Laura McNeal Das Haus am Mississippi River

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Inhaltsangabe zu „Das Haus am Mississippi River“ von Laura McNeal

1964: Als ihr Vater stirbt, kommt die zwölfjährige Ibby Bell zu ihrer Großmutter nach New Orleans. Sie lebt in einem alten Herrschaftshaus, hat zwei schwarze Dienstmädchen und ist die Exzentrik in Person. Bald freundet sich Ibby mit den beiden Dienstmädchen, Queenie und deren Tochter Dollbaby, an. Mit der Zeit lernt sie das Leben im Süden lieben, doch dann wird ihr klar, dass hinter der Fassade des prächtigen Hauses einige Geheimnisse verborgen liegen und dass die Hausherrin eine Vergangenheit hat, die sie um jeden Preis verheimlichen möchte.

Sehr fesselnd und auch berührend

— ErbsenundKarotten

Anfangs zieht einen die Geschichte in seinen Bann, ab Teil 2 wird's allerdings langweiliger und uninteressanter. Schade um die gute Idee

— Petra_84

Ein leises & zartes Buch zu Zeiten der Rassentrennung in Amerika, welches erst zum Ende hin seinen Zauber & seine Schönheit offenbart!

— suggar

Schöne kurzweilige Story, ein typischer Frauenroman um eine schicksalhafte Familiengeschichte. Ich konnte mir die Charaktere gut vorstellen.

— Kinkerlitzchen

war nicht so mein Ding!

— Goldammer

Kein literarisches Meisterwerk, aber ein nette Geschichte aus dem Haushalt eines Herrschaftshauses im New Orleans der 60er Jahre.

— Starbucks

Ein sehr atmosphärischer Roman

— Granuaile

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  • Ein toller Roman

    Das Haus am Mississippi River

    ErbsenundKarotten

    06. July 2016 um 10:08

    “Das Haus am Mississippi River“ ist ein im Juli 2014 im Taschenbuch im Heyne Verlag erschienener Südstaatenroman der Autorin Laura Lane McNeal. Er hat 448 Seiten. Der Klappentext: Wenn die Geister der Vergangenheit erwachen ... 1964: Als ihr Vater stirbt, kommt die zwölfjährige Ibby Bell zu ihrer Großmutter nach New Orleans. Sie lebt in einem alten Herrschaftshaus, hat zwei schwarze Dienstmädchen und ist die Exzentrik in Person. Bald freundet sich Ibby mit den beiden Dienstmädchen, Queenie und deren Tochter Dollbaby, an. Mit der Zeit lernt sie das Leben im Süden lieben, doch dann wird ihr klar, dass hinter der Fassade des prächtigen Hauses einige Geheimnisse verborgen liegen und dass die Hausherrin eine Vergangenheit hat, die sie um jeden Preis verheimlichen möchte. Ich muss zuallererst betonen, wie sehr ich von dem schönen Cover angetan bin. Wirklich wunderschön! Von der ersten Seite an hatte dieses Buch eine Magie, die mich gefesselt hat. Ich war so in dieser Geschichte gefangen, mich konnte gar nichts ablenken. Mir lief beim Lesen wieder ein Film vor Augen ab, was dem so so so tollen Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Die Charaktere! Der Wahnsinn. Die beiden Dienstmädchen sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Auch die Großmutter. So eine exzentrische aber auch liebreizende “alte“ Dame (so alt ist sie ja noch gar nicht :)) Was mir im ersten Teil des Buches so unfassbar gut gefallen hat, waren die genauen Erzählungen, wie schwer es die Afroamerikanischen zu dieser Zeit hatten. Es ist für mich so schwer vorstellbar, wie damals diese “Rassentrennung“ gehandhabt wurde. Das hat mich beim Lesen doch sehr bedrückt. Die Geschichte hat für mich in Teil 2 und Teil 3 der Buchabschnitte etwas nachgelassen und mich eben nicht mehr ganz so sehr fesseln können, wie noch in Teil 1. Auch wurde mir das Geheimnis zum Schluss etwas zu kurz “abgearbeitet“, weshalb ich dem Buch letztendlich “nur“ tolle 4 Sterne vergebe. Ich hoffe sehr, dass die Autorin noch weitere Südstaatenromane schreibt.

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  • "Das Haus am Mississippi River" von Laura Lane McNeal

    Das Haus am Mississippi River

    Jacynthe

    28. September 2015 um 19:43

    Klappentext 1964: Als ihr Vater stirbt, kommt die zwölfjährige Ibby Bell zu ihrer Großmutter nach New Orleans. Sie lebt in einem alten Herrschaftshaus, hat zwei schwarze Dienstmädchen und ist die Exzentrik in Person. Bald freundet sich Ibby mit den beiden Dienstmädchen, Queenie und deren Tochter Dollbaby, an. Mit der Zeit lernt sie das Leben im Süden lieben, doch dann wird ihr klar, dass hinter der Fassade des prächtigen Hauses einige Geheimnisse verborgen liegen und dass die Hausherrin eine Vergangenheit hat, die sie um jeden Preis verheimlichen möchte. Meine Meinung Auf "Das Haus am Mississippi River" bin ich - wie so oft - beim Stöbern in der Bibliothek gestoßen und das hübsche Cover sowie der verheißungsvolle Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Roman ist unterhaltsam und flüssig geschrieben, dabei aber dennoch tiefgründig. Er ist geprägt vom romantischen Südstaatenflair der 1960er Jahre, in denen es jedoch noch immer schwarze Bedienstete gab, die als Menschen zweiter Klasse angesehen wurden und sich selbst nach dem Erlass des Bürgerrechtsgesetztes durch Präsident Johnson noch jahrelang Rassismus gegenübersahen. Der Leser begleitet die anfangs 12-jährige Ibby von 1964 bis 1972 - ein Zeitraum, in dem viel passiert. Es ist dabei nicht nur das Erwachsenwerden und die Liebe, die Ibby beschäftigen. Es sind vor allem das verkommene alte Haus und die Geheimnisse, die ihre exzentrische Großmutter Fannie, bei der sie nach dem Tod ihres Vaters von ihrer Mutter "abgegeben" wurde, zu verstecken versucht. Obwohl Ibby eigentlich die Hauptperson des Romans ist, ist sie nur Mittel zum Zweck, denn es geht nicht wirklich um sie, sondern um die Geheimnisse der Vergangenheit, die ihre Großmutter verbirgt. Während sie anfangs völlig ahnungslos ist, ermöglicht die wachsende Freundschaft zu den beiden farbigen Dienstmädchen Queenie und ihrer Tochter Doll Ibby einen zunehmend tieferen Einblick in die Abgründe hinter der Fassade, sodass sich nach und nach der Schleier lüftet. Die Rückblicke sind dabei als Erzählungen gestaltet, die den jeweils Erzählenden wie in einer Erinnerung in die Vergangnheit zurückversetzen. Der damit einhergehende Perspektivenwechsel schafft dabei eine besondere Nähe und Tiefe. Diese Herangehensweise gefällt mir sehr gut, denn so steht der Leser von Anfang an mit Ibby auf einer Stufe und entdeckt alles durch ihre Augen, was die Spannung enorm steigert. Ich fand es faszinierend dabei zu sein, wenn nach und nach die Geheimnisse aufgedeckt wurden, die Fannie umgeben. Wo kommt sie eigentlich her? Warum hatte sie kaum Kontakt zu Ibbys Vater und was ist mit dessen Bruder geschehen? Doch das größte aller Geheimnisse, das, um dessen Bewahrung Fannie am härtesten gekämpft hat, hält sich bis zum Schluss... Den deutschen Titel finde ich jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, nur mittelprächtig. Aus ihm lässt sich zwar schließen, wo der Roman spielt und dass es irgendwie um ein Haus gehen muss, doch der Originaltitel "Dollbaby" stellt von Anfang die Person in den Mittelpunkt, die im Zentrum des ganzen Geschehens ist. In der deutschen Übersetzung merkt man bis zum Ende nichts von Dolls Bedeutung für die Geschichte. Aber mehr möchte ich nicht verraten - lest selbst! Ich vergebe 4 von 5 Wolken. Übrigens: Häufig wird die Ähnlichkeit dieses Romans zu "Gute Geister" genannt, ich persönlich empfinde die Bücher aber nicht als sehr ähnlich. Klar, beide Geschichten spielen etwa zur gleichen Zeit im ländlichen Süden der USA und es geht um schwarze Dienstmädchen. Bei "Gute Geister" geht es aber viel mehr um tatsächlichen Aktivismus, um Kampf gegen diese Ungerechtigkeit, während in "Das Haus am Mississippi River" mehr die Aufdeckung der Geheimnisse rund um Fannie im Vordergrund steht. Trotzdem - wem "Gute Geister" gefallen hat, dem wird bestimmt auch dieses Buch gefallen.

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  • Jede Familie hat ein Geheimnis...

    Das Haus am Mississippi River

    Dreamworx

    17. July 2015 um 17:21

    New Orleans 1964. Liberty „Ibby“ Bell ist gerade einmal 12 Jahre alt, als sie nach dem plötzlichen Unfalltod ihres Vaters von ihrer Mutter Vidrine bei Großmutter Fannie abgeladen wird, bevor Vidrine sich auf Nimmerwiedersehen davon macht. Fannie und Ibby haben sich vorher noch nie getroffen, denn nach der Hochzeit ihres Sohnes mit Vidrine herrschte jahrelang Funkstille. Ibby erkundet das große Haus, in dem so einige Zimmer verschlossen sind, und gewöhnt sich neben dem etwas exzentrischen Verhalten ihrer Großmutter auch an Doll und Queenie, zwei farbige Frauen, die Fannie den Haushalt führen. Auch die Rassentrennung ist für Ibby neu, so dass sie immer wieder aneckt, wenn sie sich mit Farbigen umgibt. Sowohl Doll als auch Queenie werden schnell zu Ibbys Ersatzfamilie, denn Fannie hat öfters Aussetzer, die sie immer wieder für einige Zeit zur Unterbringung in eine Nervenklinik zwingen. Erst nach und nach findet Ibby mehr über ihre eigene Familie heraus und bekommt einen Eindruck davon, wie beliebt und angesehen ihre Großmutter ist. Doch Fannie ist immer wieder für Überraschungen gut, hütet sie doch das ein oder andere Geheimnis. Laura Lane McNeal hat mit ihrem Buch „Das Haus am Mississippi River“ einen sehr unterhaltsamen Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Der Leser wird ins New Orleans der frühen 60er Jahre entführt, als es im Süden der USA noch Rassentrennung und farbige Dienstboten gab und erlebt einen Zeitraum von knapp 8 Jahren bis ins Jahr 1972 im Leben der Familie Bell. Neben der Haupthandlung um Ibby und ihre Großmutter Fannie gibt es immer wieder Anmerkungen, welche Rituale im Süden z. B. bei Beerdigungen gehandhabt werden, was einen guten Einblick in die Lebensweise der damaligen Bevölkerung gibt. Das Buch lebt aber von den Charakteren, die von der Autorin sehr detailliert und liebevoll skizziert wurden. Ibby ist noch ein sehr junges Mädchen, als sie von ihrer Mutter einfach bei ihrer Großmutter geparkt wird. Sie muss sich sehr schnell in einer neuen Umgebung einleben und mit für sie wildfremden Menschen zurechtkommen, obwohl sie Verwandtschaft sind. Als Trost in schweren Stunden hat Ibby die Urne mit der Asche ihres Vaters bei sich. Während Ibby sich nach und nach eingewöhnt, werden ebenso wie Fannie auch Queenie und Doll zu einem Teil ihrer Familie. Fannie ist eher schroff und exzentrisch, früher hat sie mal als Tänzerin in einer Bar gearbeitet, bevor sie heiratete und in dieses große Haus zog. Fannie hat ein großes Herz, trägt es aber nicht auf der Zunge, sondern beweist dies durch Taten. Sie hat ein Händchen für jegliche Art von Wetten und lässt sämtliche Nachbarn daran teilhaben, die sich dadurch ihr Gehalt aufbessern. Fannie macht auch keinen Unterschied zwischen weißen und farbigen Menschen, sie behandelt alle gleich. Queenie und Tochter Doll arbeiten zwar für Fannie, aber sie sind auch irgendwie Teil der Familie. Beide sind herzlich und liebevoll und ersetzen somit Fannies schroffe Art. „Das Haus am Mississippi River“ ist ein wunderbarer Roman über die Aufdeckung von Familiengeheimnissen, das träge Südstaatenleben und eine Zeit, in der Weiße und Farbige noch streng getrennt voneinander lebten. Einen Sternabzug gibt es nur für die vielen Rechtschreibfehler, ansonsten ist es eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich gern so nach und nach von der Handlung überraschen lassen.

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  • Verschenktes Potenzial

    Das Haus am Mississippi River

    Havers

    25. February 2015 um 18:51

    Wir schreiben das Jahr 1964, und Liberty „Ibby“ Bell ist gerade einmal zwölf Jahre alt, als ihr Vater tödlich verunglückt. Ihre Mutter ist nicht willens und in der Lage das Kind alleine groß zu ziehen, und so wird Ibby kurzerhand zu ihrer exzentrischen Großmutter Fannie verfrachtet, die in einer herrschaftlichen  Villa in New Orleans lebt. Zwei farbige Dienstmädchen, Queenie und deren Tochter Dollbaby, kümmern sich nicht nur um den Haushalt, sondern auch um das neue Familienmitglied, und machen Ibby mit den Traditionen des „Tiefen Südens“ vertraut, auch wenn dies nicht von jedermann gutgeheißen wird. Ibby fühlt sich in ihrer neuen Familie wohl, auch wenn Großmutter Fannie sich anfangs ihr gegenüber sehr distanziert verhält. Fast scheint es, als hätte sie etwas zu verbergen. Doch auch hier kann sie auf die Hilfe von Queenie und Dollbaby bauen – und natürlich auch ihrem eigenen Instinkt vertrauen, der ihr nach und nach hilft, die Geheimnisse ihrer Großmutter zu lüften… „Das Haus am Mississippi River“, Debüt der in New Orleans aufgewachsenen Laura Lane McNeal, ist ein Familienroman, nicht mehr, aber auch nicht weniger – und das ist schade. Wenn der Handlungsort in den Südstaaten liegt und der Zeitrahmen die Jahre rund um den 1964 in Kraft getretenen Civil Rights Act umfasst, erwarte ich von einer Autorin, die es eigentlich tagtäglich erleben muss,  eine eindeutige Stellungnahme hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Schwarz und Weiß. Herausgekommen ist eine rosarot gefärbte, weichgespülte Geschichte, in der Queenie und Dollbaby eigentlich nur schmückendes Beiwerk sind. Ein Wohlfühlbuch, das man liest, wenn man Eistee schlürfend auf der Terrasse schaukelt, das sich aber in keinster Weise mit der realen Lebenssituation der Farbigen im Süden der USA in den siebziger Jahren auseinandersetzt und deshalb leider nur an der Oberfläche kratzt. Hier wurde von der Autorin viel Potenzial verschenkt. Schade!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Roman über eine Familie in den Südstaaten der n 70er Jahre

    Das Haus am Mississippi River

    Livres

    17. November 2014 um 09:08

    1964: Liberty Bell, von allen nur Ibby genannt, ist gerade 12 Jahre alt, als ihr geliebter Vater tödlich verunglückt. Ihre Mutter bringt sie daraufhin zu ihrer Großmutter Fannie, von der Ibby bisher noch gar nichts wusste. Fannie und ihr Sohn hatten all die Jahre keinen Kontakt mehr. Zunächst ist Ibby überwältigt von all den neuen Eindrücken in New Orleans: Von dem Herrschaftshaus, von ihrer exzentrischen und etwas schroffen Großmutter sowie von den beiden farbigen Hausangestellten Queenie und Dollbaby, genannt Doll. Doch bald freundet sie sich mit den beiden herzlichen Frauen an und auch ihre Großmutter taut allmählich auf, so dass Ibby glückliche Jahre dort verbringt. Aber trotz allem behält Fannie ihre Eigenheiten und ihre geheimnisvolle Aura. Denn nicht alles ist so, wie es zu sein scheint… Laura Lane McNeal hat einen Roman geschrieben, der sich mit der Rassenthematik in den USA der 70er Jahre und der Zeit des Civil Rights Acts befasst. Darüber hinaus beinhaltet es die Familiengeschichte der Familie Bell in New Orleans, die nach und nach immer mehr aufgedeckt wird. Die Charaktere sind interessant, da sie nicht auf den ersten Blick zu durchschauen sind. Dadurch versteht man erst im Laufe der Geschichte immer mehr Zusammenhänge, was das Buch natürlich interessanter macht. Ein angenehm zu lesender Roman für Zwischendurch, der gut unterhält.

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  • Im New Orleans der 60er Jahre

    Das Haus am Mississippi River

    Starbucks

    20. October 2014 um 18:47

    Mit ihrem Roman „Das Haus am Mississippi River“ entführt Laura Lane McNeal entführt den Leser zurück in die 60ger Jahre in New Orleans, in die Zeit rund um den Civil Rights Act (1964) . Sie zeichnet eine Familiengeschichte in beiden Hautfarben, die später auch noch verknüpft wird. Die Autorin stammt selbst aus New Orleans und sagt, sie wollte mit dem Roman auch dafür sorgen, dass diese Zeit nicht in Vergessenheit gerät. Zum Inhalt: Obwohl der Roman im Originaltitel „Dollbaby“ heißt und damit nach der schwarzen Haushaltshilfe im Herrenhaus von Miss Fannie benannt ist, dreht sich alles hauptsächlich um die anfangs 12jährige Liberty Bell, genannt Ibby, die nach dem Unfalltod ihres Vaters aus dem Pazifischen Nordwesten in das Elternhaus des Vaters nach New Orleans geschickt wird, in dem die wunderliche Miss Fannie, Ibbys Großmutter, wohnt. Ibby freundet sich schnell mit den schwarzen Haushaltshilfen, Queenie und Dollbaby an, die sie sehr herzlich aufnehmen. Auch die Großmutter zeigt bald ihre sanfte und großzügige Seite, denn sie möchte Ibby gern für immer da behalten. Ibby, die zuvor noch nie mit Schwarzen zu tun gehabt hat, freundet sich mit den Haushaltshilfen an, erlebt, wie das in der Stadt ungern gesehen wird, verliebt sich zum ersten Mal und erfährt nach und nach immer mehr über die geheimnisvollen Familiengeschichten ihrer eigenen und der schwarzen Familie. Während Ibbys Mutter nach dem Tod des Vaters wie vom Erdboden verschwunden scheint, kommt die Großmutter Ibby immer näher. Die geheimnisumwobene alte Dame ist nicht die, die sie zu sein scheint.. Mein Eindruck: Das Buch liest sich sehr gefällig; es bietet eine einfache Südstaatengeschichte, in der die Rassentrennung auch angeschnitten wird. Im Großen und Ganzen bleiben die geschichtlichen Ereignisse aber im Hintergrund. Anfangs kommt die Handlung aber nicht richtig in Gang, im letzten Drittel ist der Roman von Ereignissen, Straftaten und Schreckensnachrichten geradezu überfrachtet, so dass der Leser sich fragen muss, ob das alles hätte sein müssen, denn nicht alle Handlungsstränge sind für das Ende relevant. Am Ende gibt es noch eine überraschende Wende für den Leser, die man sich aber fast denken konnte. Laura Lane McNeal hat eine nette Geschichte geschrieben; ihre literarischen Fähigkeiten möchte ich aber in Frage stellen, denn die meisten Enthüllungen werden nicht aufgedeckt oder in das Geschehen eingeflochten, sondern vieles wird einfach nach und nach erzählt. Ein guter Roman kann anders mit Enthüllungen und Überraschungen umgehen. Fazit: Ein netter Roman, den man gut nebenbei lesen kann, aber nicht gelesen haben muss. Die Protagonisten haben mich nicht überzeugt. Das Lektorat hat sich auch einige Patzer erlaubt, mehr, als man bei einem solch großen Verlag erwarten würde. Literarisch ist dieses Buch weit davon entfernt, ein Meisterwerk zu sein. Da ich es trotzdem ganz gern gelesen habe, kann ich 3,5, in diesem Fall gerade noch 4 Sterne vergeben. Ein zweites Mal lesen werde ich „Das Haus am Mississippi River“ aber nicht.

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