Pharos

von Laura Labas 
4,5 Sterne bei66 Bewertungen
Pharos
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Positiv (61):
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Spannende und interessante Geschichte!

Kritisch (2):
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Netter Auftakt, dem man jedoch anmerkt, das es sich um frühe Werke der Autorin handelt. Zum Ende hin wurde es immer besser.

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Inhaltsangabe zu "Pharos"

›Also existierten wir gemeinsam in ihrem Körper und begannen ganz langsam und dann immer schneller durch den weißen Wald zu laufen. Mit einem Mal war mein Menschsein von mir abgefallen.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie kann ihre Seele in die Körper von Tieren wandern lassen und in ihnen dem Gefühl von Freiheit näher kommen. Doch sie hat keine Ahnung, was sie ist und ob noch andere ihrer Art existieren. Zumindest solange nicht, bis die Caelum in Walcott Hill auftaucht; eine Gruppe von Pharos, die plötzlich Interesse an ihrer besten Freundin hat. Zu allem Überfluss findet Reyna die sterblichen Überreste ihrer Schuldirektorin und muss sich die Fragen stellen, ob es eine Verbindung zwischen diesem Tod und der Welt der Unwandelbaren gibt und welche Rolle die Caelum darin spielt. Kann sie den Pharos vertrauen oder wird sie von den Gefühlen, die sie für Cadan, den Anführer der Caelum, empfindet, geblendet? ›Nichtsdestotrotz war er gefährlich. Insbesondere für mein Herz.‹

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781502410801
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:434 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:15.10.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Fabelhafte_Buecherweltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende und interessante Geschichte!
    Spannende und interessante Geschichte

    Nachdem ich die Bücher Ein Käfig aus Rache und Blut und Ein Thron aus Knochen und Schatten gelesen habe, wollte ich unbedingt mehr von dieser tollen Autorin lesen. Ich liebe ihren Schreibstiel und ihre komplexen Geschichten.

    Reyna ist eine charmante, taffe und neugierige junge Dame, die ich sofort ins Herz schloss. Manchmal musste ich mich jedoch über ihr Verhalten aufregen, da sie ziemlich impulsiv und teilweise unüberlegt handelt. Obwohl die Pharos glauben, dass sie nur ein Mensch ist und sie ihr nur wegen Felicity Zugang zum Herrenhaus und ihrem Wissen geben, irrt sie im Haus umher und schaut sich alles genau an. Dies fand ich eher ungewöhnlich und auch unhöflich, da sie in dem Haus nur geduldet wird und eigentlich nicht das Recht dazu hat. Durch ihre Neugier lernt sie auch den Gefangenen im Keller kennen, der mir von Anfang an sehr suspekt vorkommt. Auch sein Wunsch nach diesem bestimmten Buch fand ich sehr verräterisch, Reyna aber anscheinend nicht.

    Auch ihre Großeltern fand ich klasse. Sie sind so fürsorglich, herzlich und wollen nur das Beste für ihre Enkelin. Als Reyna von dem großen Familiengeheimnis erfährt, ist sie sehr lange wütend auf ihre Großeltern und ihre Mutter und geht ihnen eigentlich die ganze Geschichte lang aus dem Weg. Ich finde ihr Verhalten den Großeltern gegenüber gemein, da sie nicht einmal die Chance erhalten, Reyna ihre Beweggründe für die Lügen zu erklären. Erst ziemlich spät erfährt man - und auch Reyna - dass ihre Großeltern sie nur beschützen wollten.

    Die beiden besten Freunde von Reyna könnten unterschiedlicher nicht sein. Und auch hier verstehe ich oft nicht, wie man so jahrelang leben kann. Glen und Felicity hassen sich regelrecht. Es kommt immer wieder zu Streitereien und auch der Konkurrenzkampf um Reyna kommt nicht zu kurz. Vor allem von Felicitys Seite kommen immer wieder Sticheleien und Anschuldigungen, die Reyna einfach zulässt. Gemein finde ich im Laufe des Buches auch, dass Reyna Glen absichtlich auf Distanz hält und sich meist nur noch mit Felicity trifft.

    An den Geschichten von Laura Labas finde ich die überraschenden Wendungen so toll. Nichts ist vorhersehbar! Man denkt, man weiß, wie es weitergeht und dann plötzlich passiert etwas und alles ist anders. Die ganze Zeit über ist man sich nie sicher, ob Glen vielleicht doch der Mörder ist. Die Hinweise führen immer wieder zu ihm und man ändert immer wieder seine Meinung. Doch an den tatsächlichen Mörder habe ich bis zuletzt nicht gedacht. Obwohl es Andeutungen gegeben hat!

     

    Fazit

    Trotz allem habe ich das Buch verschlungen und freue mich schon auf die nächsten Teile. Ich kann das Buch wirklich jedem weiterempfehlen!


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    nicbooks avatar
    nicbookvor 8 Monaten
    Ein gelungener Auftakt zur "Die Unwandelbaren"-Reihe

    Spannung, Drama und ein Hauch von Liebe.


    Mit diesen Worten lässt sich Band 1 zum Auftakt der Reihe „Die Unwandelbaren“ gut beschreiben. Pharos überrascht mit einer interessanten Geschichte und vielschichtigen Charakteren. Besonders die Protagonistin Reyna schließt man schnell ins Herz auf Grund ihrer starken Persönlichkeit.


    Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Felicity gerät Reyna in eine Welt, in der es Wesen gibt von denen sie nachts nicht Mals träumen wollte. Doch nun sind sie beide ein Teil dieser verborgenen Welt und als wäre das nicht schon verwirrend genug, passieren in der Kleinstatt Walcott Hill eine Reihe an Morden, die anscheinend in Verbindung mit Reyna stehen. Als dann auch noch Reynas bester Freund Glen verschwindet und zum Hauptverdächtigen wird beginnt für Reyna die Suche nach dem waren Mörder, um Glen zu entlasten. Hilfe bekommt sie dabei von Cadan Zhirkov, der ihrer Gefühlswelt komplett auf den Kopf stellt.


    Mit Reyna Dushakrov bekommen wir eine starke und mutige Heldin, die unglaublich nah am Leser ist. Man begleitet sie auf ihrer Reise und hat nicht in einem Moment das Gefühl, dass sie unsympathisch oder übertrieben wirkt. Man kann sich gut in ihre Gefühlslage hineinversetzen und leidet so mit ihr. Auch ihre stetigen Begleiter Felicity und Glen sind zwei Charaktere, die die Geschichte vorantreiben.


    Der Schreibstil von Laura Labas ist sehr einfach und dadurch ist das Buch unglaublich gut und schnell zu lesen. Die Geschichte beginnt spannend, zieht sich dann aber leider über einige Kapitel durch eine Trockenphase. Diese ist jedoch nötig um die komplexe Thematik zu beschreiben. Im letzten Drittel des Buchs geht es dann nochmal richtig los und fesselt einen an sich.


    Mein Tipp: Band 2 zur Hand haben.

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    Edition_Ss avatar
    Edition_Svor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Genialer Reihenauftakt! 😍 Tolle Charaktere, originelle Story mit wahnsinnig viel Potenzial! Freue mich schon auf die weiteren Bände!
    Genialer Reihenauftakt!

    Nach ‚Ein Käfig aus Rache und Blut‘, ‚Ein Thron aus Knochen und Schatten‘ und ‚Der verwunschene Gott‘ habe ich nun ‚Pharos - Die Unwandelbaren 1‘ von Laura Labas gelesen. Und was soll ich sagen? Laura hat sich definitiv ihren Platz unter meinen Lieblingsautoren gesichert (den hatte sie schon nach dem Käfig, aber mit jedem Buch beweist sie wieder, dass sie das zurecht ist). Ich habe zwar etwas gebraucht, bis ich in die Geschichte reingekommen bin und fand sie zu Beginn irgendwie etwas flach... aber das hat sich total schnell gelegt und ich bin einfach nur noch begeistert. Die Geschichte ist originell, auch wenn ich zu Anfang dachte ‚Bißchen was hats ja von Twilight‘ (🙈), die Charaktere sind super glaubwürdig und die Story hat so unglaublich viel Potenzial, dass ich mich schon auf die weiteren 4 Bände freue. (Und wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich absolut kein Fan von Reihen bin...) Mein Fazit? Dieses Buch ist absolut klasse, ich bin begeistert und kann es nur empfehlen! 😍

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    evermore1993s avatar
    evermore1993vor 8 Monaten
    Eine wundersame Geschichte...

    Pharos - Die Unwandelbaren 1Autor: Laura LabasVerlag: SelfpublisherSeitenzahl: 374 ( Tolino)

     

    *Inhalt*

    ›Also existierten wir gemeinsam in ihrem Körper und begannen ganz langsam und dann immer schneller durch den weißen Wald zu laufen. Mit einem Mal war mein Menschsein von mir abgefallen.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie kann ihre Seele in die Körper von Tieren wandern lassen und in ihnen dem Gefühl von Freiheit näher kommen. Doch sie hat keine Ahnung, was sie ist und ob noch andere ihrer Art existieren. Zumindest solange nicht, bis die Caelum in Walcott Hill auftaucht; eine Gruppe von Pharos, die plötzlich Interesse an ihrer besten Freundin hat. Zu allem Überfluss findet Reyna die sterblichen Überreste ihrer Schuldirektorin und muss sich die Fragen stellen, ob es eine Verbindung zwischen diesem Tod und der Welt der Unwandelbaren gibt und welche Rolle die Caelum darin spielt. Kann sie den Pharos vertrauen oder wird sie von den Gefühlen, die sie für Cadan, den Anführer der Caelum, empfindet, geblendet? ›Nichtsdestotrotz war er gefährlich. Insbesondere für mein Herz.‹

     

    *Cover*

    Das Cover von Pharos ist sehr schlicht gehalten. Das Symbol und die Schrift sind eigentlich Neonblau und leuchten ein wenig. Die Farben kann ich auf dem Torino aber leider nicht sehen.

    *Schreibstil*

    Lauras Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Der Lesefluss wurde durch nichts gestört. Die sehr bildliche Darstellung lädt zum träumen ein.

    *Meinung*

    Reyna ist ein scheinbar ganz normales Mädchen, mit scheinbar ganz normalen Freunden. Doch sie hat ein großes Geheimnis. Reyna kann während sie meditiert ihre Seele mit der von einem Tier verbinden.

    Reyna ist eine sehr neugierige und vorlaute Protagonistin. Manchmal geht mir ihre Gutgläubigkeit ein bisschen auf die Nerven. Sie findet sich ziemlich schnell mit manchen Situationen ab.

    Reynas beste Freundin Felicity ( Feliz ) ist genau das Gegenteil. Sie hinterfragt öfters und vertraut nicht jedem. Feliz würde alles für Reyna tun. Sie sind unzertrennlich. Aber auch Feliz hat ein großes Geheimnis, welches beider Leben verändert.

    Glen ist Reyna bester Freund, wird aber von Feliz gehasst. Auch er steht immer an  Reynas Seite und würde sie nicht im Stich lassen.

     

         

    Auf der Suche nach der Vergangenheit ihrer Familie, findet Reyna auf dem Friedhof eine Leiche. Danach überschlagen sich die Ereignisse. Ein Geheimnis wird aufgedeckt und verändert alles.

    Am Ende muss Reyna nicht nur um ihr Leben, sondern auch um das ihrer Freunde kämpfen.

    *Fazit*

    Eigentlich hat mit Pharos ziemlich gut gefallen. Mir hat es nur etwas zulange gedauert, bis wirklich endlich mal was passiert ist. Erst ab ca. Seite 200 konnte mich die Geschichte überzeugen. Es wuhrdelangsam immer spannender und ereignisreicher.

    Und dann dieses Ende....  Laura wieso ????!!!!

    Vollends konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Trotzdem gibt es eine Leseempfehlung von mir.

    Pharos bekommt von mir 4 von 5 Sterne

     

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    Maedilein_chens avatar
    Maedilein_chenvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein fantastisches Buch mit tollen Charakteren und einem super Schreibstil!
    Pharos

    Cover: Das Cover ist ja sehr schlicht. Ich finde es aber trotzdem auch irgendwie ziemlich schön.

    Inhalt: Also erstmal finde ich die Idee mit den Pharos total toll. Und zweitens finde ich auch die Umsetzung des Buches sehr gelungen. Was ich daran besonders mag, ist das, dass es ja praktisch zwei Stränge gibt. Einmal das unfantasy, krimiartige und dann das ganze Fantasyzeug mit den Pharos. Und wie beides am Ende zusammenführt, finde ich auch echt gut gemacht.

    An manchen Stellen passt es ein kleines bisschen zu gut zusammen und ist etwas vorhersehbar, aber ich finde das gar nicht schlimm, weil es halt nur an ein paar Stellen den Anflug davon hat.

    Ich finde es noch toll, dass es auch in diesem Buch keine so klare Trennung zwischen gut und böse gibt und Reyna sich immer wieder die Frage stellen muss, ob die grundsätzlichen bösen, also die Wandler, wirklich böse sind oder ob die Pharos das zu eng sehen. Das ist irgendwie ein bisschen wie in Camp der drei Gaben, haha.

    Schreibstil: Der Schreibstil ist echt gut. An manchen Stellen holpert es ein gaaaaanz kleines bisschen. Sonst finde ich den Schreibstil aber klasse.

    Charaktere: Ich finde, Reyna ist eine echt coole Protagonistin. Sie ist tough und selbstständig, was ich (auch an echten Personen) immer sehr schätze. Manchmal ist sie ein bisschen stur, aber ich meine, was wäre ein Charakter ohne Macken? Manchmal finde ich sie auch ein bisschen fies. Wenn sie dann so ganz offensichtlich einen ihrer besten Freunde abwimmelt und dann Feliz Glen so vorzieht, ich meine, ja, er hat irgendwelche Probleme, aber trotzdem finde ich das etwas fies. Sie ist halt auch immer sehr auf sich bedacht und etwas egoistisch. Und nachtragend. Also ich mag Reyna nicht ausnahmslos, aber trotzdem sehr gerne. Und das macht es ja auch noch spannender.

    Was ich hier noch richtig krass finde, ist, wie stark ich mit Reyna mitgefühlt habe. Ich war zwischendurch, als ich gerade nicht gelesen habe, sondern kurz was essen war (wow, das tut sie auch noch?), immer noch richtig in Reyna drin. Ich habe voll mit ihr gefühlt. Das hatte ich schon länger nicht mehr so krass bei einem Buch.

    Cadan mag ich auch ziemlich gerne. Er ist halt irgendwie so ein typischer, düsterer Typ, einiges älter als die Protagonistin, aber trotzdem total toll. Die Situation hat mich etwas an Die Gilder der schwarzen Magier mit Sonea und Akkarin erinnert. Und die beiden mag ich auch total gerne. Obwohl ich Cadan manchmal ein bisschen zu rechthaberisch und herrisch gegenüber Reyna finde. Ich meine, ja, sie ist irgendwo auch ein „kleines, lebensunerfahrenes Mädchen“ für ihn, aber wie gesagt, sie kann ja auch sehr selbstständig sein.

    Die anderen Pharos mag ich auch alle sehr gerne. Gut, gegenüber Teia jetzt nicht ganz so, wie gegenüber den anderen, aber auch sie mag ich gerne. Und Nana und Vince sind richtig tolle Großeltern. Bis auf diese Lügen… Generell schließt man irgendwie fast alle Charaktere irgendwo in sein Herz (ein paar Ausnahmen gibt es), aber alle mit Vorbehalten, weil sie halt alle auch nicht ganz gut und ehrlich sind. So nach dem Motto „Wem kann man trauen?“ und so…

    Fazit: Laura, Hut ab. Hier hast du echt etwas fantastisches gezaubert! Das Buch ist fesselnd, es sind echt tolle Charaktere, ein tolles Thema und eine tolle Umsetzung. Manchmal gibt es trotzdem ein paar Holperungen (ist das überhaupt ein Wort?), was klar ist. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne und möchte ganz bald den zweiten Teil lesen.

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    Risens avatar
    Risenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Interessanter Reihenauftakt
    Interessanter Reihenauftakt mit kleinen Startschwierigkeiten

    Laura Labas hat eine interessante Geschichte geschaffen, die sich um die 17 – jährige Rayna rankt.

    Ihre Fähigkeiten, werden zu anfang bereits erwähnt, allerdins kann sie noch nichts damit anfangen, bis sie durch einen Zufall und ihre beste Freundin Felicitas zu den Pharos gelangt. Rayna endeckt ein  düsteres Familiengeheimnis .

    Das Ganze wird von einer Mordserie, die sich durch die Kleinstadt Walcott Hill, zieht begleitet.

    Mich hat die Geschichte anfangs durch die Mordserie und das erscheinen der Pharos, das ganze geheimnisvolle sehr in den Bann gezogen. Allerdings ebbt dies sehr schnell ab und wird etwas langatmig und verliert zwischendurch die Spannung. Erst gegen Ende des Buches, nimmt die Geschichte dann richtig Fahrt auf und man will unbedingt wissen wie es weiter geht, wer denn jetzt der Mörder ist, wie sich Rayna entscheidet und was sie aus ihren Fähigkeiten macht.  

    Bin gespannt wie die Geschichte um Rayna und ihre Freunde weiter geht und ob sie ihre Familiengeschichte vollends aufklären kann.

    4 von  5 Sternen

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    Daemonenschwestervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Mischung aus Fantasy und Mytery, die einen noch überraschen und begeistern kann.
    Wie von Laura gewohnt...

    Laura Labas gehört mit zu meinen Lieblingsautoren. Ihre Bücher sind immer wieder ein Highlight, welches sich für mich zu lesen lohnt. So musste ich auch dieses Werk hier lesen und ich kann nur sagen, ich bin wieder einmal begeistert, wenn es auch nicht zu ihren besten Werken gehört, was vielleicht auch daran liegt, dass es ihr Erstroman ist und ich damit ihr Debütroman als Letztes von ihren Werken gelesen habe.

    Reyna kann ihre Seele in den Körper von Tieren schlüfen lassen und neben ihnen existieren. Anfangs weiß sie noch nicht, dass es auch Andere wie sie gibt, bis sie zusammen mit ihrer Freundin Felicity auf eine geheimnissvolle Gruppe stößt, die sich Pharos nennt. Sie sind Unwandelbare, genau wie Reyna, die ihre Seelen in ihr Totemtier wandeln lassen können. Allerdings nur in eine einzige Art, nicht in alle Tiere. Um ihre Sonderbarkeit zu verheimlichen, verschweigt Reyna selbst vor ihrer besten Freundin, dass auch sie eine Pharos ist. Somit wird nur Felicity unterrichtet, während Reyna als beste Freundin geduldet wird.
    Während rätselhafte Morde die kleine Stadt unsicher machen, lernt Reyna mehr über ihre verschleierte Vergangenheit heraus und was es bedeutet, eine Pharos zu sein. Außerdem begegnet sie dem Anführer der kleinen Gruppe, Cadan, zu dem sie eine große Anziehung entwickelt. Doch haben die seltsamen Geschehnisse in der Stadt wirklich etwas mit ihr zu tun?

    Die Geschichte ist großartig und besitzt ihren eigenen Charme. Da der Leser nur aus der Sicht von Reyna die Geschehnisse verfolgt, tappt dieser ebenso wie Reyna bis ganz zum Schluss in Dunkeln, erlebt ihre Gefühlswelt intensiv mit und kann somit ihre Taten besser nachvollziehen. Während die Protagonistin nun schon anfangs auf mysteriöse Neulinge in der Stadt stößt und dabei versucht ihren besten Freunde Glen und Felicity gerecht zu werden (die sich gegenseitig auf den Tod nicht ausstehen können), entdeckt sie zu allem Überflüss auch noch die Leiche ihrer Direktorin auf dem Friedhof, wo das 'Drama' ihren Lauf nimmt. Die mysterösen Neulinge stellen sich als Pharos vor, Menschen, die ihre Seele in Tiere wandern lassen können. Genau so wie Reyna. Doch sie sind nicht wegen Reyna in die Stadt gekommen, sondern wegen ihrer besten Freundin, die ihr ebenso wie sie selbst verschwiegen hat, dass auch sie zu den Unwandelbaren gehört. Während Felicity nun trainiert wird um ihre Kräfte zu entfalten, stellt sich Reyna in den Hintergrund und stromert lieber in dem großen Anwesen, dem Hauptquartier in der Stadt von den Pharos, herum und entdeckt einige Geheimnisse. So wie den Gestaltwandler unten im versteckten Keller.
    Es geschehen weitere Morde, die anscheinend etwas mit ihr zu tun haben. Selbst wenn ihr bester Freund Glen zuerst beschuldigt wird der Täter zu sein, der seine eigene Geheimnise vor Reyna hat, glaubt sie nicht, dass er der Täter ist und versucht zusammen mit dem attraktiven und anziehenden Cadan die Morde aufzuklären und taucht dabei weiter in die Welt der Pharos und der Gestaltwandler ein. Als sie dann entführt wird, kommt es zu einem grandiosen Höhepunkt am Ende des Buches, der uns dann doch mit einem Cliffhänger zurück lässt, sodass man am Liebsten sofort den zweiten Teil lesen möchte.

    Reyna ist schwierig einzuschätzen. Sie ist eine taffe, für ihre Freunde einstehende und somit liebenswürdige Person, die allerdings ein sehr vorlautes Mundwerk hat und ihre Neugierde sie viel zu oft in Schwierigkeiten bringt, wo sie auf der anderen Seite eine beinahes schon blindes Vertrauen entwickelt. Ihre vielseitige Art macht es manchmal schwer sie wirklich zu mögen, bis ihre nächste Tat sie wieder liebenswürdig erscheinen lässt. Trotzdem ist ihre Neugierde ab und an einfach nur anstrengend und nicht nach zu vollziehen. Besonders störend war dabei die Tatsache, dass sie einfach anfing in dem Haus, wo sie nur als Gast geduldet wird, herumzustreunen und anscheinend Niemand etwas dagegen auszusetzen hat, sondern sie einfach gewähren lässt. Als wäre Höflichkeit bei ihr verloren gegangen oder nur für Personen bestimmt, die sie respektiert. Diese Art von Respektlosigkeit sieht man gut und gerne auch bei ihren verhassten Physiklehrer, den sie gut und gerne Sprüche um die Ohren haut.
    Felicity ist wiederrum die beste Freundin, die sich jeder Leser wünschen würde. Immer für einen da, wenn man sie braucht und sich nicht zu schade, sich auch in Schwierigkeiten zu bringen. Dabei noch ein attraktives Aussehen und schlau. Trotzdem konnte sie mich als Leser nicht überzeugen, sodass sie definitiv nicht zu meinen Lieblingen gehört. Sie erscheint mir noch viel zu oberflächlich. Wobei eine Änderung am Ende des Buches deutlich auffällt und ich somit hoffe, dass sie in den nächsten Teilen noch mehr beleuchtet wird.
    Glen wiederrum ist ein Rätsel durch und durch. Trotzdem er sympatisch rüber kommt, scheint er noch eine größere Rolle zu spielen. Andeutungen sind sehr oft gegeben und sein schwieriger Hintergrund lassen den Leser neugierig werden, was noch dahinter steckt.
    Der geheimnisvolle und faszinierende Cadan ist mal nicht der typische wunderschöne Mann, in den sich die Protagonistin verliebt. Es ist eher seine Ausstrahlung, die ihn so faszinierend macht und dem Leser als sympatisch rüber kommen lässt. Seine tragische Vergangenheit lässt ihn gefühlvoll erscheinen dort, wo er sich sonst so kalt gibt.
    Natürlich sind die anderen Charaktere ebenso wichtig für die Story, die Hauptcharaktere. Diese sind alle sehr detailliert geworden und haben jeder ihre eigene kleine Szene, die sie quasi vorstellt und für den Leser nicht nur bloße Nebenfiguren werden lässt, sondern ihnen zeigt, dass auch sie ein Teil dieser Geschichte sind und sich vielleicht sogar zu mehr entwickeln können.
    Das kann der Leser besonders bei Leith bemerken oder der Sekretärin Angie, die anscheinend in den nächsten Teilen noch eine große Rolle spielen werden.

    Wie von Laura gewohnt ist auch schon hier der Schreibstil sehr flüssig und schön zu lesen. Ich kann nur sagen, dass ihre Ausdrucksweise, die auch schon hier wunderbar ist, sich in ihren nächsten Werken noch mal deutlich nach oben gebessert hat und sie es schafft mit ihren Geschichten mein Herz zu erobern. Trotz ihrer komplexen Handlungen in den Geschichten schafft sie es den Leser bei Laune zu halten und ihn nicht zu überfordern. Auch wenn man weiß, dass Alles irgendwie zusammenhängt, kann der Leser kaum ahnen, wie es ausgeht. Ich werde nicht mehr bei vielen Büchern überrascht, weil das Ende immer so vorprogrammiert zu sein scheint, aber Laura schafft es jedes Mal, mich wieder zu überraschen.
    Wer Fantasy, gemischt mit Spannung und Mystery liebt, den kann ich auch die Reihe von Unwandelbaren nur empfehlen.

    (Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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    Melegim1984s avatar
    Melegim1984vor 9 Monaten
    Wenn die Seele wandert

    Inhaltsangabe zu „Pharos“ von Laura Labas

    ›Also existierten wir gemeinsam in ihrem Körper und begannen ganz langsam und dann immer schneller durch den weißen Wald zu laufen. Mit einem Mal war mein Menschsein von mir abgefallen.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie kann ihre Seele in die Körper von Tieren wandern lassen und in ihnen dem Gefühl von Freiheit näher kommen. Doch sie hat keine Ahnung, was sie ist und ob noch andere ihrer Art existieren. Zumindest solange nicht, bis die Caelum in Walcott Hill auftaucht; eine Gruppe von Pharos, die plötzlich Interesse an ihrer besten Freundin hat. Zu allem Überfluss findet Reyna die sterblichen Überreste ihrer Schuldirektorin und muss sich die Fragen stellen, ob es eine Verbindung zwischen diesem Tod und der Welt der Unwandelbaren gibt und welche Rolle die Caelum darin spielt. Kann sie den Pharos vertrauen oder wird sie von den Gefühlen, die sie für Cadan, den Anführer der Caelum, empfindet, geblendet? ›Nichtsdestotrotz war er gefährlich. Insbesondere für mein Herz.

    Meine Meinung:

    Pharos ist Lauras Debütroman und ich bin wirklich begeistert. Ich hatte vorher schon den Käfig und den Thron von ihr gelesen. Man merkt, das sich ihr Schreibstil verbessert bzw. verändert hat. Damit will ich nicht sagen, dass Pharos nicht gut war. Ganz im Gegenteil. Er war irgendwie anders. Ziemlich neu und interessant. Also die Welt der Unwandelbaren ist irgendwie ziemlich mysteriös. Man begleitet Reyna quasi so durchs Leben und hat genauso wenig Ahnung wie sie. Das hat das ganze auch so spannend gemacht. Die Idee der Unwandelbaren ist wirklich sehr originell und interessant. Ich konnte mir irgendwie gar nicht vorstellen, wie man seine Seele in einTier wandern lassen kann. Aber Laura hat den Vorgang soooo gut beschrieben un d ich konnte es beinahe selbst fühlen. Vor allem gibt es die perfekte Symbiose von Mensch und Tier und das war so erfrischend, wenn Reyna in einem Tier war. Was leider gar nicht so oft vorkam. Im weiteren Verlauf wurde es nämlich im spannender. Ich fand es auch toll, das es nicht nur ein Fantasyroman ist, sondern auch viel Spannung und ja auch Thriller Elmente hat. Ich lese eigentlich keine Thriller. Da ja ein Mord passiert war, musste irgendwie alles miteinander zusammenhängen. Aber bis zum Schluss wusste man nicht, was es auf sich hat. Das hat die ganze Spannung erhalten. Reyna ist ein ziemlich lebendiger Charakter. Sie ist einfach zu neugierig. Am Anfang weiß sie ja nicht was sie ist und behält es auch erstmal für sich, auch nachdem sie es erfahren hat. So manche Handlungen konnte ich von ihr nicht nachvollziehen. Ihre beste Freundin Felicity und ihr bester Freund Glen sind auch sehr interessante und starke Charaktere. Sehr oft wusste man nicht, ob die drei jetzt ein Team sind oder nicht. Es war eine sehr interessante Dreiecksbeziehung. Es gab im Laufe der Geschichte sehr interessante Wendungen und Überraschungen. Über die Caelum gibt es gar nicht so viel zu sagen. Sie sind ziemlich mysteriös und geheimnisvoll. Das Einzige was ich ein wenig zu schnell fand, war die Beziehung zwischen Reyna und Cadan. Sie fühlte sich sofort auf den ersten Blick von ihm angezogen. Ich fand auch, dass Cadan ihr viel zu schnell vertraut hat mit allem. Man erfährt zwar später warum, aber an sich fand ich das es zwischen den beiden keine richtige Entwicklung gab. Die Beziehung war einfach da. Es stört im grunde nicht den Verlauf der Geschichte. Aber Cadan ist auch nicht der typische Bookboyfriend. Er bleibt eher mysteriös und geheimnisvoll. Am Ende des Buches bleibt man aber noch weiterhin mit einer Menge Fragen. Ich bin überwältigt, dass es noch ganze vier weitere Bücher gibt. Ich kann es kaum abwarten was noch alles auf uns zukommt. Das erste Buch war definitiv ein toller Auftakt und ich freue mich noch auf viele weitere Charaktere. Die Geschichte lohnt sich definitiv zu lesen. Als Fantasyfan bin ich von der Idee begeistert und kann es jedem nur empfehlen. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek





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    EmelyAuroras avatar
    EmelyAuroravor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte! Ich will mehr!
    Ein tolles Buch mit einer faszinierenden Story

    Vor Pharos habe ich bereits zwei andere Bücher von Laura Labas gelesen, sodass ich um ihr Debüt nicht herum kam. Nachdem ich den Klappentext überflogen hatte war ich sehr neugierig, wie sie das alles umgesetzt hat und wurde überrascht, denn ich hatte nicht erwartet, dass die Story so viele krimiartige Elemente haben würde. Dies fand ich sehr gut, weil es der Geschichte Schwung und das gewisse Etwas gegeben hat. Sehr begeistern konnten mich auch die unterschiedlichen Charaktere, vor allem die der Caelum, aber auch die anderen Menschen in Reynas Umgebung. 

    Reyna selbst mochte ich total gerne, weil sie so authentisch ist. Sie ist nicht perfekt, man merkt ihr an, dass sie noch jung ist und kann sie so sehr gut verstehen. Auch wenn sie gelegentlich falsche Entscheidungen trifft. Es macht sie menschlich und man hat das Gefühl, einen echten Menschen zu begleiten und keine stilisierte Romanheldin. 

    Dass Reyna nicht richtig im Mittelpunkt steht, fand ich auch gut. Es war nicht das typische "Wir nehmen eine magisch begabte Jugendliche, die keine Ahnung von der magischen Seite ihres Lebens hat und machen sie zum Zentrum aller Dinge". Es wirkte natürlich.

    Auch bekommt man immer nur häppchenweise Informationen zu den Pharos und was für ein System dahinter steht, wie sie ticken und was sie wollen. Das hat mich unfassbar neugierig gemacht, sodass ich mir sofort die Folgebände bestellen musste!

    Am Schreibstil hatte ich minimal was auszusetzen. Ich bin über den ein oder anderen Satz gestolpert, was der Geschichte jedoch in meinen Augen keinen Abbruch getan hat. Sonst mochte ich das Buch jedoch sehr, sehr gerne. 

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    Ayaneas avatar
    Ayaneavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Netter Auftakt, dem man jedoch anmerkt, das es sich um frühe Werke der Autorin handelt. Zum Ende hin wurde es immer besser.
    *Spannender Auftakt mit Potential nach oben*

    *Spannender Auftakt mit Potential nach oben*
     
    Nachdem ich die Alison Talbott Reihe von Frau Labas so lieben gelernt habe, habe ich mich an ihre Unwandelbaren-Reihe gemacht. Diese Reihe hat sie damals noch selbst publiziert, sprich kein Namenhafter Verlag steht dahinter. Die vielen positiven Rezensionen ließen mich jedoch neugierig werden. Um es schon mal vorweg zu nehmen: das Buch hatte durchaus seine spannenden Seiten, dennoch merkt man dem Werk an, das es eine der früheren Arbeiten von Frau Labas ist und mir nicht immer zu gefallen wusste.
     
    Es geht in dem Roman um Reyna. Ein 18 Jähriges Mädchen das ihre Seele in andere Tiere wandern lassen kann. Als eines Tages neue Menschen im kleinen Ort erscheinen und sich als Pharos- die Unwandelbaren entpuppen, stecken Reyna und ihre beste Freundin Feliz mitten drin. Des Weiteren erschüttern der Mord der Schuldirektorien von Reyna dsa kleine Örtchen.
     
    Zu Beginn liest sich das Buch eher wie ein Thriller, denn einem Fantasyroman, was er ja eigentlich sein wollte. Zu Beginn hatte ich meine Not mit den vielen, vielen Nebencharakteren. Ich hatte das Gefühl, die Autorin wollte hier einfach zu viel des Guten. Unglaublich viele Personen werden kurz angerissen, bleiben dabei jedoch recht blass und sind dann später dennoch wichtig für die Geschichte. Öfters vergaß ich einfach die Namen (ich muss eigentlich auch nicht von jedem Nebencharakter auch den Nachnamen wissen, usw). Gerade zu Beginn des Romans hatte ich mehrmals den Gedanken, das hier ein richtiger Lektor gefehlt hat, der großzügig ein paar Szenen hätte streichen können. So ist gerade der Beginn der Story recht zäh und kommt ewig nicht in Fahrt.
     
    Einige Sachen fand ich auch zu konstruiert. Ständig zicken sich Glen (bester Freund von Reyna) und Feliz ständig an. Wieso das so ist, bleibt lange im Unklaren und wird zuweilen arg übertrieben. Glen sollte im Buch eigentlich eine bestimmte Rolle tragen, ich habe aber schon sehr früh erkannt worauf alles hinaus laufen soll und wer schlussendlich die Fäden zieht. Sehr schade, so blieb der Knackpunkt zum Ende hin doch für mich aus.
     
    Natürlich gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte zwischen Reyna und Cadan. Die empfand ich jedoch auch als etwas zu tröge. So richtiges prickeln wollte sich bei mir nicht einstellen. Gerade die Anfangsschwierigkeiten lassen mich dem Buch doch nur 2 Sterne vergeben. Ab der Hälfte wird es jedoch immer besser und ist kurz vorm Ende doch nochmal richtiggehend spannend. Es kommt auch eine Figur darin vor, von der ich unbedingt mehr lesen möchte- hier wird klar: da muss ich wohl zur Fortsetzung greifen. Ich weiß noch nicht recht, ob ich das möchte, ich gehe nochmal tief in mich.
     
    2,5 Sterne für den Auftakt der Unwandelbaren. Könnte mir durchaus vorstellen, das der Nachfolgeband besser wird.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hydra29s avatar
    Herzlich Willkommen <3
    Dies ist eine übergreifende Leserunde zu allen fünf Bänden von "Die Unwandelbaren". Ich stelle euch sämtliche Ebooks zur Verfügung, die ihr dann lesen und rezensieren könnt. Begleitend gibt es verschiedene Themen, die sich auf eine bestimmte Anzahl von Kapiteln beziehen. :) Am Ende, wenn alle fünf Bände gelesen wurden, wird es eine Verlosung geben und ihr könnt ein Taschenbuch eurer Wahl aus der Serie gewinnen. 
    Worum geht's? 
    ›Also existierten wir gemeinsam in ihrem Körper und begannen ganz langsam und dann immer schneller durch den weißen Wald zu laufen. Mit einem Mal war mein Menschsein von mir abgefallen.‹

    Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie kann ihre Seele in die Körper von Tieren wandern lassen und in ihnen dem Gefühl von Freiheit näher kommen. Doch sie hat keine Ahnung, was sie ist und ob noch andere ihrer Art existieren. Zumindest solange nicht, bis die Caelum in Walcott Hill auftaucht; eine Gruppe von Pharos, die plötzlich Interesse an ihrer besten Freundin hat. Zu allem Überfluss findet Reyna die sterblichen Überreste ihrer Schuldirektorin und muss sich die Fragen stellen, ob es eine Verbindung zwischen diesem Tod und der Welt der Unwandelbaren gibt und welche Rolle die Caelum darin spielt. Kann sie den Pharos vertrauen oder wird sie von den Gefühlen, die sie für Cadan, den Anführer der Caelum, empfindet, geblendet?

    ›Nichtsdestotrotz war er gefährlich. Insbesondere für mein Herz.‹ 

    Wenn ihr mitmachen wollt, bewirbt euch einfach. Jeder ist dabei :) 
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    Hallihallo!
    Am 07.07.2016 feiere ich meinen Bloggeburtstag 
    (www.fantworld-buch.jimdo.com),
    daher würde ich gerne drei Bücher an euch verlosen. Bewerben könnt ihr euch bis zum 07.06.2016 HIER für die folgenden Titel:
    Pharos von Laura Labas
    Die Chroniken von Elexandale von Janine Tollot
    Der Dämon von Naruel von Janine Prediger
    Märchen aus Naruel von Janine Prediger
    Pünktlich zu meinem Bloggeburtstag am 7.7. soll eure Rezension spätestens da sein, damit ich sie alle drei auf meinem Blog veröffentlichen kann.
    Schreibt bitte in die Bewerbung einen 1. und 2. Wunsch und begründet das kurz.
    Die E-Books bekommt ihr von den Autoren persönlich zugeschickt, schreibt aber bitte mir eine PN, mit eurer E-Mail und eurem Wunschformat (optimal ist Epub) 
    Ich freue mich über zahlreiche Teilnahme.
    Bis bald
    Fantworld
    Zur Buchverlosung
    Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
    ich starte hiermit eine Leserunde zu meinem Debütroman "Pharos - Die Unwandelbaren I", der im September 2014 bei Amazon erschienen ist. Es handelt sich hierbei um einen Jugendfantasyroman, der sich jedoch auch in anderen Genres "ausbreitet". Der zweite Teil "Hydra" erscheint noch Ende Januar! Hier ein kurzes Zitat, das ich einer Rezension entnommen habe: 
    "Eine echte Überraschung unter den Indie-Autoren!„Pharos – die Unwandelbaren“ erzählt die Geschichte der jungen Reyna, welche die Fähigkeit besitzt, ihre Seele mit denen von Tieren zu verbinden und sie somit wandern zu lassen.
    Das klingt erst mal nach einer originellen Idee für einen guten Jugendfantasyroman.
    Packt man jetzt aber noch spannende Krimielemente dazu, mischt dies gut durch mit vielschichtigen Charakteren, erhält man ein Erfolgsrezept, das bei „Pharos“ einschlägt wie eine Bombe."
    Hier könnt ihr den Klappentext lesen: 
    ›Also existierten wir gemeinsam in ihrem Körper und begannen ganz langsam und dann immer schneller durch den weißen Wald zu laufen. Mit einem Mal war mein Menschsein von mir abgefallen.‹ 
    Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie kann ihre Seele in die Körper von Tieren wandern lassen und in ihnen dem Gefühl von Freiheit näher kommen. Doch sie hat keine Ahnung, was sie ist und ob noch andere ihrer Art existieren. Zumindest solange nicht, bis die Caelum in Walcott Hill auftaucht; eine Gruppe von Pharos, die plötzlich Interesse an ihrer besten Freundin hat. Zu allem Überfluss findet Reyna die sterblichen Überreste ihrer Schuldirektorin und muss sich die Fragen stellen, ob es eine Verbindung zwischen diesem Tod und der Welt der Unwandelbaren gibt und welche Rolle die Caelum darin spielt. Kann sie den Pharos vertrauen oder wird sie von den Gefühlen, die sie für Cadan, den Anführer der Caelum, empfindet, geblendet?

    ›Nichtsdestotrotz war er gefährlich. Insbesondere für mein Herz.‹ 


    Ich verteile an alle Teilnehmer kostenlos eBooks in dem jeweils benötigten Format. Ich würde mich über deine Teilnahme sehr freuen und über eventuelle Rezensionen zum Ende (: Ich als Autorin werde diese Leserunde natürlich begleiten, weil mich eure Meinung sehr interessiert und ich hoffe, dass sich mir dadurch vielleicht ein paar neue Blickwinkel erschließen! 

    Liebe Grüße,Laura Labas
    Zur Leserunde

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