Laura Labas Ewigkeitsgefüge

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Inhaltsangabe zu „Ewigkeitsgefüge“ von Laura Labas

»Er war ein Gott, der keiner sein wollte.«

In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt.
Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen.
Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen.

Ich kann nur sagen toller Schreibstil und es macht Lust auf mehr von der Autorin

— Kathrinkai

Nicht so meins gewesen, aber trotzdem gut geschrieben.

— Lissi01

Tolle Welt , Charaktere und Story : Ein runder Urban-Fantasy-Einzelband - 4.5 Sterne

— Buecherheld

Tolle Charaktere, Habdlung aber leider sehr schleppend. Da hätte man mehr draus machen können! 3,5/5

— Weltenwandlerin98

Anfangs eher schleppend, dann eigentlich sehr spannend.

— faanie

...so spannend und gefühlvoll...

— BookLover0405

Interessante Grundidee, spannend geschrieben, hat mich jedoch nicht ganz erreicht, Trotzdem knappe 4 Sterne, da grundsätzlich gut gemacht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Kommt leider nur schleppend in Fahrt, aber interessante Geschichte mit netten Charakteren.

— Mayylinn

Faszinierende Charaktere

— linchensbuecher

Hat mich überzeugt :D

— Chuckster

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  • Spannend bis zum Ende, allerdings winzige Schwächen

    Ewigkeitsgefüge

    anra1993

    05. December 2017 um 13:06

    Ewigkeitsgefüge ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ich muss gestehen, dass ich vor allem durch das Cover aufmerksam wurde. Ich liebe es. Die Farben sind einfach genial und das Bild passt sehr gut zum Inhalt. Aber auch der Klappentext klingt sehr spannend, sodass ich es unbedingt haben musste. Als ich das Buch begonnen habe zu lesen, habe ich mich direkt in den Schreibstil der Autorin verliebt. Sie schreibt sehr bildlich und so fesselnd, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Außerdem hat sie wundervolle Charaktere geschaffen. Ich durfte Lydia begleiten, die alles andere als normal ist, denn sie schützt durch ihre Gabe die Menschheit vor bösen Monstern, den sogenannten Mordenox. Ich mochte Lydia sehr gerne, auch wenn sie mir teils zu naiv war. Im Laufe des Buches lernt sie einige Charaktere kennen. Stets an ihrer Seite ist ihr Geist, der sie überall hinbegleitet. Nach dem Attentat auf ihren Clan lernte sie Ace kennen. Ihn fand ich anfangs etwas seltsam, lernte ihn aber im Verlauf des Buches zu lieben. Bei einem Kampf lernt sie ebenfalls Tristan kennen. Wenn es ein großes Rätsel im Buch gab, dann wohl er. Ich hatte immer das Gefühl, dass er etwas verbirgt und so konnte ich rätseln, was er wohl verbergen mag.Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es mir persönlich zu kurz war. Ich hätte mir mehr Seiten gewünscht oder vielleicht eine Reihe, denn es gibt sicherlich einiges, was man erzählen könnte. Aber die Idee ist wirklich gut und konnte mich fesseln. Es gab viele Kämpfe, die spannend waren und ich teilweise nicht sicher war, ob es für die Charaktere gut ausgehen wird. So blieb es auf alle Fälle spannend. Ein wenig Schade fand ich, dass es an manchen Stellen zu vorhersehbar war und ich mir schon einiges denken konnte, bevor die Autorin das Rätsel aufgelöst hatte. Außerdem hat sich Lydia in meinen Augen zu schnell an ihre neue Rolle gewöhnt. FazitAuch wenn ich kleine Kritikpunkte habe, konnte mich Ewigkeitsgefüge begeistern. Es gab tolle Charaktere und eine spannende Handlung. Ich wünsche mir, dass es noch ein zweites Buch über das Ewigkeitsgefüge gibt und kann euch das Buch empfehlen.

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  • Ewigkeitsgefüge von Laura Labas

    Ewigkeitsgefüge

    Mayylinn

    26. September 2017 um 14:11

    Inhalt: In Arden Creek sollte man nachts besser nicht auf die Straße gehen. Denn bei Nacht lauern die gefährlichen Mordenox den Menschen auf, um ihren ihre Ignis, eine Art Lebensfunken, zu stehlen und sie zu ihresgleichen zu machen. Während die normalen Menschen denken, dass wilde Tiere dahinter stecken, wissen es Leute wie Lydia Prescott besser. Sie gehört einem Clan an, der die Mordenox bekämpft. Als Somna ist sie in der Lage, die Wandlung eines Menschen zu unterdrücken. Als jedoch fast ihr gesamter Clan ausgelöscht wird, ist Lydia die letzte lebende Somna. Sie steht damit nicht nur einer gewaltigen Pflicht gegenüber, sondern ist auch eine Zielscheibe des Tenebrae Gaspard, der den Tod der anderen Clanmitglieder herbei geführt hat, um das Licht in der Welt entgültig erlöschen zu lassen... Meine Meinung: Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und war bisher immer begeistert von ihrem Ideenreichtum. Auch "Ewigkeitsgefüge" geizt nicht mit guten Ideen, aber leider werden manche von ihnen nicht optimal umgesetzt. Selten ist es mir so schwer gefallen, den Einstieg in ein Buch zu finden. Die ersten 30% zogen sich wie Kaugummi und zwar so sehr, dass ich das Buch erst einmal für 3 Wochen zur Seite gelegt und etwas anderes gelesen habe. In Ermangelung einer andere Lektüre habe ich "Ewigkeitsgefüge" dann wieder zu Hand genommen und weitergelesen. Der Mittelteil war dann auch tatsächlich überraschend gut und temporeich. Sie Story hat sich schnell entwickelt und meine Angst vor einer langweilige Dreiecksbeziehung wurde ausgeräumt. Die letzten 10% - also das Finale - haben mir dann leider nicht mehr so gut gefallen. Vieles wirkte gekünstelt, die Auflösung des "großen Geheimnisses" war für mich schon länger vorhersehbar, auch wenn ich den Falschen im Verdacht hatte und das Finale leider nur mäßig spannend. Generell ist "Ewigkeitsgefüge" ein gutes Buch, aber die Autorin hat schon besser geschrieben (insbesondere "Ein Käfig aus Rache und Blut" und "Ein Thron aus Schatten und Knochen" waren super! Ich warte sehnsüchtig auf Band 3!!!).Daher vergebe ich 3 Sterne für "Ewigkeitsgefüge".

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  • Geniales Buch

    Ewigkeitsgefüge

    linchensbuecher

    10. September 2017 um 19:49

    Inhalt (Klappentext):»Er war ein Gott, der keiner sein wollte.«In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt.Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen.Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen. Meine Meinung:Das Cover ist, wie so ziemlich alle von Marie Graßhoff wieder ein echter Blickfang.Auch die Innengestaltung ist sehr schön und passt unglaublich gut zum Buch.Klasse finde ich, dass am Anfang gleich eine Erklärung zu den verscheidenen Kreaturen ist, damit man erst mal einen groben Überblick hat, denn welche Kreatur was kann und was ist, ist am Anfang wirklich sehr kompliziert und man kommt leicht durcheinander.Das Buch ist aus der Ich-Persepektive der Protagonistin Lydia geschrieben. Sie ist ein wirklich starker und selbstbewusster Charakter, der an seinen Aufgaben wächst und sich zu einer wunderbaren Protagonistin entwickelt, die man auf Anhieb mag.Die Liebesgeschichte ist hier aber kaum herausgekommen und war ein ziemlich langweilig und einfach, was ich sehr schade finde.Gegen Ende ging dann alles sehr schnell.Die Idee der Geschichte ist sehr gut und es macht auch sehr viel Freude die Umsetzung zu lesen.Der Schreibstil ist schön und flüssig und man hat daher beim Lesen seh viel Spaß und kommt auch gut voran und versteht alles, wenn man bei den verschiedenen Kreaturen durchblickt, leicht. Die Geschichte ist auch sehr spannend gestaltet und man kann gut in die Welt eintauchen. Meine Bewertung:Trotz anfänglicher Verwirrungen über die ganzen vielen verschiedenen Wesen und die komplett neu erschaffene Fantasywelt, kommt man schnell in das Buch hinein und hat dann sehr viel Spaß dabei Lydia in dieser zu begleiten. Von mir bekommt das Buch daher 4,5 von 5 Punkte.

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  • Hat mich überzeugt :D

    Ewigkeitsgefüge

    Chuckster

    08. September 2017 um 21:05

    Zunächst finde ich das Cover ziemlich genial. Es ist zwar jede Menge darauf los, aber das Cover passt wunderbar zur Thematik und es gefällt mir wirklich mehr als gut.Ich mag die Welt, die Laura Labas geschaffen hat. Es ist alles sehr gut durchdacht, der Ausgleich zwischen hell und dunkel/ gut und böse. Ich finde es wirklich spannend, was sie sich da erdacht hat und welche Organisationen um das Gleichgewicht der Welt, oder der Macht bedacht sind. Mitunter hätte ich mir gerne noch ein wenig mehr Hintergrund gewünscht, da die Thematik an sich wirklich sehr sehr toll ist. Dennoch hat mir das, was da ist auch schon sehr gefallen und alles andere wäre sicherlich noch ein super tolles extra gewesen.Ich mag den Schreibstil von Laura auch sehr gerne, es ist sehr anschaulich geschrieben, ohne zu blumig zu sein, außerdem ist das Geschehene spannend und die Geschichte hat ein gutes Tempo (könnte für manche etwas zu schnell sein - ich fand es eigentlich gut). Was ich Schade finde, dass es wirklich vielversprechende Nebenhandlungen gab, wo ich mir noch ein paar mehr Seiten dazu gewünscht hätte, auch hier wäre das einfach noch das Sahnebonbon gewesen, da ich das was ich gelesen habe auch so schon toll fand!Die Charaktere sind cool und hatten die ein oder andere Überraschung auf Lager, es waren viele verschiedene Charaktere auf einem Haufen und jeder hatte etwas für sich, von den Helden zu den Bösewichten über die Nebencharaktere, jeder hatte etwas zauberhaftes an sich. Auch hier hätte es an manchen Stellen etwas mehr sein können, aber nichtsdestotrotz sind es für mich fünf Sterne, da ich das Buch an sich genial finde und deswegen hätte ich gerne noch mehr von Arden Creek gehabt um es nicht so schnell wieder verlassen zu müssen, um noch weiter darin verweilen zu können.Also, ich kann nur sagen, dass ich das Buch wirklich richtig gut finde und ich sehr viel Freude beim Lesen hatte. Sollte es jemals doch eine Fortsetzung geben, bin ich auf jeden Fall wieder dabei!

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  • manchmal vorhersehbar aber trotzdem spannend bis zum Schluss

    Ewigkeitsgefüge

    Lubig2

    03. September 2017 um 18:47

    Das Buch lässt sich flüssig lesen, hat einen gut aufgebauten Plot und glaubwürdige Charaktere.Die Geschichte entwickelt sich zwar manchmal vorhersehbar, aber es bleiben genug Überraschungen übrig um die Spannung zu halten.Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen.Lydia lebt geborgen in ihrer Gemeinschaft, die nicht nur ihre Familie ersetzt, sondern auch für ihre Ausbildung und ihre Zukunft zuständig ist.Trotz aller positiven Aspekte, hadert sie aber immer wieder mit dem Verlust ihrer leiblichen Familie und dem stockenden Fortschritt in ihrer Ausbildung.Sie ahnt nicht, dass das Schicksal ganz Großes mit ihr vor hat. Sie ahnt auch nicht, wie nahe Freundschaft, Treue und Verrat nebeneinander liegen. Aber bis zum Ende der Geschichte wächst sie über sich hinaus und beweist eine Charakterstärke, die man ihr am Anfang des Buches fast nicht zugetraut hätte.Ja, ich bin begeistert! Ich habe ja schon den „Käfig“ gelesen. Aber Ewigkeitsgefüge hat mir um Längen besser gefallen.Fazit:Es geht teilweise blutig zu und einige Entwicklungen sind durchaus vorhersehbar. Trotz allem kann ich für das Buch eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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  • Tolle Story, mit Luft nach oben

    Ewigkeitsgefüge

    Losnl

    31. August 2017 um 19:07

    »Er war ein Gott, der keiner sein wollte.«In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt. Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen. Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen.Obwohl ich schon viele positive Lesermeinungen und Rezensionen zu den Büchern von Laura Labas gelesen habe, war dies für mich, das erste Buch von dieser Autorin. Der Einstieg gelang mir recht gut, wobei mich anfangs die Bezeichnungen der verschiedensten Gruppierungen leicht irritierten. Schon nach mehrmaliger Erklärung, habe ich diese verinnerlichen können und tauchte komplett, in die unbekannte und fremde Welt voller düsterer Momente ein.Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und besitzen individuelle Eigenschaften, durch die sich der Leser ein umfangreiches Bild machen kann. Es gelang mir ausgezeichnet, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und durchlebte mit ihnen zahlreiche Emotionen. Angst, Wut, Trauer, Hoffnung, aber auch Liebe sind nur einige der empfundenen Gefühle, die mich beim Lesen überkamen.Vor allem Lydia ist mir durch ihre ruhige, ausgeglichene und liebevolle Art besonders ans Herz gewachsen. Nachdem sie einen unglaublichen Schicksalsschlag durchleben musste, wird sie zunehmend von Angst und Zweifeln geplagt.Plötzlich spürte ich es bis in mein Innerstes. Die Wahrheit, die nur langsam in meinen Verstand sickerte, bis sie sich bis in den letzten Winkel meiner selbst ausbreitete.Ich hatte Ryder getötet.Ich hatte ihn ermordet.Er war tot.Ich bin eine Mörderin. (S. 78)Doch so hart das Leben auch scheinen mag, sie stellt sich tapfer ihrem Schicksal und beweist dadurch, Mut und Stärke. An ihrer Seite, lernen wir auch Lydias stillen Begleiter Neo kennen. Er unterstützt und beschützt sie auf ungewöhnliche Art und Weise, die mich von der ausgeprägten Fantasie der Autorin überzeugen konnte.Als schließlich Tristan und Ace in Lydias Leben treten, vermutete ich zunächst eine Dreieckskonstellation. Doch ziemlich schnell entwickelte sich diese Konstellation in eine völlig unerwartete Richtung, die ich so nicht erwartet hatte. Bei diesen beiden Charakteren war mir zu Beginn nicht ganz klar, wie ich diese einordnen soll. Sehr skeptisch und voller Spannung, löst sich zunehmend das Rätsel um Gut und Böse. Das finale Ende gestaltete sich durch düstere und blutige Kampfszenen sehr spannend und fesselnd, war für mich aber etwas zu vorhersehbar. Hierbei hätte ich mir mehr Finesse der Autorin gewünscht und mich gern mehr überraschen lassen.Laura Labas konnte mich mit „Ewigkeitsgefüge“ trotz kleinerer Schwächen, von sich und ihrer Schreibkunst überzeugen. Sie hat eine düstere und fantastische Welt erschaffen, in der ein Gefühlschaos vorprogrammiert ist. Ein tolles Lesevergnügen, welches mich wahrlich fesseln und gut unterhalten konnte. 

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  • Düster und spannend

    Ewigkeitsgefüge

    EmelyAurora

    23. August 2017 um 19:18

    Obwohl ich insgesamt schon drei von Lauras Büchern hier stehen habe, ist Ewigkeitsgefüge das erste, das ich von ihr lese.Was mir sehr gut gefallen hat waren die vielen verschiedenen Neuschöpfungen im Roman. Es gab Monster und eine interessante Gruppierung von Menschen mit besonderen Eigenschaften, die den Monstern gegenüber stehen. Zwar ist die Idee von Licht und Dunkelheit - also Gut und Böse, die sich bekämpfen - nicht neu, aber doch ganz anders umgesetzt, als ich es kenne. Die Charaktere waren keine Alleskönner und wirkten wunderbar menschlich - trotz ihrer Andersartigkeit.Auch die Schauplätze fand ich einfach genial, weil sie so gut zur Geschichte passten. Der Roman spielt im Winter in Arden Creek, wo es schon einige unheimliche Ecken gibt! Die Stimmung war schön düster und hat somit wunderbar zur Geschichte gepasst.Leider konnte ich zu den Charakteren keine richtige Bindung aufbauen, was meiner Meinung nach vor allem daran lag, dass man die Emotionen und all sowas fast nur mitgeteilt bekommt, anstatt sie aus den Gedanken und Handlungen der Charaktere herauszulesen... "Unruhig lief sie im Gang auf und ab, während ihre Gedanken immer wieder zu ... drifteten." ist eben doch etwas Anderes als "Sie machte sich Sorgen um...". Das ist mir immer wieder aufgefallen und ich fand es einfach schade, weil die Charaktere einfach nicht greifbar für mich waren und ich auch nicht verstanden habe, warum sie sich so und nicht anders verhalten... Vor allem in Bezug auf zwischenmenschliche Dinge.Ansonsten konnte mich die Geschichte vollkommen überzeugen, weil ich die Ideen dahinter sehr mochte und es auch nie langweilig wurde. Es gab einige Wendungen, die man zwar relativ gut vorhersehen konnte, die einen aber trotzdem irgendwie schockiert haben...Schreibstil:Ich hatte ja schon angemerkt, dass ich durch die fehlenden schönen Umschreibungen leider keine so gute Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte, aber ansonsten mochte ich den Schreibstil. Das Buch lies sich flüssig lesen und es hat gepasst, dass man Lydia in der 1. Person begleitet.Cover:Das Cover ist einfach unglaublich hübsch! Die Farben sind wundervoll und ich mag auch das Motiv, weil es wunderbar zur Geschichte passt. Man erahnt den Charakter des Buches schon anhand des Covers, was ich sehr mag.Bewertung:4 von 5 Sternen, da ich das Buch zwar mochte, aber leider doch einige Kritikpunkte habe. 

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  • Weltbuntmalende Bücher

    Ewigkeitsgefüge

    WeltbuntmalendeBuecher

    20. August 2017 um 14:08

    Ewigkeitsgefüge von Laura LabasDa ich ein absolutes Drachenmond Fangirl bin, musste ich mir dieses Buch natürlich auch zulegen!Und ich habe es gelesen. Was soll ich sagen? Ich habe viel positives und auch einiges negatives über dieses Buch gehört. Also versuche ich nun mal meine Meinung dazu kundzutun.Klappentext:»Er war ein Gott, der keiner sein wollte."In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt. Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen. Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen.Erster Satz: "Da war das Licht und da war die Dunkelheit und aus dem Licht entsprangen Arax'va, Belmin und Corma."So der Einstieg. Es war schon von Beginn an etwas verwirrend, denn die Welt, in der diese Geschichte spielt, ist ganz anders als die Welt, in der wir wohnen. Um das alles besser zu verstehen, hat es zu Beginn des Buches eine kleine Legende über die Arten der Menschen/ Wesen, die es in dem Buch geben wird und zu welchem Volk sie gehören. Das fand ich sehr sinnvoll und auch hilfreich.Als ich die erste Verwirrtheit überstanden habe ging es sogleich spannend weiter. Denn Spannung kann Laura Labas wirklich aufbauen. Leider war es mir zu viel Geschichte auf einmal. Es waren so viele Informationen, bis ich diese wirklich aufgenommen und verarbeitet hatte, kam schon der nächste und noch ein heftiger Schlag für die Hauptdarstellerin. Mir ging es manchmal etwas zu schnell und ich sah die Logik hinter einigen Sachen nicht. Leider kam mir dann das Ende ebenfalls viel zu schnell und zu plötzlich. Ich war noch mitten in der Geschichte und da war sie dann einfach fertig. Natürlich wurde ich darauf vorbereitet, doch auf dem letzten Seiten geschah noch so viel, dass es eigentlich auch einen zweiten Teil hätte geben können.Laura Labas Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr angenehm. Sie schreibt jung und modern, flüssig und spannend. Auch die Story an und für sich fand ich wirklich sehr spannend mit ihren kleinen Hinweisen, die zu der Lösung hin deuteten, aber erst am Schluss erkannt wurden. Wirklich toll, auch wenn manchmal zu plötzlich und zu wirr für mich. Die Grundidee war absolut mein Ding.Bei den Charakteren verstand ich leider die Handlungen nicht immer, mochte auch nicht alle so sehr, wie die Protagonistin. Ich wäre in gewissen Situationen viel vorsichtiger gewesen. Also zum Glück war da Lydia und nicht ich, sonst wäre es nicht so schnell vorwärts gegangen (hihi, ja ich bin ein "Schisshase").Also alles in allem ein tolles Buch mit einer guten Geschichte. Wenn man sich sofort in eine andere Welt einfinden kann und mit allen Gegebenheiten klar kommt, ist es eine wirklich spannende und packende Idee mit vielen Neuen Aspekten, Liebe und einer tollen Erzählung.Auch wenn es zum Teil in dem Buch sehr schnell vorwärts ging und ich nicht alle Figuren wirklich mochte, so war es von der Spannung her und der Intensität, mit der mich das Buch gepackt hat, ein perfektes Lesevergnügen.Daher gebe ich dem Buch sehr gerne 4 Sterne und freue mich auf weitere Bücher von der Autorin und dem tollen Drachenmond Verlag.

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  • Der Funke ist nicht übergesprungen.

    Ewigkeitsgefüge

    Nadinini

    20. August 2017 um 10:37

    Nach meiner großen Bestellung beim Drachenmond Verlag war klar, dass die Bücher von Laura Labas ganz oben auf der Want-to-Read-Liste stehen. Und angefangen habe ich dann mit dem Ewigkeitsgefüge. Der Anfang der Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und ich mochte diese doch sehr neue und komplexe Charaktergestaltung sehr. Vor allem die verschiedenen Gruppen, die Somna und Dormi, die Bellatoren und die Protectoren haben es mir angetan. Und auch die verschiedenen Fähigkeiten in den einzelnen Gruppen waren durchdacht und logisch. Neben den beschützenden und positiven Gruppen gab es natürlich auch die Gegenseite und somit die Dunkelheit, die durch die Mordenox und die stärkere Form von ihnen - die Tenebrae - vorhanden ist. Auch diese Idee war sehr spannend zu verfolgen und hat mich nur noch neugieriger auf die Geschichte gemacht, was auch durch die Götter - insbesondere Arax'va unterstützt wurde. Leider muss ich sagen, dass die Geschichte meine Erwartungen dennoch nicht erfüllen konnte. Obwohl die Idee unglaublich vielversprechend war, ist der Funke bei mir einfach nicht übergesprungen. Ich hatte keinerlei Verbindung zu den Charakteren und habe mich auch das ein oder andere Mal über die Entscheidungen und Gedankengänge der Protagonistin geärgert. Die Protagonistin - Lydia - selbst mochte ich zu Beginn ebenfalls unheimlich gern, sie hat sich allerdings mit der Zeit als ziemlich naiv herausgestellt und ich mochte auch die Art, wie man ihre Gedanken mitgeteilt bekommen hat nicht besonders gern, weil es alles wahnsinnig hektisch war. Auch die Beziehungen, die sie aufbaut gingen mir persönlich einfach zu schnell. Vor allem ihr Verhalten Ace gegenüber war für mich nicht ganz nachvollziehbar, weil es für mich keinen Punkt gab, an dem ich gedacht habe, dass es nun eine richtige Wendung in der Beziehung gibt. Das war mir einfach zu leicht gemacht. Teilweise dachte ich wirklich, dass ich vielleicht aus dem Alter für solche Geschichten raus bin und deshalb nicht mehr alle mögen kann. Vielleicht ist das aber auch eine Fehleinschätzung. Mich konnten die Charaktere ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr überzeugen und waren mir schlichtweg zu oberflächlich, sodass ich keine Nähe zu ihnen aufgebaut habe. Vor allem in Bezug auf Lydia ging mir das so, doch auch Ace habe ich - trotz Nähe zu Lydia - nicht als sympathisch empfunden und auch Tristan und selbst Nathalie konnten mich nicht gänzlich überzeugen, obwohl sie durchaus Potenzial haben. Bei Gaspard ging es mir ähnlich, doch Etienne hat mich unheimlich neugierig auf sich gemacht, weil er nicht so leicht zu durchschauen war und man gemerkt hat, dass etwas unter der Oberfläche wartet. Bei Tristan war es teilweise ähnlich, doch die Auflösung war ganz anders als gedacht. Die Story selbst hatte für mich zu Beginn den Höhepunkt und dementsprechend war ich sehr neugierig auf das, was noch kommen könnte. Womöglich waren meine Erwartungen einfach zu hoch, doch im weiteren Verlauf gab es kein Ereignis mehr, das mich so überzeugen konnte wie der Einstieg und dieser war meiner Meinung nach wirklich absolut gelungen. Gegen Ende wurde mir alles zu einfach, zu vorhersehbar und nicht tiefgründig genug. Im Grunde genommen wusste man schon, wie es ausgehen würde. Fazit: Obwohl ich mir wirklich viel von der Geschichte versprochen hatte, konnte sie mich leider nicht überzeugen. Wahrscheinlich habe ich meine Erwartungen etwas zu hoch geschraubt, doch für mich waren die Charaktere - vor allem mit Blick auf Lydia - nicht tiefgründig genug und teilweise einfach zu oberflächlich und naiv. Sie wirkten auf mich alle sehr jung und die Beziehungen, die sie zueinander aufgebaut haben waren zwar schön, allerdings ist auch dort der Funke nicht übergesprungen, sodass ich sie nicht nachvollziehen konnte und mir alles zu schnell ging. Vor allem die Protagonistin hat sich unheimlich schnell auf etwas eingelassen, wobei mir dort der Punkt fehlte, an dem ich gesagt hätte, dass ihr Handeln logisch ist und die Beziehungen und Gedanken Sinn ergeben. Dementsprechend sind die Charaktere eher blass geblieben und ich konnte keine Nähe zu ihnen aufbauen, obwohl die Idee der Autorin mich wirklich hätte überzeugen können. Etwas in der Art habe ich noch nicht gelesen und - wie gesagt - der Anfang hat mich wirklich beeindruckt und neugierig auf diese völlig neue Welt der Mordenox und Clans gemacht! Ich bin selbst total enttäuscht, dass das Ewigkeitsgefüge mich nicht mitreißen konnte und hoffe, dass es die anderen Bücher der Autorin tun, denn diese werde ich definitiv noch testen! Für das Ewigkeitsgefüge gibt es von mir allerdings nur 2,5 Federn, weil die Story mir zu vorhersehbar, die Charaktere und ihre Beziehungen für mich nicht nachvollziehbar waren und ich wohl einfach mehr erwartet hätte.

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  • Es fehlt einfach was

    Ewigkeitsgefüge

    Franzis-Lesewelt

    17. August 2017 um 11:59

    Eckdaten Format: eBook & Print , Dateigröße: 1076 KB, Seitenzahl: 310 Seiten, Verlag: Drachenmond Verlag, Preis: eBook 4,99€ / Print 12,90€, Kaufen Klappentext »Er war ein Gott, der keiner sein wollte." In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt. Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen. Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen. Meine Meinung  Das Cover besticht in blau Tönen und hat viele Details zum entdecken, Die Kerzen lassen es Mystisch wirken was schon Lust auf mehr macht. Die Charakter der Geschichte sind passend gewählt und haben einiges an Charakterzügen zugesprochen bekommen. Nun zum schreibStil, der war ansich ganz gut aber und das wir nun ein großes ABER, die Geschichte bekommt von mir nur 3 Sterne. Es hätte den Buch gut getan 2-3 Kapitel noch dran zu hängen, es kamen auf einmal Sachen die sich mir nicht erklärten, wo mir einfach der Grund dafür fehlte warum das nun so ist.  Man hat am Anfang bevor es los geht eine  Liste als Erklärung der ich nenne es mal Rassen, Was sehr positiv ist den sonst denke ich hätte ich das Buch nicht weiter gelesen den schon in den ersten 2 Kapitel waren es viel zu viele Infos und das zog sich so durchs ganze Buch. Mein Fazit: Die Geschichte ist im Ansatz gut aber für meinen Geschmack zu wenig Details, etwas mehr davon und ich würde mehr Sterne geben.  Wie immer bei solchen Bewertungen möchte ich euch dran erinnern das das meine Meinung ist, holt euch das Buch lest es und wir Tauschen uns aus vielleicht liebt ihr es ja ;) Die Autorin Laura Labas hat 1991 in der Kaiserstadt Aachen an einem Karfreitag das Licht der Welt erblickt. Schon früh verlor sie sich im geschriebenen Wort und entwickelte eigene, fantastische Geschichten, die sie mit ihren Freunden teilte. Es dauerte aber noch ein paar Jahre, ehe sie mit vierzehn ihren ersten Roman beendete. Spätestens da wusste sie genau, was sie für den Rest ihres Lebens machen wollte: neue Welten kreieren.Heute schreibt sie immer noch mit der größten Begeisterung und Liebe neben ihrem Masterstudium und vergräbt sich in Fantasy, Drama und Romance.  Quelle: Amazon & Drachenmond Verlag

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  • "Er war ein Gott, der keiner sein wollte..."

    Ewigkeitsgefüge

    Chrissey22

    05. August 2017 um 19:24

    Inhalt: »Er war ein Gott, der keiner sein wollte.« In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt. Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen. Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen. Erster Eindruck: Zugegeben ich war zu aller erst von diesem wunderschönen Cover fasziniert! Die Farbgebung und die Kerzen gaben dem ganzen Bild so eine geheimnisvolle Note, sodass ich einfach direkt neugierig war, was diese „Uhr“ mit den sonderbaren Zeichen wohl zu bedeuten hat. Hinzu kam noch dieser wirklich anmutige Titel des Buches, der einen ebenfalls direkt anregte zu hinterfragen, was denn nun dieses „Ewigkeitsgefüge“ sein mag. Der Klappentext verrät einem dann eigentlich gerade so viel wie nötig ist um Neugierde zu wecken, aber nicht genug um erahnen zu können worum es denn nun genau in der Geschichte handeln soll. Die ominösen Kreaturen namens Mordenox zogen direkt meine Aufmerksamkeit auf sich und Lydias Schicksal rief auch direkt den Wunsch in mir herbei, direkt in die Welt von Arden Creek eintauchen zu wollen!   Schreibstil: Einigen Lesern ist Laura Labas bereits durch andere Werke bekannt. Für mich war es allerdings mein erstes Buch der Autorin, dementsprechend neugierig war ich natürlich auch auf ihren Schreibstil. Für mich war ihre Art die Geschichte zu erzählen durchaus sympathisch. An einigen Stellen war die Erzählweise nicht ganz rund, aber das fiel in Anbetracht der überwiegend gut ausgestalteten Satzstrukturen absolut nicht auf. Positiv empfand ich besonders die Art und Weise wie die Buchwelt dem Leser Stück für Stück nähergebracht wurde. Sowohl die Erklärung der Mordenox, als auch der Tenebrae und der Strukturen von Somna und Dormi Signa Inferre (bzw. Bellatoren) und Protectoren (etc.) empfand ich als wirklich äußerst gelungen. Direkt zu Beginn des Buches befindet sich eine Art „Kurzglossar“ mit einer Kurzbeschreibung. Dennoch beschreibt die Autorin gekonnt auch während der Handlung immer mal wieder die verschiedenen Beziehungen der Zusammenschlüsse und fügt dies gekonnt in die Handlungssituationen ein. So hat der Leser trotz der recht komplexen Buchwelt nie das Gefühl den Faden zu verlieren. Darüber hinaus mochte ich auch die „einfache Erzählperspektive“ aus Lydias Sicht. Im Rahmen des Umfangs der Geschichte wäre es hier definitiv nicht einfach gewesen, eine Zweitperspektive aus der Sicht eines anderen Protagonisten zu haben. Lydias Sicht reicht für die Geschichte völlig aus und wird von der Autorin stilistisch wirklich wunderbar ausgearbeitet. Inhalt: Die Buchidee fand ich wirklich grandios! Ohne jeden Zweifel ist die Idee kreativ, unverbraucht und super lesenswert. Zwar erinnern einen die Mordenox im ersten Augenblick irgendwie entfernt an Vampire, dieser Vergleich löst sich allerdings relativ schnell wieder in Luft auf. Im Buch selbst wird auf mehreren Ebenen die Handlung vorangetrieben, sodass am Ende die verschiedenen kleineren roten Fäden wieder zusammenlaufen. Auf diese Art und Weise bleibt die Handlung spannend und auch wenn man an manchen Stellen den Ausgang oder Hergang der Geschichte bereits erahnen kann ist das Leseerlebnis trotzdem da. Die Autorin hat wirklich lebensnahe Charakter in ihr Buch integriert, die eigene Eigenarten besitzen die deren Handlung und Denkweise beeinflussen. So ist Lydia als Protagonistin eine großartige Sympathieträgerin der Geschichte, während Tristan und Ace in ihrem Zwist für die ausreichende Portion an Testosteron sorgen! Wer hier eine nervige Dreiecksbeziehung vermutet – der irrt! Von Stereotypen fehlt in diesem Roman wirklich jede Spur (zum Glück!) Natürlich möchte ich an dieser Stelle zum genauen Handlungsablauf nicht zu viel vorwegnehmen, damit die Überraschung noch vorhandenbleibt, deshalb bleibt am Ende nur noch zu sagen, dass der Klappentext nicht einmal halb so viel verrät, wie im Buch selbst an Handlung vorhanden ist!  Es verstecken sich noch einige spannende und mitreißende Geheimnisse, die nur darauf warten vom Leser gelüftet zu werden!   Fazit: Für mich war Ewigkeitsgefüge eins meiner Monatshighlight! Trotz vereinzelter Schwächen war der Inhalt, die Idee und die liebevolle Umsetzung absolut gelungen und hat mich einfach von der ersten bis zur letzten Buchseite gefesselt! Für mich steht nach diesem Buch auch fest, dass ich die anderen Bücher der Autorin ebenfalls sehr bald lesen werde, da mir ihr Stil und ihre Art zu schreiben wirklich gut gefallen hat. Eine eindeutige Leseempfehlung für Fantasyfans!

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  • Spannender Kampf zwischen gut und böse

    Ewigkeitsgefüge

    Rajet

    03. August 2017 um 16:40

    Das Buch ist flüssig geschrieben und spannende obwohl der immer währende Kampf zwischen Gut und Böse beschrieben wird.Die Hauptprotagonisten sind interessant und liebenswert. Man kann mit Ihnen mitfühlen. Und über all die Frage wer ist echt und ein Freund? Oder nicht? Wer bedroht das Ewigkeitsgefüge und aus was setzt es sich zusammen?Das Cover ist wie immer bei den Büchern aus dem Drachenmond Verlag ein absoluter Hingucker. Aber auch das Buch ist innen wunderschön gestaltet. Der Klappentext macht neugierig!Zum Inhalt:In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt. Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen. Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen.

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  • Tolles Konzept

    Ewigkeitsgefüge

    Cat_Crawfield

    01. August 2017 um 20:50

    Inhalt:Lydia gehört zu einem Clan, der dabei Hilf, die Welt ein Stück weit besser zu machen.  Sie tritt ihre Ausbildung an um eine vollwertige Somna zu werden, dich egal wie sehr sie sich auch bemüht, es scheint immer zu wenig zu sein. Giffin lässt sie nach all der Zeit, die sie nun schon hier ist, noch immer nicht in die Nähe von Leichen. Dabei ist doch genau das ihre Aufgabe! Sie verhindert das sich Menschen, nach ihrem Tot in  Mordenox verwandeln können. Doch ihr bleibt keine Zeit dieser Ungerechtigkeit ausdruck zu verleihen, denn ihr Clan wird bei einem Angriff beinahe komplett ausgelöscht. Lydia sieht sich mit der Tatsache konfrontiert, die letzte lebende Somna zu sein. Schnell wird ihr klar, dass ihr alle Helfen möchten, doch dabei vergessen sie, was Lydia derzeit alles durchmachen muss, dass sie ihre Familie verloren hat. Sie wird von den anderen Clans beinahe zerdrückt und sieht nur noch einen Ausweg: Sie flieht.Lydia muss Trauer und Wut in Einklang bringen, denn sie hat keine Zeit weiter trübsal zu blasen. Es gibt einen Verräter, denn der Bannkreis, der ihr Zuhause geschützt hatte, konnte niemals von alleine gebrochen sein. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dem sie ihre eigene Stärke finden muss, bevor ihre Feinde sie finden ...Meine Meinung:Der Einstieg ins Buch ist mit recht schwer gefallen. Die Geschehnisse passieren verdammt schnell und man hat wenig Zeit, sich mit der Situation auseinander zu setzen. Ein ganzer Clan wird ausgelöscht und man empfindet als Leser keine Trauer oder Bedauern. Ich persönlich finde das sehr schade, denn ich versetzte mich gerne in die Protagonisten und fühle mit ihnen. Mit Lydia hatte ich zunächst meine Probleme. Teilweise war sie mir zu unreif und sprunghaft! In der einen Sekunda sagt sie Muh! und in der nächsten macht sie aber Meh! Unlogisch und verdammt unvernünftig - vor allem für die Situation in der sie sich befindet. Mit der Zeit wird es aber besser. Die anderen Figuren rufen gemischte Gefühle in mir hervor. Tristan war leider viel zu vorhersehbar ... Es wird schnell klar ....Natalie und  Ace hingegen haben es mir sofort angetan! Die beiden sich verdammt klasse. Ich hätte mir aber mehr Hintergrundwissen über Natalie gewünscht.Alles in allem aber ein tolles Buch, mit einem interessantem Konzept.Cover:Ich mag das Cover, auch wenn es etwas hektisch wirkt.

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  • Ewigkeitsgefüge - Laura Labas

    Ewigkeitsgefüge

    Katykate

    31. July 2017 um 13:28

    Die Bewohner Arden Creeks werden immer wieder von mysteriösen Tierangriffen heimgesucht. Was nur wenige wissen, es handelt sich dabei nicht um Tiere, sondern um Mordenox. Mordenox sind Menschen, die sich nachts in Monster mit fledermausähnlichen Flügeln verwandeln. Über ihnen stehen nur die Tenebrae, deren Verwandlung nicht von einer bestimmten Tageszeit abhängt. Ihr Ziel ist es, das Dunkle überwiegen zu lassen, wozu sie das innere Leuchten der Menschen aussaugen. Eine Stadt in der Hand von drei OrdenIhnen gegenüber stehen nur die drei Orden Signa Inferre, die Krieger beschützen die Menschen vor den Mordenox, die Protectoren, Gläubige, die das Helle gegen die Dunkelheit verteidigen, und die Somnia und Dormis. Sie können Opfer der Mordenox finden und deren Verwandlung in Monster verhindern.Die Idee hinter »Ewigkeitsgefüge« finde ich wirklich toll und einmalig. Die Orden haben etwas einzigartiges an sich und ihre ganz eigene Vorgehensweise macht Lust auf mehr. Die Krieger, Gläubigen und Dormis könnten nicht unterschiedlicher sein, obwohl sie für ein und dasselbe Ziel arbeiten. Gefühlsachterbahn bei der Protagonistin und dem LeserLydia gehört zu den Dormis und muss miterleben, wie die Mordenox ihren gesamten Orden auslöschen. Als letzte Somnia ist sie in großer Gefahr, denn der Anführer der Mordenox möchte eine Armee aufstellen und dazu muss auch Lydia sterben. Um sie in Sicherheit zu bringen, wird sie von den Protectoren aufgenommen. Während ihres Aufenthaltes und dem Kennenlernen von Ace gerät sie in ein wahres Gefühlschaos.Es geht von Trauer über Wut bis hin zu Freude. Die Umschwünge gehen oft so schnell, dass sie als Leser nicht immer nachvollziehbar sind. Fanatische Gläubige?So ist es auch mit dem Glauben der Protectoren. In den anderen Orden gelten sie als fanatische Gläubige, die nichts tun, als Götter anzuhimmeln, an deren Existenz sonst niemand mehr glaubt. Lydia ist sich selbst nicht sicher, ob es die Götter jemals gegeben hat, und doch stempelt sie die Protectoren ganz nach ihren Vorurteilen ab. Sie weicht zwar immer wieder von ihnen ab, kehrt aber auch wieder zu ihnen zurück. FazitFasst man alles zusammen, bleibt eine einzigartige Stadt voller außergewöhnlicher Wesen und Orden. Aber es bleiben auch Charaktere, die an einigen Stellen mehr Tiefe hätten vertragen können. Was die Handlung betrifft, hätte ich mir mehr Action erhofft. »Ewigkeitsgefüge« beginnt zwar mit einem schockierenden Ereignis, doch danach flaut die Spannung etwas ab. Dennoch besticht das Buch mit einer tollen Idee und schönen Beschreibungen.

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  • Super Buch

    Ewigkeitsgefüge

    zeina_abd

    29. July 2017 um 22:38

    Mittlerweile bin ich ein riesen Fan von Laura Labas, weshalb ich mich umso mehr auf dieses Buch gefreut habe!Das Buch beginnt einem Prolog, der einen lockt die Geschichte weiter zu lesen. Laura Labas Worte ziehen einen in die Geschichte hinein und halten den Leser dort gefangen, sodass es mir immer schwer viel das Buch aus der Hand zu legen.In "Ewigkeitsgefüge" hat Laura Labas eine komplett neue und grandiose Welt erschaffen. Ich war vollkommen von den verschiedenen Clans, den Bräuchen und den Mordenox begeistert. Am Anfang war ich noch ein bisschen von denn vielen Clans verwirrt und ich musst oft zum Anfang blättern, um noch mal zu lesen für was welcher Clan verantwortlich ist, aber im Laufe der Handlung konnte mir alles merken.Auch die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Jeder von ihnen hat eine andere Vergangenheit und mir gefiel es sehr, dass Laura ihre Geschichten mit uns geteilt hat und uns somit die Möglichkeit gegeben hat die Charaktere besser zu verstehen.Was mir am meisten an der Geschichte gefallen hat, ist die Offenbarung, die das ganze Buch auf den Kopf gestellt hat. Ich hatte am Anfang eine Vermutung bezüglich der Offenbarung, weil es im Klappentext angedeutet wird, aber die Vermutung noch mal bestätigt zu bekommen war ziemlich schockierend. Im positiven Sinne natürlich ;).FazitLaura Labas hat in Ewigkeitsgefüge eine fabelhafte Welt erschaffen, mit der sie mich stundenlang fesseln konnte.

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