Laura Kier Die Muse und der Sorgendieb (Märchen statt Pralinen)

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Inhaltsangabe zu „Die Muse und der Sorgendieb (Märchen statt Pralinen)“ von Laura Kier

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  • Wieder ein süßes Märchen

    Die Muse und der Sorgendieb (Märchen statt Pralinen)
    anra1993

    anra1993

    07. September 2017 um 09:36

    Ich habe schon zwei Bücher der Autorin gelesen und nun das dritte. Bisher habe ich es nicht bereut, auch wenn die Märchen wirklich sehr kurz sind. Ich finde den Schreibstil der Autorin wahnsinnig gut und bin begeistert, wie sie ihre kleinen Märchen auf den wenigen Seiten aufblühen lässt. Die Muse und der Sorgendieb nahm mich dieses Mal mit in eine Welt, in der die kleine Muse Fillith ihre Inspiration sucht. Und wie immer in Lauras Märchen sind die Charaktere herrlich unperfekt, sodass Fillith einfach mal das machen möchte, was nicht von ihr erwartet wird. Mir hat die Geschichte gut gefallen und sie war spannend zu lesen. Ein wenig Schade war das Ende. Hier hätte es sicherlich gut getan noch ein paar Seiten dranzuhängen, damit die Geschichte runder wirkt. Denn für mich ist eine Frage offen geblieben, die ich hier aber nicht nennen kann, da ich euch sonst spoilern würde. Es lohnt sich aber auf jeden Fall die Geschichte zu lesen und in die Welt der Musen und Sorgendiebe einzutauchen. 

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  • Süße Kurzgeschichte

    Die Muse und der Sorgendieb (Märchen statt Pralinen)
    Manuela_Pfleger

    Manuela_Pfleger

    08. July 2017 um 16:46

    Fillith ist eine Muse, die gerade ihre Reife erlangt hat und deswegen muss sie von ihrer Mutter weg, da dies so üblich ist. Fillith jedoch möchte unbedingt bei ihrer Mutter bleiben, aber wenn sie das tut, würden beide nicht mehr lange existieren.Aus diesem Grund geht Fillith hinaus in die weite Welt, aber auf ihre Aufgabe, sich nur einem Menschen als Muse zur Verfügung zu stellen, möchte sie sich nicht einlassen. All die neuen Eindrücke, wie die Blumen, die Düfte, der Wind und Tiere, machen ihr zu schaffen, da sie dies alles nicht gewöhnt ist. Ihr wird es zu viel und verkriecht sich in einer Baumhöhle. Da hört sie plötzlich vor dem Eingang etwas rascheln und trifft auf den Sorgendieb, der auf den Namen Jurx hört. Ob Jurx ihr helfen kann?Meine persönliche Meinung:Das Cover passt zu der Kurzgeschichte und dem Märchen, denn man sieht die Begegnung von Fillith und Jurx vor der Baumhöhle.Es handelt sich hier um eine Kurzgeschichte, die es jedoch wert ist, gelesen zu werden, denn der Schreibstil von Laura Kier ist leicht, locker und magisch.Ob man dieses Märchen auch den eigenen Kindern vorlesen möchte, muss jedoch jeder Elternteil für sich selber entscheiden, obwohl ich der Meinung bin, dass man diese Geschichte sehr wohl Kindern vorlesen kann.Die Protagonisten Fillith ist eine kleine Muse, die sich den Regeln widersetzten möchte, da sie es nicht verstehen möchte, warum alle anderen ihre Aufgabe im Leben selber aussuchen dürfen, aber sie nicht. Sie will ihre Inspirationen selber nutzen, möchte selber schreiben, malen oder kreativ sein, aber das darf sie nicht. Auch einem Tier sollte sie nicht küssen. Die kleine Fillith ist mir eine sehr liebe Figur in dieser Kurzgeschichte.Was ich jedoch ein wenig schade finde, ist das Ende, denn mich hätte interessiert ob Fillith und Jurx zusammen ihre Pläne geschafft hätten. Was geschieht, wenn eine Muse die Sorgen küsst?Mein Fazit:"Eine süße Kurzgeschichte über eine Muse die nicht nur für einen alleine da sein möchte. Die Geschichte hätte mit ein paar Seiten länger sein können und das Ende noch weiter ausgearbeitet werden können. Sie ist aber dennoch lesenswert."

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