Laura Lay In den Zügen der Nacht - Erotische Erzählung

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Inhaltsangabe zu „In den Zügen der Nacht - Erotische Erzählung“ von Laura Lay

AUSZEICHNUNG +++ Das Frauen- und Modemagazin PETRA wählte in der Ausgabe 8/13 „Das Geheimnis der Flamingofrau“, ein weiteres erotisches E-Book der Autorin, zu den „11 heißesten Buchtipps für den Sommer“. +++ KURZBESCHREIBUNG Veronique steigt in den Nachtzug nach Paris. Sie hat ein Abteil ganz für sich allein. Sie liest, fühlt sich gut - so ungestört. Da öffnet sich die Abteiltür, und ein weiterer Gast betritt ihr Abteil. Wer ist dieser geheimnisvolle Fremde, der kein Wort mit Veronique wechselt und dennoch jeden Winkel ihrer Seele zu kennen scheint, auch den allerdunkelsten? Eine Fahrt in die Nacht und eine erotische Verführung, die erst in Paris endet ... ÜBER DIE AUTORIN Laura Lay, geb. 1974, schreibt erotische Geschichten – mal mysteriös und dunkel, mal witzig und üppig, aber immer mit Herz und Lust! Ebenfalls von Laura Lay erschienen sind die erotische Erzählungen „Das Geheimnis der Flamingofrau“ und „Pyromantische Affäre“. Besuchen Sie Laura Lay auch auf ihrer Website: www.laura-lay.jimdo.com oder auf facebook. LESERMEINUNGEN "Der Schreibstil lässt von den ersten Seiten an das Kopfkino starten." (Die Liebe zu den Büchern Blog über „Das Geheimnis der Flamingofrau“) "Wer platte Erotik sucht, ist bei Lara Lay an der falschen Adresse, aber wem es um die Magie der Worte geht, wer in den Bann einer verwirrenden Geschichte gezogen werden möchte, wer sehen möchte, wie zärtlich Macht sein kann, dem sei die Autorin wärmstens ans Herz gelegt." (sexintheair Blog über „Das Geheimnis der Flamingofrau“) "Wer erotische Pralinen mag, sollte es definitiv mit dieser Geschichte versuchen!" (Eine unendliche Geschichte Blog über „Pyromantische Affäre“) UMFANG ca. 9.900 Wörter, 62.000 Zeichen, 40 Seiten STICHWORTE Erotik, Erotische Erzählung, Romantik, Rollenspiel, F/M, Paris, Fesseln, Mystery
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  • Nette Geschichte für zwischendurch

    In den Zügen der Nacht - Erotische Erzählung

    leseratte69

    04. June 2014 um 16:29

    Klappentext Veronique steigt in den Nachtzug nach Paris. Sie hat ein Abteil ganz für sich allein. Sie liest, fühlt sich gut - so ungestört. Da öffnet sich die Abteiltür, und ein weiterer Gast betritt ihr Abteil. Wer ist dieser geheimnisvolle Fremde, der kein Wort mit Veronique wechselt und dennoch jeden Winkel ihrer Seele zu kennen scheint, auch den aller dunkelsten? Eine Fahrt in die Nacht und eine erotische Verführung, die erst in Paris endet ... Meine Meinung Die Story Die Geschichte ist sehr sinnlich und kommt vollkommen ohne vulgäre Ausdrücke und den eigentlichen Akt aus um trotzdem erotisch zu wirken. Eigentlich kommt es hier nicht einmal zu einer sexuellen Handlung, denn alles spielt sich nur in der Fantasy von Veronique ab. Dennoch war ich gerade in der Geschichte drinnen, als sie auch schon zu Ende war. Das fand ich wirklich Schade. Für meinen Geschmack hätte sie länger sein müssen, aber es ist nun einmal eine Kurzgeschichte. Der Schreibstil War schnell und flüssig zu lesen und sehr sinnlich. Was ich schon erwähnt habe und was mir gut gefallen hat war, dass die Autorin vollkommen ohne vulgäre Ausdrücke ausgekommen ist und dennoch war es sehr erotisch. Die Charaktere Um eine Beziehung zu der Protagonistin aufzubauen, war die Geschichte einfach zu kurz. Trotzdem fand ich Veronique sympatisch. Sie war halt das Mädchen von nebenan, welchem man im realen Leben täglich über den Weg läuft. Ihre Fantasy jedoch, war bewundernswert. Mein Fazit Eine gute, erotische Kurzgeschichte, die man gut mal zwischendurch lesen kann. Für meinen Geschmack jedoch etwas zu kurz um mich wirklich darauf einzulassen. Eine Lektüre die man mal eben vor dem Zubettgehen lesen kann. Von daher gibt es von mir drei von fünf Sternen

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  • Eine sinnliche Zugfahrt

    In den Zügen der Nacht - Erotische Erzählung

    Kerry

    23. April 2014 um 23:11

    Veronique ist Studentin der Universität der Künste Berlin und hilft in ihren Semesterferien ihrer Tante Anita aus. Diese lebt in Tannwalde, einem 300-Einwohner-Dorf, 80 Kilometer südlich von Berlin. Auch in diesen Semesterferien steht wieder der jährliche Sommerball bei ihrer Tante an, ein Großereignis in dem kleinen Dorf, sodass immer allerhand zu tun ist. Aber Veronique mag ihrer Tante unheimlich gern und hilft ihr, wo sie nur kann. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, es ist kaum Zeit für eine Verschnaufpause für die junge Frau. Begleitet wird der Sommerball von einem ebenfalls jährlich stattfindenden Jahrmark, sodass der Ball schon fast Volksfestcharakter hat. In diesem Jahr jedoch ist Veronique unentschlossen, ob sie dem Jahrmarkt einen Besuch abstatten soll oder es lieber sein lässt, denn im Sommer zuvor ereignete sich etwas, das Veronique geprägt hat. Im Jahr zuvor wurde sie von ihrer Tante förmlich genötigt, den Jahrmarkt zu besuchen. Sie probierte ihr Glück unter anderem am Glücksrad und gewann hierbei ein Buch, in welchem sich ein Ticket für die City Night Line nach Paris verbarg. Doch die Reise in diesem Nachtzug, sollte Veronique nie vergessen, denn was als gewöhnliche Fahrt begann, entwickelte sich zu einer sinnlichen Reise, die sie nie vergessen sollte. Eine sinnliche Zugfahrt! Der Plot wurde ausgesprochen fantasievoll und sinnlich erarbeitet, wobei hier sehr weit Abstand von eventuellen vulgären Äußerungen und Andeutungen genommen wurde, denn ich persönlich schätze eher die sinnliche Seite an einer erotischen Geschichte. Erzählt wird diese Erfahrung aus der Sicht von Veronique, wobei erzählt hier nicht das richtige Wort ist, vielmehr lässt die Autorin den Leser an Veroniques Erinnerungen dieser besonderen Zugfahrt teilhaben, was mir besonders gut gefallen hat, denn so wurde dem Leser ebenfalls vermittelt, wie sich Veronique fühlte, als sie diese Erfahrungen machte, denn es sind ausschließlich ihre Erinnerungen, die hier wiedergegeben werden. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und einfühlsam zu lesen, dass ich diese Geschichte am Stück gelesen habe. Ich hoffe an dieser Stelle doch sehr, bald Nachschub aus dem Hause Laura Lay zu erhalten, denn ihre Geschichten überzeugen mich immer durch die sinnliche Beschreibung der Ereignisse und die ausgesprochene Vielschichtigkeit ihrer Figuren.

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