Laura Moriarty

 4 Sterne bei 142 Bewertungen
Autor von Das Schmetterlingsmädchen, Eines Tages vielleicht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Laura Moriarty

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Cover des Buches Das Schmetterlingsmädchen (ISBN: 9783404167814)

Das Schmetterlingsmädchen

 (103)
Erschienen am 15.02.2013
Cover des Buches Eines Tages vielleicht (ISBN: 9783404164752)

Eines Tages vielleicht

 (17)
Erschienen am 19.07.2010
Cover des Buches Weil wir glücklich waren (ISBN: 9783404160495)

Weil wir glücklich waren

 (8)
Erschienen am 21.06.2011
Cover des Buches Das Versprechen meiner Mutter (ISBN: 9783404162970)

Das Versprechen meiner Mutter

 (9)
Erschienen am 06.08.2009
Cover des Buches While I'm Falling (ISBN: 9781401310233)

While I'm Falling

 (2)
Erschienen am 13.07.2010
Cover des Buches The Center of Everything (ISBN: 0786888458)

The Center of Everything

 (1)
Erschienen am 14.07.2004
Cover des Buches The Chaperone (English Edition) (ISBN: 9780241961322)

The Chaperone (English Edition)

 (1)
Erschienen am 26.04.2012

Neue Rezensionen zu Laura Moriarty

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Rezension zu "Eines Tages vielleicht" von Laura Moriarty

Eines Tages vielleicht von Laura Moriarty
Krimifee86vor einem Jahr

Zum Buch: Bethany ist tot. Und das ist Karas Schuld. Sie war unaufmerksam, ist über den Zebrastreifen gefahren und hat das junge Mädchen einfach überfahren. Karas Mutter Leigh versucht alles um ihrer Tochter zu helfen und gleichzeitig ihr eigenes Gesicht in der Gemeinde zu wahren. Doch Kara lässt ausgerechnet ihre Mutter nicht an sich heran – die Beziehung zwischen den beiden war auch schon vor dem Unfall nicht leicht. Aber vielleicht gelingt es gerade durch den Unfall, dass die beiden wieder zueinander finden?

 

Das Cover: Ich finde das Cover sehr schön, aber auch sehr unpassend zum Buch. Von dem Gefühl, das ausgedrückt wird, passt es sicherlich hervorragend, aber die Person, die dort zu sehen ist, ist meiner Meinung nach zu jung für Leigh und zu alt für Kara. Wen soll sie also darstellen? Schade, dass die Illustratoren offensichtlich nicht mehr als den Klappentext gelesen haben. 4/5 Punkte.

 

Die Story: Ehrlich gesagt ist die Story langweilig und trotzdem nicht uninteressant. Auch wenn das vielleicht keinen Sinn macht. Das Geplänkel zwischen Kara und Leigh ist anstrengend, auch Leighs ständige Schuldgefühle und Rechtfertigungen zehren an den Nerven. Und dennoch ist es interessant, genau dabei zuzusehen, als Außenstehender zuzuschauen, den Kopf zu schütteln und manchmal auch ein wenig zu lächeln. Auch wenn wir hier also nicht viel Story haben, schafft es das bisschen doch Interesse zu wecken. Für mich persönlich aber nicht das, was ich mir von einer guten Geschichte erhoffe. 3/5 Punkte

 

Die Charaktere: Wie immer ist es extrem ungünstig, wenn man die Protagonisten nicht mag. Und nein, ich mochte weder Kara noch Leigh. Beide so überhaupt gar nicht. Sie haben sich irgendwie beide komisch verhalten, bei Kara hatte ich am Anfang überhaupt nicht das Gefühl, dass sie sich irgendwie wegen des Unfalls grämt. Das kam erst am Ende heraus. Und Leigh hatte so viel Angst vor den Reaktionen der Leuten, das war schon echt zu viel und anstrengend. Dafür waren Pam, Eva und Justin großartig. Diese Charaktere haben das Ganze definitiv aufgelockert und hätte eine größere Rolle spielen dürfen. 2/5 Punkte.

 

Der Schreibstil: Ich kann an dem Schreibstil nichts schlechtes finden. Die Geschichte war gut und logisch aufgebaut, alles gut erklärt. Klare, einfache Sätze, strukturiert etc. Und dennoch... Tja, dennoch hat die Autorin es einfach nicht geschafft, mich an das Buch zu fesseln, mir das Gefühl zu geben, ein Teil der ganzen Geschichte zu sein. Irgendwas hat gefehlt, nur dass ich dieses Etwas nicht greifen kann. 3/5 Punkte.

 

Fazit: Letztendlich basieren Rezensionen ja immer irgendwie auf dem Geschmack desjenigen, der sie verfasst. Und das ist auch gut und richtig. Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen, es hat mir nichts gegeben. Aber es war gut geschrieben, gut aufgebaut, handwerklich in Ordnung. Darf ich also nur aufgrund meines Geschmacks eine negative Wertung abgeben? In dem Fall tue ich mich da irgendwie schwer mit, denn ich habe nicht vieles gefunden, was ich der Autorin negativ ankreiden könnte. Es war eben nur einfach nicht meins. 3/5 Punkte.

 

Kurzmeinung: Eine Familiengeschichte, die gut geschrieben ist, mich aber nicht fesseln und überzeugen konnte.

 

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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Rezension zu "Das Schmetterlingsmädchen" von Laura Moriarty

Die Goldenen 20er fehlen hier leider
ariadnevor einem Jahr

Wer gerne in das New York der 20er Jahre eintauchen will, dem kann ich hier nicht weiterhelfen. Das Buch hatte großes Potenzial, Cora und Louise waren mir beide sehr sympathisch und ich hätte zu gern mehr Zeit mit ihnen verbracht, aber irgendwann entschied sich die Autorin eine vollkommen andere Richtung einzuschlagen, und das war meines Erachtens ein Fehler. Ab jetzt folgen wir einer blassen Hauptfigur durch Streiflichter der Geschichte und bekommen nicht wirklich was geboten. Sehr schade! Werde mir noch überlegen, ob ich weiteres von Frau Moriarty lesen werde.

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Rezension zu "Eines Tages vielleicht" von Laura Moriarty

Tolle Darstellung
LaMenschvor 3 Jahren

Kara hat gerade den Führerschein. Sie fährt mit dem Auto ihrer Eltern durch die Stadt, biegt auf einen Parkplatz ein um einen streunenden Hund zu retten. Als sie den Parkplatz wieder verlässt, mit Hund im und Freundin im Auto telefoniert sie und übersieht ein Mädchen, das gerade den Bürgersteig verlässt um über den Zebrastreifen zu gehen. Sie bemerkt erst, als es knallt, dass sie es überfahren hat. Das Mädchen stirbt. Sie ist voller Schuldgefühle, kann sie jemals wieder in ein richtiges Leben finden? Und das ganze könnte noch viel einfacher sein, wenn die Beziehung zu ihrer Mutter jetzt nicht diese schlechten Ausmaß hätte, die sie in Wirklichkeit doch hat.

Der Schreibstil in diesem Buch ist sehr einfach gehalten. Man sieht die Geschichte aus der Sicht der Mutter geschrieben. Das macht die ganze Sache so interessant, denn man weiß nicht genau was in der Tochter vorgeht, kann sich aber die Mutter und ihre Gedanken komplett zu seinen eigenen machen und somit in die Geschichte hinein tauchen. Mir gefallen die Charaktere, sie sind sehr authentisch und wirklich verschieden. Das Thema ist zertifiziert und muss vorsichtig angegangen werden, ich denke in diesem Buch ist es sehr gut dargestellt.
Jedoch muss ich sagen, dass es sich teilweise doch etwas gezogen hat, das ist aber der alte Kritikpunkt, den ich wirklich habe.

Deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Das SchmetterlingsmädchenN

Blogger schenken Lesefreude ist eine Aktion von begeisterten Buchbloggern, um am Welttag des Buches (23. April) weitere Lesebegeisterte zu erreichen und vielleicht sogar die weniger Begeisterten in die Welt des gedruckten (von mir aus auch digitalen) Wortes zu entführen. 

Auf meinem Blog gibt es daher u.a. dieses Buch zu gewinnen und hier erfahrt ihr auch mehr darüber:

http://zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at

Viel Glück!
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