Laura Moriarty Das Versprechen meiner Mutter

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Inhaltsangabe zu „Das Versprechen meiner Mutter“ von Laura Moriarty

Das Leben ist unberechenbar mit einer Mutter, die nie eines ihrer Versprechen hält ═ das musste Evelyn früh lernen. Doch an wen kann sich eine hochbegabte Zehnjährige aus der Provinz wenden, die ihren Vater nie kennengelernt hat und deren Mutter jeden Tag zu einer neuen Herausforderung werden lässt? Laura Moriarty erzählt uns in mitreißender Weise von einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Beziehung ═ und sie zeigt uns, wie wichtig es ist, den eigenen Weg im Leben zu finden.

wo bekomme ich das ebook dazu bitte?

— Stem

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  • Rezension zu "Das Versprechen meiner Mutter" von Laura Moriarty

    Das Versprechen meiner Mutter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2012 um 12:09

    Tina, Evelyns Mutter, hat keinen Mann, aber ein Kind. Lebt in einer Gegend für überwiegend sozial schwache Menschen, hat kaum Geld für Essen und kann ihrer Tochter, Evelyn, nicht einmal neue Schuhe kaufen. Traci ist eine Schulkameradin von Evelyn. Sie hat alles. Eine Familie, wie sie sein soll. Lebt in einem großen Haus und ist sehr beliebt. Die wunderschöne Deena zieht in Evelyns Gegend und sie werden Freundinnen. Deena ist im Gegensatz zu Evelyn sehr leichtsinnig. Sie liest lieber Zeitschriften über Mädchenkram, hört Musik und unterhält sich über Jungs, statt Hausaufgaben zu machen. Evelyn, und nicht Traci, wie alle erwarten , gewinnt einen Biowettbewerb und es kommt zu einem Zwischenfall. Evelyns Mutter wird schwanger. Travis, für den Evelyn schwärmt, verliebt sich in Deena. Die 459 Seiten dieses Buches sind in 20 Kapitel aufgeteilt. Da es im Präsens verfasst ist, hatte ich zunächst Startprobleme, aber ich habe mich daran gewöhnt. Es lässt sich fließend lesen und wenn man das Geschehen erfasst hat, kann man das Buch kaum aus den Händen legen. Ich habe schlechte Intrigen und nervige Klischees erwartet, doch es sind keine vorhanden. Die Geschichte hat einen untypischen Anfang, einen realistischen Verlauf und ein untypisches Ende. Mit diesem Buch fühle ich mich sehr wohl. Ich habe es mehrmals gelesen und ich werde es noch sehr oft lesen. Es ist wunderschön.

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  • Rezension zu "Das Versprechen meiner Mutter" von Laura Moriarty

    Das Versprechen meiner Mutter

    Ailis

    22. January 2010 um 12:29

    "Das Versprechen meiner Mutter" hat in dem Sinne keine klassische Handlung - einen Spannungsbogen habe ich jedenfalls nicht finden können. Es ist geschrieben aus Evelyns Sicht, deren Leben wir acht Jahre lang begleiten werden. Es fängt an, als sie zehn Jahre alt ist und sie zum ersten Mal Zeuge des Konflikts zwischen ihrem streng gläubigen Großvater und ihrer alleinerziehenden Mutter wird und endet, als sie mit 18 kurz vor ihrem Schulabschluss steht. Als ich dieses Buch las, fragte ich mich mehrmals, ob derjenige, der den Klappentext geschrieben hat, das Buch selbst auch irgendwann mal gelesen hat. Die Beschreibung suggeriert uns, dass wir es hier mit der Geschichte einer Hochbegabten und ihrer bemühten, aber unfähigen Mutter zu tun haben. Ich habe aber beim Lesen weder viel von dieser Hochbegabung gespürt, noch konnte ich die Mutter so schrecklich finden. Evelyns Verhalten habe ich meist als recht nervend empfunden und ihre Mutter hatte sicher ihre Fehler und Schwächen, aber ansonsten fand ich sie sehr sympathisch und amüsant. Mir scheint, ich gehöre wohl einfach nicht zur Zielgruppe, wenn ich dieses Buch so grundlegend anders empfinde, als es beworben wird. ;)

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