laura Karasek ist bemüht. Teilweise schreibt sie wirklich ausgezeichnete Passagen, wenn die Protagonistin über dies oder jenes nachdenkt, sich aufregt, die richtigen Fragen stellt, die Gesellschaft beobachtet, analysiert. Aber dann sind da wirkliche Aussetzer. Stellenweise zieht sich das Buch, wird zäh, langweilig und wiederholt sich auch. Das Ende ist zügig – und unbefriedigend. „Schade“, möchte man der Autorin zurufen, denn sie kann es, aber Laura Karasek gelingt es, trotz teilweise hervorragender Ansätze, leider nicht, ihre Aussage voll zu treffen – denn, leider ja – es gibt heute eine Generation, die mehr Angst vor dem Leben hat als vor dem Tod.

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  • Rezension zu "Verspielte Jahre: Roman" von Laura Karasek

    Verspielte Jahre

    Ari2

    07. August 2012 um 15:39

    Das ist ein aufregendes Buch über das Leben und die Liebe, über verpasste Chancen und echte Hoffnungen. Toll geschrieben, oft witzig und ganz genau dem heutigen Leben abgeschaut. Wunderbar, was die beobachtet und auch beschreiben kann. Dass da mal eine ihre Generation, die von allem zu viel und von Vielem zu wenig hat, so gut erkennt, ist ein kleines Wunder. Mehr davon!

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